In der vorliegenden Arbeit geht es um die historische Entwicklung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), sowie um dessen Zusammensetzung und Aufgaben. Außerdem werden die drei Gesundheitsprinzipien der DDR diskutiert. Final werden die Unterschiede zwischen dem Gesundheitswesen der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) beleuchtet, sowie Vor- und Nachteile der beiden Systeme aufgezeigt.
Inhaltsverzeichnis
- Aufgabe 1
- a.) Historische Entwicklung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)
- b.) Der gemeinsame Bundesausschuss setzt sich wie folgt zusammen:
- Aufgabe 2
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit analysiert die historische Entwicklung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) und seine Bedeutung für das deutsche Gesundheitswesen.
- Die Entstehung und Entwicklung des G-BA
- Die Zusammensetzung und Aufgaben des G-BA
- Die Rolle des G-BA bei der Gestaltung des Gesundheitssystems
- Zentrale Gesundheitsprinzipien der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)
- Die Bedeutung von Prophylaxe und Dispensairemethode im DDR-Gesundheitswesen
Zusammenfassung der Kapitel
Aufgabe 1
a.) Historische Entwicklung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)
Dieses Kapitel beleuchtet die Entstehung und Entwicklung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) von seinen Anfängen in der Bismarck´schen Sozialreform bis zur Gegenwart. Es beschreibt die Herausforderungen, die sich im Laufe der Zeit stellten, und wie sich die Rolle des G-BA im Gesundheitswesen gewandelt hat.
b.) Der gemeinsame Bundesausschuss setzt sich wie folgt zusammen:
Dieser Abschnitt behandelt die Zusammensetzung des G-BA und erläutert, welche Institutionen und Akteure im Plenum vertreten sind. Des Weiteren werden die Aufgaben und die Entscheidungsbefugnisse des G-BA in Bezug auf die medizinische Versorgung und die Arzneimittelversorgung dargestellt.
Aufgabe 2
Dieses Kapitel befasst sich mit drei zentralen Gesundheitsprinzipien der Deutschen Demokratischen Republik (DDR): der Vorrang der Prophylaxe, die Anwendung der Dispensairemethode und die Staatlichkeit des Gesundheitswesens.
Schlüsselwörter
Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA), Gesundheitswesen, Krankenversicherung, Sozialgesetzbuch, Arzneimittelversorgung, Prophylaxe, Dispensairemethode, Staatlichkeit, DDR, Gesundheitsreform, Wirtschaftlichkeitsprüfung, Qualitätssicherung, Bedarfsplanung, Disease-Management-Programme (DMP)
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)?
Der G-BA ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen und legt fest, welche Leistungen von den Krankenkassen bezahlt werden.
Wie setzt sich der G-BA zusammen?
Er besteht aus Vertretern der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen sowie unparteiischen Mitgliedern und Patientenvertretern.
Welche Gesundheitsprinzipien gab es in der DDR?
Zentral waren der Vorrang der Prophylaxe (Vorsorge), die Anwendung der Dispensairemethode (systematische Betreuung) und die vollständige Staatlichkeit des Systems.
Was ist die Dispensairemethode?
Ein in der DDR genutztes Prinzip der planmäßigen medizinischen Überwachung und Betreuung bestimmter Personengruppen (z.B. chronisch Kranke) zur frühzeitigen Erkennung von Gesundheitsschäden.
Was sind Disease-Management-Programme (DMP)?
Strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch Kranke, die vom G-BA entwickelt werden, um die Qualität der Versorgung sektorenübergreifend zu verbessern.
- Citar trabajo
- Nico Günther-Gottschalg (Autor), 2017, Die historische Entwicklung des deutschen Gesundheitssystems. Werdegang des Gemeinsamen Bundesausschusses, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1281214