Definition, Arten und Ursachen von Lernstörungen. Interventionsmöglichkeiten bei Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) und Rechenschwäche


Seminararbeit, 2006
19 Seiten, Note: 1,6

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

1. „Lernen“- Versuch einer Definition

2. Lernstörungen
2.1 „Lernstörungen“- Versuch einer Definition
2.2 Arten von Lernstörungen
2.3 Ursachen von Lernstörungen

3. Spezielle Lernstörungen
3.1 LRS- Die Lese-Rechtschreibschwäche
3.1.1 LRS- mögliche Ursachen und Diagnose
3.1.2 LRS- Fördermöglichkeiten
3.2 Rechenschwäche
3.2.1 Rechenschwäche - mögliche Ursachen und Diagnosen
3.2.2 Rechenschwäche - Fördermöglichkeiten

4. Der Lehrer - Unterstützung und Verständnis

5. Resümee

Literaturverzeichnis

Bücher

Internetseiten

Anhang
Anlage 1
Anlage 2

Vorbemerkung

Das Lernen ist ein Prozess dem wir unser ganzes Leben lang unterzogen sind. Diese Fähigkeit ist eine wichtige Grundbedingung für alle Lebewesen, damit sie sich an die Gegebenheiten des Lebens und der Umwelt anpassen können. Nur indem wir lernen erkennen wir, wie wir mit ihr agieren müssen, sie verändern und sie unseren persönlichen Bedürfnissen anpassen können. Das Überleben hängt noch heute bei den Lebewesen von ihrer Fähigkeit zu Lernen ab. Bereits im Mutterleib lernen wir Menschen verschiedene Stimmen kennen und zu unterscheiden. Als Kinder üben wir uns im Lesen, Schreiben oder Sprechen und legen die Vorraussetzungen für unser weiteres Leben fest. Und auch im hohen Alter werden wir immer wieder mit neuen Informationen bombardiert, denen wir uns stellen müssen. „Man lernt nie aus“ besagt ein berühmtes deutsches Sprichwort. Dass das Lernen aber mit zunehmendem Alter immer problematischer wird, erfährt man aus „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Und es gibt noch viele weitere Reime, Gedichte und Sprichwörter, die mit ernstem oder lustigem Ton die Bedeutung des frühen und effektiven Lernens hervorheben. Was aber wenn insbesondere bei Kindern Schwierigkeiten beim Lernen auftreten und Misserfolge entstehen? Dass dieses durchaus zum Alltag eines Menschen gehört, kennen wir noch aus unserer eigenen Schulzeit. Sie können kaum vermieden werden. Häufen sich aber die Probleme über einen großen Zeitraum, verlängern sich die Perioden des Misserfolgs, der darauf folgenden Ermahnungen oder Bestrafungen, so zieht das meist schwerwiegende Folgen für den Betroffenen mit sich. Es beeinträchtigt nicht nur seine Zukunftschancen und Berufsaussichten, sondern vor allem sein eigenes Selbstvertrauen, sein Selbstbild. Der Schüler muss vielleicht die Klasse wiederholen, eine Sonderschule besuchen oder wird sogar ohne Mindestabschluss entlassen. Aber die Vorurteile der Mitschüler, der Statusverlust, der mit Sitzenbleibern verbunden ist, die Stigmatisierung als Schulversager- prägen den Betroffenen oft bei weiten mehr.

Lernschwierigkeiten und Lernstörungen betreffen nicht nur eine kleine Minderheit. Tausende von Schülern, Eltern und Lehrer werden jährlich mit dem Problem konfrontiert. Fast jeder zwanzigste Schüler weist eine gravierende, allgemeine Lernstörung auf,1 Die Notwenigkeit sich damit auseinander setzten zu müssen, kann nicht geleugnet werden. Ursachenforschung und Methoden zur Verringerung der Lernschwierigkeiten müssen gefunden und vertieft, die Betroffenen und Nicht-Betroffenen informiert und aufgeklärt werden. Diese Hausarbeit beschäftigt sich darum mit den gängigen Fragen zum Thema „ Lernstörung“, bezieht sich auf dessen Definition, Arten und möglichen Interventionen. Lernstörungen sind eine ernste Angelegenheit der unbedingt nachgegangen werden muss.

