Besonderer Unterrichtsbesuch im Fach Deutsch, 12. Klasse erhöhtes Anforderungsniveau: Ödön von Horvath "Geschichten aus dem Wiener Wald"

Stundenthema: Mariannes Schicksal - Die Zerstörung der Frau unter dem Deckmantel der Liebe


Unterrichtsentwurf, 2008
25 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Analyse des Bedingungsfeldes

2 Didaktisch-methodische Konzeption
2.1 Analyse der curricularen Vorgaben
2.2 Analyse der Thematik, ihrer Komplexität und ihre fachliche Begründung
2.3 Auswahl- und Reduktionsentscheidungen
2.4 Anzustrebende Kompetenzen/Lehr- und Lernziele
2.4.1 Stundenlernziel
2.4.2 Ergebnisorientierte Lernziele
2.4.3 Prozessorientierte Lernziele

3 Gestaltung der Verlaufsstruktur des Lernprozesses

4 Unterrichtsverlaufsskizze

Anhang 1: Literatur

Anhang 2: Kommentierter Sitzplan

Anhang 3: Struktur der Unterrichtssequenz (Makrosequenz)

Anhang 4: Stoffstrukturgerüst (Makrostruktur) Mikrostruktur: Personenkonstellation und -konzeption

Anhang 5: Tafelbild (Einstiegsphase)

Anhang 6: Arbeitsauftrag Gruppe 1

Anhang 7: Arbeitsauftrag Gruppe 2

Anhang 8: Arbeitsauftrag Gruppe 3

Anhang 9: Arbeitsauftrag Gruppe 4

Anhang 10: Mariannes Entwicklung (erwartete Schülerlösungen)

Anhang 11: Folie

Anhang 12: didaktische Reserve/Hausaufgabe

1 Analyse des Bedingungsfeldes

Bei dem Kurs handelt es sich um den vierstündigen Kurs im Kernfach Deutsch als Abiturprüfungsfach auf erhöhtem Anforderungsniveau im ersten Halbjahr der Qualifikationsphase des Fachgymnasiums, der von acht Schülerinnen sowie acht Schüler besucht wird. Nur Daniel und Niek besuchen zum wiederholten Mal das erste Jahr der Qualifikationsphase des Fachgymnasiums Technik, alle anderen Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer gehören der Klasse FGW2‑1 des Fachgymnasiums Wirtschaft an. Nach Alter, Geschlecht und schulischer Vorbildung setzt sich die Lerngruppe wie folgt zusammen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Altersstruktur

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Schulische Vorbildung

Neben der eher homogenen Altersstruktur kann die schulische Vorbildung der Klasse aufgrund der unterschiedlichen Schulbiografien eher als heterogen bezeichnet werden. Dies spiegelt sich zumindest teilweise auch in den mündlichen Leistungen wider, denn sowohl Dennis wie auch Katharina stechen mit ihren häufiger weiterführenden und auch abstrahierenden Aussagen aus der Lerngruppe, die ein befriedigendes Abstraktions- und Konzentrationsvermögen aufweist, hervor. Viktoria bleibt mit ihren Äußerungen fast ausschließlich auf der konkret-inhaltlichen Ebene stecken. Verena und Anna sind sehr zurückhaltend und wirken zum Teil unmotiviert und desinteressiert. Niek und Daniel beteiligen sich eher selten, wirken aber aufmerksam. Diese Schüler[3] werden durch gezielte Fragen zur Mitarbeit aufgefordert. Die mündlichen sowie schriftlichen Leistungen der einzelnen Schüler können dem Sitzplan entnommen werden.[4]

Die Fachkompetenz der Schüler für die heutige Stunde resultiert aus der Erstellung der Rollenbiographien zu den vier Hauptpersonen Marianne, Alfred, Oscar und Alfreds Großmutter aus dem Horváth-Drama, wobei jeweils vier Schüler im Sinne von Experten eine Rollenbiographie übernommen haben und diese während der gesamten Analyse des Volksstücks präsent zu halten ist.[5]

Die Gruppe vermittelt in ihrem Sozialverhalten ein recht harmonisches Bild. In der ‚normalen‘ Sitzordnung spiegeln sich Freundschaften wider, dies führt aber nur selten zu störenden Ablenkungen. Dennoch gilt es in Phasen der Gruppenarbeit gelegentlich auch, die eingefahrenen Paarkonstellationen bewusst aufzubrechen.[6] Insgesamt zeigen die Schüler ein gutes Kommunikations- und Kooperationsverhalten sowie Hilfsbereitschaft untereinander.

