In dieser Präsentation wird die Social Advertising definiert, sowie Social Advertising in Social Media analysiert.
Das Online-Verhalten ist heute geprägt von sozialen Interkationen. Oft basieren Kaufentscheidungen auf Nutzerbewertungen und -empfehlungen. Hier besteht meist ein größeres Vertrauen als bei beispielsweise Herstellerinformationen. Social Media bietet die Möglichkeiten beispielsweise Fotos oder Videos von Freunden zu liken, zu teilen, zu kommentieren und vieles mehr. Werbetreibende machen sich diese Funktionen zu Nutzen, denn durch Social-Media-Marketing entsteht die Nähe zu (potenziellen) Kunden und bereits bestehende Beziehungen lassen sich intensivieren. Produkte oder Dienstleistungen sollen an Bekanntheit gewinnen und der Kontakt zu neuen Kunden und Geschäftspartnern soll hergestellt werden.
Inhaltsübersicht
1. Social Advertising
1.1 Definition
1.2 Verwendete Daten & Bestandteile
1.3 Behavioral Targeting vs. Social Ad
2. Social Media Advertising
2.1 Vor- und Nachteile
2.2 Die wichtigsten Netzwerke im Überblick
3. Best Pratices
4. Studien
4.1 Tucker (2012)
4.2 Bakshy et al. (2012)
4.3 Voorveld et al. (2018)
5. Diskussion
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit untersucht die strategischen Aspekte und die Wirksamkeit von Social Advertising sowie Social Media Advertising. Ziel ist es, die Definitionen, methodischen Ansätze und Best Practices für erfolgreiche Werbekampagnen in sozialen Netzwerken zu beleuchten.
- Grundlagen und Definitionen von Social Advertising
- Vergleichende Analyse von Targeting-Methoden
- Analyse relevanter Social-Media-Plattformen
- Vorstellung innovativer Anzeigenformate wie Playable und Augmented Reality Ads
- Wissenschaftliche Evidenz zur Wirksamkeit von Social-Media-Werbung
Auszug aus dem Buch
Augmented Reality Ads
Augmented-Reality-Formate erlauben Foto- oder Video-Überblendung eines Produkts (bspw. Brille, Make-up, ..) in Echtzeit
Die AR-Ad ist besonders geeignet für Produkte, die am lebenden Objekt ausprobiert werden sollten, bevor die Kaufentscheidung fällt
Verfügbarkeit nur über mobilen Newsfeed, da sie auf auf Gerätefeatures zugreifen muss
Zusammenfassung der Kapitel
1. Social Advertising: Dieses Kapitel definiert Social Advertising als zielgerichtetes Instrument im Social-Media-Kontext und grenzt es von klassischen Behavioral-Targeting-Methoden ab.
2. Social Media Advertising: Hier werden die Rollen von Social Media im Marketing-Mix sowie die spezifischen Vor- und Nachteile der Plattformwerbung und die wichtigsten Netzwerke erörtert.
3. Best Pratices: Dieser Abschnitt veranschaulicht anhand von konkreten Beispielen moderne Anzeigenformate wie Poll Ads, Playable Ads und Augmented Reality Ads.
4. Studien: In diesem Kapitel werden empirische Studien von Tucker, Bakshy et al. sowie Voorveld et al. zur Wirksamkeit und zum Engagement durch Social-Media-Werbung präsentiert.
5. Diskussion: Das abschließende Kapitel bietet Raum für einen Austausch über die Wahrnehmung neuer Werbeformate und reflektiert über eigene Erfahrungen mit Social Ads.
Schlüsselwörter
Social Advertising, Social Media Advertising, Behavioral Targeting, Social Cues, Paid-Media, Targeting, Werbeanzeigen, Engagement, Online-Marketing, Facebook, Instagram, YouTube, Augmented Reality, Playable Ads, Marketing-Mix
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit behandelt die strategischen Grundlagen und die praktische Umsetzung von Werbemaßnahmen in sozialen Netzwerken.
Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?
Die Schwerpunkte liegen auf Definitionen, Plattform-Spezifika, modernen Anzeigenformaten und der wissenschaftlichen Analyse von Werbewirkung.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist es, ein Verständnis für die Funktionsweise und Effektivität von Social Advertising zu schaffen und aktuelle Best Practices aufzuzeigen.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Die Analyse basiert auf einer Literaturübersicht und der Auswertung bestehender empirischer Studien sowie der Präsentation praxisorientierter Werbeformate.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in Grundlagen, eine detaillierte Plattform-Analyse, Praxisbeispiele neuer Werbeformate und die Besprechung relevanter Studien.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?
Typische Begriffe sind Social Media Advertising, Targeting, Engagement, Werbeformate und Social Cues.
Welchen Vorteil bieten Augmented Reality Ads laut der Autorin?
AR-Ads ermöglichen es Nutzern, Produkte wie Brillen oder Make-up in Echtzeit virtuell anzuprobieren, was die Kaufentscheidung maßgeblich unterstützen kann.
Wie unterscheidet sich die Wirkung von Social Ads laut Tucker (2012)?
Die Studie belegt, dass Social Ads im Vergleich zu nicht-zielgerichteten Anzeigen im Durchschnitt wirksamer sind und mehr Klicks sowie neue Abonnenten generieren.
Warum ist das Engagement bei Social-Media-Werbung kontextspezifisch?
Wie die Studie von Voorveld et al. (2018) zeigt, bewerten Nutzer die Werbung je nach Plattform unterschiedlich, da auch die Nutzungsmotivation je Kanal variiert.
Was zeichnet die Plattform Facebook für Werbetreibende aus?
Facebook gilt als das größte soziale Netzwerk mit umfangreichen Zielgruppensteuerungsfunktionen und exzellenten Möglichkeiten für Retargeting.
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- Jessica Valenthin (Author), 2020, Social Advertising in Social Media. Vor- und Nachteile und Vorstellung einiger Studien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1281135