1. „LERNEN“- Versuch einer Definition

Bevor ich mich auf das Thema Lernstörungen spezialisiere, möchte ich in einem kurzen Exkurs auf das Lernen selbst eingehen.

„Unter Lernen versteht man den bewussten und unbewussten individuellen oder kollektiven Erwerb von geistigen und körperlichen Kenntnissen, Fertigkeiten oder Fähigkeiten.“2 Informationen werden aufgenommen und gespeichert, wieder abgerufen und eingesetzt. In dem wir mehrmals den gleichen Inhalt wiederholen und damit regelhafte Erregungsmuster in unserem Gehirn hervorrufen - lernen wir. Es hinterlässt also regelrecht Spuren in unserem Kopf. Auch etymologisch gesehen hat Lernen etwas mit „Spuren hinterlassen“ zu tun. Es gehört nämlich zur Wortgruppe „leisten“, das in der Vergangenheit so viel bedeutete wie „einer Spur nachgehen, nachspüren.“3 Doch beim Lernen werden nicht nur reine Informationen abgespeichert. Ein erfolgreicher Lerner verknüpft bereits Bekanntes mit Neuem, erkennt Gesetz- und Regelmäßigkeiten, ist nicht nur kognitiv sondern auch motivational aktiv und reflektiert bzw. optimiert das eigene Lernen mit Hilfe von verschiedenen Strategien der Planung und der Organisation.4 Diese Lehrmethoden werden bereits seit frühster Kindheit an besonders in den Schulen geübt. Darum ist es eine wichtige Aufgabe des Lehrers dem Schüler bei der Optimierung seiner Lernstrategien zu helfen und auf Probleme und Schwierigkeiten entsprechend reagieren zu können.

2. Lernstörungen

2.1 „LERNSTÖRUNGEN“- Versuch einer Definition

Nach Aussage von Lauth, Brunstein und Grünke sind Lernstörungen nichts anderes als „Minderleistungen beim absichtsvollen Lernen.“ Obwohl genügend angemessene Lernangebote zur Verfügung stehen, werden die erwarteten Leistungen nicht erreicht. Das bedeutet, dass das gewünschte Können, Wissen und Verhalten einfach nicht in der erforderten Qualität, mit der ausreichenden Festigkeit oder in der dafür vorgesehenen Zeit erworben werden kann. Die betroffenen Schüler leiden dementsprechend an Lernstörungen.5

Es ist nicht so einfach eine detailliertere Definition festzulegen, da dann meist auch die Ursachen und die Interventionen sowie Gegenmaßnahmen aufgelistet werden müssen. Lernstörungen können aber von unterschiedlicher Art sein. Körperlich, geistig oder beides, vorübergehend oder überdauernd, bereichsspeziefisch oder allgemein. Ein weiteres Problem ist, dass es in der Literatur eine Vielzahl an Begriffen zu diesem Thema gibt, die manchmal als Synonyme gebraucht werden können, sich manchmal aber auch stark von einander abheben. „Lernschwierigkeiten, Leistungsversagen, Lernbehinderung“ sind nur einige wenige der verwendeten Begriffe. Erst innerhalb der letzten 20-25 Jahre trat der übergeordnete Begriff „Lernstörung“ auf.6 Lernbehinderung bezeichnet zum Beispiel bei einigen Quellen eine „schwerwiegende Form des Schulversagens, die eine besondere Form der Beschulung notwenig macht.“7 Auf Grund der unübersichtlichen Anzahl an Lernstörungen, deren Begleiterscheinungen und Subklassen, ist es kompliziert sie in ein umfassendes komplexes Klassifikationsschema einzuordnen. In dieser Arbeit werde ich mich aber auf die Klassifikation nach Klauer & Lauth beziehen, die meiner Ansicht nach durchaus die wichtigsten Aspekte der Lernstörungen widerspiegelt (Anlage 1).

