Jürgen Habermas’ "Strukturwandel der Öffentlichkeit". Politisch fungierende Öffentlichkeit im Wandel der Zeit und Demokratie im und jenseits des Kapitalismus


Hausarbeit, 2022

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Habermas' auf Emanzipation ausgelegte Gesellschaftstheorie

2. Öffentlichkeit bei Arendt und Habermas

3. Das Problem der Klassengesellschaft und Postdemokratie

4. Rationalisierte Herrschaft in Form einer Wirtschaftsdemokratie

5. Fazit: Demokratie und Öffentlichkeit heute

Quellen

1. Einleitung: Habermas' auf Emanzipation ausgelegte Gesellschaftstheorie

Der normative Orientierungspunkt für Jürgen Habermas' gesamte Theoriebildung ist eine herrschaftsfreie Gesellschaft. Schon in seiner frühen soziologischen Untersuchung Student und Politik unterscheidet Habermas zwischen der bestehenden Gesellschaft und den Idealen einer virtuellen, in der Zukunft liegenden Gesellschaft, die in der bestehenden bereits „als Konstituenzien enthalten sind.“1 In Student und Politik steht die Verfassungs idee für das Sollen, die Verfassungs realität für das Sein. Es ist Habermas' Bestreben, die Diskrepanz von Sollen und Sein aufzuzeigen. Zur Verfassungsidee, so das Ergebnis der Studie, „gehöre die von Kant angesprochene notwendige Orientierung des Gesetzgebers an der Herstellung menschlicher Freiheit.“2 Als Vertreter der zweiten Generation der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule, die eine wesentliche Quelle ihrer Inspiration aus der marxistischen Theorie bezieht, „Kritik als eine der Hauptaufgaben soziologischer Theoriebildung begreift und die Emanzipation von nicht zu rechtfertigender Herrschaft bzw. von sozial erzeugten, gesellschaftlich aber nicht kontrollierten Systemzwängen als den Maßstab dieser Kritik versteht“,3 sieht sich Habermas im Gegensatz zur traditionellen Gesellschaftstheorie dazu verpflichtet, sein normatives Telos, eine herrschaftsfreie Gesellschaft, offenzulegen. Die Absage an eine vermeintlich weltanschaulich völlig neutrale Wissenschaftssprache und ein normativer Bezug sind für Habermas eine Frage des wissenschaftlichen Ethos;4 während dieser motivationale Ursprung seiner Soziologie für Schulen außerhalb der Kritischen Theorie den Anspruch auf „Wissenschaftlichkeit“ und „Neutralität“ in Wertfragen zu konterkarieren scheint,5 müssen für Habermas die normativen Gehalte einer Theorie zur Theorie selbst gehören.6 Der junge Habermas, Autor von Strukturwandel der Öffentlichkeit, orientiert sich also dezidiert an den Universalnormen der Aufklärung und den herrschafts- und ideologiekritischen Prämissen der Kritischen Theorie; sein erklärtes Erkenntnisinteresse sind die Bedingungen einer herrschaftsemanzipierten und machtneutralisierten Gesellschaft.7

Das Ideal einer gerechten Gesellschaft als normativer Maßstab seiner Gesellschaftsanalyse liegt auch Habermas' Strukturwandel der Öffentlichkeit zugrunde. In seiner 1962 erschienenen Habilitationsschrift, die Habermas als seinen Beitrag „zu einer zeitgenössischen Demokratietheorie“ bezeichnet,8 beschreibt der Autor die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang der bürgerlichen Öffentlichkeit und stellt die zentrale Bedeutung der Öffentlichkeit für den bürgerlichen Verfassungsstaat dar. Im Vorwort zur 1990 publizierten Neuauflage formuliert Habermas eine grundlegende Anforderung an die modernen sozialstaatlichen Massendemokratien: diese „dürfen sich, ihrem normativen Selbstverständnis zufolge, nur solange in einer Kontinuität mit den Grundsätzen des liberalen Rechtsstaates sehen, wie sie das Gebot einer politisch fungierenden Öffentlichkeit ernst nehmen.“9 Die liberale Demokratie steht und fällt mit ihrem selbstgesetzten Anspruch, kongruent zu sein mit einer intakten öffentlichen Meinung, „weil diese immer noch die einzig anerkannte Basis der Legitimation politischer Herrschaft ist“.10 Ausgehend von diesen Prämissen können wir unter Bezug auf Habermas' Arbeit untersuchen, in welchem Verhältnis Öffentlichkeit und Demokratie zueinander stehen und inwiefern die liberale Demokratie ihren Idealen gerecht wird.

