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Ein Walzer im Viervierteltakt

Die Geschichte einer kleinen Runde im Tempo des Autismus

Titel: Ein Walzer im Viervierteltakt

Fachbuch , 2022 , 399 Seiten

Autor:in: Dr. Jean Weinfeld (Autor:in)

Psychologie - Beratung und Therapie
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Publikation geht es um die Beobachtung von zwei mexikanischen Jungen, von denen der eine in Mexiko-Stadt und der andere in Puerto Escondido (Bundesstaat Oaxaca) lebt, und um das sich mit ihnen im Rahmen des vorliegenden therapeutischen Experiments aus dieser Beobachtung ergeben hat. Der Schwerpunkt liegt auf dem ersten Jungen.

Der erste heißt offiziell José Guillermo A.G., aber ich habe ihm den Namen Joselito gegeben. Warum ist das so gewesen?

In Erinnerung an einen spanischen Jungen mit goldener Stimme aus den 1950er und 1960er Jahren. José-Guillermo: Joselito. Denn während Joselito, das singende Kind, Gold in der Stimme hatte, hatte Joselito, das autistische mexikanische Kind, meiner Meinung nach Gold in der Seele. Aus demselben Grund habe ich mich auf ihn konzentriert, weil ich selbst so viel von ihm gelernt habe.

Der zweite Junge heißt Iván, ich habe ihm seinen Vornamen gelassen.

Die beiden Jungen weisen eine unterschiedliche Art von Autismus auf, der bei dem ersten als "tief" (dazu später mehr) und bei dem zweiten als Asperger diagnostiziert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. EINFÜHRUNGSTEXTE

Hinweis

Einleitung

Prolog ("Alle auf die Tanzfläche")

Vorwort (Vorstellung des Buches)

Aufbau des Buches (Inhaltsverzeichnis)

II. INFLEXIONEN - Teile I und II

Vorüberlegungen zum Experiment und ihr Weg durch die Raum-Zeit des Projekts.

Teil I - THEORETIK

Kapitel 1: Vorgehensweise

1. Ein narroanalytischer Ansatz

2. Anwendungsbereiche

3. Narroanalytischer Ansatz und "ästhetisch-sensorische" Therapie

Kapitel 2: Worte von A.

1. Der Ausgangspunkt

2. Der Zielpunkt

3. Die doppelte Kette (oder Helix) von Zwischenpunkten

4. Die ersten Schritte

5. Die ersten Videos

6. Anhang

Kapitel 3: Episteme

1. Philosophie des Wissens, ἐπιστήμη (Erkenntnis) und Episteme

2. Erstes Epistem: Die Art des Definierens

2.1. Geistige Behinderung und Autismus

2.2. Das Repetitive und das Zwanghafte

2.3. Das Normale und das Pathologische

2.4. Qualitativ und quantitativ

3. Zweites Epistem: Die Art des Klassifizierens

3.1 Neuklassifizierung (Versuch)

3.1.1. Autismus in drei Kategorien

3.1.2. Die Frage des sogenannten syndromalen Autismus

3.1.3. Kanner-Autismus und Asperger-Autismus

4. Drittes Epistem: Die Art des Modularisierens

4.1. Das Konzept des "Spektrums der marginalen Entwicklung"

5. Viertes Epistem: Die Art des Benennens

5.1. Ein "pathologisierendes" Vokabular

5.2. Wörter und -ismen

5.3. Die Sprache in ihren verschiedenen Formen

5.3.1.: Verbale Sprache

5.3.2.: nonverbale Sprache

5.3.3.: elliptische Sprache

Kapitel 4: Kausalitäten

1. Angeboren und erworben; genetisch oder umweltbedingt?

2. Männlich/weiblich

2.1. Unsere Ausgangsposition

2.2. Autismus in der weiblichen Form

Teil 1I - PRAGMATIK

Kapitel 1: Vorgehensweise

Kapitel 2: (Sich selbst) gut kennen (Indikatoren und Bilder)

A. Ein neuer Besuch bei bereits überarbeiteten Indikatoren

1. Autismus und physiologische Ebene

2. Autismus und psychologische Ebene

2.1. psychosomatische Atypizität

2.1.1. stereotype und repetitive Verhaltensweisen, eingeschränkte Interessen

2.1.2.Verhaltensweisen in Verbindung mit sensorischer Parästhesie

2.2. Geistige Behinderung oder geistige Hochbegabung

2.3. Ängste und Depressionen

2.4. Psychofunktionale Alteritäten

2.4.1. Aufmerksamkeitsbezogene Alterität

2.4.2. Sprachliche Alterität

2.4.3. Nonverbale Alterität

2.4.4. sozioemotionale Alterität

2.4.5. Andere geistige Alteritäten

B. Schockbilder

B1. Ich habe zwei Bilder im Kopf

B.1.1. Die lebendige Festung

B.1.2. Der Körperriemen

B.2. Ich habe zwei Schocks erlebt

B.2.1. Das Kind-Ich

B.2.2. Seelensohn und magisches Kind

C. Klassifizierende Areale

1. Ausdruck (verbal, nonverbal, elliptisch)

2. Soziation

3. Motrition

D. Ortung und Erfassung

Kapitel 3: Sich gut Er-/kennen (empathische Verbundenheit)

