Vom Klassen- beziehungsweise Schichtmodell zum Milieukonzept


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung

1. Eine Ablösung des Klassen- und Schichtmodells durch das Milieukonzept?

2. Die soziale Klasse und die soziale Schicht
2.1. Die soziale Klasse
2.2. Die soziale Schicht
2.3. Der Unterschied zwischen der sozialen Klasse und der sozialen Schicht

3. Das soziale Milieu

4. Vom Klassen- beziehungsweise Schichtmodell zum Milieukonzept
4.1. Unterschiede zwischen dem Klassen- beziehungsweise Schichtmodell und dem Milieukonzept
4.2. Kritik am Klassen- beziehungsweise Schichtmodell
4.3. Die Vorteile des Milieukonzepts
4.4. Die Entwicklung vom Klassen-, Schichtmodell zum Milieukonzept

5. Keine Ablösung des Klassen-, Schichtmodells durch das Milieukonzept!

6. Literaturverzeichnis

1. Eine Ablösung des Klassen- und Schichtmodells durch das Milieukonzept?

Die Soziale Klasse, die soziale Schicht und das soziales Milieu sind jeweils Grundbegriffe aus der Soziologie, sie sind Begriffe zur Kennzeichnung der sozialen Struktur von Gesellschaften. Deren Wichtigkeit beziehungsweise Bedeutung wandelte sich, zum Teil immer wieder im Lauf der Zeit. Bedingt wurde dies durch verschiedene Veränderungen in der Gesellschaft und somit auch im Zwischenmenschlichen. Solche Wandlungen, die Höhe des Stellenwertes betreffend, lassen Raum für diverse Vermutungen, was die daraus resultierenden Konsequenzen für die jeweils anderen Begriffe, oder vielmehr deren Modelle in der Sozialstrukturanalyse, darstellen mögen. Daraus können etwa Fragen entstehen wie: Wurde beispielsweise das Klassen- und Schichtmodell vom Milieukonzept abgelöst? Dieser Frage könnte sich stellen, betrachtet man die soziale Klasse, die soziale Schicht und das soziale Milieu, sowie deren Modelle oder Theorien genauer. Dieser Frage und dem Hintergrund, weshalb sie sich stellen könnte, sowie deren Antwort, widmet sich diese Arbeit im weiteren Verlauf.

Hierzu werden nun zunächst die Begriffe der Klasse und Schicht genauer beschrieben und zudem erklärt, wie sie die sozialen Strukturen von Gesellschaften kennzeichnen. Im Anschluss daran geht die Arbeit genauer auf den Begriff des Milieus ein, beziehungsweise auf den des Milieukonzepts. Weiter wird dann der „Übergang“ vom Klassen-, Schichtmodell hin zum Milieukonzept näher erläutert. Hierbei werden zunächst die Unterschiede dieser beiden Modelle genauer beschrieben, bevor Kritik am Klassen- beziehungsweise Schichtmodell geäußert wird und die Vorteile des Milieukonzepts hervorgehoben werden. Dieser Aufbau wurde gewählt, um besonders anschaulich zu machen, weshalb es überhaupt eine „Entwicklung“ oder einen „Übergang“ von den einen Modellen zum anderen Konzept gegeben hat. Danach wird in diesem Text die Entwicklung vom Klassen-, Schichtmodell hin zum Milieumodell beschrieben. Zum Abschluss widmet sich die Arbeit der Frage, ob die Klassen- und Schichtmodelle tatsächlich vom Milieukonzept abgelöst wurden und es womöglich sogar damit zu einer Auflösung dieser Modelle gekommen ist beziehungsweise kommen wird.

2. Die soziale Klasse und die soziale Schicht

„In den vergangenen Jahrzehnten waren die Begriffe ‚Schicht’ und ‚Klasse’ nicht nur neutrale Bezeichnungen für bestimmte gesellschaftliche Tatsachen. Sie waren zugleich auch Abzeichen für Zugehörigkeit zu soziologischen Richtungen.“[1] Insgesamt kann die Klassen- und Schichtanalyse auf eine lange Tradition zurückblicken. Karl Marx erhob das Klassenkonzept bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer soziologischen Grundkategorie. Das Konzept der sozialen Schicht blickt auf eine etwas kürzere Geschichte zurück. Es ist jünger und wurde erst in der Auseinandersetzung von Theodor Geiger mit Marx Theorie um 1930 zum soziologischen Grundbegriff und er kann heute durchaus als Synonym für Schicht benutzt werden.[2] „Als Kern aller Klassenbegriffe und auch vieler Schichtbegriffe - sofern diese etwas anspruchsvoller und komplexer definiert sind - lassen sich drei gemeinsame Vorstellungen festhalten“[3]:[4]

Erstens, die Vorstellung der Klassenlagen: Hierbei wird die Ansicht vertreten, dass sich eine Bevölkerung in verschiedene Gruppen untergliedern lässt, die sich jeweils in ähnlichen Klassenlagen befinden. Diese können, durch mindestens eines der Bestimmungsmerkmale, wie die Stellung zu den Produktionsmitteln, ähnliche Besitz- oder Einkommensverhältnisse, ähnliche Berufe oder ähnliche Qualifikationen, identifiziert werden.