2. Öffentlichkeit bei Arendt und Habermas

In Strukturwandel der Öffentlichkeit setzt Habermas sich das Ziel, „den Idealtypus bürgerlicher Öffentlichkeit aus den historischen Kontexten der englischen, französischen und deutschen Entwicklung im 18. und frühen 19. Jahrhundert zu entfalten.“11 Öffentlichkeit ist für Habermas „der Prüfstein dafür, ob Politik ihre eigenen Machtinteressen vertritt oder die Interessen des Souveräns, des Volkes“ und somit „das Moment, das das Ende der Arkanpolitik bedeutet: Seit sie sich in der Öffentlichkeit rechtfertigen müssen, können Politiker nicht mehr ungehemmt ihre Privat- und Machtinteressen verfolgen.“12 Der Begriff „Öffentlichkeit“ wird von Habermas als eine historische Kategorie verstanden; von „öffentlicher Meinung“ „in einem präzisen Sinne“ kann erst im England des späten 17. und im Frankreich des 18. Jahrhunderts die Rede sein.13 In diesem Topos der „öffentlichen Meinung“ hat sich nach Habermas das „Selbstverständnis der Funktion bürgerlicher Öffentlichkeit“ kristallisiert.14

In ihrem philosophischen Hauptwerk Vita activa beschreibt die politische Theoretikerin Hannah Arendt, wie in der Neuzeit der private Raum des Haushalts und der öffentliche Raum des Politischen, die ehemals genau voneinander getrennt waren, im Gesellschaftlichen Raum, der sich politisch im Nationalstaat manifestiert, miteinander verschmelzen.15 Was wir heute selbstverständlich der Sphäre des Politischen zuordnen, „Herrschen und Beherrschtwerden, [.] Macht und Staat und Regierung“16 waren im antiken Griechenland eben nicht der Polis zugehörig, sondern fielen in den Bereich des Privaten. Da sich Herrschaftsverhältnisse zwischen Diener und Herr im Privaten und nicht im Öffentlich-Politischen abspielten, gab es faktisch kein Gesetz und kein Recht für die Diener in diesem Raum.17 Grund hierfür war „das Fehlen jenes merkwürdigen Zwischenreiches, in dem privaten Interessen öffentliche Bedeutung zukommt und das wir Gesellschaft nennen.“18

Im antiken Athen ist ein Begriff der bürgerlichen Gemeinschaft entstanden (koinonia), der die Einheit der Bürger*innen auf Grundlage ihrer Teilnahme am politischen Leben bestimmt, nicht aufgrund vermeintlicher „rassischer“ oder sozialer Kriterien.19 Der öffentliche Raum im antiken Griechenland war dennoch exklusiv und elitär, er „war gerade dem Nicht-Durchschnittlichen vorbehalten“.20 Jedoch kann erst durch das, wie Hannah Arendt es ausdrückt, „Gesehen- und Gehörtwerden“21 vor der Allgemeinheit im Öffentlichen Raum, einem Kollektiv von Menschen welche dieselben phänomenologischen Erfahrungen teilen, Wirklichkeit entstehen.22 In einem Zustand der totalen Privatisierung, in dem „keiner mehr sehen und hören oder sehen und gehört werden kann“ ist ein jeder „eingesperrt in seine Subjektivität“23 und die gemeinsame Welt der Öffentlichkeit, in der Wirklichkeit entsteht, in der Menschen zusammenfinden und handeln, verschwindet. Für Arendt ist Öffentlichkeit also konstitutiv für das Wahrnehmen von Wirklichkeit. Die Genealogie der Öffentlichkeit, die Arendt vorlegt, macht deutlich, dass die Kategorie „Öffentlichkeit“ seit jeher das Problem aufwarf, eine exklusive Sphäre darzustellen, deren (Mit-)Gestaltung bestimmten gesellschaftlichen Gruppen vorbehalten war.