1. 'Eigenmenschen' und 'Andermenschen'

2. Therapeutische/'begleiterische' Vorschläge

2.1. Gemeinsame Grundlagen einer Hilfsbegleitung (HB)

2.1.1. Die synodeptische Triade

2.1.2 Reaktive Begleitung

2.2. Die anhomilische Form der Hilfsbegleitung (aHoB)

2.2.1. Die vier Phasen einer HB-Sitzung

2.2.2 Illustration einer HB-Sitzung: Aktion

2.2.3. Voraussetzungen und Reaktionen

2.2.4. Eine Reise ins Herz einer Sitzung

2.2.5: Eine Reise durch die Zeiten

2.2.6: Hinzufügen von "realen" Reisen zu "virtuellen" Reisen

2.2.7. Und was nun mit Co-Therapie?

2.2.8. Rezeption der Erfahrung

2.2.9. Präsentation einer HB-Sitzung

2.3. Variante für homilische Autisten - Iván (homilische Begleitung - HoB)

2.3.1. Ähnlichkeiten mit dem anhomilischen Modell

2.3.2. Unterschiede zum anhomilischen Modell

2.3.2.1. Regeln der HoB

2.3.2.2. Struktur der HoB

2.3.3. Über "Mantras" im Rahmen der HoB

2.4. Nachhaltigkeit und Übertragbarkeit des Modells

2.5. Letzte Empfehlungen

ANHANG ZU TEIL II

*Das Konzept der Seele im Rahmen des vorliegenden Modells der anhomilischen Begleitung

*Schrittweiser Übergang von audiovisuellen Medien zu einem Primat des Auditiven

*Abfolge von Musik zur inneren Entspannung und Anspannung

*Doppeltes Hören von Musik in Phase 3

III. DEFLEXIONEN - Teile III und IV

Neuorientierungen in der Begleitungspraxis in Bezug auf Autismus aus den vorangegangenen Entwicklungen

TEIL III - VERSUCHE

Einführung - eine 'Schachmattpartie'

Kapitel 1: Der erste 'Pas de Deux'

Vorspiel

1. Auf der Suche nach einem Seelensohn

1.1. DER ERSTE SCHRITT: DANIEL

1.2. DER ZWEITE SCHRITT: DAN

2. Im dritten Takt des Walzers

Kapitel 2: "Ich suche Stützung ♫"

1. Bekannt machen

1.1. AN DIE ÖFFENTLICHKEIT GEHEN

1.2. VERNETZEN (NETWORKING)

2. Crowdfunding (solidarische Finanzierung)

2.1. AUSSER ATEM

2.2. DER APPELL

2.3. RÜCKERINNERUNG

TEIL IV - DIE VIER JAHRESZEITEN / SAISONS

Abschnitt 1: Erste Saison (2015-2016)

1. "Aufwärmen"

1.1. Anamnese

1.2. Tests

2. Der erste Takt des Walzers (Dezember 2015-Januar 2016)

2.1. Einzelheiten zu den Sitzungen in der ersten Saison

Bericht über die fünf stattgefundenen Sitzungen

FOTOGRAFISCHE DARSTELLUNG (SAISON 1)

Abschnitt II: Zweite Saison (2016-2017)

I. Der zweite Takt des Walzers (Oktober 2016-Januar 2017)

Programm und Bewertung der sieben Sitzungen der zweiten Saison

II. Fotografische Illustrationen der Sitzungen der zweiten Saison

III. Anwendung der Asperger-Variante des Modells

1. die beiden Sitzungen

2. Illustration der Sitzungen

IV. Die "reale" therapeutische Reise nach Puerto Escondido (12.-16.01.2017) Darlegung und Illustrationen

Abschnitt III: Dritte Saison (2017-2018)

Der dritte Takt des Walzers (Oktober 2017 bis März 2018)

1.1. Auftakt

1.2. Sitzungen, Workshops und Aktualisierungen

Bericht über die 13 Sitzungen die stattfanden und die Workshops, die einige von diesen Sitzungen begleiteten