Zweitens, die Vorstellung von klassen- beziehungsweise schichttypischen Prägungen und Subkulturen. Es wird unterstellt, dass Menschen, die sich in ähnlichen Klassenlagen mit ähnlichen Bedingungen befinden, auch ähnliche Erfahrungen machen. Somit wird also das Denken und die Vorstellungsweisen der Menschen durch die Klassenlage beeinflusst. Vor diesem Hintergrund können so etwas wie „Klassenbewusstsein“, eine „Schichtmentalität“, „Klassenhabitus“, schichtspezifische Einstellungs- und Verhaltensmuster, sowie klassen- und schichtspezifische Subkulturen entstehen.

Drittens, es resultieren klassen- beziehungsweise schichttypische Lebenschancen und Lebensrisiken aus den Klassenlagen, mit den damit verbundenen Ressourcen und Prägungen.

Diesen Punkt abschließend, lässt sich sagen, dass die Begriffe Schicht und Klasse jeweils Menschen in ähnlichen sozioökonomischen Lagen zusammenfassen, die somit aufgrund ähnlicher Lebenserfahrungen und Persönlichkeitsmerkmalen, wie Einstellungen, Wertorientierungen, Bedürfnissen, Interessen, Mentalitäten, psychische Dispositionen und Lebensstile, und ähnlicher Lebenschancen und Risiken miteinander verbunden sind.[5]

2.1. Die soziale Klasse

Nun etwas detaillierter zum Begriff der sozialen Klasse. Mit Karl Marx fand der Klassenbegriff Eingang in die Geschichte soziologischer Grundbegriffe.[6] Dadurch, dass Marx selber den Schichtbegriff ab und zu verwendete, um seine Hauptklassen in Untergruppen zu gliedern,[7] etwa wenn er von schlechtbezahlten Schichten der britischen industriellen Arbeiterklasse“ oder von der „fleißigen Arbeiterschicht“ spricht[8], wird der enge Zusammenhang der beide Begriffe bereits deutlich.

Der Begriff der sozialen Klasse bezeichnet, wie schon teilweise angesprochen, eine Gruppe von Menschen, die sich durch gemeinsame, insbesondere ökonomische Merkmale auszeichnet, aber häufig auch durch ein spezifisches Zusammengehörigkeitsgefühl oder Klassenbewusstsein.[9] Hradil etwa definiert die soziale Klasse etwas genauer: „unter ‚Klassen’ [werden] typischerweise Gruppierungen mit konträren Interessen verstanden [...], die auf ungleichen materiellen Lebensbedingungen und Machtstellungen beruhen, welche sich ihrerseits aus untergeordneten bzw. überlegenen Stellungen im Produktionsprozess ergeben.“[10] Somit stellt die soziale Klasse neben der sozialen Schicht und dem sozialen Milieu einen Begriff, der zur Kennzeichnung der sozialen Struktur von Gesellschaften dient, dar.[11]

Meist versteht sich eine soziale Klasse als eine Art Großgruppe und ist daher üblicherweise in der Lage, solidarisch als Kollektiv zu handeln. Das Zug “Wir-Gefühl“.

Weiter zeigt sich mit dem folgenden Zitat der enge Zusammenhang des Schicht- und Klassenbegriffs: „Einige soziale Schichten besitzen besondere Eigenschaften, die uns berechtigen, sie dem Typus einer ‚sozialen Klasse’ zuzurechnen. Versucht man das, was eine ‚soziale Klasse’ ausmacht, einigermaßen übersichtlich darzustellen, so muss man sich darüber klar sein, dass man hierdurch einen Typus gewinnt, dem die Realität immer nur mehr oder weniger entspricht.“[12]

