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Social Media im Krankenhaus

Title: Social Media im Krankenhaus

Term Paper , 2015 , 20 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Anonym (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media
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In dieser Arbeit werden Chancen und Risiken bzw. der Nutzen und mögliche Bedenken von Social Media für Krankenhäuser herausgearbeitet.

Vor über 20 Jahren wurde erstmals die Möglichkeit geboten, Internetfunktionen zu nutzen. Dies wurde jedoch seitens der Unternehmen nicht wirklich ernst genommen und der Nutzen daraus nur unzureichend erkannt. Auch die Nutzerzahl, die 1998 lediglich bei ca. sieben Millionen Personen lag, ist im Jahr 2014 mit über 55 Millionen Nutzern stark gestiegen. Zudem besitzt mittlerweile jedes Krankenhaus eine Internetseite.

Der Begriff „Web 2.0“ kam vor zehn Jahren erstmalig zum Vorschein und damit einhergehend auch „Social Media“. Die Möglichkeiten, schnell Informationen auszutauschen, nahmen andere Dimensionen ein. Auch gab es nicht nur klassische Internetseiten, sondern auch diverse soziale Netzwerke, Portale und Foren.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsbestimmungen und Einteilungen von Social Media

3 Aktueller Stand in deutschen Krankenhäusern

4 Social Media als Chancen für Krankenhäuser

4.1 Die Karrierewebseite

4.2 Web 2.0

4.3 Human Resources-Public Relations

4.4 Weitere Chancen für Krankenhäuser

5 Risiken von Social Media

6 Fazit und Diskussion

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Chancen und Risiken des Einsatzes von Social Media in deutschen Krankenhäusern, wobei insbesondere der Nutzen für die Personalrekrutierung und die Öffentlichkeitsarbeit im Fokus steht.

  • Status Quo der Social-Media-Nutzung in deutschen Kliniken
  • Bedeutung der Karrierewebseite als Rekrutierungsinstrument
  • Einsatz von Web 2.0 und HR-Public Relations
  • Herausforderungen durch Datenschutz und Reputationsmanagement
  • Wettbewerbsvorteile im Gesundheitsmarkt

Auszug aus dem Buch

4.1 Die Karrierewebseite

Die Karrierewebseiten sind in der heutigen Zeit des Internets sehr weit verbreitet und spielen bei der Rekrutierung von potenziellen Arbeitnehmern eine entscheidende Rolle. So werden mittlerweile rund 90% der verfügbaren Stellen von Großunternehmen auf ihrer Internetpräsenz angepriesen und dargestellt, während 70% der Neubesetzungen über diese Online-Plattform realisiert werden (Trost, 2009: 118). Diese hohe Rekrutierungszahl über das Internet kann verwirklicht werden, da sich Arbeitnehmer häufig als erstes über den Besuch einer Internetpräsenz von unterschiedlichen Unternehmen über deren Motive und Aufgaben informieren und bereits dort Stellenangebote einsehen können.

Der Autor dieser Hausarbeit recherchierte Webseiten von Krankenhäusern. Im Hinblick auf die Webseite der Helios-Klinik können beispielsweise die Stellenausschreibungen übersichtlich und einfach mit Hilfe eines Karriereportals eingesehen werden. Allerdings kann auf der Homepage nicht eindeutig festgestellt werden, inwieweit sich die zugehörigen Kliniken in den Bereichen der sozialen Medien befinden. Es wird z.B. nicht erwähnt, dass die Helios-Kliniken auf “Twitter” und “Youtube” eingetragen sind (Helios, 2015). Aus der Recherche des Autoren im Internet ist ersichtlich, dass anscheinend hauptsächlich große Konzerne die sozialen Netzwerke weitestgehend nutzen.

Auch auf der Homepage der Asklepios Kliniken findet sich, in Bezug auf die Stellenausschreibungen, eine übersichtliche und geordnete Darstellung dieser vor. Im Gegensatz zu der Homepage der Heliosklinik verweist Asklepios auf die sozialen Netzwerke, welche über verschiedene Links schnell erreichbar sind (Asklepios, 2015).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Entwicklung des Internets ein und umreißt die Zielsetzung, Chancen und Risiken von Social Media für Krankenhäuser zu analysieren.