2. Neuigkeiten

2.1. Die Exkursionssitzungen

2.2. Die zweite "reale" therapeutische Reise (11.-19.01.2018)

2.3. Die Asperger-Therapie (26.01.-08.02.2018)

2.4. Ein "anamnäutischer" Ansatz

3. Abschluss der dritten Staffel/Saison (13.03.2018)

4. Fotografische Illustrationen der dritten Staffel

Abschnitt IV: Vierte Saison (2018-2019)

1. Der vierte Takt des Walzers

1.1 Neustart des Modells (letzte Saison)

1.2. Die Begleitung von Joselito in der vierten Saison

Bericht über die acht Sitzungen die stattfanden und die Workshops, die sie manchmal begleiteten, sowie über die drei therapeutischen Reisen, die durchgeführt wurden

1.3. Die Begleitung von Iván in der Saison 4 (22.01.-05.02.2019)

1.3.1. ERINNERUNG

1.3.2. 'ASPERGER'-SITZUNG 1 (22.01.2019)

1.3.3. 'ASPERGER'-SITZUNG 2 (29.01.2019)

1.3.4. GRUPPENTHERAPIE (01.02.2019)

1.3.5. 'ASPERGER'-SITZUNG 3 (05.02.2019)

2. Fotografische Illustration der Staffel 4

SCHLUSSFOLGERUNGEN

- Schlussfolgerung 1

die informelle Nachbereitung (November 2020-März 2021)

1. Abschließende Aufgabe

2. Überblick über den Ablauf der informellen Nachbereitung 2020-2021

2.1. JOSELITO

2.2. IVÁN

2.3 RÜCKKEHR NACH MEXIKO-STADT UND ZU JOSELITO

3. Übergangsprogramm vom Anxiolytikum zu Baldrian, Akupunktur

3.1. DER ERSTE ÜBERGANGSPLAN

3.2. DER ZWEITE ÜBERGANGSPLAN

4. Eine Zukunft des Projekts

- Schlussfolgerung 2: Fortschritte

- Schlussfolgerung 3: Das Wort eines Schlusses

- Schlussfolgerung 4: Auf der Suche nach Zeit eines Lebens

Dokumentationen

Teile I bis III (1., 2.)

Teil IV

Schlussfolgerungen; vom selben Autor

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit dokumentiert ein mehrjähriges, therapeutisches Experiment („ästhetisch-sensorische Therapie“) des Autors mit zwei mexikanischen Jungen mit Autismus („Joselito“ und „Iván“). Das primäre Ziel besteht darin, durch einen innovativen, künstlerisch-therapeutischen Ansatz, der auf Musik, Tanz, visuellen Medien und interkulturellen Reisen basiert, die Kommunikation mit der Außenwelt für die Betroffenen zu erleichtern oder ihnen Wege zur „Öffnung“ ihrer persönlichen Welten zu ebnen, wobei ein besonderer Fokus auf die individuelle Wahrnehmung und Ausdrucksfähigkeit der Kinder gelegt wird.

  • Entwicklung und Anwendung der „ästhetisch-sensorischen“ Therapie und der „narroanalytischen“ Methode.
  • Phasenbasierte Dokumentation der therapeutischen Fortschritte über vier Saisons (2015–2021).
  • Kritische Reflexion über Autismusbegriffe, schulische Integration und soziale Kontexte.
  • Integration von Musik, Tanz und visueller Kunst als Brücke zwischen innerer und äußerer Welt.
  • Auswirkung von therapeutischen Reisen und unmittelbaren Lebenserfahrungen auf die Wahrnehmung des Autismus.

Auszug aus dem Buch

1.1. DER ERSTE SCHRITT: DANIEL

Ich war auf meiner ersten Reise nach Mexiko. Ich glaube, es war etwa 2006. Ich hatte nie ein Gefühl für die Zeit, die vergeht. Deshalb fühlte ich mich innerlich auch nicht älter, was es mir wahrscheinlich erleichterte, das "vergessene" Kind in mir zu befreien und eine ästhetische Einstellung zum Leben im Allgemeinen zu finden, da die damit verbundene Vorstellung von Schönheit die letzte ist, die stirbt... zusammen mit der Hoffnung.

Ich hatte also die Hoffnung zu finden, ohne wirklich zu suchen.

Als ich zum ersten Mal auf dem Hauptplatz von Mexiko-Stadt ankam, auf dem sich die majestätische Kathedrale und die nicht weniger stolzen Überreste des aztekischen Templo Mayor befinden, begann ich zu schlendern, als ich hinter mir die Schritte von jemandem hörte, der rannte. Ich drehte mich um und sah zu meinem Erstaunen einen Jungen, der wie ein aztekischer Mensch gekleidet war. Ich ließ ihn an mir vorbeigehen, damit ich ihn gut beobachten konnte, und dann verschwand er in der Menge. Aber bei mir ging er nicht verloren. Es hatte Klick gemacht. Ich musste ihn finden!