2.2 Arten von Lernstörungen

Die inhaltlich begrenzten Lernstörungen weisen große Schwächen in einem Lernbereich auf, obwohl der Schüler in den anderen Fächern eine gute oder sehr gute Lernfähigkeit aufweist. Solche Lernstörungen beinhalten zum Beispiel Störungen des schriftlichen Ausdrucks und Rechenstörungen. Die allgemeinen Lernstörungen wie geistige Behinderung, Schulversagen, Lernbehinderung benachteiligen das Lernen nicht nur in fast allen schulischen, sondern auch in vielen außerschulischen Bereichen extrem. Meist sind sie auf eine Begrenzung der intellektuellen Fähigkeiten zurückzuführen. Lernstörungen können vorübergehend und überdauernd sein. Treten die Schwierigkeiten nur zeitlich begrenzt auf, so ist dies oft eine Reaktion des Schülers auf Ereignisse und kritische Umbrüche in seinem Leben. Situationen wie Schulwechsel zum Beispiel können das Lernverhalten der Kinder zwar kurzzeitig beeinflussen, aber meist nicht unwiderruflich zerstören. Überdauernde Lernstörungen dagegen verschlimmern sich oft mit der Zeit und wirken sich dementsprechend negativ auf das Selbstbewusstsein und das soziale Verhalten aus. Schüler, die sich nicht genug zum Lernen motivieren können, unter großer Prüfungsangst leiden oder einfach falsche Lernstrategien anwenden, werden unter dem Begriff „Underachievement“ zusammengefasst. Wenn sie ihre Schwierigkeiten nicht rechtzeitig beheben, setzten sie sich auch bis ins Erwachsenenalter fort und können zu beruflichen und sozialen Problemen führen.8

2.3 Ursachen von Lernstörungen

Wie bereits gesagt, gibt es die verschiedensten Verursachungsbedingungen von Lernstörungen. Sie werden in der Literatur unterschiedlich zugeordnet und bewertet. Eine Möglichkeit die Ursachen darzustellen ist die Variante von Carrol (1973) bzw. die differenziertere Form von Haertel et al. (1983). Demnach gibt es interne Bedingung, wie die Fähigkeit des Schülers Anweisungen zu verstehen, bereits Vorkenntnisse zu besitzen und sich selbst motivieren zu können. Externe Bedingungen beinhalten die Qualität des erteilten Unterrichts und die zugestandene Lernzeit. Die von Haertel et al. hinzugefügten moderierende Bedingungen beschäftigen sich mit dem Klima der Unterrichtsstunde, den Peer- Group- Beziehungen, den Bedingungen des Elternhauses und dem Einfluss der Medien.9 (Anlage 2)

Diese Ursachen stehen allerdings nicht einfach nebeneinander, sondern sie bedingen und beeinflussen sich gegenseitig. Sind die Basisfertigkeiten, also die grundlegenden Fertigkeiten der Informationsverarbeitung, bei einem Kind nicht ausreichend ausgeprägt, benötigt es mehr Zeit um die Aufgabe überhaupt verstehen zu können und somit eine höhere Motivationsbereitschaft. Auch bei Defiziten im Wissens- und Begriffssystem kommt es zu einer Erschwerung bei der Anwendung von Lernstrategien und dem Erlernen von neuen Informationen. Wenn die Kinder ihre Metakognitiven Fähigkeiten nicht ausreichend ausbilden, können sie ihr Lernverhalten nicht optimal planen und organisieren.10 Die Lernzeit verlängert sich und die Motivation sinkt. Eine zu kurze Lernzeit oder ein didaktisch fehlgeleiteter Unterricht führt ebenfalls zu Lernschwierigkeiten.11

Aber auch das Elternhaus beeinflusst den Schüler in seinem Lernverhalten. Nach Aussage des Buches „Intervention bei Lernstörungen“ häufen sich die Fälle von Lernstörungen insbesondere bei Kindern aus Familien der sozialen Grundschicht. Kinder ausländischer Herkunft sind darüber hinaus ebenfalls gefährdet.12 „Ungeordnete Familienverhältnisse, Eheprobleme, Scheidungen oder eine frühe Trennung von Mutter und Kind, aber auch ungewollte Schwangerschaft, uneheliche Geburt oder Alkoholprobleme in der Familie können sich ungünstig auf den Schulerfolg der Kinder auswirken.“13 Allerdings sind sich viele Wissenschaftler einig, dass eine soziale Benachteiligung an sich noch keine Erklärung für Lernschwierigkeiten ist.

