Perspektiven von Freiheit und Verantwortung zwischen Kontingenz und Faktizität

Existenzphilosophische Überlegungen in Jean-Paul Sartres "L'être et le néant" (Das Sein und das Nichts)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

I. EINLEITUNG
1. Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir und die Existenzphilosophie
2. Eine Einführung in L’être et le néant

II. PERSPEKTIVEN FREIHEITLICHER EXISTENZ
1. Das Nichts
2. Der Blick
3. Der Körper
3.1. Mein Körper als Für-Andere-sein
3.2. Mein Körper als Für-sich-sein
4. Die Objektivität und Subjektivität
4.1. Die falsche Ausgangssituation
4.2. Das falsche Weltbild
4.3. Die Neuordnung von Objektivität und Subjektivität
4.4. Das korrigierte Weltbild
5. Das Handeln
5.1. Antrieb und Motiv der Handlung
5.2. Die Freiheit der Handlung
5.3. Verantwortliches Handeln
6. Die Empfindungen
7. Das Gegebene
7.1. Mein Platz, meine Vergangenheit und meine Umgebung
7.2. Mein Nächster
7.3. Mein Tod
8. Der Besitz

III. SCHLUSSBEMERKUNGEN
1. Freiheit und Verantwortung in L’être et le néant
2. Eine Einschätzung von L’être et le néant

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

I. EINLEITUNG

1. Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir und die Existenzphilosophie

Jean-Paul Sartre wurde 1905 in Paris geboren und wuchs in gut-bürgerlichen Verhältnissen bei seiner Mutter und seinem Großvater auf. Bis 1923 besucht er das Gymnasium Lycée Henry IV in Paris und lernt den politischen Schriftsteller Paul Nizan (1905-1940) kennen. Bevor er 1938 seinen ersten literarischen Durchbruch mit dem Roman La nausée (Der Ekel) erzielt, studiert er von 1924 bis 1929 an der Elite-Universität École Normale Supérieure in Paris und kommt dort nicht nur mit dem späteren Philosophen Maurice Merleau-Ponty (1908-1961) sondern auch mit seiner späteren Lebensgefährtin Simone de Beauvoir (1908-1986) zusammen. Schon in La nausée baut Sartre viele Gegenstände und Motive zur Bestimmung der Frage nach der eigenen Existenz ein, die er später weiterentwickelt und somit maßgebend für seine Existenzphilosophie wurden. Sartres Erstlingsroman wurde nicht nur der erste sondern vielmehr auch einer der bedeutendsten Romane des Existenzialismus und läutet damit eine ganze Modeströmung ein, welche besonders bei den jungen Intellektuellen jener Zeit sehr beliebt ist. Bis zum Erscheinen seines ersten philosophischen Hauptwerks L’être et le néant (Das Sein und das Nichts) 1943 verbringt Sartre die Zeit als Meteorologe beim militärischen Wetterdienst, ist von 1940 bis 1941 in deutscher Kriegsgefangenschaft und versucht danach erfolglos eine Widerstandsgruppe in Paris zu organisieren. Vor allem in der Nachkriegszeit entwickelt sich L’être et le néant zu einer der wichtigsten und wegweisenden Grundlagen des französischen Existenzialismus. Darüber hinaus steigt der Existenzialismus zu der populären Philosophie Europas der Nachkriegszeit auf und verhilft dadurch Sartre zu einem enormen Bekanntheitsgrad weit über die Grenzen Frankreichs hinaus. Als bedeutendster französischer Intellektueller der damaligen Zeit engagiert sich Sartre in Politik sowie Gesellschaft und man schenkt seinem Wort stets eine hohe Beachtung. In seinem zweiten 1960 erschienenen philosophischen Hauptwerk Critique de la raison dialectique (Kritik der dialektischen Vernunft) versucht Sartre nun eine philosophische Grundlage für engagiertes Handeln im Kontext einer sozialen und geschichtlichen Situation aufzustellen. Besonders interessant ist dabei der Versuch einer Versöhnung und Verbindung zwischen dem Marxismus und Existentialismus. So sieht Sartre die Möglichkeit einer dialektischen Vermittlung zwischen der persönlichen Freiheit des Menschen und den ökonomischen Bedingungen einer Gesellschaft. Der Marxismus kann folglich also nur funktionieren, wenn das Individuum sich nicht einer totalitären Geschichtskonstruktion des Marxismus‘ unterwirft, sondern wenn der Existenzialismus in den Marxismus integriert wird, so dass der persönliche Mensch seine eigene Freiheit und die volle Verantwortung für seine Taten und Mitgestaltung des Marxismus‘ wiedererhält. Zwischen diesen beiden philosophischen Hauptwerken veröffentlicht Sartre 1945 den Essay L’existentialisme est un humanisme (Der Existentialismus ist ein Humanismus), in dem er die berühmte Grundlagenformel des Existentialismus‘ formuliert, dass die Existenz der Essenz vorausgeht. Der Mensch existiert also zunächst erst einmal und dann erhält er erst seine Bestimmung. Somit ist die Bestimmung des Menschen stets eine definitorische Angelegenheit und keine angeborene Tatsache. Sartre lehnt den weitverbreiteten Gedanken, dass die Essenz der Existenz vorausgeht vehement ab und bezeichnet diesen als eine technische Betrachtung der Welt, in der ganz offensichtlich ein Produktionsgedanke anstatt individuellen Seins dominiert.