Hinsichtlich der Methodenkompetenz zeigen sich die Schüler sehr aufgeschlossen für verschiedene Methoden der Themenerarbeitung. Neben dem fragend-entwickelnden Unterricht sind sie mit der Sozialform Gruppenarbeit vertraut, diese ist jedoch ebenso wie die Präsentationsfähigkeit noch weiter zu fördern. Insbesondere ist auf die Lautstärke der Sprechenden zu achten. Zudem gelangen die Schüler durch handlungs- und produktionsorientierte Verfahren wie z. B. der szenischen Interpretation zu guten Ergebnissen.[7]

Seit dem 21.08.2008 hospitiere ich dienstags im Rahmen des betreuten Unterrichts im Fach Deutsch zweistündig in dieser Klasse und seit dem 25.11.2008 habe ich den Unterricht übernommen (vier Wochenstunden). Es herrscht ein angenehmes Lernklima und ich fühle mich sehr wohl in der Klasse. Die Schüler werden auf ihren eigenen Wunsch hin geduzt.

2 Didaktisch-methodische Konzeption

2.1 Analyse der curricularen Vorgaben

Die curriculare Grundlage des Unterrichts bilden die Rahmenrichtlinien für das Fach Deutsch in der gymnasialen Oberstufe[8], die Vorgaben für das Zentralabitur 2010 im Kernfach Deutsch[9] und die einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Deutsch[10]. Für das erste Halbjahr der Qualifikationsphase ist demnach die Behandlung sozialer Dramen vorgesehen, u. a. Ödön von Horváths „Geschichten aus dem Wiener Wald“.[11]

Grundsätzlich sollen die Schüler „fiktionale Texte fachgerecht interpretieren können“ sowie „Struktur [und] Probleme erfasssen“ sowie „Materialien unter verschiedenen Gesichtspunkten sachgerecht […] erschließen und ihren Informationsgehalt adressatengerecht […] vermitteln“.[12] Die inhaltliche Beschäftigung ist eigentlich nicht mit den Anforderungen zur zeitlichen Planung der Unterrichtsinhalte für die Qualifikationsphase vereinbar, die in den Rahmenrichtlinien formuliert sind[13], wohl aber ist ein inhaltlicher Bezug zu den allerdings erst für das zweite Kursjahr vorgeschriebenen Themen herstellbar, denn für diesen Zeitraum wird u. a. die Behandlung explizit inhaltlicher Aspekte dramatischer Texte (Thematik, Motive, Figuren, Probleme) sowie die Auseinandersetzung mit einer literarischen Strömung, die insbesondere sozialkritische Aspekte fokussiert, verlangt.[14]

Da neben der systematischen Analyse und Interpretation dramatischer Texte in aller Regel Phantasie, Intuition und Sensibilität zur Geltung kommen sollen, sind handlungs- und produktionsorientierte Verfahren anzuwenden[15], wie z. B. das Standbildbauen, sodass auch ein unmittelbarer Bezug zum Kursthema „Die Inszenierung des Sozialen als dramatische Dimension“ gegeben ist.

2.2 Analyse der Thematik, ihrer Komplexität und ihre fachliche Begründung

Das Volksstück „Geschichten aus dem Wiener Wald“ wurde 1931 in Berlin uraufgeführt.[16] Noch zuvor erhielt Ödön von Horváth auf Vorschlag Carl Zuckmayers für das Stück den Kleist-Preis. Zur Zeit katastrophaler Arbeitslosigkeit und der Weltwirtschaftskrise gegen Ende der 20er Jahre geschrieben, gilt es als das Meisterwerk Horváths, das Kitschelemente vorführt, um sie zu entlarven.[17] Kästner formuliert treffend, dass Horváth „ein Wiener Volksstück gegen das Wiener Volksstück“[18] schrieb. Eine ausführliche Darstellung der Thematik und die Einordnung in die Makro- und Mikrostruktur zeigt das Stoffstrukturgerüst in Anhang 4.

Fachübergreifende Aspekte sind besonders zu dem Fach Religion gegeben, da im vorliegenden Unterrichtsentwurf z. T. moralische und lebensweltliche Fragen aufgegriffen werden. Bezogen auf die Unterrichtsstunde ergibt sich folgende Schichtung des Unterrichtsgegenstandes:

- psychologische Schicht: z. B. Hineindenken in die Figuren, Bedeutung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen für das Leben des Einzelnen
- literaturwissenschaftliche Schicht: z. B. Analyse und Interpretation dramatischer Texte
- politologische Schicht: politische Verhältnisse als Rahmen individuellen und sozialen Lebens
- geschichtswissenschaftliche Schicht: z. B. spezifische historische Ereignisse insbesondere nach dem 1. Weltkrieg
- wirtschaftswissenschaftliche Schicht: z. B. Beeinflussung der Entwicklung gesellschaftlichen Lebens und des Lebensverlaufs von Einzelschicksalen durch ökonomische Gegebenheiten
- philosophisch-anthropologische Schicht: z. B. Bedingtheit des menschlichen Lebens, freies Handeln

Der Schwierigkeits- und Abstraktionsgrad der Thematik ist als mittel bis hoch einzuschätzen. Es liegt eine hohe Komplexität und Vielschichtigkeit vor, was auch dem Stoffstrukturgerüst[19] und der Schichtungsanalyse zu entnehmen ist.

2.3 Auswahl- und Reduktionsentscheidungen

Um aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten einen Zugang zu Horváths Volksstück „Geschichten aus dem Wiener Wald“ zu finden[20], müssen verschiedene Auswahl- und Reduktionsentscheidungen getroffen werden.

Ein Gegenwarts- und Zukunftsbezug lässt sich aus den persönlichen Erfahrungen der Schüler auf einer Metaebene ableiten. In ihrem Leben werden sie beispielsweise ggf. vor die Wahl gestellt, inwieweit sie sich in einer Partnerschaft unterordnen wollen. Außerdem haben sie eine erste Altersgrenze überschritten, in der sie die Wahl zwischen Schule und Beruf hatten (Berufsbezug). Sie müssen Berufswahl und Familie gegeneinander abwägen und die Konsequenzen daraus tragen.

Der inhaltliche Schwerpunkt der Stunde wird auf Mariannes Entwicklung und das damit dargestellte gesellschaftliche Phänomen der Zerstörung der Frau unter dem Deckmantel der Liebe gelegt (literaturwissenschaftliche und psychologische Schicht[21] ).

Die Komplexität des Themenbereiches[22] erfordert entsprechend dem Prinzip der Passung von Stoffmenge zur Lehr- und Lernkapazität und den vielfältigen interdisziplinären Bezügen des Themas eine umfassende Auswahl.[23] Die Schüler haben zu Beginn der Unterrichtssequenz in vier Gruppen Rollenbiographien zu den vier Hauptcharakteren (Marianne, Alfred, Oskar und die Großmutter) erarbeitet. Spezielle charakteristische Eigenschaften werden daher weitestgehend ausgeblendet, vielmehr stehen in der Unterrichtsstunde die persönlichen Beziehungen zwischen den vier ausgewählten Figuren im Vordergrund.[24] Die übrigen Figuren werden nicht vertiefend behandelt, weil sie keine wesentlichen Handlungsträger sind. Auf eine detaillierte Betrachtung der Gesamtfigurenkonstellation wird demnach verzichtet, da sie für das Verständnis von Mariannes Entwicklung irrelevant ist. Der Fokus der Betrachtung liegt auf Marianne, da sie als Opfer der Knotenpunkt zwischen den vier genannten Figuren ist. Marianne ist zudem die einzige Person, die einen Wandel durchläuft, während die übrigen Figuren statisch sind. Dies ist auch der Aspekt, der sich im Rahmen der Betrachtung der Figurenkonzeption aufdrängt. Auf eine ausführliche Betrachtung der Figurenkonzeption wird verzichtet, da sich die übrigen Figuren in ihrer Anlage wenig unterscheiden und diese in diesem Kontext nur bedingt relevant sind.

In der Unterrichtsstunde wird neben der literaturwissenschaftlichen Schicht ebenfalls die psychologische sowie in Teilen die wirtschaftswissenschaftliche und die philosophisch-anthropologische Schicht berücksichtigt. Die übrigen Schichten werden in anderen Stunden der Unterrichtseinheit berührt.[25]

Eine Reduktion erfolgt durch die Beschränkung auf bestimmte Textabschnitte in den Aufgabenstellungen, um eine zeitgerechte Bearbeitung zu ermöglichen. Aus dem gleichen Grund sollen bei der Aufgabenbearbeitung Mariannes Wünsche und die Realität nicht kategorisiert dargestellt werden – die aufgeführten Aspekte dienen lediglich der Anregung. Weitere Reduktionen erfolgen nicht, da es sich um einen Kurs mit erhöhtem Anforderungsniveau handelt.

2.4 Anzustrebende Kompetenzen/Lehr- und Lernziele

2.4.1 Stundenlernziel

Die Schüler sollen mit Hilfe mehrerer Standbilder vier Situationen in Mariannes Entwicklung darstellen und das mit der Figur der Marianne thematisierte gesellschaftliche Phänomen der Zerstörung der Frau unter dem Deckmantel der Liebe benennen und erläutern.