Von Bedeutung ist zum Beispiel auch die häusliche Stimulation in Form von Büchern. Der Erziehungsstil der Eltern spielt eine ebenso große Rolle. Aber darüber wie dieser Stil im Endeffekt sein sollte, sind sich die Pädagogen nicht einig. Einige wie Dornbush at al. (1987) oder Fend et al. (1976) denken aber, dass ein autoritärer Erziehungsstil den Leistungsdruck nur negativ erhöht und Angst vor negativen Sanktionen bei schlechten Noten mit sich zieht. Auch Thomson et al. (1990) sagt, dass Lernstörungen verstärkt auftreten, wenn das Kind zu sehr kontrolliert und nicht genug unterstützt wird. Andere bringen die Lernschwierigkeiten mit der Mutter in Verbindung, die entweder auf Grund ihres Ausbildungsniveaus versucht, das schulische Engagement des Kindes zu determinieren, oder eine zu starke Kontrolle beim Lernverhalten der Kinder ausübt.14

Auch die anderen moderierenden Bedingungen wie das Klassenklima und die Peer- Group- Beziehungen beeinflussen den Schüler. Lernen in der Schule erfolgt in der Regel immer in einem sozialen Kontext. Werden stets gewisse einzelne Schüler vom Lehrer bevorzugt, beeinträchtigt dies mit Sicherheit das Interesse und die Mitarbeit der anderen Kinder negativ.15 Fehlende Freundschaften, eine mangelnde Kooperation zwischen den Schülern, die Bildung von sich abschließenden Cliquen belasten das Klassenklima und führen meist zu Problemen und möglichen Lernschwierigkeiten. Doch obwohl es nach Aussage von Zielinski noch keine umfassenden detaillierten Untersuchungen zum Thema „soziale Umfeldbedingungen“ gibt, kann durchaus festgestellt werden, dass die meisten Schüler, die sich im Klassenverband selbst als beliebt sehen, eine extrem positive Einstellung zum eigenen „Ich“ und zur Schule aufweisen.16

In unserer heutigen Zeit gehören Radio, TV und Computer zu den alltäglichen Dingen unseres Lebens. Es gibt allerlei Sendungen, die die Schüler mit Informationen und Bildern bombardieren und ihr Freizeitverhalten stark beeinflussen. So verbringen nach einer Studie ca. 35% der 6-8jährigen 30 Stunden pro Woche, meist unbeaufsichtigt, vor dem Fernseher. Lehrer bemängeln schon seit Jahren, dass die Kinder mit erhöhtem Fernsehkonsum uninteressiert und übermüdet erscheinen.17 Vielfach wird darüber diskutiert, in wie fern sich das auf die Lese- und Schreibfertigkeit auswirkt. Das der Konsum das Lernverhalten direkt beeinflusst, kann wohl von jedem ehemaligen Schüler durchaus nachvollzogen werden. Wer macht schon gerne Mathehausaufgaben, wenn im Fernsehen die Lieblingssendung läuft? Dennoch bin ich der Meinung, dass den Kindern der Zugang zu den Medien nicht verboten werden sollte. Sie sollten im Gegenteil besonders im Umgang mit den technischen Geräten geschult werden, damit sie verstehen, wie diese oft ihr Verhalten beeinflussen und bestimmen. Dass die Arbeit mit Computern oder Fernseher durchaus auch produktiv sein kann, erfuhr ich während der Durchführung meines Orientierungspraktikums. Die Schüler waren hoch motiviert, stärker interessiert und brachten so dem Unterricht auch eine große Aufmerksamkeit entgegen. Sie lernten schneller, effektiver und hatten dabei viel Spaß. Es kommt also auch in erster Linie auf die Qualität und den Umgang mit den Medien an.

