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Verhaltensforschung und deren Auswirkungen auf dem Finanzmarkt. Die Verlustaversion

Título: Verhaltensforschung und deren Auswirkungen auf dem Finanzmarkt. Die Verlustaversion

Trabajo , 2021 , 22 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Psicología - Psicología del trabajo y de las organizaciones
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Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Verlustaversion, diese ist ein Bestandteil der von Kahneman und Tversky vorgestellten Prospect Theory.

Die Arbeit beginnt mit einer zeitlichen Aufarbeitung zu den verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschungsetappen. Anschließend wird genauer auf die Prospect Theory von Kahneman und Tversky eingegangen. Nachdem die Grundlagen der Prospect Theory dargestellt wurden, werden die möglichen Ursachen für die Verlustaversion erklärt. Danach wird genauer auf die Verlustaversion und die daraus resultierenden Effekte eingegangen. Nachdem die theoretischen Grundlagen aufgezeigt wurden, folgt eine Auflistung und Beschreibung einiger durchgeführter Experimente und Studien in Bezug auf die Verlustaversion und der daraus resultierenden Phänomene.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Entscheidungstheorien und die Verlustaversion

2.1 Die Entwicklung der verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung

2.2 Die Prospect Theory

2.3 Die Ursachen der Verlustaversion

2.4 Die Verlustaversion

3 Die Experimente und Studien

3.1 Der Besitztumseffekt als unmittelbare Folge der Verlustaversion

3.2 Verlustaversion – Von kleinen zu größeren Beträgen

3.3 Verlustaversion – Verlustvermeidung anstatt Gewinnerzielung

3.4 Der Dispositionseffekt

4 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen der Verlustaversion als zentralen Bestandteil der Prospect Theory von Kahneman und Tversky. Ziel ist es, die psychologischen Einflüsse auf rationale Entscheidungsprozesse im Finanzkontext zu analysieren und deren Auswirkungen auf das Anlegerverhalten zu beleuchten.

  • Grundlagen der verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung
  • Mechanismen und Ursachen der Verlustaversion
  • Psychologische Theorien wie Mental Accounting und kognitive Dissonanz
  • Analyse praktischer Experimente zu Finanzmarkteffekten
  • Auswirkungen auf Besitztumseffekt und Dispositionseffekt

Auszug aus dem Buch

2.4 Die Verlustaversion

Als Verlustaversion bezeichnet man die stärkere Wahrnehmung von Verlusten gegenüber Gewinnen in gleicher Höhe. Durch diese ungleiche Bewertung innerhalb der Prospect Theory von Gewinnen und Verlusten ergibt sich nach einem Verlust von 100 Euro und dem anschließenden Gewinn von 100 Euro ein negativer Nutzenwert. Dadurch das Verluste stärker gewichtet werden als betragsmäßig gleich große Gewinne führt dies dazu, dass Investoren eher dazu geneigt sind „Verluste zu vermeiden, als Gewinne zu erzielen.“

Die Wertefunktion aus Kapitel 2.2 (Abbildung 2) lässt sich mit der folgenden Formel beschreiben:

v(x) = { x^α für x ≥ 0 ; -λ(-x)^β für x < 0 }

Hierbei beschreibt der Faktor λ den Verlustaversionskoeffizienten. Dieser Koeffizient beträgt im Mittel 2,25 nach Kahneman/Tversky (1992). Dieser Verlustaversionskoeffizient kann dabei zwischen den einzelnen Marktteilnehmern schwanken. Die Koeffizienten α und β betragen im Durchschnitt 0,88 und bilden die abnehmende Sensitivität ab.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik ein, dass menschliche Entscheidungen im Finanzmarkt oft nicht rational getroffen werden und stellt die Relevanz der Prospect Theory dar.

2 Die Entscheidungstheorien und die Verlustaversion: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen der verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung und definiert die Prospect Theory sowie die psychologischenUrsachen der Verlustaversion.

3 Die Experimente und Studien: In diesem Kapitel werden empirische Studien analysiert, die den Besitztumseffekt, die Risikoaversion und den Dispositionseffekt als Folgen der Verlustaversion belegen.

4 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass die Verlustaversion ein wesentliches psychologisches Muster ist, das irrationale Anlageentscheidungen wie das langfristige Festhalten an Verlustpositionen erklärt.

Schlüsselwörter

Verlustaversion, Prospekt-Theorie, Finanzmarkt, Verhaltensökonomie, Dispositionseffekt, Besitztumseffekt, Psychologie, Investitionsentscheidungen, Rationalität, Entscheidungstheorie, Bewertung, Anlegerverhalten

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung, insbesondere mit dem Konzept der Verlustaversion und deren psychologischen Ursachen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zentrale Themen sind die Prospect Theory, die Theorie der kognitiven Dissonanz, psychologische Verzerrungen beim Anlegen und die Ergebnisse verschiedener empirischer Studien dazu.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu erklären, warum Menschen Verluste stärker gewichten als Gewinne und wie sich dieses Verhalten auf dem Finanzmarkt niederschlägt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Literaturanalyse, die zentrale wissenschaftliche Modelle und empirische Experimente der Behavioral Finance zusammenführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Definition der Verlustaversion, deren mathematische Abbildung in der Wertefunktion und die praktische Manifestation in Effekten wie dem Besitztums- und Dispositionseffekt.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Verlustaversion, Prospect Theory, Finanzmarkt und Anlegerverhalten charakterisieren.

Wie unterscheidet sich die Bewertung von Verlusten und Gewinnen nach der Theory?

Gemäß der Prospect Theory werden Verluste subjektiv deutlich höher gewichtet als Gewinne in gleicher Höhe, was zu irrationalem Handeln führt.

Welchen Einfluss hat das "Commitment" auf die Verlustaversion?

Ein höheres Commitment des Entscheiders verstärkt laut der Arbeit die kognitive Dissonanz bei Verlusten, was wiederum die Ausprägung der Verlustaversion vergrößern kann.

Final del extracto de 22 páginas  - subir

Detalles

Título
Verhaltensforschung und deren Auswirkungen auf dem Finanzmarkt. Die Verlustaversion
Universidad
Technical University of Ilmenau
Calificación
2,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2021
Páginas
22
No. de catálogo
V1264310
ISBN (PDF)
9783346700964
ISBN (Libro)
9783346700971
Idioma
Alemán
Etiqueta
verhaltensforschung auswirkungen finanzmarkt verlustaversion Behavioral Finance verhaltensorientierte Finanzmarktforschung Prospect Theory
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2021, Verhaltensforschung und deren Auswirkungen auf dem Finanzmarkt. Die Verlustaversion, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1264310
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