Kommunikative Gattungen in der institutionellen Kommunikation

Eine emplarische Analyse der defensiven Strategien der Zeugen in der Zeugenbefragung vor Gericht


Hausarbeit, 2007

27 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung: Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit

2. Institutionelle Kommunikation
2.1. Der Begriff der Institution
2.2. Institutionelle Kommunikation und ihre Besonderheiten

3. Der Begriff der Kommunikativen Gattung
3.1. Kommunikative Gattungen – Eine Definition
3.2. Die Funktion Kommunikativer Gattungen
3.3. Abgrenzung vom Begriff der Kommunikationsform

4. Strukturmerkmale und Strukturebenen kommunikativer Gattungen

5. Kommunikation vor Gericht – Methodische Aspekte der Datenanalyse
5.1. Die Daten
5.2. Die Methode der Konversationsanalyse

6. Kommunikation vor Gericht – Datenanalyse
6.1. Strategische Besonderheiten – Komponenten defensiver Strategien
6.1.1. Vorausschauendes Antwortverhalten
6.1.2. Herunterspielen von Sachverhalten
6.1.3. ‚Ich kann mich nicht erinnern’
6.1.4. Alternative Beschreibungen
6.2. Zwischenfazit
6.3. Formale Besonderheiten

7. Defensive Strategien = Kommunikative Gattungen?

8. Zusammenfassung der Ergebnisse

Literaturverzeichnis

Internetverzeichnis

„Kommunikative Gattungen sind historisch und kulturellspezifische, gesellschaftlich verfes- tigte und formalisierte Lösungen kommunikativer Probleme [...], deren von Gattung zu Gat- tung unterschiedlich ausgeprägte Funktion in der Bewältigung, Vermittlung und Tradierung intersubjektiver Erfahrungen der Lebenswelt besteht.“[1]

„Interaction is institutional insofar as participants’ institutional or professional identities are somehow made relevant to the work activities in which they are engaged.“[2]

1. Einleitung: Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit

In Zeiten einer stets schneller und komplizierter werdenden Welt greift der Mensch zunehmend auf institutionalisierte Prozesse, d.h. auf vorgefertigte Muster zurück, welche Orientierung und somit Entlastung bieten. Dies ist gerade angesichts der viel- fältigen sozialen Interaktionen von hoher Relevanz. Luckmann und Berger stellen fest:

„Alles menschliche Tun ist dem Gesetz der Gewöhnung unterworfen.“[3] Nach Aussage der Wissenschaftler verfestigen sich sämtliche menschliche Handlungen bei häufiger Wiederholung zu Modellen, die für das Individuum wie auch die Gesellschaft eine Er- leichterung darstellen. Die Handlungen werden habitualisiert und der Einzelne durch die Gewöhnung von der „Bürde der Entscheidung“ befreit.[4] Jeder Mensch verfügt somit über einen Wissensvorrat an Mustern und Modellen, welche das Handeln in eine be- stimmte Richtung lenken und Gesellschaft und Kommunikation erst ermöglichen.

Einen Bestandteil dieses gemeinsamen, wenn auch interkulturell unterschiedlichen Wissensvorrats bilden die so genannten kommunikativen Gattungen, welche im Mit- telpunkt dieser Arbeit stehen. Es soll versucht werden, dass Konzept der Kommunika- tiven Gattungen mit dem Konzept der institutionellen Kommunikation zu verbinden. Ziel ist, der Fragestellung nachzugehen, inwieweit kommunikative Gattungen inner- halb institutioneller Kommunikation vorkommen und welche Funktionen sie dort mög- licherweise erfüllen. Die Frage soll exemplarisch am Beispiel der Institution ‚Gericht’ beantwortet werden. Der Fokus liegt dabei auf den defensiven Strategien, auf welche Zeugen vor Gericht zurückgreifen. Hierzu wird im Folgenden zunächst in einem theore- tischen Teil auf das Konzept der Institutionellen Kommunikation und das Konzept der kommunikativen Gattungen eingegangen. Im Anschluss daran soll in einem prakti- schen Teil die Forschungsfrage anhand mehrerer Transkripte von Zeugenbefragungen beantwortet werden.

2. Institutionelle Kommunikation

Der Begriff der institutionellen Kommunikation hängt eng mit dem Begriff der Institu- tion zusammen. Daher liegt es nahe, sich kurz mit der Definition dieses begriffs ausei- nanderzusetzen, bevor in einem nächsten Schritt die Besonderheiten institutioneller Kommunikation diskutiert werden.

