Diese Einsendeaufgabe erstellt einen individualisierten Dehnungsplan für eine Testperson, sowie einen systematisch zielgerichteten Koordinationsplan.
Anhand der allgemeinen und biometrischen Personendaten, sowie dem Gesundheitszustand, kann man davon ausgehen, dass die Person keine Einschränkungen besitzt und somit alle Übungen bzw. Tests ohne jegliche Probleme ausführen kann. Diese werden nachfolgend in der Teilaufgabe 2 getestet. Für das Koordinationstraining (Teilaufgabe 4) können anspruchsvolle Übungen ausgewählt werden, da es sich um eine leistungstrainierende Person handelt.
Die Auswahl der Übungen wird jeweils ausführlich begründet. Es folgt eine Literaturrecherche anhand zweier Studien.
Inhaltsverzeichnis
- Teilaufgabe 1 - Personendaten
- Allgemeine und biometrische Daten
- Teilaufgabe 2 - Beweglichkeitstestung
- Teilaufgabe 3 - Trainingsplanung Beweglichkeitstraining
- Begründung des Dehnprogramms
- Teilaufgabe 4 - Trainingsplanung Koordination
- Begründung des Koordinationstrainingsplans
- Teilaufgabe 5 - Literaturrecherche
- Literaturverzeichnis
- Tabellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Einsendeaufgabe hat zum Ziel, einen individuellen Dehnungsplan sowie einen Koordinationsplan für eine Testperson zu erstellen. Dabei werden die allgemeine und biometrische Daten der Testperson berücksichtigt, um einen systematisch zielgerichteten Plan zu entwickeln.
- Beweglichkeitstestung und -analyse
- Trainingsplanung für Beweglichkeitstraining
- Begründung des Dehnprogramms
- Trainingsplanung für Koordinationstraining
- Begründung des Koordinationstrainingsplans
Zusammenfassung der Kapitel
In der ersten Teilaufgabe werden die Personendaten der Testperson vorgestellt. Die allgemeine und biometrische Daten dienen als Grundlage für die Erstellung des Dehn- und Koordinationsplans. Die zweite Teilaufgabe umfasst die Beweglichkeitstestung, bei der verschiedene Muskelgruppen untersucht werden. Anhand der Ergebnisse werden die Stärken und Schwächen der Testperson hinsichtlich ihrer Beweglichkeit identifiziert. In der dritten Teilaufgabe wird ein Dehnungsplan erstellt, der auf den Ergebnissen der Beweglichkeitstestung basiert. Die vierte Teilaufgabe beschäftigt sich mit der Trainingsplanung für die Koordination.
Schlüsselwörter
Beweglichkeit, Koordination, Trainingsplanung, Dehnprogramm, Personendaten, biometrische Daten, Beweglichkeitstestung, Testperson, Trainingsmotiv, gesundheitsorientiertes Training.
Häufig gestellte Fragen
Warum sind biometrische Daten für die Trainingsplanung wichtig?
Allgemeine und biometrische Daten ermöglichen es, den Gesundheitszustand und die körperlichen Voraussetzungen einer Person einzuschätzen, um Überforderungen zu vermeiden und Übungen individuell anzupassen.
Wie wird die Beweglichkeit einer Testperson ermittelt?
Durch gezielte Beweglichkeitstests werden verschiedene Muskelgruppen untersucht, um Defizite zu identifizieren und die Grundlage für einen effektiven Dehnungsplan zu schaffen.
Was ist das Ziel eines systematischen Koordinationstrainings?
Das Ziel ist die Verbesserung des Zusammenspiels von Nervensystem und Muskulatur, was besonders bei leistungsorientierten Personen die Bewegungsqualität und Effizienz steigert.
Welche Übungen eignen sich für ein Koordinationstraining?
Je nach Leistungsstand werden anspruchsvolle Übungen gewählt, die Gleichgewicht, Reaktionsfähigkeit und Orientierung fordern und systematisch gesteigert werden.
Welche Rolle spielt die Literaturrecherche in dieser Arbeit?
Anhand zweier Studien wird die Wirksamkeit der gewählten Trainingsmethoden wissenschaftlich untermauert und die Auswahl der Übungen begründet.
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- Gerson De La Mata (Author), 2022, Trainingsplanung zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1275589