Die Darstellung der Biographie Marie Antoinettes in den verschiedenen Phasen ihres Lebens


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

27 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Kindheit und Jugend der Marie Antoinette
2.1. Marie Antoinette und ihr Verhältnis zur Mutter Maria Theresia
2.2. Erziehung der Marie Antoinette

3 Marie Antoinette als Dauphine

4 Die schwierige Mutterschaft
4.1. Frustration
4.2. Marie Antoinette als Mutter

5 Marie Antoinette und ihr angebliches Verhältnis zu von Fersen

6 Marie Antoinette als Königin

7 Der Untergang der Marie Antoinette
7.1. Das angebliche Engagement in der Politik
7.2. Verhalten beim Prozess und bei der Hinrichtung

8 Fazit

9 Literaturverzeichnis

10 Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Im Europa des 18. Jahrhundert war es wichtig geworden Allianzen zu schließen, da sich immer mehr Bündnisse herauszubilden schienen. In der Mitte des 18. Jahrhunderts spitzte sich der Konflikt immer mehr zu und mündete im Jahre 1756 im Siebenjährigen Krieg zwischen Österreich und Frankreich einerseits und Preußen und Großbritannien anderseits. Als 1762 die preußische Prinzessin Katharina II. den künftigen Zaren Peter III. von Russland heiratete, fürchtete Maria Theresia, die Kaiserin Österreichs, um ihre Vormachtstellung in Europa. Es galt weitere Bündnisse zu schließen oder andere zu verstärken. Daher setzte sie eine bestimmte Heiratspolitik für ihre Töchter und Söhne durch, die Länder wie etwa Italien, Spanien und vor allem Frankreich stark an sie binden sollte. Obwohl Maria Theresia selbst aus Liebe geheiratet hatte und so zur Kaiserin Österreichs wurde, sah sie für ihre Töchter und Söhne ein anderes Schicksal vor. So sollte ihr letztes Kind, Marie Antoinette, mit dem französischen Thronfolger verheiratet werden, um als „Unterpfand“ für die 1756 geschlossene Allianz zwischen Habsburg und Bourbon zu dienen.[1]

Marie Antoinette ist eine vielbeschriebene und „tragische“ Persönlichkeit des Frankreichs des 18. Jahrhunderts – vor allem aber der Französischen Revolution. Marie Antoinette, die in der Mitte des 18. Jahrhunderts geboren wurde, lebte in einer schwierigen Epoche. Sie musste als Österreicherin nach Frankreich ziehen, wo sie schon vor ihrer Ankunft vom Volk und vom Hof des französischen Königshauses gehasst worden war. Ganz Frankreich und das gesamte Europa blickte auf ihr Leben. Dieses Leben sollte Höhen und Tiefen haben und sie sollte bei der Erfüllung ihrer Aufgaben wenig Unterstützung erhalten.

In den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten unternahmen viele Autoren und Autorinnen den Versuch, ihr Leben und Wirken in Form einer Biographie darzustellen. In dieser Bearbeitung soll die Herausbildung ihrer Persönlichkeit anhand einzelner Aspekte ihres Lebens kritisch beleuchtet werden. Dabei geht es darum, Bilder der Marie Antoinette, welche von Biographen und Biographinnen aus ganz Europa konstruiert worden sind, zu entschlüsseln und herauszuarbeiten, wie und warum Marie Antoinette dementsprechend dargestellt wird.

Zunächst soll die Darstellung ihrer Kindheit und Jugend in den Biographien herausgestellt werden, um festzustellen, warum ihr weiteres Leben von den gewählten Biographen und Biographinnen in verschiedenen Konstruktionen ihrer Persönlichkeit skizziert wird. Dabei soll die Darstellung der Beziehung zu ihrer Mutter untersucht werden.

Inwieweit stellen die Biographen und Biographinnen die Signifikanz des Einflusses der Mutter auf Marie Antoinette heraus? Es soll geklärt werden, ob diese jene Wirkung Maria Theresias auf das Leben der französischen Königin konstruieren. Weiterhin soll in diesem Kapitel die Darlegung der Erziehung der Marie Antoinette am österreichischen Hof Beachtung finden.

