Seneca und seine Philosophie der Stoa. Ein Idealbild oder eine Lebensweise?


Hausarbeit, 2022

21 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Seneca - Leben und Werk (epistulae morales)

3. Die stoische Philosophie als Senecas Idealbild
3.1 Drei große Teilbereiche der Stoa
3.2 Philosophie
3.3 Güterlehre
3.4 Affektenlehre
3.5 Weisheit und Bildung
3.6 Tod und Freitod

4. Hielt sich Seneca an seine eigenen Lebensideale?

5. Integrierbarkeit der Lebensphilosophie in den antiken Alltag

6. Fazit

7. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Eine Frage, die wir Menschen uns bereits seit Jahrhunderten stellen ist, wie wir im Leben glücklich werden, was der Sinn des Lebens ist und wie wir mit unserem Leben einen sinnvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten können. Zu diesen Themen gibt es heutzu­tage umfangreiche Literatur, in welchen man versuchen kann, auf seine Fragen Antwor­ten zu finden. Doch nicht nur die heutige Gesellschaft beschäftigt sich mit diesen exis­tentiellen Fragen. Bereits in der Antike stellten Menschen Vermutungen und Untersu­chungen dazu an, wie man im Leben glücklich werden kann. Ein Beispiel für eine be­rühmte Persönlichkeit im Alten Rom, welche sich mit der Beantwortung der Frage nach dem Glücklichsein beschäftigte, ist der Philosoph Seneca.

Lucius Annaeus Seneca war ein berühmter Senator, Schriftsteller, Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Redner im Alten Rom. Er lebte von ca. 1 bis 65 n. Chr. und beschäf­tigte sich während seiner Lebenszeit intensiv mit der stoischen Philosophie, welche eine auf die Ganzheitlichkeit der Welterfassung gerichtete Betrachtungsweise ist. Stoiker wie Seneca versuchen nun, den Platz des Individuums in dieser Weltordnung zu erkennen und auszufüllen. Seneca suchte also, genau wie viele Menschen heutzutage, nach dem Sinn des eigenen Lebens und wie man dieses sinnvoll gestalten kann.

Aus diesem Grund beschäftigt sich diese Arbeit mit der Philosophie der Stoa nach Sene­cas Auslegung. Es soll geklärt werden, ob es sich bei Senecas Ansichten vom richtigen Leben um ein bloßes Idealbild handelt, oder ob es zu Lebzeiten Senecas sowie möglich­erweise auch heute eine in den Alltag integrierbare Lebensweise ist.

Um dies zu untersuchen, wird im Folgenden zunächst die Person Seneca und sein Werk „epistulae morales“, in welchem Seneca hauptsächlich seine Ansichten zum sinnvollen und glücklichen Leben äußert, vorgestellt. Anschließend werden die Inhalte der stoischen Philosophie nach Seneca erläutert. Hierbei wird anhand von Originaltexten der „epistulae morales“ Senecas das Idealbild des stoischen Lebens nach Seneca skizziert und es wird detailliert auf einzelne Aspekte seiner Lehre eingegangen. Im Anschlusserfolgt eine Überprüfung, inwiefern sich Seneca an seine eigenen propagierten Lebensweisheiten hielt. Abschließend wird untersucht, ob Senecas Philosophie lediglich ein Idealbild war, oder ob Menschen in der Antike sowie auch heutzutage diese Philosophie in ihren Lebensalltag integrieren können. Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Arbeit werden an­schließend in einem Fazit zusammengefasst.