2 Begriffsbestimmungen und Einteilungen von Social Media: Dieses Kapitel definiert soziale Medien als interaktive Internetplattformen und gliedert diese in Kategorien wie soziale Netzwerke, Bewertungsportale und Blogs.

3 Aktueller Stand in deutschen Krankenhäusern: Hier werden statistische Ergebnisse einer Befragung präsentiert, die zeigen, wie Krankenhäuser aktuell Social-Media-Kanäle nutzen und welche Hürden wie Personal- oder Ressourcenmangel bestehen.

4 Social Media als Chancen für Krankenhäuser: Dieses Kapitel beleuchtet Potenziale in den Bereichen Recruiting, Karrierewebseiten, Web 2.0-Tools und moderner Öffentlichkeitsarbeit.

5 Risiken von Social Media: Hier werden kritische Aspekte wie Reputationsrisiken, finanzielle Aufwände, Datenschutzbedenken und die Notwendigkeit permanenter Aktualisierung analysiert.

6 Fazit und Diskussion: Das Fazit stellt die Chancen gegenüber den Risiken dar und schlussfolgert, dass der Schritt zur sozialen Medienpräsenz für Krankenhäuser im Wettbewerb trotz Herausforderungen unausweichlich ist.

Schlüsselwörter

Social Media, Krankenhaus, Personalrekrutierung, Web 2.0, Employer Branding, Öffentlichkeitsarbeit, Karrierewebseite, HR-PR, Gesundheitsmarkt, Reputationsmanagement, Datenschutz, Online-Rekrutierung, Digitalisierung, Recruiting, Krankenhäuser Deutschland

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert den Einsatz und Stellenwert von Social Media für Krankenhäuser in Deutschland.

Welche zentralen Themenfelder behandelt das Werk?

Die Schwerpunkte liegen auf der Nutzung von sozialen Netzwerken als Kommunikationskanäle, der Personalbeschaffung und der strategischen Außendarstellung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Es wird herausgearbeitet, welche Chancen durch Social Media entstehen und welchen Risiken sich Krankenhäuser bei diesem Engagement gegenübersehen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Der Autor nutzt Literaturrecherche sowie die Auswertung einer spezifischen Studie zur Social-Media-Nutzung in Krankenhäusern.

Was wird im Hauptteil detailliert besprochen?

Der Hauptteil behandelt die Karrierewebseiten, den Einsatz von Web 2.0, das Konzept von Human Resources-Public Relations sowie spezifische Risiken und Chancen.

Welche Schlagworte charakterisieren das Dokument?

Wichtige Begriffe sind Personalmarketing, Employer Branding, Datenschutz, digitale Vernetzung und Wettbewerbsfähigkeit von Kliniken.

Warum nutzen viele Krankenhäuser Social Media bisher nur zögerlich?

Laut Studie fehlen oft klare Zielsetzungen, Personal oder Budgets, zudem bestehen Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und negativer Kundenbewertungen.

Welche Bedeutung kommt der Karrierewebseite zu?

Sie gilt als zentrales Instrument für eine moderne Rekrutierung, um interessierte Bewerber über Aufgaben und Unternehmenswerte zu informieren.

Was unterscheidet das HR-PR-Konzept von klassischer PR?

HR-PR fokussiert sich stärker auf Geschichten über Mitarbeiter und gemeisterte Herausforderungen, um gezielt Talente anzusprechen und ist weniger rein journalistisch geprägt.

Welches Fazit zieht der Autor für die Zukunft?

Der Wettbewerb im Gesundheitsmarkt zwingt Krankenhäuser dazu, Social Media effizienter zu nutzen, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben und ihre Sichtbarkeit zu erhöhen.

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Details

Title
Social Media im Krankenhaus
College
University of Applied Sciences Flensburg
Grade
1,7
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2015
Pages
20
Catalog Number
V1275592
ISBN (eBook)
9783346727336
ISBN (Book)
9783346727343
Language
German
Tags
Social Media soziale Medien Krankenhaus
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2015, Social Media im Krankenhaus, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1275592
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