Im folgenden Kapitel soll untersucht werden, inwieweit die Biographen und Biographinnen Aspekte ihres Verhaltens im französischen Königshaus und ihre Rolle als Dauphine, und damit als zukünftige Königin, deuten und ausschmücken. Welche Anekdoten werden genannt und welches Bild wird damit gezeichnet? Es soll auch geklärt werden, welche Quellengrundlagen für die Darstellung genutzt werden und ob sich diese in ihrer Anwendung unterscheiden.

Das darauffolgende Kapitel soll sich mit Aspekten der Mutterschaft der Marie Antoinette auseinandersetzen. Es sollen zunächst unterschiedliche Thesen aufgezeigt werden, die in den Biographien genutzt worden sind, um die missliche Lage darzustellen, in der sich Marie Antoinette befand um Mutter zu werden. Wie konstruieren die Biographen und Biographinnen den Umstand, dass Marie Antoinette lange nicht die Ehe vollzieht und Mutter wird? Ferner soll von Bedeutung sein, wie und ob eine Veränderung des Charakters der französischen Königin aufgezeigt wird, als sie letzten Endes doch Mutter wird. Welche Aspekte werden mit einbezogen und welche an anderer Stelle bewusst weggelassen? Es soll dabei auch untersucht werden, ob ein Bild einer typischen Mutter konstruiert wird, wie sie zu Lebzeiten des Biographen/ der Biographin bestand.

Im darauffolgenden Kapitel soll die Darstellung des angeblichen Verhältnisses der Marie Antoinette zu Graf Axel von Fersen berücksichtigt werden. Wird dieses Verhältnis eher als Freundschaft, Romanze oder aber als Affäre herausgestellt? Hat dies erhebliche Auswirkungen auf die Darstellung der Marie Antoinette? Diese Untersuchung soll neben den Biographien anhand einer zeitgenössischen Karikatur erfolgen. Es soll analysiert werden, ob Unterschiede in der Darstellungsweise auftauchen und welche unterschiedlichen Bilder dabei entstehen.

Das darauffolgende Kapitel widmet sich der Persönlichkeit der Königin Marie Antoinette. Dabei sollen Bilder betrachtet werden, die sowohl von zeitgenössischen Malern mit Pinsel gezeichnet worden sind, als auch Bilder, die von Biographen und Biographinnen anhand von Quellen entworfen werden. Es soll anschließend untersucht werden, inwieweit sich diese Darstellungen unterscheiden und anhand welcher Grundlagen diese erzeugt worden sind.

Wird das herrschende Bild der Königin Marie Antoinette auch in den Biographien verarbeitet und dargestellt? Welche Anekdoten dienen zur Unterstützung dieser Vorstellung?

Im abschließenden Kapitel soll analysiert werden, wie das Ende der Marie Antoinette in den Biographien geschildert wird. Nachdem Ludwig XVI. und die Königin festgenommen waren, wurde zunächst der König hingerichtet. Daraufhin musste sich Marie Antoinette in einem Prozess den Vorwürfen stellen. An dieser Stelle soll untersucht werden, welches Bild dieser „Witwe Capet“ von einzelnen Biographen und Biographinnen dargestellt wird und ob es Unterschiede in diesen Darstellungen gibt. Mit welchen Mitteln wird dieses spezielle Bild entworfen?

Abschließend soll herausgestellt werden, welche Bilder insgesamt in den Biographien ausgemacht werden können und ob sich diese Bilder innerhalb einer Biographie durch die einzelnen Stationen des Lebens der Marie Antoinette verändern. Es bleibt zu klären, welche Gesamtdarstellung man durch die Bearbeitung der genannten Biographien erhält.

2. Die Kindheit und Jugend der Marie Antoinette

2.1. Marie Antoinette und ihr Verhältnis zur Mutter Maria Theresia

Marie Antoinette wurde als letztes von 15 Kindern am 2. November 1755 in Wien geboren. Sie wurde kurz darauf auf den Namen Maria Antonia Anna Josepha Johanna von Österreich getauft. Genannt wurde sie aber von ihrer Familie Antoine und später in Frankreich Marie Antoinette.[2] Letzterer soll in dieser Bearbeitung Verwendung finden.