Nicht vergessen darf man die physiologischen Ursachen der Lernstörungen. Bei einigen Schülern kann die Lernschwäche durchaus auch auf eine anatomische Veränderung der Hirnentwicklung zurückgeführt werden. Genetische Faktoren oder die Fehlfunktion von gewissen Drüsen, die zu wenige bzw. zu viele chemischen Absonderungen produzieren, können ebenfalls Gründe für eine bestehende Lernstörung sein. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion zum Beispiel sind die Betroffenen stark aktiv, reizbar, leicht zu erregen und können sich nur schwer konzentrieren. Eine Schilddrüsenunterproduktion dagegen bringt ein schlechtes Gedächtnis, einen niedrigen Intelligenzquotienten, Übergewicht und einen Mangel an Energie mit sich. Durch eine entsprechende medizinische Behandlung kann es aber zu einer signifikanten Verbesserung nicht nur beim Leistungsvermögen, sondern auch beim sozialen Verhalten kommen.18

In seinem Buch „Lernstörungen und Hirnfunktionen“ schreibt William H. Gaddes, dass auch Störungen der Sinnessysteme, wie beispielsweise ein herabgesetztes Seh- oder Hörvermögen, das normale Lernvermögen beeinträchtigen können. Die meisten durchschnittlich begabten Kinder können ein solches Defizit aber mit Brillen, Hörhilfen und einer entsprechenden Unterrichtsmethode leicht ausgleichen. Schwerwiegendere Folgen hat eine solche genetische Schädigung, wenn sie in der Hirnrinde angesiedelt ist. Bei solch einer Hirnschädigung kann die Wahrnehmung, das motorische Reaktionsvermögen und die damit verbundene Lernfähigkeit des Kindes, stark geschädigt sein. Eine mögliche Ursache für diese Störung kann durch Mangelernährung oder Drogen- und Alkoholmissbrauch, insbesondere während der Schwangerschaft, hervorgerufen worden werden.19

Wie auch immer man versucht die jeweiligen Ursachen der Lernstörung klarer zu formulieren, am Ende steht fest, dass immer das Kind und seine Umwelt im Mittelpunkt stehen müssen. Je nach Charakter des Schülers, seinen Erfahrungen, Kenntnissen, seiner Gesundheit und Motivation kann man versuchen, die Schwierigkeiten gemeinsam zu lösen und die Lernstörung einzugrenzen bzw. zu überwinden.

[...]


1 Lauth; Grünke; Brunstein, Interventionen bei Lernstörungen, Göttingen 2004, S.14.

2 http://de.wikipedia.org/wiki/Lernen

3 Ebd.

4 Lauth; Grünke; Brunstein, Interventionen bei Lernstörungen, Göttingen 2004, S.17.

5 Lauth; Grünke; Brunstein, Interventionen bei Lernstörungen, Göttingen 2004, S.13.

6 William H Gaddes, Lernstörungen und Hirnfunktion, Berlin 1991, S. 36.

7 Werner Zielinski, Lernschwierigkeiten, Stuttgart ²1995, S.12.

8 Lauth; Grünke; Brunstein, Interventionen bei Lernstörungen, Göttingen 2004, S.13-14.

9 Werner Zielinski, Lernschwierigkeiten, Stuttgart ²1995, S.19.

10 Lauth; Grünke; Brunstein, Interventionen bei Lernstörungen, Göttingen 2004, S. 15.

11 Werner Zielinski, Lernschwierigkeiten, Stuttgart ²1995, S.19.

12 Lauth; Grünke; Brunstein, Interventionen bei Lernstörungen, Göttingen 2004, S. 15.

13 Werner Zielinski, Lernschwierigkeiten, Stuttgart ²1995, S.58.

14 Werner Zielinski, Lernschwierigkeiten, Stuttgart ²1995, S. 58- 59.

15 ebd.: S.50-54.

16 ebd.: S.57.

17 ebd.: S.62.

18 William H Gaddes, Lernstörungen und Hirnfunktion, Berlin 1991, S. 33.

19 ebd.: S. 34 – 35.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Definition, Arten und Ursachen von Lernstörungen. Interventionsmöglichkeiten bei Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) und Rechenschwäche
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Pädagogische Ansätze zur Arbeit mit Kindern in Not
Note
1,6
Autor
Jahr
2006
Seiten
19
Katalognummer
V127477
ISBN (eBook)
9783668214705
ISBN (Buch)
9783668214712
Dateigröße
662 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
definition, arten, ursachen, lernstörungen, interventionsmöglichkeiten, lese-rechtschreibschwäche, rechenschwäche
Arbeit zitieren
Anja Frank (Autor), 2006, Definition, Arten und Ursachen von Lernstörungen. Interventionsmöglichkeiten bei Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) und Rechenschwäche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/127477

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