Besonders hervorzuheben ist noch die Liebesbeziehung Sartres zu Simone de Beauvoir, welche 1929 in einem einzigartigen „Pakt“ besiegelt wurde. Dieser „Pakt“ sieht vor, dass beide sich in einer notwendigen Liebesbeziehung zueinander befinden, allerdings andere Beziehungen nebenbei existieren dürfen. Einzig die Forderung nach absoluter Ehrlichkeit über die Erlebnisse mit anderen Partnern ist Bedingung dieses Abkommens.

Mehr als 50 000 Menschen erscheinen 1980 zur Beerdigung Sartres in Paris und zeigen damit, dass Sartre bis zuletzt nichts von seiner Ausstrahlung und Kraft seiner Worte eingebüßt hatte.

2. Eine Einführung in L’être et le néant

Es ist die Radikalisierung des Freiheitsbegriffs, die Sartre in L’être et le néant zu einer umfassenden Philosophie der Freiheit einzig aus der Begründung der persönlichen Existenz entwirft. So entwickelt er in seinem wie es im Untertitel heißt Essai d’ontologie phénoménologique (Versuch einer phänomenologischen Ontologie) die Frage nach der persönlichen Existenz aus einer phänomenologischen Argumentationsstruktur im Sinne von Hegel, Husserl und Heidegger weiter. Außerdem bedient er sich der klassischen Philosophie Descartes, welcher für Sartre das Problem der menschlichen Freiheit erst wesentlich in den Fokus der Betrachtungen gerückt hatte. Sartres Philosophie der Freiheit fordert darüber hinaus ein konsequentes Verständnis von Verantwortung und Wahrhaftigkeit in dem Akt jeglicher Handlungen. Damit „verurteilt“ er den Menschen zu einer absoluten Freiheit, die permanent an die eigene Existenz gekoppelt ist und letztlich auf eine uneingeschränkte, persönliche Verantwortung abzielt. L’être et le néant setzt seinen Schwerpunkt nun besonders auf die unterschiedlichen Beziehungen der eigenen Existenz zum Freiheitsbegriff. Dabei positioniert Sartre nicht nur die individuelle Freiheit des Menschen zwischen der Kontingenz und Faktizität des Seins, vielmehr definiert er die Freiheit selbst als eine existentielle Erscheinung, welche letztlich selbst einen kontingenten und faktischen Charakter besitzt. Darüber hinaus versucht Sartre in L’être et le néant einen Bogen über Aspekte der Existenz wie – um nur einige zu nennen – dem Sein an sich, dem Nichts, La mauvaise foi (Die Unaufrichtigkeit), dem Blick des Anderen, der Scham, der Angst, dem Ekel, der Begierde, dem Handeln, dem Körper und der ontologischen Unterscheidung von Für-sich und An-sich zu spannen. Besonders in der klaren Unterscheidung dieser beiden letztgenannten Begriffe drückt sich ein wesentliches Anliegen Sartres in diesem Werk aus. An-sich-sein ist das reine Faktum der Existenz, welches sich durch sich selbst alleine begründen kann. Daher zielt das An-sich auf Gegenstände und Objekte ab. So erscheint ein Tisch eben genau dann als Tisch, wenn man ihm diese Identität des Tisch-seins zuschreibt. Gleichzeitig kommt dadurch aber auch die Selbstständigkeit des Gegenstands Tisch zum Ausdruck, der sich aus nichts anderem wie aus sich selbst definiert. Der Mensch nun kann für sich selbst nie An-sich-sein, weil in diesem Ausdruck eine klare nüchterne Distanz und nicht das eigene Ich der Person enthalten ist. Also ist es vielmehr so, dass der Mensch Für-sich ist, sprich ein bewusstes Sein aufweist. Im Für-sich-sein kommt es zu keiner inhaltlichen Aussage über die individuelle Person sondern zu einem puren Ich-Bezug, zu der Feststellung, dass man für sich selbst Ich ist. Das Ich des Menschen begründet sich also nicht im Ich eher im Für-sich-sein. Demzufolge verwundert es auch nicht, dass dieses Für-sich unmittelbar mit dem Nichts verbunden ist, da diese enge Beziehung zwischen der Existenz des Menschen und seinem Für-sich-sein ausschließlich aus der Negation von Eigenschaften besteht. Nur indem man nämlich diese kontinuierlich negiert kann es überhaupt zu solch einer persönlichen Beziehung zwischen dem eigenen Ich und dem Für-sich kommen. Somit wird eindeutig ersichtlich, dass es in L’être et le néant um diese feste Verbindung von Sein und Nichts geht, ohne die das Phänomen der Existenz nicht auskommen würde. Sartre führt durch die Schilderung einer Caféhausszene diese starke Verbindung zwischen dem Sein und dem Nichts ein, indem er schildert, dass er vergeblich auf seinen Freund Pierre wartet. Als abzusehen ist, dass er nicht kommt, tut sich für Sartre plötzlich in dem Sein des Alltags ein Nichts auf und verändert die Stimmung gravierend: So verändert sich zum Beispiel die Wahrnehmung des Cafés und der anderen Gäste bis hin zu einer entscheidenden Modifikation des Tages. Aber auch schon der Blick des Anderen kann solch eine Wahrnehmungsveränderung herbeiführen, wenn man vorher nicht angeschaut wurde.