2.1. Der Begriff der Institution

Schäfer definiert eine Institution als eine „soziale Einrichtung, die auf Dauer bestimmt, was getan werden muss.“[5] Institutionen setzen dem sozialen Handeln gewisse Gren- zen, und bieten somit sowohl dem Gesellschaftlichen Ganzen als auch dem einzelnen Individuum eine Orientierung. In Schäfers Worten:

Indem Institutionen die Beliebigkeit und Willkür des sozialen Handelns be- schränken, üben sie normative Wirkungen aus; sie definieren Pflichten. Dabei leisten sie eine Doppelfunktion: einmal für den Menschen, dessen Bedürfnisna- tur sie formen, zum anderen für die Gesellschaft, deren Strukturen und Be- stand sie sichern.[6]

Durch ihre richtungweisende Funktion dienen Institutionen der Entlastung des Men- schen, da sie das Zusammenleben regeln und in geordnete Bahnen leiten. Luckmann und Berger bemerken: „Durch die bloße Tatsache ihres Vorhandenseins halten Institu- tionen menschliches Verhalten unter Kontrolle.“[7] Somit bilden sie das Fundament so- zialen Handelns und sind notwendige Voraussetzung für das Funktionieren der Gesell- schaft und die Interaktion des Einzelnen mit dem gesellschaftlichen Kollektiv.[8]

2.2. Institutionelle Kommunikation und ihre Besonderheiten

Wie die Bezeichnung suggeriert, findet institutionelle Kommunikation in erster Linie in Institutionen in obigem Sinne statt. Allerdings ist institutionelle Kommunikation mehr als nur eine ‚Kommunikation in der Institution.’ Zwar mag sie in Institutionen wie Krankenhäusern, Schulen oder Gerichten vorkommen, doch ist sie keineswegs an den physischen Ort des Gebäudes gebunden. So handelt es sich beispielsweise auch beim Hausbesuch eines Arztes um institutionelle Interaktion. Ebenso ist die Art des kommu- nikativen Kontakts (z.B. persönlich oder über das Telefon) nicht entscheidend.[9] Aus- schlaggebend ist vielmehr der Aufgabenbezug oder die Zielgerichtetheit der Interakti- on sowie die Tatsache, dass mindestens ein Kommunikationspartner eine Organisati- on in irgendeiner Weise vertritt: „The interactions [...] are task-related and they involve at least one participant who represents a formal organization of some kind.“[10] Und weiter: „Interaction is institutional insofar as participants’ institutional or professional identities are somehow made relevant to the work activities in which they are enga- ged.“[11]

Drew und Heritage machen darauf aufmerksam, dass die Unterschiede zwischen insti- tutioneller und alltäglicher Konversation fließend sind.[12] Allerdings weist die instituti- onelle Kommunikation nach Aussage der Wissenschaftler einige Eigenschaften auf, welche in der Alltagskommunikation eher selten vorkommen.

Erstens ist institutionelle Kommunikation zielgerichtet auf eine institutionell relevan- te Art („Institutional talk is goal-oriented in institutionally relevant ways“[13]). Als Bei- spiel kann ein Polizeinotruf herangezogen werden, bei dem sowohl der Laie als auch der Fachmann das Ziel verfolgen, nötige Informationen auszutauschen, um möglichst schnell Hilfe zu bekommen bzw. Hilfe zu senden. Zweitens unterliegt das Benehmen der Kommunikationspartner in institutioneller Kommunikation häufig bestimmten Einschränkungen („Institutional interaction may often involve special and particular constraints on [...] contributions on the business at hand.“[14]). Diese Einschränkungen können sich sowohl auf sprachliches Verhalten als auch auf das Verhalten allgemein beziehen. So wird ein Zeuge vor Gericht beispielsweise förmlich handeln und das Wort ‚Polizist’ dem Wort ‚Bulle’ vorziehen. Als letztes Charakteristikum weist institutionelle Kommunikation ein spezifisches Regelwerk hinsichtlich des Verhaltens der Experten auf („Special character of inference in institutional contexts.“[15]). Beispielsweise sollte ein Richter oder Arzt Emotionen vermeiden und auf Äußerungen der Zustimmung, Ü- berraschung etc. verzichten.