In allen Biographien wird eingangs von einem schweren Unglück berichtet, welches am Tag vor der Geburt der Marie Antoinette geschah. In Lissabon habe es ein schweres Erdbeben gegeben, bei dem es mehr als 50 000 Verletzte und Tote gegeben hatte. Einige Biographen und Biographinnen, wie z.B. Hermann Schreiber, beschreiben, dass das österreichische Königshaus zur Zeit von Marie Antoinettes Geburt keine Informationen darüber hatte, aber im Nachhinein dieses Unglück als schlechtes Omen für die Geburt der Erzherzogin gedeutet worden sei.[3] Dieser Mythos kann nur eine nachträgliche Konstruktion sein und nicht der Glaube der Menschen dieser Zeit, da im Nachhinein Gründe für das tragische Leben der Marie Antoinette gesucht worden sind.

Marie Antoinettes Mutter, die Erzherzogin von Österreich und Königin von Ungarn und Böhmen, Maria Theresia, wird in den Biographien verschiedenartig dargestellt. Seward berichtet, dass sie „zwar freundlich und liebenswürdig“ gewesen sei, aber „keine Mutter, bei der sich ein Kind [hätte] geborgen fühlen können“.[4] Demnach soll sie sich ununterbrochen den Regierungsgeschäften gewidmet haben und selbst unmittelbar vor der Geburt der Marie Antoinette und kaum nach der Entbindung an den Dokumenten gearbeitet haben. Auch soll sie ihren Kindern wenig Liebe zukommen lassen haben. So habe später eine Hofdame erzählt, dass sie ihren Kindern eher gelehrt habe sie zu fürchten und zu respektieren. Lever entwirft sogar ein roheres Bild von Maria Theresia – „der furchteinflößenden Mutter mit der Wirkung einer alten Dame“[5]. Sie stellt diese als Regentin dar, welche die Erziehung der Kinder eher an „Frauen ihres Vertrauens“ weiterleitete, weil sie den Staatsgeschäften mehr Bedeutung beimaß als den elterlichen und erzieherischen Pflichten.[6] Bei Seward werden Anekdoten angeführt, in denen beschrieben wird, dass sie ihre Tochter Josepha absichtlich mit einem Sarg, in dem eine an den Pocken Verstorbene lag, in Berührung brachte und diese sich ansteckte und verstarb. Dies hätte Marie Antoinette angeblich erkannt und hätte diesen Vorfall zeitlebens nicht vergessen. Hierbei konstruiert Desmond eine harte und fleißige, aber auch ihre Kinder vernachlässigende Maria Theresia, um vermutlich ihre Charakterzüge denen der Marie Antoinette gegenüberzustellen, was aber erst an späterer Stelle ausführliche Beachtung finden soll.[7]

Fraser entwirft in ihrer Biographie über Marie Antoinette ebenfalls ein kritisches Bild der Maria Theresia. Auf der einen Seite soll sie Marie Antoinette als eine Art Marionette dazu benutzt haben „Staatenbündnisse“ zu schließen, was es im heutigen Sinne in der Mitte des 18. Jahrhunderts noch nicht gegeben haben kann. Es müssen also eher Bündnisse zwischen den einzelnen Königshäusern gewesen sein, die danach strebten, ihre Macht auszubauen.[8]

Andererseits schreibt Fraser, dass Maria Theresia stets der Mittelpunkt im Leben ihrer Kinder sein wollte, obwohl sie sich viel ihren Aufgaben widmete. Weiterhin wird beschrieben, dass etliche Familienbildnisse auf den Wunsch Maria Theresias angefertigt worden seien, die eine glückliche und häusliche Familie darstellen. So wurde etwa ein Bild angefertigt, welches die Familie beim Frühstück in schlichter Kleidung und die jungen Kinder auf dem Boden sitzend zeigt.[9] Fraser konstruiert an dieser Stelle, anhand dieses Bildes, die Idylle einer glücklichen Kindheit. Vermutlich nutzt sie die Beschreibung des Bildes auch, um mit Ironie das Gegenteil herauszustellen. Hätte sie nämlich diese Idylle der glücklichen Kindheit für Wahrheit empfunden, hätte sie weniger die Diskrepanzen zwischen Marie Antoinette und ihrer Mutter, und den Aspekt der Bündnisse zwischen den Königshäusern demonstriert.