Habermas zieht eine fundamentale Trennungslinie zwischen Staat und Gesellschaft, welche die öffentliche Spähre vom privaten Bereich scheidet.24 Die Trennung von Staat und Gesellschaft begreift der Autor hierbei als „Basis der bürgerlichen Öffentlichkeit“.25 Die Privatsphäre umfasst „die bürgerliche Gesellschaft im engeren Sinne, also den Bereich des Warenverkehrs und der gesellschaftlichen Arbeit“.26 Die Öffentlichkeit, wie Habermas sie in Strukturwandel der Öffentlichkeit beschreibt, ist im 18. Jahrhundert zunächst eine literarisch und kunstkritisch geprägte, die vor allem mit der Französischen Revolution einen Politisierungsschub erlebt.27 Die politische Öffentlichkeit geht also aus der literarischen hervor. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts gewinnt ein den Kriterien seiner sozialen Herkunft nach bürgerliches Publikum, das sich in Theatern, Museen und Konzerten bildet, gegenüber der adligen Gesellschaft an Einfluss.28 Mit der ersten Phase der Französischen Revolution tritt dann „eine Öffentlichkeit [...] in Funktion, die ihr literarisches Gewand abgestreift hat — nicht mehr die „gebildeten Stände“ sind ihr Subjekt, sondern das ungebildete „Volk“.“ Doch auch diese plebejische Öffentlichkeit blieb historisch „an den Intentionen der bürgerlichen Öffentlichkeit orientiert“.29 Diese bürgerliche Öffentlichkeit bot den bürgerlichen Privatleuten, die sich zum Publikum zusammenschlossen, ein Medium, über das bestehende Institutionen, die gesellschaftliche und ökonomische Verhältnisse regulierten, kritisiert werden konnten. Aufgrund ihres für die Herrschenden bedrohlichen Potenzials musste diese „Öffentlichkeit“ lange unter Ausschluss einer tatsächlichen Öffentlichkeit stattfinden, um die Vertreter*innen dieses Publikums vor staatlicher Repression zu bewahren.30 Der Prozess, so Habermas, „in dem die obrigkeitlich reglementierte Öffentlichkeit vom Publikum der räsonierenden Privatleute angeeignet und als eine Sphäre der Kritik an der öffentlichen Gewalt etabliert wird, vollzieht sich als Umfunktionierung der schon mit Einrichtungen des Publikums und Plattformen der Diskussion ausgestatteten literarischen Öffentlichkeit.“31

Im Zuge ihrer Formierung eines politischen (Selbst-)Bewusstseins begreift die bürgerliche Öffentlichkeit sich bald als „einzig legitime Quelle“ genereller und abstrakter Gesetze, die sie von den Herrschenden fordert.32 Soziale Voraussetzung einer politisch fungierenden Öffentlichkeit ist zu diesem Zeitpunkt „ein tendenziell liberalisierter Markt, der den Verkehr in der Sphäre der gesellschaftlichen Reproduktion soweit irgend möglich zu einer Angelegenheit der Privatleute unter sich macht und so die Privatisierung der bürgerlichen Gesellschaft erst vollendet.“33 Obwohl die bürgerliche Öffentlichkeit sich im Spannungsfeld zwischen Staat und Gesellschaft entfaltet, bleibt sie selbst doch Teil des privaten Bereichs.34

Im Anschluss an seinen historischen Abriss der Entstehung und Entwicklung bürgerlicher Öffentlichkeit formuliert Habermas ein normatives Kriterium, an dem sich eine wie auch immer geartete bürgerliche Öffentlichkeit, die ihrem Namen gerecht werden will, zu messen hat: „Die bürgerliche Öffentlichkeit steht und fällt mit dem Prinzip des allgemeinen Zugangs. Eine Öffentlichkeit, von der angebbare Gruppen eo ipso ausgeschlossen wären, ist nicht etwa nur unvollständig, sie ist vielmehr gar keine Öffentlichkeit.“35 Wirkliche Öffentlichkeit ist also nur dann garantiert, wenn die ökonomischen und sozialen Bedingungen allen Bürger*innen „gleiche Chancen einräumen, die Zulassungskriterien zu erfüllen: eben die Qualifikationen der Privatautonomie, die den gebildeten und besitzenden Mann ausmachen, zu erwerben.“36 Das Ideal der Öffentlichkeit muss also Hand in Hand gehen mit einem Recht auf Bildung und Autonomie, wobei letzteres auch in der modernen sozialstaatlichen Massendemokratie von wirtschaftlichen Zwängen konterkariert wird.

3. Das Problem der Klassengesellschaft und Postdemokratie

Sowohl Frauen als auch den „unselbstständigen Männern“, vor allem Arbeitern und Bauern, wurde die längste Zeit eine „gleichberechtigte aktive Teilnahme an der politischen Meinungs- und Willensbildung verweigert. Unter Bedingungen einer Klassengesellschaft“, stellt Habermas unter Rückgriff auf Begriffe der marxistischen Herrschafts- und Ideologiekritik fest, „geriet so die bürgerliche Demokratie von Anbeginn in Widerspruch zu wesentlichen Prämissen ihres Selbstverständnisses.“37

[...]