3. Der Begriff der Kommunikativen Gattung

Der Begriff der kommunikativen Gattung geht auf die soziologischen bzw. soziolinguis- tischen Arbeiten von Luckmann (1986) sowie auf die Arbeiten von Günthner und Knob- lauch (1994) zurück und ist verhältnismäßig jung. Er baut im Wesentlichen auf dem lite- raturwissenschaftlichen und linguistischen Gattungsbegriff auf.[16] Der Gattungsbegriff bezeichnet generell ein Konzept einer systematischen Gliederung oder Kategorisie- rung von Objekten nach spezifischen Kriterien.[17] So dient der Begriff der literarischen Gattung beispielsweise in erster Linie der Ordnung und Klassifikation von Literatur. Der literarische Gattungsbegriff erfüllt eine Doppelfunktion: Zum einen wird er zur Be- zeichnung der drei Großbereiche der Literatur (Lyrik, Epik, und Drama) verwendet, zum anderen zur Bezeichnung literarischer Texttypen, wie beispielsweise der Tragödie o- der Komödie.[18]

Thomas Luckmann griff den Term der Gattung auf und systematisierte und operationa- lisierte ihn zur Beschreibung musterhafter Abläufe des gesellschaftlichen Handelns. Nach Auer zeichnet sich Luckmanns Begriff der kommunikativen Gattung gleich auf dreifache Weise aus: Erstens begründet Luckmann damit die Existenz von Gattungen aus Sicht der Soziologie, indem er deren Funktion als „Tradierung und Vermittlung be- stimmter gesellschaftlich relevanter Wissensbestände“[19] beschreibt. Zweitens defi- niert er Gattungen nicht als festgeformte Texte (wie z.B. in der Literatur), sondern als Traditionen des Sprechens, die nur aus dem jeweiligen situativen Kontext verständlich sind und diesen gleichzeitig mitkonstituieren. Und drittens schafft es Luckmann in sei- nem Konzept, sowohl der Tatsache Rechnung zu tragen, dass nicht alles Sprechen in Gattungen stattfindet, als auch zu berücksichtigen, dass der Gattungsbegriff sich nicht ausschließlich auf ritualisierte Sprechweisen beschränken darf. Seine Definition der kommunikativen Gattungen ist also zum einen nicht so weit, als dass sie sinnlos wür- de, zum anderen jedoch nicht so eng, als dass sie nur auf hochgradig routiniertes und habitualisiertes Sprechen zuträfe.[20]

Das folgende Unterkapitel widmet sich der Definition des Konzepts der kommunikati- ven Gattungen sowie deren Funktion. Anschließend erfolgt eine Abgrenzung vom Beg- riff der Kommunikationsform. Die Strukturebenen kommunikativer Gattungen werden im nächsten Kapitel behandelt.

3.1. Kommunikative Gattungen – Eine Definition

Nach Luckmann sind kommunikative Gattungen typisierte komplexe Handlungsabläu- fe, so genannte Muster, die zum einen zu einem gewissen Grad formal verfestigt sind und sich zum anderen als Lösungen für relevante wiederkehrende kommunikative Probleme etabliert haben: Kommunikative Gattungen sind „routinisierte und mehr o- der weniger verpflichtende Lösungen für bestimmte kommunikative Probleme“[21]. Die Funktion dieser „historisch[en] und kulturellspezifische[n], gesellschaftlich verfestig- te[n] und formalisierte[n] Lösungen kommunikativer Probleme“ besteht in der „von Gattung zu Gattung unterschiedlich ausgeprägte[n] [...] Bewältigung, Vermittlung und Tradierung intersubjektiver Erfahrungen der Lebenswelt.“[22] Die Definition von Günthner und Knoblauch geht in eine ähnliche Richtung: „Diejenigen kommunikativen Vorgänge, die typisch wiederkehren und deren regelmäßige Bewältigung von gesell- schaftlicher Relevanz ist, bilden typische Muster aus, an denen sich Handelnde orien- tieren können.“[23] Als Beispiele sind etwa Arzt-, Prüfungs- oder Bewerbungsgespräche, aber auch Bestellungen im Restaurant zu nennen. In allen Fällen wissen die beteiligten Kommunikationspartner, wie sie sich zu verhalten haben und welche Aufgabe ihnen zukommt.

Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass das Konzept der kommunikativen Gat- tung keineswegs nur bei mündlicher Kommunikation anwendbar ist. Vielmehr ist es auch auf dialogische schriftliche Kommunikation übertragbar, wenn man die Analyse nicht auf den einzelnen Text, sondern den Interaktionszusammenhang mehrerer Texte bezieht.[24]

Kommunikative Gattungen sind in jedem gesellschaftlichen Wissensvorrat vorhanden und verfügbar. Allerdings handelt es sich bei den kommunikativen Gattungen um ein kulturspezifisches Phänomen: Sie sind zwar in jeder Kultur Bestandteil des gemein- samen Wissensvorrats, doch können sie zwischen einzelnen Kulturen durchaus von- einander abweichen.[25]