2. Seneca - Leben und Werk (epistulae morales)

Lucius Annaeus Seneca, auch genannt Seneca der Jüngere, war ein Senator, bekannter Schriftsteller, Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Redner im Alten Rom. Er lebte zu einer Zeit des Friedens, des Wohlstandes und der kulturellen Blüte. Geboren wurde Seneca auf Cordoba in Spanien. Das genaue Datum seiner Geburt sei unbekannt und müsse aus ungenauen Selbstaussagen Senecas erschlossen werden.1 Seine Geburt werde deshalb auf den Zeitraum zwischen 4 v. Chr. und 1 n. Chr. datiert.2 Im Jahr 2/3 n. Chr. sei Seneca in der Obhut seiner Tante nach Rom übergesiedelt.3 Dort habe er dank seines Vaters Seneca dem Älteren, welcher dem Ritterstand angehörte, eine gute Schulbildung genossen und sei zu einer öffentlichen Karriere bei Gericht und dem Senat ausgebildet worden.4 Die besondere Anerkennung Senecas hätten seine Lehrer, welche die Stoiker Sotion und Attalos waren, erlangt.5

Seit seiner Kindheit sei Seneca von Krankheiten geplagt worden, welche sich meist in Atemnot äußerten. Nach heutigen medizinischen Diagnosen habe Seneca an einer chro­nischen Bronchitis gelitten. Aufgrund seiner Krankheit solle er oft Suizidgedanken ge­hegt haben, diese habe er jedoch seinem Vater zu Liebe verworfen. Zu seiner Heilung äußerte Seneca, dass der Wille durchzuhalten, die Philosophie und seine Freunde halfen, seine Suizidgedanken abzuwenden. Seine Krankheit habe Seneca ca. 30 n. Chr. mit einer Seereise nach Ägypten versucht zu bekämpfen.6 Nach dieser Ägyptenreise bewarb sich Seneca ca. 34 n. Chr. erfolgreich um die Quätur und stieg somit in die römische Ämter­laufbahn ein.7

Unter Princeps Caligula sei Seneca bereits knapp einer Verfolgung entgangen, da er dem engeren Kreis der Agrippina, der Mutter Neros, angehörte.8 Nach der Beseitigung des Princeps Caligula und zu Beginn der Herrschaft des Princeps Claudius im Jahr 41 n. Chr. sei Seneca in eine Intrige als angeblicher Geliebter der Kaiserschwester Iulia Livilla ge­raten und entkam nur knapp der Todesstrafe. Das Urteil lautete Relegation. Dies bedeu­tete, dass Seneca zwar sein Bürgerrecht und Vermögen behalten durfte, jedoch lebenslang nach Korsika verbannt wurde. Diese Verbannung konnte nur durch einen kaiserlichen Gnadenakt aufgehoben werden. Auf Agrippinas Initiative habe Claudius nach acht Jahren Seneca von seinem Exil auf Korsika erlöst. Nach der Rückkehr nach Rom aus seinem langjährigen Exil sei Seneca ca. 50 n. Chr. mit der Prätur ausgezeichnet worden und von Agrippina mit der Erziehung und Ausbildung ihres Sohnes Nero betraut worden.9

Seneca sei in den folgenden Jahren zu einem der engsten Berater Neros aufgestiegen und hätte große informelle Macht während Neros Regierungszeit erreicht. Seine Macht sei jedoch ab dem Jahr 62 n. Chr. geschwächt worden, da sich Nero neue Berater suchte. Daraufhin soll sich Seneca aus der Politik zurückgezogen und sich seiner Autoren- und Philosophiekarriere gewidmet.

Seneca starb im Jahr 65 n. Chr., nachdem er in die Pisonische Verschwörung gegen Neros zunehmend despotisches Regiment verwickelt gewesen sein sollte und von Nero zum Selbstmord gezwungen wurde.10

Die ,Epistulae morales ad Lucilium“ sind eine Sammlung von 124 Briefen, welche Seneca in den Jahren 62-65 n. Chr. nach seinem Rückzug aus der Politik verfasste. In seinen Briefen erteilt Seneca seinem Briefpartner Lucilius Ratschläge, wie er sein Leben im Sinne der stoischen Philosophie sinnvoll gestalten kann. Gleichzeitig eröffnen die Briefe Einblicke in das Alltagsleben des antiken Rom. Lange Zeit wurde vermutet, dass der Empfänger der „Epistulae morales“ lediglich fiktive Gestalt sei. Aus den Briefen selbst ergibt sich jedoch, dass Lucilius in den Ritterstand aufgestiegen war und dass er bereits über politische Erfahrungen als Prokurator verfügte.

