Im Zentrum dieser Arbeit steht die Chancengleichheit der Frau im Auswahlprozess. Die Hausarbeit verfolgt das Ziel, die Themen Chancengleichheit und den Personalauswahlprozess zusammenzuführen, um eine wissenschaftliche Forschungsfrage herzuleiten. Weswegen die Themen Personalauswahlprozess und Chancengleichheit beleuchtet werden, ehe es zu den Benachteiligungen der Frau im Personalauswahlprozess geht.
Die Ursachen für die Benachteiligungen werden erörtert und in der Herleitung der Vergleich gewagt, die Benachteiligungen mit Diskriminierungen in Verbindung zu bringen. Die Forschungsarbeit endet mit einer kohärenten Zusammenführung der relevanten Informationen zu einer wissenschaftlichen Forschungsfrage.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Theoretischer Hintergrund
- Personalauswahlprozess
- Berufseignungsdiagnostik
- Chancengleichheit im Personalauswahlprozess
- Metastudie zur ethnischen Chancengleichheit im Personalauswahlprozess
- Chancengleichheit der Frau im Personalauswahlprozess
- Ursachen der fehlenden Repräsentanz der Frau
- Gesellschaftliche Ursachen
- Organisationale Ursachen
- Einfluss von Netzwerken
- Einfluss von Leistungsbeurteilungen und Beförderungen
- Personenbezogene Ursachen
- Ursachen der fehlenden Repräsentanz der Frau
- Relevanz
- Herleitung der Forschungsfrage
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit befasst sich mit der Chancengleichheit der Frau im Personalauswahlprozess und zielt darauf ab, die Themen Chancengleichheit und Personalauswahlprozess zu verknüpfen, um eine wissenschaftliche Forschungsfrage herzuleiten. Der Fokus liegt auf der Analyse der Ursachen für die Benachteiligung von Frauen im Auswahlprozess und der Einordnung dieser Benachteiligungen in den Kontext von Diskriminierung.
- Definition und Abgrenzung des Personalauswahlprozesses
- Analyse von Ursachen für die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen
- Zusammenhang zwischen Chancengleichheit und Diskriminierung
- Entwicklung einer wissenschaftlichen Forschungsfrage zur Chancengleichheit im Personalauswahlprozess
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema der Chancengleichheit der Frau im Personalauswahlprozess ein und stellt die Relevanz des Themas dar. Sie verweist auf die persistente Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen und die Herausforderung, Geschlechterstereotypen zu überwinden.
- Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel definiert den Begriff des Personalauswahlprozesses und erläutert die Relevanz der Berufseignungsdiagnostik. Darüber hinaus werden die Konzepte von Chancengleichheit und Chancengleichheit der Frau im Auswahlprozess beleuchtet. Es wird eine Metastudie zur ethnischen Chancengleichheit im Personalauswahlprozess vorgestellt.
- Chancengleichheit der Frau im Personalauswahlprozess: Dieses Kapitel analysiert die Ursachen für die fehlende Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen, indem es gesellschaftliche, organisatorische und personenbezogene Faktoren in den Blick nimmt. Es werden die Einflüsse von Netzwerken, Leistungsbeurteilungen und Beförderungen auf die Chancengleichheit der Frau beleuchtet.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter der Arbeit sind: Chancengleichheit, Personalauswahlprozess, Frau, Führungspositionen, Diskriminierung, Berufseignungsdiagnostik, Geschlechterstereotypen, Metastudie, Netzwerke, Leistungsbeurteilung, Beförderung.
Häufig gestellte Fragen
Warum sind Frauen in Führungspositionen oft unterrepräsentiert?
Die Arbeit nennt gesellschaftliche, organisationale (z. B. Netzwerke) und personenbezogene Ursachen sowie Geschlechterstereotypen als Gründe für die mangelnde Repräsentanz.
Was versteht man unter Chancengleichheit im Personalauswahlprozess?
Es bedeutet, dass alle Bewerber unabhängig vom Geschlecht oder Hintergrund die gleichen fairen Bedingungen und Beurteilungskriterien im Auswahlverfahren erfahren.
Welchen Einfluss haben Netzwerke auf Beförderungen?
Informelle Netzwerke (oft "Old Boys Networks") können den Zugang zu Führungspositionen erleichtern, wobei Frauen häufiger von diesen Strukturen ausgeschlossen sind.
Wie hängen Benachteiligung und Diskriminierung zusammen?
Die Arbeit untersucht, inwieweit systematische Benachteiligungen im Auswahlprozess als Form der Diskriminierung gewertet werden können und welche Ursachen dahinterstehen.
Was ist die Aufgabe der Berufseignungsdiagnostik in diesem Kontext?
Sie dient dazu, objektive Kriterien für die Auswahl zu finden, um subjektive Vorurteile und Stereotypen zu minimieren und die Chancengleichheit zu erhöhen.
- Arbeit zitieren
- Shalom Tedla (Autor:in), 2022, Chancengleichheit im Personalauswahlprozess, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1281981