Im Gegensatz zur nicht habitualisierten Kommunikation folgen kommunikative Gat- tungen vorstrukturierten Mustern: „Gattungen unterscheiden sich ihrer Form nach von ‚spontanen’ kommunikativen Vorgängen dadurch, dass sich Menschen in einer voraus- sagbar typischen Weise an vorgefertigten Mustern ausrichten.“[26] Bei der spontanen Kommunikation hingegen setzt der Handelnde seine Botschaft aus einzelnen Worten bzw. Wortblöcken zusammen, ohne einem vorgeprägten Muster zu folgen. Zwar be- folgt er die grundlegenden Regeln der Grammatik und der Syntax, doch orientiert er sich beim Zusammenfügen der kommunikativen Elemente nicht an einer vorgegebe- nen Struktur.[27] Luckmann erläutert: „In all dem steuert eine Mischung aus Gewohnheit und ausdrücklicher Absicht das konkrete Handeln; man kann manchmal gewiss auch von der Befolgung eines kommunikativen Plans als Teil des Handlungsentwurfs spre- chen. Aber der Handelnde geht nicht nach einem zugrunde liegenden vorgefertigten Muster vor.“[28]

3.2. Die Funktion Kommunikativer Gattungen

Kommunikative Gattungen sind Resultat gesellschaftlicher Interaktion. Sie schaffen Orientierung und Entlastung in dem Sinn, als dass sie als Teil des gemeinsamen Wis- sensvorrats dem Menschen als typisierte Problemlösung zur Verfügung stehen. Ähnlich wie Institutionen helfen auch kommunikative Gattungen dem Menschen bei der Be- wältigung individueller Handlungsprobleme. Günthner und Knoblauch bezeichnen kommunikative Gattungen aus diesem Grund auch als „Institutionen innerhalb der Kommunikation.“[29] Sie stellen Lösungen für Probleme des gesellschaftlichen Lebens zur Verfügung, sodass diese nicht stets aufs Neue ausgehandelt werden müssen. Die Entlastungen betreffen dabei sowohl den Sender als auch den Rezipienten: Dem Sen- der dienen sie als Orientierungsrahmen bei der Produktion kommunikativer Handlun- gen; für den Rezipienten stellen Gattungen bestimmte Formen der Dekodierung be- reit. Zudem dienen sie der Schaffung eines Zusammengehörigkeitsgefühls, da sie Ge- meinsamkeiten der Kommunikationsteilnehmer bestätigen.

[...]


[1] Luckmann (1992): S.8.

[2] Drew/Heritage in Drew/Heritage (1995): S.3 f.

[3] Berger/ Luckmann (1969): S.56.

[4] Berger/ Luckmann (1969): S.57.

[5] Schäfers (2003): S. 149.

[6] Schäfers (2003): S. 149.

[7] Berger/ Luckmann (1969): S.58.

[8] Vgl. Schäfers (2003): S. 150.

[9] Vgl. Drew/Heritage in Drew/Heritage (1995): S.3.

[10] Drew/Heritage in Drew/Heritage (1995): S.3.

[11] Drew/Heritage in Drew/Heritage (1995): S.3 f.

[12] Vgl. Drew/Heritage in Drew/Heritage (1995): S.21.

[13] Drew/Heritage in Drew/Heritage (1995): S.22.

[14] Drew/Heritage in Drew/Heritage (1995): S.22.

[15] Drew/Heritage in Drew/Heritage (1995): S.24.

[16] Vgl. Auer (1999): S.176 f.

[17] http://de.wikipedia.org/wiki/Gattung – 07.08.2007.

[18] Vgl. Metzler Literaturlexikon (2004): S. 209.

[19] Auer (1999): S.177.

[20] Vgl. Auer (1999): S.177.

[21] Luckmann in Smolka-Koerdt et al. (1988): S.282.

[22] Luckmann (1992): S. 8.

[23] Günthner/ Knoblauch (1994): S. 696.

[24] Vgl. www.linguistik-online.de/22_05/duerscheid.html – Dürscheid (2005) – 28.06.2007.

[25] Vgl. Luckmann in Neidhardt/ Lepsius (1986): S. 202.

[26] Knoblauch/ Luckmann in Flick et al. (2000): S. 539.

[27] Vgl. Luckmann in Smolka-Koerdt et al. (1988): S.282.

[28] Luckmann in Smolka-Koerdt et al. (1988): S.282.

[29] Günthner/ Knoblauch (1994): S.715.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Kommunikative Gattungen in der institutionellen Kommunikation
Untertitel
Eine emplarische Analyse der defensiven Strategien der Zeugen in der Zeugenbefragung vor Gericht
Hochschule
Universität Mannheim
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
27
Katalognummer
V128145
ISBN (eBook)
9783640349296
ISBN (Buch)
9783640349029
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kommunikative, Gattungen, Kommunikation, Eine, Analyse, Strategien, Zeugen, Zeugenbefragung, Gericht
Arbeit zitieren
Lydia Prexl (Autor), 2007, Kommunikative Gattungen in der institutionellen Kommunikation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/128145

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