3. Die stoische Philosophie als Senecas Idealbild

Bei der stoischen Philosophie handelt es sich um eine Lebensform, eine Anleitung zum richtigen Leben, welche mit der Zeit stetig weiterentwickelt und neu akzentuiert wurde. Sie besagte, dass ein tugendhafter Charakter die wichtigste Voraussetzung für ein glück­liches Leben sei, was bedeutet, dass der Mensch auch unter widrigen Umständen glück­lich sein kann. Tugend sei in diesem Fall die Fähigkeit, den Wert der Dinge richtig ein­zuschätzen und angemessen mit diesen umzugehen. Körperliches Wohl und materielle Güter seien keine ausschlaggebenden Faktoren für ein glückliches Leben, können jedoch durchaus wertvoll sein.11

3.1 Drei große Teilbereiche der Stoa

Die Gesamtheit der stoischen Philosophie gestaltet sich sehr komplex, da sie sich in drei große Teilbereiche gliedert. Zum besseren Verständnis der stoischen Philosophie und ih­ren inneren Strukturen und Zusammenhängen, werden ihre drei großen Teilbereiche im Folgenden auf das Wesentliche reduziert dargestellt.

Die drei Gebiete der stoischen Philosophie sind die Physik, die Logik und die Ethik. Die Gebiete sind jedoch eng miteinander verbunden und bilden zusammen die Gesamtheit der stoischen Philosophie. Diese Dreiteilung der Philosophie sei charakteristisch für die ge­samte hellenistische Ära12, in welcher Seneca lebte, weshalb diese als Orientierung für die weiteren Untersuchungen dient.

Im Bereich der Physik beschäftigen sich Stoiker mit der Entwicklung einer Theorie über den gesamten Kosmos und welchen Platz das Individuum in ihm habe. Der Kosmos stelle hierbei ein sinnvolles Ganzes dar, was von einer göttlichen Vernunft optimal für den Menschen eingerichtet wird.13 Es werde nach Antworten auf Fragen gesucht, wie die gött­liche Vernunft alle Dinge zusammenhält, sie ordnet und verbindet und wie sie in dem Menschen tätig sei. Die Physik sei notwendig, um die Wirklichkeit zu verstehen.14

Die Logik befasst sich mit den Regeln unseres Denkens und Sprechens. In den Bereich der Logik fällt die formale Logik, aber auch Themen der Rhetorik, Sprachphilosophie, Grammatik und Erkenntnistheorie.15 Das Hauptanliegen der Logik sei es, Skeptikern auf­zuzeigen, dass der Mensch auf Basis seiner Sinneswahrnehmung zu verlässlichen Er­kenntnissen und davon ausgehend zu Wissen gelangen könne. Wissen stelle einen Zu­stand innerer Kohärenz dar, bei dem der Mensch frei von Irrtümern, widersprüchlichen Annahmen und irrationalen Emotionen sei. Hierbei sei Wissen jedoch ein idealer Zu­stand, welcher nur von stoischen Weisen erreicht werden könne.16

Das dritte Gebiet der Stoa ist die Ethik. Ziel der Ethik sei das naturgemäße Leben, wofür die eigene Vernunft in Einklang mit der kosmischen Vernunft zu bringen sei.17 Stoiker verfolgten eine konsequente Version der Tugendethik, laut welcher ausschließlich Tu­gend nötig sei, um glücklich zu werden. Tugend verkörpere hierbei Wissen, welches ein tiefes Verständnis von Logik und Physik beinhalte.18

