Das Möbelhaus ist ein familiengeführtes Traditionsunternehmen in Leverkusen. Es sind 348 Mitarbeiter in dem Unternehmen beschäftigt. Da die Krankenstände und die Unfallquote steigen und das Arbeitsklima sich verschlechtert hat, soll ein BGM implementiert werden.
Inhaltsverzeichnis
- GRUPPENARBEIT 5
- Konzipieren eines Kennzahlensystems
- Definition von Kennzaheln
- Definition von Anforderungen zur Erstellung des Kennzahlensystems
- Fazit
- LITERATURVERZEICHNIS
- ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
- Abbildungsverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Projektarbeit befasst sich mit der Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) im Möbelhaus Braun. Das Unternehmen, ein familiengeführtes Traditionsunternehmen, kämpft mit steigenden Krankenständen und Unfallquoten sowie einem sich verschlechternden Arbeitsklima. Ziel des Projekts ist es, durch die Einführung eines BGM die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten bzw. zu verbessern, die Arbeitgeberattraktivität zu steigern und die Qualität der Leistungen zu erhöhen.
- Verbesserung der Arbeitsbedingungen und des Arbeitsklimas
- Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation
- Reduzierung von Krankenständen und Unfallquoten
- Förderung der psychischen und physischen Gesundheit der Mitarbeiter
- Verbesserung der Arbeitgeberattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel der Projektarbeit behandelt die Konzeption eines Kennzahlensystems für das BGM im Möbelhaus Braun. Es werden die Einflussfaktoren, Frühindikatoren und Spätindikatoren für die Kennzahlenermittlung vorgestellt. Kapitel 1.2 definiert die konkreten Kennzahlen, die im Rahmen des BGM erfasst werden sollen. Diese Kennzahlen umfassen Bereiche wie Arbeitsbedingungen, Work-Life-Balance, Führungsstil, Mitarbeiterzufriedenheit, objektiver Gesundheitszustand der Mitarbeiter, Fluktuationsrate, Krankenstand, Produktivität und die Wahrnehmung von BGM-Angeboten.
Schlüsselwörter
Die Projektarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) im Kontext eines familiengeführten Möbelhauses. Die Kernthemen der Arbeit sind die Definition und Konzeption eines Kennzahlensystems zur Messung des Erfolgs des BGM, die Analyse von Einflussfaktoren, Frühindikatoren und Spätindikatoren sowie die Identifizierung relevanter Kennzahlen.
Häufig gestellte Fragen
Warum sollte ein Möbelhaus ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) einführen?
Im Fall des Möbelhauses Braun dienen steigende Krankenstände, hohe Unfallquoten und ein schlechtes Arbeitsklima als Auslöser für die Implementierung eines BGM.
Welche Kennzahlen sind für den Erfolg eines BGM wichtig?
Wichtige Kennzahlen sind die Fluktuationsrate, der Krankenstand, die Unfallquote, die Mitarbeiterzufriedenheit sowie die Produktivität und die Wahrnehmung der BGM-Angebote.
Was sind Früh- und Spätindikatoren im Gesundheitsmanagement?
Frühindikatoren sind z. B. die Mitarbeiterzufriedenheit oder der Führungsstil, während Spätindikatoren die tatsächlich gemessenen Krankenstände oder Unfallzahlen sind.
Wie kann BGM die Arbeitgeberattraktivität steigern?
Durch die Förderung der psychischen und physischen Gesundheit sowie eine bessere Work-Life-Balance positioniert sich das Unternehmen als verantwortungsbewusster und attraktiver Arbeitgeber.
Welches Ziel verfolgt das Kennzahlensystem im Möbelhaus?
Das Ziel ist die Messbarkeit der BGM-Maßnahmen, um den Erfolg der Interventionen zu kontrollieren und gezielt auf Verschlechterungen im Arbeitsklima reagieren zu können.
- Quote paper
- Cara Glanerschulte (Author), 2022, Betriebliches Gesundheitsmanagement für ein Möbelhaus. Maßnahmen gegen steigende Krankenstände und Unfallquoten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1272020