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1: Vorgehensweise: Der Autor führt seinen „narroanalytischen“ Ansatz ein, der autobiografische und analytische Perspektiven verbindet, um die Einzigartigkeit des autistischen Erlebens zu verstehen, ohne es medizinisch-pathologisierend auf ein starres Schema zu reduzieren.

Kapitel 2: Worte von A.: Dieser Abschnitt widmet sich der Bedeutung der „doppelten Begleitung“ und der methodischen Herangehensweise des Autors, der den autistischen Jungen Joselito als zentrales Fallbeispiel einführt, um eine ästhetisch-sensorische Therapie zu entwickeln.

Kapitel 3: Episteme: Der Autor hinterfragt philosophisch und erkenntnistheoretisch die Konzepte von Definitionen, Klassifizierungen und der Benennung von Autismus, um ein flexibleres „modulares“ Verständnis zu etablieren.

Kapitel 4: Kausalitäten: Dieses Kapitel untersucht die umstrittene Frage der Entstehung von Autismus (genetisch vs. umweltbedingt) und stellt die Frage in einen breiteren sozio-kulturellen Kontext, wobei der Autor komplexe Wechselwirkungen betont.

Schlüsselwörter

Autismus, ästhetisch-sensorische Therapie, narroanalytischer Ansatz, interkulturelle Pädagogik, Musiktherapie, Kommunikation, Wahrnehmungspsychologie, Episteme, soziale Integration, Joselito, Iván, Selbsterfahrung, bildende Kunst, psychosomatische Atypizität, Inklusion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert den persönlichen und therapeutischen Weg des Autors, der mit zwei autistischen Jungen in Mexiko experimentelle, ästhetisch-sensorische Ansätze jenseits klassischer medizinischer Diagnostik verfolgt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind pädagogische und therapeutische Interventionen bei Autismus, die Rolle von Musik und Kunst in der Kommunikation sowie die Bedeutung der sozialen Interaktion und Lebenswelt-Erfahrung für die Entwicklung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Wege zu finden, autistische Menschen nicht über Defizite zu definieren, sondern ihre individuellen Potenziale („ihre Tür zu öffnen“) durch ein interdisziplinäres, künstlerisch-therapeutisches Konzept zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt einen selbst entwickelten „narroanalytischen“ Ansatz, der eng an eine hermeneutische Methode angelehnt ist und subjektive Erfahrungen in eine strukturierte, wissenschaftliche Reflexion überführt.

Wer ist der Protagonist Joselito?

Joselito ist ein Junge mit tiefem Autismus aus Mexiko-Stadt, der durch das langjährige, therapeutische Experiment des Autors zur zentralen Figur für die Entwicklung des "ästhetisch-sensorischen" Begleitungsmodells wurde.

Warum wird der Begriff "künstlerisch" oder "ästhetisch-sensorisch" verwendet?

Weil die Therapie auf musikalischen, visuellen und tänzerischen Reizen basiert, um das Kind emotional zu erreichen, statt nur auf einer rein verhaltenspsychologischen Ebene zu operieren.

Welche Rolle spielt die Reise als pädagogisches Mittel?

Die Reisen, etwa an die mexikanische Riviera, dienen dazu, die Kinder aus ihrem routinierten häuslichen Umfeld zu lösen und sie mit neuen Reizen zu konfrontieren, die ihre Wahrnehmung und damit ihre Kommunikation anregen sollen.

Wie unterscheidet sich die Begleitung von Joselito und Iván?

Während Joselito aufgrund seines tiefen Autismus eine stärker auf sensorische Reize ausgerichtete Begleitung erhielt, wurde bei dem als Asperger-Autisten diagnostizierten Iván eine kognitiv anspruchsvollere, „sprachähnlichere“ Struktur der Begleitung gewählt.

Ende der Leseprobe aus 399 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ein Walzer im Viervierteltakt
Untertitel
Die Geschichte einer kleinen Runde im Tempo des Autismus
Autor
Dr. Jean Weinfeld (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
399
Katalognummer
V1267560
ISBN (PDF)
9783346709677
ISBN (Buch)
9783346709684
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Autismus (erkenntnis-)theoretische Überlegungen zum Thema Alternatives Begleitmodell für Menschen mit Autismus
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dr. Jean Weinfeld (Autor:in), 2022, Ein Walzer im Viervierteltakt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1267560
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