1 Horster, Detlef: Jürgen Habermas zur Einführung (S.11).

2 Ebd. (S.17).

3 Dörre, Klaus et al.: Soziologie — Kapitalismus — Kritik: Zur Wiederbelebung einer Wahlverwandtschaft. In: Dies.: Soziologie — Kapitalismus — Kritik. Eine Debatte (S.12).

4 Horster, Detlef: Jürgen Habermas zur Einführung (S.15).

5 Rosa, Hartmut: Kapitalismus als Dynamisierungsspirale — Soziologie als Gesellschaftskritik. In: Dörre, Klaus et al.: Soziologie — Kapitalismus — Kritik. Eine Debatte (S.90).

6 Horster, Detlef: Jürgen Habermas zur Einführung (S.33).

7 Bezeichnenderweise nennt Habermas Theodor W. Adorno und Herbert Marcuse als seine größten intellektuellen Einflüsse. Vgl. das Gespräch Theorie und Politik in Marcuse, Herbert: Gespräche mit Herbert Marcuse (1996: Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main). Vor allem der Einfluss von Horkheimers und Adornos Kulturindustrie-These aus ihrer Dialektik der Aufklärung verleitet Habermas in Strukturwandel der Öffentlichkeit zu pessimistischen Positionen, die er 1990 in seinem Vorwort zur Neuauflage teilweise revidiert.

8 Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft (S.33).

9 Ebd.

10 Ebd. (S.344). Die Vorstellung, es gebe „die“ öffentliche Meinung im Sinne eines homogenen und allgemeingültigen Ganzen ist nach Habermas zwar „eine Fiktion; gleichwohl ist an dem Begriff der öffentlichen Meinung in einem komparativen Sinne festzuhalten, weil die Verfassungsrealität des Sozialstaats als der Prozeß begriffen werden muss, in dessen Verlauf eine politisch fungierende Öffentlichkeit verwirklicht, nämlich der Vollzug sozialer Gewalt und politischer Herrschaft dem demokratischen Öffentlichkeitsgebot effektiv unterstellt wird.“ (Ebd., S.353).

11 Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft (S.12-3).

12 Horster, Detlef: Jürgen Habermas zur Einführung (S.18-9).

13 Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft (S.51).

14 Ebd. (S.161).

15 Arendt, Hannah: Vita activa oder Vom tätigen Leben (S.38-9).

16 Ebd. (S.42).

17 Ebd. (S.44).

18 Arendt, Hannah: Vita activa oder Vom tätigen Leben (S.45).

19 Kristeva, Julia: Fremde sind wir uns selbst (S.60).

20 Arendt, Hannah: Vita activa oder Vom tätigen Leben (S.53).

21 Ebd. (S.86-7).

22 Ebd. (S.62).

23 Ebd. (S.73).

24 Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft (S.89-90).

25 Ebd. (S.226). „Zwischen beiden, und gleichsam „aus“ beiden“, stellt Habermas weiter fest, „entsteht eine repolitisierte Sozialsphäre, die sich der Unterscheidung von „öffentlich“ und „privat“ entzieht.“ (Ebd.).

26 Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft (S.90).

27 Ebd. (S.14).

28 Ebd. (S.107).

29 Ebd. (S.52).

30 Ebd. (S.96).

31 Ebd. (S.116).

32 Ebd. (S.119).

33 Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft (S.142). Der positive Sinn von „privat“, merkt Habermas an, „bildet sich überhaupt am Begriff der freien Verfügung über kapitalistisch fungierendes Eigentum.“ (Ebd. S.143).

34 Ebd. (S.225).

35 Ebd. (S.156).

36 Ebd. (S.157).

37 Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit. Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft (S.18).

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Jürgen Habermas’ "Strukturwandel der Öffentlichkeit". Politisch fungierende Öffentlichkeit im Wandel der Zeit und Demokratie im und jenseits des Kapitalismus
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2022
Seiten
17
Katalognummer
V1276196
ISBN (Buch)
9783346721754
Sprache
Deutsch
Schlagworte
jürgen, habermas’, strukturwandel, öffentlichkeit, politisch, wandel, zeit, demokratie, kapitalismus
Arbeit zitieren
Leon Maack (Autor:in), 2022, Jürgen Habermas’ "Strukturwandel der Öffentlichkeit". Politisch fungierende Öffentlichkeit im Wandel der Zeit und Demokratie im und jenseits des Kapitalismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1276196

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