Die Produktionsfunktion vom Typ B wurde von Erich Gutenberg entwickelt. Dieser baute seine Produktionsfunktion auf die vom Typ A auf. Er wandte sich von dem landwirtschaftlichen Prinzip ab und bezog seine Funktion auf den industriellen Bereich.
Inhaltsverzeichnis
- Produktionsfunktion
- Definition
- Typ A
- Erläuterung
- grafische Darstellung
- tabellarische Zusammenfassung
- Typ B
- Erläuterung
- Variierbarkeit
- Input-Output-Beziehungen
- Intensität
- grafische Darstellung
- Erläuterung
- Vergleich zwischen Typ A und Typ B
- zeitliche und intensitätsmäßige Anpassung an Beschäftigungsschwankungen
- Definition Beschäftigungsschwankungen
- Erläuterung zeitliche Anpassung
- Erläuterung intensitätsmäßige Anpassung
- Fazit
- Konsequenzen für die Kostenfunktion
- grafische Darstellung
- Ergebnis
- Anzahl der Wörter und Zeichen
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit analysiert die Produktionsfunktion vom Typ B, die von Erich Gutenberg entwickelt wurde, und untersucht die Auswirkungen zeitlicher und intensitätsmäßiger Anpassungen an Beschäftigungsschwankungen auf die Kostenfunktion. Die Arbeit konzentriert sich auf die Unterschiede zwischen der Produktionsfunktion vom Typ A und Typ B und beleuchtet die spezifischen Eigenschaften der Typ-B-Funktion im industriellen Kontext.
- Untersuchung der Produktionsfunktion vom Typ B
- Analyse der zeitlichen und intensitätsmäßigen Anpassung an Beschäftigungsschwankungen
- Bewertung der Auswirkungen auf die Kostenfunktion
- Vergleich der Produktionsfunktionen vom Typ A und Typ B
- Anwendung der Theorie im industriellen Kontext
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel der Hausarbeit definiert die Produktionsfunktion und stellt die beiden Typen A und B vor. Der Fokus liegt dabei auf der Erläuterung des Typ-A-Modells, das auf dem klassischen Ertragsgesetz basiert. Die grafische Darstellung und die tabellarische Zusammenfassung des Ertragsgesetzes verdeutlichen die Beziehung zwischen Input und Output in der Landwirtschaft.
Das zweite Kapitel widmet sich der Produktionsfunktion vom Typ B. Es werden die Variierbarkeit, die Input-Output-Beziehungen und die Intensität der Produktion im industriellen Kontext erläutert. Die grafische Darstellung der Typ-B-Funktion veranschaulicht die Anpassungsmöglichkeiten an Beschäftigungsschwankungen.
Das dritte Kapitel untersucht die Konsequenzen der zeitlichen und intensitätsmäßigen Anpassung an Beschäftigungsschwankungen für die Kostenfunktion. Die grafische Darstellung der Kostenfunktion zeigt die Auswirkungen der Anpassungsstrategien auf die Gesamtkosten.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Produktionsfunktion, Typ A, Typ B, Beschäftigungsschwankungen, zeitliche Anpassung, intensitätsmäßige Anpassung, Kostenfunktion, industrieller Kontext, Ertragsgesetz, Input-Output-Beziehungen, Variierbarkeit und Intensität. Die Arbeit analysiert die Unterschiede zwischen den beiden Produktionsfunktionstypen und untersucht die Auswirkungen der Anpassung an Beschäftigungsschwankungen auf die Kostenfunktion im industriellen Kontext.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Produktionsfunktion vom Typ B?
Die von Erich Gutenberg entwickelte Produktionsfunktion vom Typ B bezieht sich auf den industriellen Bereich und basiert auf der Kritik am landwirtschaftlich geprägten Typ A.
Was unterscheidet Typ A von Typ B?
Während Typ A auf dem klassischen Ertragsgesetz basiert, berücksichtigt Typ B industrielle Faktoren wie die Variierbarkeit von Faktoren, Intensität und spezifische Input-Output-Beziehungen.
Was versteht man unter intensitätsmäßiger Anpassung?
Dies ist eine Form der Reaktion auf Beschäftigungsschwankungen, bei der die Arbeitsgeschwindigkeit oder Leistung der Maschinen verändert wird, um den Output anzupassen.
Welche Auswirkungen haben Anpassungen auf die Kostenfunktion?
Zeitliche und intensitätsmäßige Anpassungen führen zu Veränderungen in der Kostenstruktur des Unternehmens, was grafisch in der Kostenfunktion dargestellt werden kann.
Welche Rolle spielt die Variierbarkeit bei Typ B?
Die Variierbarkeit beschreibt, wie flexibel Produktionsfaktoren im industriellen Prozess eingesetzt und kombiniert werden können, um auf Marktveränderungen zu reagieren.
- Arbeit zitieren
- Andrea Kansy (Autor:in), 2008, Die Produktionsfunktion vom Typ B, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/127572