3.2 Philosophie

..Philosophandum est“ 19

Philosophieren muss man, so lautet die Übersetzung des obigen Zitats aus Senecas 16. Brief der „epistulae morales“ . Dies zeigt, dass Seneca es als Notwendigkeit, fast sogar als Selbstverständlichkeit und Pflicht ansieht, dass der Mensch philosophiert. Denn nie­mand könne glücklich oder erträglich ohne Philosophie leben, da ein glückliches Leben nur durch Weisheit oder zumindest durch die Bemühung um Weisheit erlangt werden könne.20

Philosophie solle wie Samen gesät werden, denn es benötige nur wenige wirksame Worte, um eine große Wirkung im Menschen hervorzurufen.21 Seneca war also der Überzeugung, dass wenige jedoch gut formulierte Aussagen die beste Möglichkeit sind, um eine Reaktion, Verhaltensänderung oder Einsicht in einem Menschen hervorzurufen.

In dem 20. Brief der epistulae morales macht Seneca jedoch deutlich, dass bloßes Philo­sophieren ungenügend ist. Es sei wichtig, die eigenen Worte durch Taten glaubhaft zu machen und sich selbst treu zu bleiben. Der Beweis für sittlichen Fortschritt läge nicht in Schriften und Reden, sondern in den eigenen Überzeugungen und in der Selbstbeherr- schung.22 Seneca war es also wichtig, dass man Philosophie praktiziert und sie nicht nur eine theoretische Lehre ist. Dies zeigt, dass die stoische Philosophie für Seneca eine Le­bensweise und nicht bloß ein theoretisches Konstrukt ist. Er betont, dass die eigenen Äu­ßerungen nicht im Widerspruch mit den eigenen Handlungen stehen dürfen, da Philoso­phie nicht auf Worten, sondern auf Taten beruhe.23 Philosophie ist laut Seneca also primär handlungsorientiert und nur zu einem geringen Bestandteil theoriebasierend.

3.3 Güterlehre

„Halte nie einen für glücklich, der von äußeren Dingen abhängig ist!“24

Diese Aussage Senecas fasst die Thematik der stoischen Güterlehre sehr gut in einem Satz zusammen. Man kann aus ihr bereits ableiten, dass äußere Dinge wie Besitz oder Reichtum laut der stoischen Philosophie nicht glücklich machen können. Es müssen also innere Werte oder Eigenschaften sein, welche dem Menschen zu Glück verhelfen. Baut man sein Glück auf materielle äußere Dinge, dann baut man sein Glück auf etwas Zer- brecliliclies, so Seneca in seinem 98. Brief der „epistulae morales“ . Nur, was aus dem Inneren des Menschen komme, könne glücklich bis an das Lebensende machen, da die Seele des Menschen stärker als das Schicksal (der Zufall, ob man arm oder reich ist) sei.25 Er begründet dies damit, dass jedes wahre Gut nicht endlich ist, da Weisheit und Tugend nicht sterben.

Seneca geht in den Briefen 17, 18 und 74 der „epistulae morales“ näher auf die unter­schiedlichen Arten und Bedeutungen von Gütern ein und wie diese das Glück und die Glückseligkeit des Menschen beeinflussen.