In der vorliegenden Hausarbeit möchte ich einige Grundpositionen der Sartreschen Existenzphilosophie aus seinem philosophischen Hauptwerk L’être et le néant darstellen, um Sartres humanistisches Menschenbild zu verdeutlichen. Insbesondere der Aspekt von Freiheit und Verantwortung wird dabei immer wieder Dreh- und Angelpunkt meiner Argumentation sein. Im Übrigen beziehe ich mich fast ausschließlich auf die gemeinsame Textarbeit im Hauptseminar Jean-Paul Sartre. Das Sein und das Nichts durchgeführt von Herrn Prof. Dr. Stephan Grätzel an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Wintersemester 2008/09 und die daraus resultierenden von mir angefertigten Protokolle.

II. PERSPEKTIVEN FREIHEITLICHER EXISTENZ

1. Das Nichts

Den ersten Teil von L’être et le néant betitelt Sartre mit „Das Problem des Nichts“ und versucht folglich auch in den ersten Kapiteln das Zustandekommen und Charakteristikum dieser Negation näher zu erläutern. Vor allem die offensichtliche Bedingtheit mit dem Sein lässt das Nichts in einem essentiellen Charakter erscheinen. „Es ist evident, dass das Nicht-sein immer in den Grenzen einer menschlichen Erwartung erscheint“ (SuN 55). Das Nichts und das Sein besitzen in einem existenziellen Verständnis die gleiche Ausgangsebene. Im Denken des Seins schwingt stets die Bedeutung des Nichts mit; noch viel mehr sogar, als dass es darüber hinaus gar erwartet werden kann. Das Nichts erhält dadurch eine aktive Bedeutung, die Heidegger treffend mit dem neu geschaffenen Verb „nichten“ und dem Substantiv „Nichtung“ versehen hatte. Sartre bedient sich in L’être et le néant in Anlehnung an Heidegger ebenfalls dieser Begriffe. Als Formen der Nichtung führt er das Beispiel der Zerstörung an und macht auch hier deutlich, „damit es Zerstörung geben kann, muss es zunächst ein Verhältnis des Menschen zum Sein geben...“ (SuN 57). In der Natur kann es vorerst von sich aus keine Zerstörung geben. Erst wenn der Mensch beginnt ein Sein in der Welt zu erkennen – beispielsweise unbelebte Formen mit einer Existenz zu versehen – dann kann er auch von einer Zerstörung derselben sprechen. Wieder eröffnet sich so die unbedingte Dualität der Existenz von Sein und Nichts. Folglich besitzt jedes Phänomen, in dem Moment, wo man es als solches wahrnimmt, auch den Charakter des Nichts und ist also im Gegensatz zu strikten positivistischen Denkmustern angelegt, die nur auf reine, empirische, zweifellos beweisbare Erscheinungen zurückgreifen. Doch der Begriff des Nichts erscheint abgründig und unangenehm, denn „ein Sein ist zerbrechlich, wenn es in seinem Sein eine bestimmte Möglichkeit von Nicht-sein birgt“ (SuN 58). So wie man natürlich die Existenz von Objekten annehmen und nicht annehmen kann, steht es auch mit der Existenz der eigenen Persönlichkeit. Es ist geradezu einschüchternd und verstörend, dass man sich selbst auch als Nichts denken kann und dieses führt unwiederbringlich zu einem Lebensproblem, nämlich zu der inakzeptablen Bedingung, dass das Nichts im Sein immer mit dabei ist. Bei Heidegger verändert dieses Bewusstwerden über die Endlichkeit und Absolutheit des eigenen Lebens die Lebensqualität tief greifend; so verleiht das „Sein zum Tode“ – also das Realisieren der persönlichen Begrenztheit des Lebens – der Existenz eine ungeheure Intensität. Während Heidegger also die Möglichkeit der eigenen Nichtung in das Bewusstsein rufen möchte, erweitert Sartre diese Theorie um einen entscheidenden Punkt: Die Ausblendung des Nichts deklariert er radikal als unmöglich, da sie ein unbedingter Bestandteil des Seins darstellt. Das Nichts erscheint permanent in dem aktiven Vollzug des Seins und kann nicht aufgrund eines Urteils oder ähnlichem hergeleitet werden.

