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Das mathematische Selbstkonzept von Grundschullehramt-Studierenden. Schulisches Selbstkonzept, Klausurnoten im Studium und mathematische Selbstwirksamkeit

Titel: Das mathematische Selbstkonzept von Grundschullehramt-Studierenden. Schulisches Selbstkonzept, Klausurnoten im Studium und mathematische Selbstwirksamkeit

Masterarbeit , 2022 , 49 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Alexander Ruwisch (Autor:in)

Didaktik - Mathematik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die zentrale Forschungsfrage dieser Arbeit lautet: Wie sehen die Zusammenhänge zwischen dem schulischen Selbstkonzept, der mathematischen Selbstwirksamkeit und den Klausurnoten im Studium der Grundschullehramt-Studierenden aus? In diesem Werk können Sie lesen, wie ich diese Zusammenhänge untersucht habe und welche Auswirkungen die Klausurnote in der Mathematik auf das Selbst hat.

Die Forschung zum Selbst ist vielfältig und hat eine Vielzahl an theoretischen Modellen und Definitionen hervorgebracht. Bei der Festlegung einer Ordnung der „Selbst“-Begriffsvielfalt gibt es diverse Ansätze, wovon sie einige in dieser Arbeit vorfinden können.

Für die qualitative Studie wurden 8 Thesen aufgestellt, die mittels eines Onlinefragebogens, der von über 70 Studierenden aus dem Lehramt an Grundschulen ausgefüllt wurde, überprüft wurden. Die Korrelationskoeffizienten wurden nach Spearman ermittelt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Aufbau der Arbeit

2 Theoretischer Hintergrund und Forschungsstand

2.1 Das Selbstkonzept

2.1.1 Das mathematische Selbstkonzept

2.2 Selbstwirksamkeit

3 Untersuchung

3.1 Fragestellung und Hypothese

3.2 Rahmenbedingungen

3.2.1 Das Modul Mathematisches Professionswissen

3.2.2 Stichprobe

3.2.3 Fragebogenerstellung

3.2.4 Gütekriterien der Untersuchung

3.2.5 Verfahren zur Datenanalyse

4 Auswertung

4.1 Ergebnisse der Stichprobe und aussagekräftigste Merkmale

4.2 Darstellung und Interpretation der Daten in Hinblick auf die Hypothesen

5 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Zusammenhänge zwischen dem mathematischen Selbstkonzept, der mathematischen Selbstwirksamkeit und den Klausurnoten in einem spezifischen Mathematikmodul bei Studierenden des Grundschullehramts. Ziel ist es, den Einfluss dieser Faktoren auf die Einstellung zum Fach Mathematik sowie die subjektiv empfundene Vorbereitung auf den späteren Lehrerberuf zu analysieren.

  • Mathematisches Selbstkonzept von Studierenden
  • Zusammenhang zwischen Selbstwirksamkeit und akademischer Leistung (Klausurnote)
  • Einfluss von Leistungsrückmeldungen auf die Studienentscheidung
  • Bedeutung der mathematischen Vorbereitung für den Lehrberuf im Bereich Grundschule

Auszug aus dem Buch

Das mathematische Selbstkonzept

Im Fokus dieser Arbeit steht das mathematische Selbstkonzept. Das mathematische Selbstkonzept einer Person beschreibt die Vorstellung der eigenen mathematischen Fähigkeiten (vgl. Moschner & Dickhäuser 2010, S. 750). Auf die Entwicklung des mathematischen Selbstkonzepts haben hauptsächlich zwei Aspekte Einfluss: einerseits die direkte und andererseits die indirekte Mitteilung über die eigenen Fähigkeiten. Diese findet sowohl durch Bezugspersonen als auch durch die Erfahrungen eines Individuums in Bezug auf die eigenen Leistungen statt (vgl. Langenkamp 2018, S. 27).

Beispiele für eine indirekte Leistungsrückmeldung können z. B. das Lob der Lehrkraft für das Lösen einer vergleichsweise einfachen Aufgabe sein, für welche andere kein Lob erhalten, oder auch das Zuweisen von Aufgaben im binnendifferenzierten Unterricht. So kann einem Individuum eine schwierigere oder auch leichtere Aufgabe gegeben werden (vgl. ebd., S. 27).