2.2. Erziehung der Marie Antoinette

Der Erziehung einer Erzherzogin wurde im habsburgisch-lothringischen Königshaus offiziell besondere Beachtung geschenkt. Schreiber beschreibt jedoch, dass Marie Antoinette in Anbetracht der Größe der Kinderschar nicht besonders auffallend gewesen sei und deshalb auch anfangs keine besondere Erziehung erhielt. Allerdings sei sie die Lieblingstochter des Vaters Franz Stephan von Lothringen gewesen und hätte wohl mehr von seiner Intelligenz und Bildung, aber vor allem von seinem Wissen über die Finanzen des Staates profitiert, wenn er nicht in ihrem 10. Lebensjahr verschieden wäre.[10] Auch Lever stellt Franz I. in ein positives Licht bei der Beschreibung der Finanzverwaltung des Staates. Dieser soll nämlich seinen Kindern, den zukünftigen Herrschern, Ratschläge über die Finanzen erteilt haben. Demnach soll er folgendes kundgetan haben: „Niemals darf das Volk unter der Steuerlast stöhnen, nur damit der Monarch ein Leben im Überfluß führen kann, denn wenn die Untertanen wissen, daß man sie geschont hat, wo immer es möglich war, werden sie die Bürde, die man ihnen in der Not auflädt, ertragen.“[11] Da der Vater sehr früh verstarb, konnte Marie Antoinette kaum von seinem Wissen diesbezüglich profitieren. Daher soll an dieser Stelle in den Biographien vermutlich ein Grund herausgestellt werden, aus welchem Marie Antoinette den Finanzen zu keiner Zeit Beachtung geschenkt hatte und deshalb zu späterer Zeit in Frankreich den Unmut der Bevölkerung auf sich lud. Die Biographen und Biographinnen konstruieren also, dass Marie Antoinette durchaus die Möglichkeit gehabt habe, eine taugliche Regentin zu werden, wenn man die Finanzen in Betracht ziehe, sofern sie den Ratschlägen des Vaters bereits in jungen Jahren Beachtung geschenkt hätte.

Weiterhin verweist Lever in Bezug auf die Erziehung der Marie Antoinette oft auf Anweisungen Maria Theresias. Demnach habe die Mutter stets von ihren Bediensteten verlangt, dass diese ausführliche Berichte über das Verhalten und die Gesundheit der Kinder verfassen. Sie habe gefordert, dass die Kinder stets eine Diät halten sollten, sodass sich ihre Leibesfülle nicht vergrößerte. Die Anweisungen beinhalteten weiterhin, dass die am Hof üblichen Sprachen – Französisch, Deutsch und Italienisch- geschult und gesprochen wurden, was, wie Lever darstellt, Marie Antoinette wenig beeindruckt haben soll.[12]

Im österreichischen Königshaus soll die Liebe zur Musik gepflegt worden sein. Oft wurde Marie Antoinette nachgesagt, dass sie sich besonders der Musik hingab. Seward allerdings sieht die Motivation dafür in einem bestimmten Grund. Er behauptet, dass Maria Theresia dem Hof und ihren Kindern ihren Musikgeschmack aufgezwungen hatte und diese durch Erziehung und nicht Leidenschaft ein besonderes Verhältnis zur Musik bekommen haben. Maria Theresia selbst soll Christoph Willibald Gluck als Hofkomponisten und Hofkapellmeister eingestellt haben, der Marie Antoinette musikalische Fähigkeiten aneignete. Jedoch soll sie dies nicht gut beherrscht haben.[13] Hier wird bereits ein Beispiel für die ihr nachgesagte Unaufmerksamkeit gegeben.

