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Trainingsplanung zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination

Titre: Trainingsplanung zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination

Devoir expédié , 2022 , 15 Pages , Note: 1,5

Autor:in: Gerson De La Mata (Auteur)

Sport - Kinésiologie théorique et Théorie d'entraînement
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Einsendeaufgabe erstellt einen individualisierten Dehnungsplan für eine Testperson, sowie einen systematisch zielgerichteten Koordinationsplan.

Anhand der allgemeinen und biometrischen Personendaten, sowie dem Gesundheitszustand, kann man davon ausgehen, dass die Person keine Einschränkungen besitzt und somit alle Übungen bzw. Tests ohne jegliche Probleme ausführen kann. Diese werden nachfolgend in der Teilaufgabe 2 getestet. Für das Koordinationstraining (Teilaufgabe 4) können anspruchsvolle Übungen ausgewählt werden, da es sich um eine leistungstrainierende Person handelt.

Die Auswahl der Übungen wird jeweils ausführlich begründet. Es folgt eine Literaturrecherche anhand zweier Studien.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Teilaufgabe 1 - Personendaten

1.1. Allgemeine und biometrische Daten

2. Teilaufgabe 2 – Beweglichkeitstestung

3. Teilaufgabe 3 - Trainingsplanung Beweglichkeitstraining

3.1. Begründung des Dehnprogramms

4. Teilaufgabe 4 - Trainingsplanung Koordination

4.1. Begründung des Koordinationstrainingsplans

5. Teilaufgabe 5 - Literaturrecherche

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Einsendeaufgabe hat zum Ziel, auf Basis einer individuellen Datenerhebung zur Beweglichkeit und Koordination bei einer Testperson einen systematischen und zielgerichteten Trainingsplan zu erstellen. Dabei wird untersucht, wie durch gezielte Dehnmethoden sowie koordinative Übungen die körperliche Leistungsfähigkeit gesteigert und Verletzungsrisiken minimiert werden können.

  • Erhebung biometrischer Daten und aktueller Leistungsfähigkeit
  • Durchführung und Auswertung standardisierter Beweglichkeitstests
  • Konzeption eines individualisierten Beweglichkeitstrainings unter Berücksichtigung verschiedener Dehnmethoden
  • Entwicklung eines progressiven Koordinationstrainingsplans zur Steigerung der Bewegungssicherheit
  • Wissenschaftliche Fundierung durch Literaturrecherche zu Dehneffekten

Auszug aus dem Buch

3.1. Begründung des Dehnprogramms

Für einen wirksamen Dehnungsreiz und das Erreichen der gewünschten Ziele sollten die Dehnübungen regelmäßig und sinnvoll absolviert werden. Aus diesem Grund sind die Übungen strukturiert im Ablauf zu trainieren. Zuerst werden die Muskeln des Oberkörpers gedehnt, da diese, basierend auf den Testungen aus Teilaufgabe 2, bereits relativ gut gedehnt sind. Im Anschluss werden die Muskeln des Unterkörpers gedehnt, da hier die größten „Probleme“ beim Probanden gefunden werden konnten. Demnach bildet der Schwerpunkt des Dehnprogramms die Dehnung des Unterkörpers. Dabei sollten die statistischen Dehnübungen für 45 Sekunden gehalten werden. Durch das langsame Einnehmen der Dehnposition wird das Verletzungsrisiko der Testperson dabei auf ein Minimum reduziert.

Beim dynamischen Dehnen dagegen ist die Zeit auf 10 wirkungsvolle Wiederholungen begrenzt, wobei der Vorteil in der wiederholten kurzzeitigen Einnahme einer nahezu maximalen Dehnposition liegt.

Bei der postisometrischen Dehnmethode wird der zu dehnende Muskel für 6-10 Sekunden isometrisch kontrahiert, danach für zwei bis drei Sekunden vollkommen entspannt, um danach im Anschluss die Dehnposition mit einem deutlich spürbaren Dehnreiz für 10-20 Sekunden aktiv oder passiv einzunehmen.

Mehr als 4 Serien werden in diesem Zusammenhang nicht für sinnvoll erachtet. Durch die Variationen der Dehnmethoden können sowohl die Intensität, als auch das Schwierigkeitsniveau erhöht werden, um das Dehnprogramm optimal auf die Person anzupassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Teilaufgabe 1 - Personendaten: Erfassung der biometrischen Daten, des aktuellen Gesundheitszustands und der individuellen Trainingsmotive der Testperson.

2. Teilaufgabe 2 – Beweglichkeitstestung: Durchführung standardisierter Tests zur Ermittlung der Beweglichkeitsdefizite einzelner Muskelgruppen.

3. Teilaufgabe 3 - Trainingsplanung Beweglichkeitstraining: Erstellung eines strukturierten Dehnprogramms mit gezielten Übungen für den Ober- und Unterkörper zur Verbesserung der Beweglichkeit.

4. Teilaufgabe 4 - Trainingsplanung Koordination: Entwicklung eines progressiven Koordinationsplans mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen zur Verbesserung der Propriozeption und Bewegungssicherheit.

5. Teilaufgabe 5 - Literaturrecherche: Analyse wissenschaftlicher Studien zur Wirkung von Dehnmethoden auf die sportliche Leistungsfähigkeit.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Dehnmethoden, Beweglichkeitstestung, Propriozeption, Trainingsplanung, Personendaten, postisometrisches Dehnen, dynamisches Dehnen, statisches Dehnen, Leistungsverbesserung, Sturzprophylaxe, Verletzungsprophylaxe, Muskulatur, Trainingslehre.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung und Begründung individualisierter Trainingspläne im Bereich Beweglichkeit und Koordination für eine konkret definierte Testperson.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder sind die sportwissenschaftliche Diagnostik der Beweglichkeit, die methodische Trainingsplanung sowie der Einsatz von Dehnungs- und Koordinationsübungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung eines passgenauen Trainingskonzepts, um die in der Testung identifizierten Beweglichkeitsdefizite auszugleichen und die koordinativen Fähigkeiten zu verbessern.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es werden standardisierte Beweglichkeitstests angewandt und auf Basis fundierter Literatur (u.a. zu Dehneffekten) Trainingspläne abgeleitet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden neben der Datenerhebung die detaillierte Planung der Bewegungsübungen sowie die theoretische Begründung der gewählten Trainingsmethodiken und Belastungsparameter dargestellt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Begriffe wie Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Propriozeption und Trainingsplanung stehen im Zentrum der Untersuchung.

Welche Rolle spielt die Propriozeption in diesem Konzept?

Die Propriozeption wird als essenzieller Teil der Sturz- und Verletzungsprophylaxe genutzt, um durch instabile Unterlagen die Bewegungssicherheit im Koordinationstraining gezielt zu steigern.

Warum wird im Dehnprogramm ein besonderer Fokus auf den Unterkörper gelegt?

Die Beweglichkeitstestung zeigte, dass die Testperson ihre bisherigen Trainingsschwerpunkte einseitig auf den Oberkörper legte, weshalb der Unterkörper nun im Trainingsplan priorisiert wird.

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Résumé des informations

Titre
Trainingsplanung zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination
Université
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,5
Auteur
Gerson De La Mata (Auteur)
Année de publication
2022
Pages
15
N° de catalogue
V1275589
ISBN (PDF)
9783346728562
ISBN (Livre)
9783346728579
Langue
allemand
mots-clé
trainingsplanung verbesserung beweglichkeit koordination
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Gerson De La Mata (Auteur), 2022, Trainingsplanung zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1275589
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Extrait de  15  pages
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