Armut wird von Seneca nicht als etwas Bemitleidenswertes, sondern vielmehr als etwas Erstrebenswertes angesehen, da in der Armut eine gewisse Unbeschwertheit und Unbe­kümmertheit liegt. Reichtum hingegen würde Vielen beim Philosophieren im Weg ste­hen. Aus diesem Grund solle man nur die dringlichsten Bedürfnisse befriedigen, wenn man sich seinen geistigen Interessen widmen wolle. Man begebe sich durch Anspruchs­losigkeit in freiwillige Armut und passe sich somit der Natur an, da diese auch nur wenig vom Menschen verlange. Weisheit verliehen die Güter einem dann, wenn der Mensch deren Nutzlosigkeit erkenne.26 Laut Senecas Ausführungen ist es für das Erlangen von Weisheit also egal, ob ein Mensch arm oder reich ist. In dem 18. Brief der „epistulae morales“ fordert Seneca sogar zu Fastentagen auf, an welchen man lediglich seine eige­ nen Grundbedürfnisse stillt, um auf diese Weise die eigene Seelenstärke zu beweisen. Zur Sorglosigkeit sei der Mensch nicht auf sein Schicksal angewiesen und kein anderer sei des Gottes würdig als der, dem der Reichtum gleichgültig geworden sei.27 Obwohl Seneca Reichtum teilweise als hinderlich im Hinblick auf das Philosophieren sieht und die Vorzüge der Mittellosigkeit und Armut betont, so unterstreicht er im 18. Brief jedoch, dass er niemandem Reichtum oder Besitz untersagen möchte. Ihm ist lediglich wichtig, dass man diese Dinge furchtlos besitze, was bedeutet, dass man keine Angst haben solle, seinen Reichtum oder Besitz zu verlieren und das eigene Glück nicht von diesen Dingen abhängig mache oder gar dadurch definiere.28

Das höchste Gut sei die sittliche Vollkommenheit. In ihr liege die Kraft und der Ursprung aller Güter. Wahre Güter seien diejenigen, welche die Vernunft dem Menschen gibt, wel­che beständig und ewigwährend sind und sich nicht verringern könnten. Alle anderen Güter, welche diesem Kriterium nicht entsprächen, seien nur in der menschlichen Einbil­dung vorhanden. Es handle sich hierbei um Annehmlichkeiten, welche jedoch nicht den eigentlichen Gehalt des Guten in sich trügen.29 In dem 17. Brief der „epistulae morales“ nimmt Seneca folgende Einteilung der Güter vor: Es gäbe eine dreifache Rangordnung der Güter, in welcher, wie es uns erscheint, erstrangige Güter Freude, Frieden und das Wohlergehen des Vaterlandes seien. Zweitrangige Güter seien diejenigen Güter, welche nur aus einem unglücklichen Anlass hervorgehen, wie beispielsweise das Erdulden von Qualen oder die Selbstbeherrschung in schwerer Krankheit. Drittrangige Güter seien Äu­ßerlichkeiten wie ein anständiger Gang, Miene oder Haltung. Letztendlich seien diese Güter jedoch gleich, auch wenn manche als wünschenswert, andere ablehnend zu betrach­ten seien. Dies läge in der einheitlichen Natur des Göttlichen, nur die sittliche Vollkom­menheit stünde über allem.30

Glück findet der Mensch laut der stoischen Philosophie also nicht in materiellen äußeren Dingen, sondern einzig und allein durch vernunftgegebene unvergängliche Güter und die sittliche Vollkommenheit.

3.4 Affektenlehre

Affekte können eine heftige Erregung oder Gemütsbewegung sowie ein Zustand außer­gewöhnlicher psychischer Angespanntheit sein.31 Seneca gebrauchte den Begriff für sämtliche Arten von Gefühlsregungen. In der Philosophie der Stoa werden vier Arten von Affekten unterschieden, welche allesamt als unvernünftig und unnatürlich gelten: Lust, Leid, Furcht und Begierde.32 Seneca beschäftigte sich mit der Frage, ob es besser wäre, beherrschte Leidenschaften beziehungsweise Affekte zu haben, oder gar keine. In dem 116. Brief der „epistulae morales“ macht er seine Position gegenüber Affekten und dem Umgang mit ihnen deutlich.

[...]