2.4.2 Ergebnisorientierte Lernziele

Die Schüler sollen … können.

- Beziehungen zwischen den handelnden Personen beschreiben und hinsichtlich der Rolle der Frau kategorisieren (RP, RO, T)[26]
- Mariannes Entwicklung anhand einer Gegenüberstellung ihrer Wünsche und ihrer Lebenswirklichkeit am Text nachweisen und erläutern (RP, RO)
- die Gefühle und Gedanken Mariannes, Alfreds, Oskars und der Großmutter in einem Standbild ausdrücken und reflektieren (RP, RO, T)
- aus einem Angebot von drei Bildern bzw. Abbildungen diejenige auswählen, die Mariannes Situation am Ende ihrer Entwicklung angemessen darstellt und diese Auswahl begründen (PR, RO, T)

2.4.3 Prozessorientierte Lernziele

Die Schüler sollen die Bereitschaft und Fähigkeit entwickeln und verbessern, …

- ihre eigene Körperhaltung, Gestik und Mimik bewusst als Mittel zur Deutung eines literarischen Textes einzusetzen. (FK, MK)[27]
- Hemmungen gegenüber dem Umgang mit dramatischen Texten abzubauen. (SK)
- mit Texten kreativ interpretierend umzugehen. (FK, MK)
- in Gruppenarbeit selbstständig, kooperativ und unter Berücksichtigung des Zeitrahmens mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Materialien effektiv zu arbeiten. (MK, SK)
- ihre Arbeitsergebnisse in sprachlich angemessener Weise prägnant und übersichtlich darzustellen sowie selbstbewusst zu präsentieren. (MK, SK)

[...]


[1] RS = Realschule, B2 = Einjährige Berufsfachschule Wirtschaft für RealschulabsolventInnen, GY = Allgemeinbildendes Gymnasium

[2] EI = Erweiterter Sekundarabschluss I (Realschule)

[3] Im Folgenden wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit nur die männliche Form verwendet, gemeint sind jedoch in der Regel beide Geschlechter.

[4] Vgl. Anhang 2

[5] Vgl. Anhang 2

[6] Vgl. Kapitel 4

[7] Vgl. Kapitel 4

[8] Niedersächsisches Kultusministerium (1990)

[9] Niedersächsisches Kultusministerium (2007)

[10] KMK (2002)

[11] Die auf der Grundlage des schulinternen Lehrplans formulierte Kursplanung stimmt mit dieser Einordnung überein. Das Kursthema lautet „Die Inszenierung des Sozialen als dramatische Dimension“ (Schäfer 2008).

[12] Niedersächsisches Kultusministerium (1990), S. 8

[13] Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium (1990), S. 14 ff.

[14] Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium (1990), S. 16

[15] Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium (1990), S. 18 und KMK (2002), S. 7

[16] Vgl. Wöhrle (2001), S. 118

[17] Vgl. Hobek (1996), S. 5

[18] Kästner (1931)

[19] Vgl. Anhang 4

[20] Vgl. Kapitel 2.2 und Anhang 4

[21] Vgl. Kapitel 2.2

[22] Vgl. Kapitel 2.2

[23] Vgl. Speth (2007), S. 132

[24] Vgl. Anhang 4

[25] Vgl. Anhang 3

[26] Zur Erläuterung: RP = Reproduktion, RO = Reorganisation, T = Transfer

[27] zur Erläuterung: FK = Fachkompetenz, MK = Methodenkompetenz, SK = Sozialkompetenz.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Besonderer Unterrichtsbesuch im Fach Deutsch, 12. Klasse erhöhtes Anforderungsniveau: Ödön von Horvath "Geschichten aus dem Wiener Wald"
Untertitel
Stundenthema: Mariannes Schicksal - Die Zerstörung der Frau unter dem Deckmantel der Liebe
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2008
Seiten
25
Katalognummer
V128221
ISBN (eBook)
9783640372898
ISBN (Buch)
9783640372966
Dateigröße
1700 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Besonderer, Unterrichtsbesuch, Fach, Deutsch, Klasse, Anforderungsniveau, Horvath, Geschichten, Wiener, Wald, Stundenthema, Mariannes, Schicksal, Zerstörung, Frau, Deckmantel, Liebe
Arbeit zitieren
Lydia Plagge (Autor), 2008, Besonderer Unterrichtsbesuch im Fach Deutsch, 12. Klasse erhöhtes Anforderungsniveau: Ödön von Horvath "Geschichten aus dem Wiener Wald", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/128221

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