Die Darstellung der Marie Antoinette in Frankreich wird bei Lever recht früh in Betracht gezogen. Auf diese Weise entwirft sie das Bild, dass Marie Antoinette bereits durch ihre Erziehung durch zwei Schauspieler in ein schlechtes Bild gerückt worden sei. In Frankreich seien Schauspielerinnen nur Damen für das Vergnügen der Regenten, sogar Mätressen, gewesen. Vor allem seien solche Personen „loses Volk ohne Glaube und Moral“ und nicht tugendhaft gewesen, was sich für die zukünftige Königin Frankreichs nicht ziemte. Die Erziehung der Marie Antoinette durch diese Personen habe diese daher, laut Lever, bereits vor ihrer Vermählung mit dem Dauphin in Frankreich ins falsche Licht gerückt.[14]

Seward führt zusammenfassend weiter aus, dass Marie Antoinettes Erziehung in Wien stark vernachlässigt worden sei. Hierbei wird die Schuld an der ungenügenden Bildung Marie Antoinettes dem österreichischen Königshaus zugeschrieben und nicht, wie bei Zweig, der Erzherzogin selbst. Dieser behauptet nämlich, dass sie durch ihre „natürliche Liebenswürdigkeit und quecksilberne Munterkeit“, ihre Erzieher so habe beeinflussen können, dass sie dem Unterricht entrinnen konnte.[15] Zweig, der das Wesen Marie Antoinettes als einen „mittleren Charakter“ beschreibt, ist jedoch kritisch zu hinterfragen. Er bezeichnet sie, zum Beispiel bereits in der Einleitung als eine gewöhnliche und „nicht sonderlich klug[e]“ aber auch „nicht sonderlich töricht[e]“ Frau.[16] Zweig beschreibt das Leben der Marie Antoinette mittels Psychoanalyse und glaubt ihre Gedanken, Gefühle und sogar Träume zu kennen, was für diese Bearbeitung kritisch beleuchtet werden muss. Seine subjektive Sicht auf das Leben der Erzherzogin wirft eine verzerrte Wahrnehmung auf.

[...]


[1] Vgl. Schulte, Regina: „Madame, ma Chère Fille“ – „Dearest Child“. Briefe imperialer Mütter an königliche Töchter. In: Schulte, Regina (Hrsg.): Der Körper der Königin. Geschlecht und Herrschaft in der höfischen Welt seit 1500. Frankfurt/ Main 2002, S.164.

[2] Vgl. Schreiber, Hermann: Marie Antoinette. München 1995, S.11.

[3] Vgl. Schreiber, Hermann (1995), S. 11.

[4] Seward, Desmond: Marie Antoinette. München 1984, S.15.

[5] Lever, Evelyne: Marie Antoinette. Die Biographie. Patmos 2004, S. 12.

[6] Vgl. Lever, Evelyne (2004), S. 8.

[7] Vgl. Seward, Desmond (1984), S.15.

[8] Vgl. Fraser, Antonia: Marie Antoinette. München 2006, S. 13.

[9] Vgl. Fraser, Antonia (2006), S. 13-18.

[10] Vgl. Schreiber, Hermann (1995), S.14f.

[11] Lever, Evelyne (2004), S. 11.

[12] Vgl. Lever, Evelyne (2004), S. 8f.

[13] Vgl. Seward, Desmond (1984), S.18.

[14] Vgl. Lever, Evelyne (2004),, S. 17.

[15] Vgl. Zweig, Stefan: Marie Antoinette. Bildnis eines mittleren Charakters. Reutlingen 1955, S.12.

[16] Vg. Zweig, Stefan (1955), S. 6.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Darstellung der Biographie Marie Antoinettes in den verschiedenen Phasen ihres Lebens
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Frauen, die die Welt veränderten
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V128005
ISBN (eBook)
9783640414062
ISBN (Buch)
9783640411900
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Darstellung, Biographie, Marie, Antoinettes, Phasen, Lebens
Arbeit zitieren
Kerstin Engelmann (Autor), 2008, Die Darstellung der Biographie Marie Antoinettes in den verschiedenen Phasen ihres Lebens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/128005

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