1 Fuhrmann, Manfred: Seneca und Kaiser Nero. Eine Biographie, Berlin 1997, S. 9-10.

2 Hine, Harry M.: Seneca. Maeda. with an Introduction, Text, Translation and Commentary, Warminster 2000, S. 1.

3 Fuhrmann, Manfred: Seneca und Kaiser Nero. Eine Biographie, Berlin 1997, S. 346.

4 Hine, Harry M.: Seneca. Maeda. with an Introduction, Text, Translation and Commentary, Warminster 2000, S. 1.

5 Fuhrmann, Manfred: Seneca und Kaiser Nero. Eine Biographie, Berlin 1997, S. 346, S. 48.

6 Fuhrmann 1997, S. 45-46.

7 Fuhrmann 1997, S. 346.

8 Waldherr, Gerhard: Nero. Eine Biografie, Regensburg 2005, S. 45.

9 Waldherr, S. 44-46.

10 Hine, Harry M.: Seneca. Maeda. with an Introduction, Text, Translation and Commentary, Warminster 2000, S. 2.

11 Schriefl, Anna: Stoische Philosophie. Eine Einführung, Ditzingen 2019, S. 13-14.

12 Schriefl 2019, S. 17.

13 Schriefl 2019, S. 13.

14 Schriefl 2019, S. 17.

15 Giebel, Marion: Seneca, Reinbek 1997, S. 13.

16 Schriefl, Anna: Stoische Philosophie. Eine Einführung, Ditzingen 2019, S. 16-17.

17 Schriefl 2019, S. 18.

18 Schriefl 2019, S. 17.

19 Seneca, Lucius Annaeus, Epistula XVI, 5, in: Loretto, Franz (Hrsg.), Reclam, Ditzingen 1982, S. 33.

20 Ibit, S. 31.

21 Seneca, Lucius Annaeus, Epistula XXXVIII, 2, in: Loretto, Franz (Hrsg.), Reclam, Ditzingen 1987, S. 45.

22 Seneca, Lucius Annaeus, Epistula XX, 1-13, in: Loretto, Franz (Hrsg.), Reclam, Ditzingen 1982, S. 56­63.

23 Seneca, Lucius Annaeus, Epistula XVI, 3, in: Loretto, Franz (Hrsg.), Reclam, Ditzingen 1982, S. 33.

24 Seneca, Lucius Annaeus, Brief 98, in: Schmidt, Heinrich (Hrsg.), Seneca. Vom glückseligen Leben. Auswahl aus seinen Schriften, Stuttgart 1978, S. 257-259.

25 Seneca, Brief 98, S. 257.

26 Seneca, Lucius Annaeus, Epistula XVII,1-12, in: Loretto, Franz (Hrsg.), Reclam, Ditzingen 1982, S. 37-43.

27 Seneca, Lucius Annaeus, Epistula XVIII, 5, in: Loretto, Franz (Hrsg.), Reclam, Ditzingen 1982, S. 45.

28 Seneca, Lucius Annaeus, Epistula XVIII, 13, in: Loretto, Franz (Hrsg.), Reclam, Ditzingen 1982, S. 49.

29 Seneca, Lucius Annaeus, Epistula LXXIV, 1-34, in: Rauthe, Rainer (Hrsg.), Reclam, Ditzingen 1991, S. 54-73.

30 Seneca, Lucius Annaeus, Epistula LXVI, 5, in: Rauthe, Rainer (Hrsg.), Reclam, Ditzingen 1990, S. 33.

31 https://www.duden.de/rechtschreibung/Affekt, 12.08.2020, 13:40; Duden, Affekt.

32 https://ars-philosophandi.de/affekte/, 12.08.2020, 14:14; Dr. Frisch, Magnus, Reicht es, seine Affekte und Leidenschaften zu mäßigen, oder sollte man sie ganz beseitigen?.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Seneca und seine Philosophie der Stoa. Ein Idealbild oder eine Lebensweise?
Autor
Jahr
2022
Seiten
21
Katalognummer
V1265386
ISBN (Buch)
9783346769190
Sprache
Deutsch
Schlagworte
seneca, philosophie, stoa, idealbild, lebensweise
Arbeit zitieren
Carmen Stephan (Autor:in), 2022, Seneca und seine Philosophie der Stoa. Ein Idealbild oder eine Lebensweise?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1265386

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Seneca und seine Philosophie der Stoa. Ein Idealbild oder eine Lebensweise?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden