Leserechtschreibschwäche

Begriffe, Symptomatik, Therapieansätze


Hausarbeit, 2006
24 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsabgrenzung

3. Symptome

4. Ursachen
4.1 akustische und sprachliche Informationsverarbeitung
4.2 visuelle Informationsverarbeitung
4.3 Vererbung

5. Diagnose
5.1 Diagnose der Leseschwäche
5.2 Diagnose der Rechtschreibschwäche

6. Therapie

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

9. Anhang

1. Einleitung

„Halo Mamihalo Vati ich bien bei Marco ich habschon geessen und wahr mit dem HOnt drausen wier sint bie der hüte ich kome umsibn surück! Andreas.“

Eltern, die eine solche Nachricht von ihrem vielleicht 12-jährigen Kind erhalten, werden sich fragen, was mit ihrem Sohn oder ihrer Tochter nicht in Ordnung ist. Vielleicht suchen sie Rat bei Lehrern, Psychologen, Kinderärzten oder auch mithilfe des Internets.

Da sich Lese-Rechtschreibprobleme auf jedes weitere Schulfach, die gesamte Schulausbildung und das zukünftige soziale, kulturelle und berufliche Leben des Kindes auswirken[1], empfiehlt sich eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema, gerade für (angehende) Lehrer und Lehrerinnen[2] einer jeden Schulart.

Zusätzlich lassen Schlagzeilen wie zum Beispiel „Forscher entdecken Schlüsselgen [sic] für Legasthenie“[3] oder „Leseschwäche durch Informationsüberfluss“[4] verschiedene Fragen um das Thema „Probleme im Lesen und Rechtschreiben“ aufkommen: Handelt es sich bei einer Schwäche im Lesen und Rechtschreiben immer um die Krankheit Legasthenie? Welche genauen Ursachen und Symptome liegen zugrunde? Ist eine Lese- Rechtschreibschwäche heilbar?

In der Auseinandersetzung mit dieser Thematik wird man schnell auf zahlreiche Definitionen, Erklärungsansätze, Meinungen und Therapiemöglichkeiten bezüglich des Themas stoßen.[5] Das Spektrum reicht von der Meinung, Legasthenie sei eine unheilbare Krankheit bis hin zum Standpunkt, es sei eine Erfindung von Wissenschaftlern, um Dummheit oder Faulheit zu rechtfertigen.[6]

In Anbetracht dessen werde ich im Verlauf der Abhandlung zuerst eine begriffliche Klärung von LRS, bzw. Legasthenie vornehmen und die Krankheit in ihrer Symptomatik beschreiben. Da eine umfassende Diagnose ausschlaggebend und grundlegend für die Behandlung ist, soll im Anschluss geklärt werden, welche Möglichkeiten es zur Erfassung und Abgrenzung der Krankheit gibt. Unter dem letzten Punkt sollen dann aktuelle Therapieansätze vorgestellt werden.

Ziel der wissenschaftlichen Hausarbeit ist eine umfassende, grundlagenorientierte Auseinandersetzung mit dem Thema „Lese-Rechtschreibschwäche“.

2. Begriffsabgrenzung

LRS steht als Abkürzung für Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten, Lese-Rechtschreib- Schwäche oder auch Lese-Rechtschreib-Störungen. In der deutschen Literatur tritt zudem häufig der Begriff „Legasthenie“ auf. Teils wird er synonym zu LRS, teils auch in Abgrenzung dazu gebraucht.[7]

Gerade angesichts der verschiedenen, teils widersprüchlichen Definitionen von LRS, bzw. Legasthenie, welche unterschiedliche Zahlen der Betroffenen zur Folge haben, möchte ich nun näher auf die geschichtliche Entwicklung und das Verständnis der Begriffe eingehen.

Schon vor mehr als 100 Jahren beobachtete man Kinder, die zwar bildliche Darstellungen ohne weiteres beim Namen benennen konnten, jedoch das Lesen und Rechtschreiben nicht, oder nur sehr schwer erlernten. Daher sprach man erstmals von „Wortblindheit“.[8]

Im Jahr 1916 führte der Heidelberger Arzt Paul RANSCHBURG, erstmals den Begriff „Legasthenie“, als griechisches Synonym für Leseschwäche sein. „Er bezeichnete damit eine hochgradige Rückständigkeit in der geistlichen Entwicklung eines Kindes, die sich darin äußert, im Alter von 6-8 Jahren und darüber hinaus nicht mit genügender Geläufigkeit mechanisch lesen zu können, um das Gelesene inhaltlich zu verstehen.“[9]

Deutlich wird hier die Verbindung der Symptome der Leseauffälligkeiten mit der geistlichen Entwicklung des Kindes.

In Opposition zu dieser Aussage steht die spätere Definition der Züricher Psychologin Maria LINDER (1951). Sie geht von der Diskrepanz zwischen Intelligenz und Lese- Rechtschreibleistungen aus und definiert wörtlich: „Unter Legasthenie verstehen wir eine spezielle, aus dem Rahmen der übrigen Leistungen fallende Schwäche im Erlernen des Lesens (und indirekt auch des selbstständigen orthographischen Schreibens) bei sonst intakter oder (im Verhältnis zu Lesefertigkeit) relativ guter Intelligenz.“[10]

Da es sich laut wikipedia.de sogar bei George W. Bush, Agatha Christie, Tom Cruise, Walt Disney, Albert Einstein und Jürgen Fliege um Legastheniker handelt[11], scheint die von der WHO in den Krankheitskatalog (ICD-10) aufgenommene Krankheit[12], doch unabhängig vom IQ der Betroffenen zu sein.

Die gerade genannte Definition wurde von SCHENK-DANZIGER, einer Legasthenieforscherin aus Österreich hinsichtlich des Einflusses des Milieus und des Unterrichts erweitert. Unter Legasthenie versteht sie eine Schwäche beim Erlernen des Lesens und Rechtschreibens bei nicht milieugeschädigten Kindern trotz normaler bis guter Intelligenz und entsprechendem Unterricht.[13]

Problematisch bei den genannten Definitionen ist die genaue Feststellung von den Faktoren „Intelligenz“, „entsprechendem Unterricht“ oder „Milieu“, welche in der Praxis kaum eindeutig erfasst werden können.

Die von diesen Faktoren unabhängige Definition des wissenschaftlichen Beirates des Bundesverbandes Legasthenie e.V., die auch der Definition durch die World Heath Organisation (1986) entspricht, lautet wie folgt:

Die Legasthenie (Lese-Rechtschreibschwäche) bezeichnet eine umschriebene Störung im Erlernen der Schriftsprache, die nicht durch eine allgemeine Beeinträchtigung der geistlichen Entwicklungs-, Milieu-, oder Unterrichtsbedingungen erklärt werden kann. Vielmehr ist die Legasthenie das Ergebnis von Teilleistungsschwächen der Wahrnehmung, Motorik und/oder der sensorischen Integration, bei denen es sich um anlagebedingte und/oder durch äußere Einwirkungen entstandene Entwicklungsstörungen von Teilfunktionen des zentralen Nervensystems handelt.[14]

Zwar gehen die Definitionen von „Teilleistungsschwächen“ oder auch „Teilleistungsstörungen“ in der Literatur auseinander, jedoch meinen sie im Grunde dasselbe: Eine komplexe Leistung wie zum Beispiel Lesen oder Schreiben setzt sich aus einzelnen Teilleistungen (siehe Definition) zusammen.

Um vorab aufzuzeigen, dass es sich nicht immer gleich um die Krankheit Legasthenie, bzw. um eine umschriebene Lese-Rechtschreibschwäche handelt, soll folgende Darstellung zeigen, wie Schwächen oder Versagen im Lesen und Rechtschreiben alternativ erklärt werden können. Die einzelnen Achsen zeigen die unterschiedlichen Erklärungsansätze, welche Problemen im Lesen und Rechtschreiben zugrunde liegen können: [15]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die umschriebene Lese -Rechtschreibschwäche stellt eine Möglichkeit dar, vorhandene Symptome zu erklären. Schwierigkeiten im Bereich Lesen und richtig Schreiben, können jedoch auch differentialdiagnostisch von der Legasthenie abgegrenzt werden und wie in den Achsen I, III, IV und V dargestellt, unterschiedliche Ursachen innehaben. Achse I zeigt zum Beispiel die Möglichkeit von Lese- und Rechtschreibproblemen, die im Rahmen einer Angsterkrankung oder einer Schizophrenie vorübergehend eintreten, Achse III beschreibt eine geistige Behinderung als Ursache, Achse IV impliziert körperliche oder neurotische Erkrankungen oder Behinderungen. Diese können unter anderem Epilepsie, Blindheit oder Hörstörung sein. Die letzte Achse (V) geht auf abnorme psychosoziale Unstände ein, womit zum Beispiel auch unzureichende Beschulung, bzw. schlechter Unterricht gemeint sein kann.[16]

Von der genannten aktuellen und umfassenden Definition der WHO ausgehend, werden die folgenden Punkte behandelt. Dabei werden die Bezeichnungen LRS, isolierte Lese- Rechtschreibschwäche und Legasthenie aufgrund stilistischer Möglichkeiten synonym verwendet.

3. Symptome

Erste Anzeichen der Lese-Rechtschreibstörung können schon vor Eintritt der Schule zu beobachten sein. Betroffene Kinder erkennen keine Wortreime oder können Laute nicht unterscheiden, zeigen also Defizite in ihrer „phonologischen Bewusstheit“, wobei immer zu beachten ist, dass die Symptome zwar vorkommen können, jedoch nicht immer alle vorhanden sind.

Schon im Vorschulalter äußern sich diese bei folgenden Aufgaben:

- Wie klatscht man bei dem Wort „Kindergarten“? (Silbentrennen)
- Wie oft kann man zu dem Wort „Limonade“ klatschen? (Silbenzählen)
- Reimen sich „Maus“ und „Haus“? (Reime erkennen)
- Was hört sich an – klingt wie – Brot? (Reime produzieren)
- Welches Wort klingt am Ende anders als die anderen:
„Saum“ – „Baum“ – „laut“ – „Raum“? (Lautkategorisierung)
- Was bedeutet „ei – s“? Rate! (Phonemsynthese)
- Welche Laute hört man in dem Wort „Uhr“? (Phonemanalyse) [17]

Kinder, die schnell auswendig lernen, können die Lese-Rechtschreibschwäche oft in den ersten beiden Jahren gut „verbergen“. Offensichtliche Symptome treten dann erst ab der dritten Klasse auf, wenn ungeübte Diktate und Aufsätze geschrieben werden.

Um Anhaltspunkte hinsichtlich der Symptomatik zu geben, entwickelte die Weltgesundheitsorganisation WHO einen Katalog, der die Symptome der Lesestörung folgendermaßen zusammenfasst:

- Auslassen, Ersetzen, Verdrehen oder Hinzufügen von Worten oder Wortteilen:
- Verlangsamte Lesegeschwindigkeit;
- Startschwierigkeiten beim Vorlesen, langes Zögern oder Verlieren der Zeile im Text, stockendes Lesen von Wort zu Wort, aber auch von Buchstabe zu Buchstabe; ungenaues, nicht sinnhaftes [sic] Betonen beim Lesen;
- Vertauschen von Wörtern im Satz oder von Buchstaben in den Wörtern.
- Eine Unfähigkeit, Gelesenes wiederzugeben, als Gelesenem Schlüsse zu ziehen oder Zusammenhänge zu sehen[18]

Bei einer stark ausgeprägten LRS gelingt es dem Kind zudem nicht, Fehler zu erkennen und diese zu korrigieren, auch wenn es darauf aufmerksam gemacht wird.

Zwar lernen die meisten LRS - Kinder das Lesen, jedoch findet der Lesevorgang im Vergleich zu gleichaltrigen, gleichbegabten Mitschülern verlangsamt und mühevoller statt, was sich wiederum stark auf die Sinnentnahme auswirkt.

Beim Rechtschreiben treten auch spätestens bei ungeübten Diktaten erste Hinweise auf eine Legasthenie auf.[19] Unabhängig vom Schriftbild, gibt es auch hier einen Katalog, der die Symptome der Rechtschreibung zusammenfassend beschreibt:

- Verdrehen von Buchstaben im Wort (Reversion): z.B. b/d, p/b, u/n;
- Umstellen von Buchstaben im Wort (Reihenfolgenfehler): z.B. die/die;
- Auslassen von Buchstaben: z.B. „ach“ anstatt „auch“;
- Einfügen falscher Buchstaben: z.B. „Artzt“ anstatt „Arzt“;
- Drehungsfehler: z.B. „Zan“ anstatt „Zahn“; „ihm“ anstatt „im“;
- Fehler in der Groß- und Kleinschreibung (Regelfehler): z.B. „morgen“ anstatt „Morgen“;
- Verwechslung von d/t, g/k, c/f („Wahrnehmungsfehler“)
- Fehleränderung: ein- und dasselbe Wort wird immer wieder unterschiedlich fehlerhaft und zwischendurch auch richtig geschrieben (Fehlerinkonstanz).[20]

Zusätzlich zu den offensichtlichen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben, können diverse Symptome in verschiedenen Bereichen auftreten.

Kinder mir LRS, die motiviert mit der Schule beginnen, werden schnell enttäuscht sein, wenn sie ihre Hausaufgaben regelmäßig machen und zudem zu Hause viel üben und trotzdem viele Fehler auftreten. Sie sind hilflos gegenüber ihren Fehlern und können nicht begreifen, warum sie im Lesen und Rechtschreiben immer schlechte Noten mit nach Hause bringen.

Sobald die Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten zu allgemeinen schulischen Nachteilen führen, weil das Kind im täglichen Unterricht und bei den Hausaufgaben überfordert ist, kann der falsche Umgang von Lehrern und / oder Eltern die psychische Situation noch verschlimmern. Beginnt ein Kind den Unterricht oder die Hausaufgaben zu verweigern oder zu stören, Mitschüler zu ärgern, den „Klassenkasper“ zu spielen, dürfen diese Anzeichen in Verbindung mit einer Legasthenie unter keinen Umständen als „böswillig“ oder „schlecht erzogen“, sondern als Ausdruck der Hilflosigkeit gesehen werden.

Wenn Lehrer und / oder Eltern das Kind aufgrund seiner schlechten Leistungen bestrafen, unter Druck setzten, für minderbegabt oder faul halten kann, können sich Symptome wie Lernunlust, Schulangst und Versagensangst (siehe Symptome unter 4., Achse I), Erziehungsschwierigkeiten und Hausaufgabenkonflikte einstellen.

Die Lernunlust kann in schlimmen Fällen sogar zu depressiven Verstimmungen des Schülers oder der Schülerin führen.

4. Ursachen

4.1 akustische und sprachliche Informationsverarbeitung

Der gegenwärtig vorrangigste Ansatz zur Ursachenklärung der umschriebenen Lese- Rechtschreibschwäche geht von einer Störung der sprachlichen Informationsverarbeitung aus, was in Verbindung dazu steht, dass bei 80% der Legasthenikern im Laufe ihres Lebens Störungen in der sprachlichen Entwicklung festzustellen sind.[21]

Besonderheiten sind hier zum Beispiel ein verhältnismäßig geringer Wortschatz, weniger gute beherrschte Grammatik, schlechtere Gedächtnisleistungen bei sprachlichem Lernstoff, verlangsamte Benennung von Buchstaben, Worten, aber auch von Farben, Gegenständen oder Zahlen.

Besonders wichtig wird in diesem Zusammenhang der Begriff „phonologische Bewusstheit“, welcher die Fähigkeit beschreibt, Wörter, Silben, Reime in gesprochener Sprache zu erkennen und mit Lauten (Phonemen) umzugehen.[22]

Um Ursachen dieser Anomalien im akustischen uns sprachlichen Bereich zu finden, wurden hirnelektrische Stoffwechselreaktionen und neuropsychologische Reaktionszeiten gemessen. Die Befunde sind nicht einheitlich und nicht vollständig widerspruchsfrei und bedürfen teilweise einer Bestätigung, sind aber trotzdem als wichtige Hinweise auf mögliche Ursachen aufzuzeigen.

Die Untersuchungen ergaben zum Beispiel, dass Personen mit Legasthenie Schwierigkeiten darin haben, die zeitliche Aufeinanderfolge von zwei Tönen wahrzunehmen. Für einfache Töne gilt diese Aussage noch als umstritten, für sprachliche Laute jedoch relativ sicher.

Auch wurde festgestellt, dass die Anregung von Hirnregionen, die ganz spezifisch für die sprachliche Informationsverarbeitung wichtig sind, bei Personen mit LRS anders „arbeiten“, als bei Personen ohne LRS. Dies konnte man bei bildgebenden Verfahren, mit denen sich der Blutfluss oder Stoffwechselaktivitäten im Gehirn bei kognitiven (gedanklichen) Vorgängen beobachten lassen.

Zudem fanden sich anatomische und histologische Veränderungen, vor allem in Hirnregionen der linken Hirnhälfte, die für die Verarbeitung von sprachlichen und sprachlich- visuellen Informationen wichtig sind.

[...]


[1] Vgl. www.lrs.de, gesehen am 25.09.2005.

[2] Im weiteren Verlauf werde ich nur noch Lehrer schreiben, worunter Lehrerinnen impliziert sind.

[3] www.wissenschaft.de/wissen/news/249512.html, gesehen am 22.09.2005.

[4] www.wissenschaft.de/wissen/news/253503.html, gesehen am 10.10.2005.

[5] Vgl. www.promete-jugend.at/xedaq/src/uploads/docs/222.pdf, gesehen am 03.10.05.

[6] Vgl. www.legasthenie-therapie-muenchen.de/d_art-html, gesehen am 22.09.2005.

[7] Riezinger, Beate (1998): Legasthenieprävention. Fördermaßnahmen im Schuleingangsbereich. Frankfurt am Main, u. a.: Lang. S. 51.

[8] Vgl. www.lrs-online.de/Infos/Wasist/wasist.html, gesehen am 20.09.05.

[9] Beckenbach, Wolfgang (2000):Lese- und Rechtschreibschwäche, Diagnostizieren und Behandeln. Lengerich: Pabst Science Publishers. S. 121.

[10] Riezinger (1998): Legasthenieprävention. S.51.

[11] Vgl. www.wikipedia.org/wiki/Legasthenie, gesehen am 22.09.05.

[12]Warnke, Andreas, u. a. (2002): Legasthenie. Ein Leitfaden für die Praxis. Göttingen: Hogrefe-Verlag. S.14.

[13] Vgl. Schenk-Danziger, Lotte (1975): Legasthenie. Zerebral-funktionelle Interpretation, Diagnose und Therapie. München: Rheinhardt. 2. Auflage. S.11.

[14] www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Schule/s_882.html, gesehen am 22.08.05.

[15] Warnke (2002): Legasthenie. S. 18.

[16] Vgl. Warnke (2002): Legasthenie. S. 18.

[17] Vgl. Warnke (2002): Legasthenie. S. 34.

[18] Warnke (2002): Legasthenie. S.20.

[19] Vgl. Warnke (2002): Legasthenie. S. 20.

[20] Warnke (2002): Legasthenie. S. 20.

[21] Vgl. Warnke (2002): Legasthenie. S. 33.

[22] Vgl. www.dog.org/patienten/2000_legasthenie_informationsverarbeitungsstoerung.html, gesehen am 05.10.2005.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Leserechtschreibschwäche
Untertitel
Begriffe, Symptomatik, Therapieansätze
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Note
1,5
Autor
Jahr
2006
Seiten
24
Katalognummer
V126898
ISBN (eBook)
9783640329762
ISBN (Buch)
9783640331574
Dateigröße
1417 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Leserechtschreibschwäche, Begriffe, Symptomatik, Therapieansätze
Arbeit zitieren
Juliane Schäfer (Autor), 2006, Leserechtschreibschwäche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/126898

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Titel: Leserechtschreibschwäche


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