Auch hat der Begriff der sozialen Klasse oder auch des Klassenkonzepts in den letzten Jahren, seit Marx’ Definition, viele Variationen und Veränderung erlebt, doch bestehen fünf Grundzüge, die über all die Jahre konstant geblieben sind:[13] Zum einen ist der Klassenbegriff nach wie vor ökonomisch, das heißt nach wie vor gilt die Stellung des Menschen im Produktionsprozess als Hauptkriterium ihrer sozialstrukturellen Einordnung. Weiter sind Klassenbegriffe immer noch im wesentlichen theoretische und analytische Konzeptionen, welche den Zweck verfolgen, die sozialstrukturelle Kernstruktur herauszupräparieren. Denn sie stellen die wichtigsten Ursachen sozialer Ungleichheit und Gesetzmäßigkeiten sozialen Wandels dar. Dritter Grundzug, der seit Marx konstant geblieben ist, ist der genetische Charakter von Klassenbegriffen. Explizit und implizit beziehen sich Klassenmodelle auf die Mechanismen der Herausbildung gesellschaftlicher Formationen aus ökonomischen Voraussetzungen. Deren Aussagenschwerpunkt liegt immer noch auf der Querschnittsdarstellung des Vorhandenen, nach Maßgabe bestimmter Kriterien oder auch Merkmalsdimensionen. Der vierte Grundzug bezieht sich auf die gesellschaftlichen Beziehungen, auf denen sich Klassenbegriffe abheben. Das heißt, sie tun dies nicht auf individuelle oder gruppenspezifische Merkmale, sondern auch dann, wenn sie in quantifizierende Sozialstrukturmodelle einmünden. Dass sich die Perspektive, die in den Klassenbegriffen enthalten ist, primär auf latente oder manifeste soziale Konflikte richtet, stellt den fünften und letzten Grundzug dar.

Das Klassenkonzept, welches schon immer in erster Linie eine theoretische und analytische Kategorie war, aber gleichzeitig auch einen historisch-deskriptiven Aspekt haben musste, fällt angesichts der differenzierten neueren Struktur, wie etwa der sozialen Ungleichheit immer mehr auf seinen theoretisch-analytischen Charakter zurück, weshalb deskriptive Modelle sozialer Ungleichheit immer aufschlussreicher werden und sich hierbei das Schichtmodell mit Abstand am gebräuchlichsten zeigt.[14]

2.2. Die soziale Schicht

Mit Theodor Geiger schließlich fand der Schichtbegriff Eingang in die Geschichte der soziologischen Grundbegriffe. Somit kann man Geiger als den Marx der Schichtungssoziologie ansehen und bezeichnen.[15]

„Der relativ starre Begriff der ‚Klasse’ ist im Verlauf des 20. Jahrhunderts [schließlich] um den der Schicht erweitert worden“.[16] „Der Schichtbegriff gliedert eine Bevölkerung zunächst nach unterschiedlichen Lebensumständen, mit denen unterschiedliche Lebenschancen verknüpft sind“.[17] Hierbei gelten und galten als wesentliche Kriterien der Schichtzugehörigkeit die Bildung, der Beruf, das Einkommen und die Macht.[18] Allgemeiner gesprochen, handelt es sich hierbei um eine „Bevölkerungsgruppe, deren Mitglieder bestimmte gemeinsame Merkmale besitzen und sich dadurch von anderen Bevölkerungsgruppen in einer als hierarchisches Gefüge, vorgestellten Sozialstruktur unterscheiden“.[19]

Wie nun der Begriff der „Schicht“ eine „Schichtung“ schon nahe legt und beinhaltet, gibt es gemeinsame Kriterien in der Gesellschaft, die darauf schließen lassen, ob Menschen „oben“ oder „unten“ bzw. höher oder niedriger eingeordnet beziehungsweise eingestuft werden.[20] Eine solche Schichtung in der Gesellschaft verfährt meist inkonsequent. „In einem ihrer Bereiche hält sie Einkommensunterschiede für wichtiger, in einem anderen Ausbildungskriterien, in einem dritten den Unterschied zwischen ‚Selbstständigkeit’ und ‚Abhängigkeit’ der beruflichen Tätigkeit. Die genannten Variablen, die sie benutzt, sind nicht unabhängig voneinander. Ausbildung steht oft in ursächlicher Beziehung zu Einkommen, Besitzbildung und Einfluss [beispielsweise] auf die Kommunalpolitik.“[21]

[...]


[1] Bahrdt, Hans Paul; Schlüsselbegriffe der Soziologie, Eine Einführung mir Lehrbeispielen; 9. Auflage; C. H. Beck Verlag; München; 2003; S. 129, Z. 1-4

[2] vgl. Hrsg. Fuchs-Heinritz, Werner; Lautmann, Rüdiger; Rammstedt, Otthein; Wienhold, Hanns; Lexikon zur Soziologie; 3., völlig neu bearbeitet und erweiterte Auflage; Westdeutscher Verlag; 1995, S. 334, Spalte 2; Z. 51-52

[3] Geißler, Rainer; Die Sozialstruktur Deutschlands, Zur gesellschaftlichen Entwicklung mit einer Bilanz zur Vereinigung; 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage; VS Verlag für Sozialwissenschaften; Wiesbaden; 2006; S. 93, Z. 8-18