Den Ursprung der Negation sieht Sartre im Für-sich-sein, welches im Gegensatz zum An-sich-sein die Fähigkeit zur Nichtung besitzt (vgl. I. 2.). Das An-sich-sein zeichnet sich durch eine kontinuierliche Positivität aus, welche vom Bewusstsein unabhängig das Sein der Dinge bestimmt. Erst mit dem Bewusstsein von etwas im Für-sich-sein kommt auch das Nichts in die Welt. Die Existenz des Menschen beinhaltet in ihrem Sein die Möglichkeit der Negation und ist somit widersprüchlich angelegt. Das Sein ist also „das Sein, durch das das Nichts zur Welt kommt, [und das] muss sein eigenes Nichts sein“ (SuN 81). Daher ist der Mensch zugleich das, was er nicht ist und ist aber auch nicht das, was er ist. Seine persönliche Bestimmung kann er also nur aus den Möglichkeiten seines Entwurfs erfahren, indem er sich nämlich auf die Zukunft hin entwirft und demgemäß seine gegenwärtige Existenz überschreitet. Aus dieser Verfassung heraus sich selbst entwerfen zu müssen, macht der Mensch aus sich, was er ist. Seine innerste Freiheit ist also sein Entwurf von sich selbst, damit er Mensch ist und nicht nur Existierendes, „das von einer Gegenwart in die nächste fällt, ohne Vergangenheit, ohne Zukunf“ (Ekel 275).

2. Der Blick

Sartre beginnt seine Abhandlungen über den Blick in L’être et le néant zunächst mit der Frage nach der Unterscheidung zwischen bloßen Gegenständen und dem Menschen. Objekte besitzen im Gegensatz zum Menschen eine „additive“ Beziehung zu den Gegenständen, von denen sie umgeben werden, und können demzufolge weggedacht werden, ohne dass sich die Relationen der übrigen Objekte untereinander gravierend verändern. Anders verhält es sich nun beim Menschen, welcher nämlich stets in einer gegenständlichen Beziehung integriert ist, die man als Ganzheit wahrnimmt. So bleibt es eine kontinuierliche Tendenz des Menschen sich als Mittelpunkt zwischen Gegenständlichkeiten zu realisieren. Dieser Akt kann allerdings nur mit dem Entzug von Welt einhergehen und so entzieht andererseits der Mensch – genauer gesagt: aus meiner Perspektive eben der Andere – die Möglichkeit für solch eine eigene Welt für mich. Sartre lässt an dieser Stelle den eigenen Raum, in dem man den Mittelpunkt bildet, durch den Anderen einfach auflösen. Somit werden die Elemente meines eigenen Raumes wie zum Beispiel ein grüner Rasen oder eine Parkbank plötzlich um die Person des Anderen positioniert, sie existieren für den Anderen und entgehen meiner eigenen Person. Mit dem Auftauchen des Anderen verändern sich die Gegenstände meines Universums insofern, dass sie vollkommen unerwartet eine „Flucht“ auf ein neues Ziel hin weg von mir antreten, nämlich auf die Zentrierung des Anderen. Somit erfährt diese andere Person ihre Wesensbestimmung durch die Flucht und Abwesenheit meiner eigenen Welt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Perspektiven von Freiheit und Verantwortung zwischen Kontingenz und Faktizität
Untertitel
Existenzphilosophische Überlegungen in Jean-Paul Sartres "L'être et le néant" (Das Sein und das Nichts)
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Philosophisches Institut)
Veranstaltung
Jean-Paul Sartre: Das Sein und das Nichts
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
25
Katalognummer
V128010
ISBN (eBook)
9783640357574
ISBN (Buch)
9783640357383
Dateigröße
468 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sartre, Existenzialismus, Verantwortung, Freiheit, Kontingenz, Faktizität, Existenz, Ethik, Philosophie, Jean-Paul Sartre, Beauvoir, Existenzphilosophie
Arbeit zitieren
Dennis Nolte (Autor), 2009, Perspektiven von Freiheit und Verantwortung zwischen Kontingenz und Faktizität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/128010

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