Die Frau als heterotopes Subjekt? Die Inszenierung der höfischen Frau im mittelalterlich-höfischen Artusroman anhand Hartmann von Aues "Erec"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2022

26 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

Theoretischer Teil

2. Aspekte der Raumgestaltung in der Literatur des Mittelalters

3. Die Heterotopie und Raumtheorie nach Foucault und de Certeau

4. Raum und Geschlecht: eine Einleitung nach Laetitia Rimpau und Peter Ihring und einem Beispiel von Markus Stock

5. Geschlechterkommunikation in mittelalterlicher Literatur nach Rüdiger Schnell

Praktischer Teil

6. Hartmann von Aues Erec unter raum-geschlechtlichen Aspekten

7. Schluss

Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Frau als heterotopes Subjekt? Die Inszenierung der höfischen Frau im mittelalterlich-höfischen Artusroman anhand Hartmann von Aues "Erec"
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
2,7
Autor
Jahr
2022
Seiten
26
Katalognummer
V1268164
ISBN (eBook)
9783346709233
ISBN (Buch)
9783346709240
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Foucault, Mediävistik, Frau, Gender, angenehme Gesellschaft, Artusroman, Hartmann von Aue, Erec, Heterotopie, De Certeau
Arbeit zitieren
Travis Puhl (Autor:in), 2022, Die Frau als heterotopes Subjekt? Die Inszenierung der höfischen Frau im mittelalterlich-höfischen Artusroman anhand Hartmann von Aues "Erec", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1268164

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