[4] vgl. ebenda; S.93, Z. 19 – S. 94, Z. 10

[5] vgl. Geißler, Rainer; Die Sozialstruktur Deutschlands, Zur gesellschaftlichen Entwicklung mit einer Bilanz zur Vereinigung; 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage; VS Verlag für Sozialwissenschaften; Wiesbaden; 2006; S. 94, Z. 14-18

[6] vgl. Hrsg. Berger, Peter; Hradil, Stefan; Lebenslagen, Lebensläufe, Lebensstile; Otto Schwartz & Co. Verlag; Göttingen; 1990; S. 83; Z. 31-32

[7] vgl. ebenda; S. 84; Z. 1-2

[8] vgl. ebenda; S. 84, Z. 5-6

[9] vgl. Hrsg. Fuchs-Heinritz, Werner; Lautmann, Rüdiger; Rammstedt, Otthein; Wienhold, Hanns; Lexikon zur Soziologie; 3., völlig neu bearbeitet und erweiterte Auflage; Westdeutscher Verlag; 1995, S. 334, Spalte 2; Z. 47-50

[10] Hradil, Stefan; Sozialstrukturanalyse in einer fortgeschrittenen Gesellschaft. Von Klassen und Schichten zu Lagen und Milieus; Leske und Budrich Verlag; Opladen; 1987, S. 60, Z. 1-4

[11] vgl. Hradil, Stefan; Soziale Milieus – Eine praxisorientierte Forschungsperspektive in: APuZ – Aus Politik und Zeitgeschichte, 44-45/2006; BPB; S. 2, Z. 1-2

[12] Bahrdt, Hans Paul; Schlüsselbegriffe der Soziologie, Eine Einführung mir Lehrbeispielen; 9. Auflage; C. H. Beck Verlag; München; 2003; S. 165, Z. 33-38

[13] vgl. Hradil, Stefan; Sozialstrukturanalyse in einer fortgeschrittenen Gesellschaft. Von Klassen und Schichten zu Lagen und Milieus; Leske und Budrich Verlag; Opladen; 1987, S. 67, Z. 28 – S. 68, Z. 7

[14] vgl. Hradil, Stefan; Sozialstrukturanalyse in einer fortgeschrittenen Gesellschaft. Von Klassen und Schichten zu Lagen und Milieus; Leske und Budrich Verlag; Opladen; 1987, S. 72, Z. 22-33

[15] vgl. Hrsg. Berger, Peter; Hradil, Stefan; Lebenslagen, Lebensläufe, Lebensstile; Otto Schwartz & Co. Verlag; Göttingen; 1990; S. 83, Z. 32-33

[16] Hradil, Stefan; Soziale Milieus – Eine praxisorientierte Forschungsperspektive in: APuZ – Aus Politik und Zeitgeschichte, 44-45/2006; BPB; S. 2, Z. 9-11

[17] Hrsg. Berger, Peter; Hradil, Stefan; Lebenslagen, Lebensläufe, Lebensstile; Otto Schwartz & Co. Verlag; Göttingen; 1990; 85, Z. 25-26

[18] vgl. Hradil, Stefan; Soziale Milieus – Eine praxisorientierte Forschungsperspektive in: APuZ – Aus Politik und Zeitgeschichte, 44-45/2006; BPB; S. 2, Z. 14-16

[19] Hrsg. Fuchs-Heinritz, Werner; Lautmann, Rüdiger; Rammstedt, Otthein; Wienhold, Hanns; Lexikon zur Soziologie; 3., völlig neu bearbeitet und erweiterte Auflage; Westdeutscher Verlag; 1995, S. 579, Spalte 2, Z. 29-34

[20] vgl. Bahrdt, Hans Paul; Schlüsselbegriffe der Soziologie, Eine Einführung mir Lehrbeispielen; 9. Auflage; C. H. Beck Verlag; München; 2003; S. 145; Z. 6-10

[21] Bahrdt, Hans Paul; Schlüsselbegriffe der Soziologie, Eine Einführung mir Lehrbeispielen; 9. Auflage; C. H. Beck Verlag; München; 2003; S. 145, Z. 19-25

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Vom Klassen- beziehungsweise Schichtmodell zum Milieukonzept
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Soziologie)
Veranstaltung
Sozialstrukturelle Sozialisationsforschung
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
23
Katalognummer
V126849
ISBN (eBook)
9783640334544
ISBN (Buch)
9783640334216
Dateigröße
634 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Klassen-, Schichtmodell, Milieukonzept
Arbeit zitieren
Julia Gally (Autor), 2009, Vom Klassen- beziehungsweise Schichtmodell zum Milieukonzept, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/126849

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