Direkte Mitteilungen können Aussagen von Eltern, Geschwistern, Kommiliton*innen, Lehrkräften und Dozierenden über die mathematischen Fähigkeiten sein. Auch Noten können als explizite Aussagen über die mathematischen Fähigkeiten angesehen werden (vgl. ebd., S. 27). Empirische Studien haben gezeigt, dass die Abiturnote ein Prädiktor für die mathematischen Leistungen im Studium sein kann. War die Abiturnote gut, entwickelte sich die Leistung im Studium besser, während die Quote der Abbrechenden niedriger blieb (vgl. Lung 2020, S. 56f).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Hier wird das Forschungsinteresse begründet, das sich aus der Beobachtung der Schwierigkeiten von Studierenden im Modul „Mathematisches Professionswissen“ und der eigenen Erfahrung im Studienbüro ableitet.

2 Theoretischer Hintergrund und Forschungsstand: Dieses Kapitel erläutert die psychologischen Konstrukte des Selbstkonzepts und der Selbstwirksamkeit, grenzt sie fachwissenschaftlich ab und betrachtet deren Entwicklung im (schulischen) Kontext.

3 Untersuchung: Hier werden die Forschungsfrage, die acht spezifischen Hypothesen zur Untersuchung sowie das methodische Vorgehen bei der Datenerhebung über das Modul „Mathematisches Professionswissen“ beschrieben.

4 Auswertung: Dieser Teil präsentiert die statistische Analyse der Umfragedaten und interpretiert diese im Hinblick auf die aufgestellten Hypothesen, insbesondere den Zusammenhang zwischen Noten, Selbstkonzept und zukünftiger Berufswahl.

5 Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Hauptergebnisse der Untersuchung zusammen und liefert methodische Reflexionen sowie Impulse für weiterführende Forschung im Bereich der Lehramtsausbildung.

Schlüsselwörter

Mathematisches Selbstkonzept, Selbstwirksamkeit, Grundschullehramt, Klausurnoten, Mathematisches Professionswissen, Leistungsmotivationsforschung, Empirische Untersuchung, Korrelationsanalyse, Lehrerbildung, Studienleistung, Mathematische Vorbereitung, Soziale Vergleichsprozesse, Pädagogische Psychologie, Studium, Mathematische Fähigkeiten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Wechselwirkungen zwischen dem mathematischen Selbstkonzept und der Selbstwirksamkeit von Grundschullehramts-Studierenden im Kontext ihrer Leistungen im Modul „Mathematisches Professionswissen“.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind die theoretische Fundierung des Selbstkonzepts und der Selbstwirksamkeit sowie deren empirische Validierung anhand der Korrelation mit Klausurnoten und der beruflichen Einstellung der Studierenden.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Forschungsfrage lautet, wie die Zusammenhänge zwischen dem schulischen Selbstkonzept, der mathematischen Selbstwirksamkeit und den Klausurnoten im Studium von Lehramtsstudierenden beschaffen sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wurde eine quantitative Untersuchung mittels eines standardisierten Online-Fragebogens durchgeführt, deren Daten statistisch (Korrelationsanalyse nach Spearman) mit Excel ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Herleitung der Konzepte, die Beschreibung des Untersuchungsdesigns (Stichprobe, Fragebogenerstellung) sowie die deskriptive und inferenzstatistische Auswertung der empirischen Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen das mathematische Selbstkonzept, Selbstwirksamkeit, Klausurnoten im Studium, Lehrerberufsvorbereitung und Grundschullehramt.

Welche Rolle spielt das Modul "Mathe Profi"?

Das Modul gilt als „große Hürde“ für viele Studierende und wird als zentrales Element untersucht, da die dort erzielten Klausurnoten signifikanten Einfluss auf die motivationale Komponente der Studierenden haben.

Was ergaben die Hypothesentests bezüglich der beruflichen Vorbereitung?

Die Analyse zeigt, dass ein höheres mathematisches Selbstkonzept und eine stärkere Selbstwirksamkeit signifikant positiv damit korrelieren, wie sehr sich die Studierenden auf den späteren Lehrberuf vorbereitet fühlen.

Ende der Leseprobe aus 49 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das mathematische Selbstkonzept von Grundschullehramt-Studierenden. Schulisches Selbstkonzept, Klausurnoten im Studium und mathematische Selbstwirksamkeit
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Erziehungswissenschaften und Psychologie)
Note
1,7
Autor
Alexander Ruwisch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
49
Katalognummer
V1268839
ISBN (PDF)
9783346727640
ISBN (Buch)
9783346727657
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mathematik Grundschulepädagogik Selbstkonzept Selbstwirksamkeit Klausurnoten Korrelation Reliabilität
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alexander Ruwisch (Autor:in), 2022, Das mathematische Selbstkonzept von Grundschullehramt-Studierenden. Schulisches Selbstkonzept, Klausurnoten im Studium und mathematische Selbstwirksamkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1268839
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Leseprobe aus  49  Seiten
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