Spiegelstadien: Eine psychoanalytische Untersuchung von Lewis Carrols Alice-Büchern


Seminararbeit, 2005
21 Seiten

Leseprobe

Inhalt

1. Einführung
a. Zu Lewis Carroll und seinen Büchern Alice’s Adventures in Wonderland und Through
the Looking Glass
b. Aufgabenstellung

2. Zur psychoanalytischen Rezeption eines Kinderbuches

3. Jacques Lacans Theorie des Spiegelstadiums

4. Die Wünsche eines „curious child“
a. Der Wunsch groß zu werden in Alices Spielen
b. ...und in ihren Träumen
c. Regression I: Die umgekehrte Geburt in Alice’s Adventures in Wonderland
d. Regression II: Die Aufhebung des Spiegelstadiums in Through the Looking-Glass

5. Schluss: Alice/Carroll: Das Verhältnis des Autors zu seiner Figur

Bibliographie

1. Einführung

a. Zu Lewis Carroll und seinen Büchern Alice’s Adventures in Wonderland und Through the Looking Glass

„Life, what is it but a dream?”

Lewis Carroll[1]

“Es scheint, dass die Kindheit nicht jenes selige Idyll ist, zu dem wir sie nachträglich entstellen, dass die Kinder vielmehr von dem einen Wunsch, groß zu werden, es den Erwachsenen gleichzutun, durch die Jahre der Kindheit gepeitscht werden.“

Sigmund Freud[2]

Charles Lutwidge Dodgson wurde am 27. Januar 1832 als erstes von neun Geschwistern geboren. Er studierte in Rugby und Christ Church in Oxford Mathematik und Theologie und wurde schließlich, wie sein Vater, zum Priester geweiht, ein Beruf dem er aber auf Grund seiner schüchternen Art und seines Stotterns nie nachging. Zeit seines Lebens Junggeselle, unterhielt er lebhafte Freundschaften zu jungen Mädchen, unter anderem auch zu Alice Pleasance Liddell, der Tochter des Dekans von Christ Church und ihren Schwestern Lory und Edith. Die ersten Ideen zu Alice’s Adventures in Wonderland, sollen auf einen Bootsausflug Dodgsons mit Alice, ihren Schwestern, so wie dem Reverend Ducksworth entstanden sein. Das Alice in dieser Geschichte eine Sonderstellung einnimmt ist keineswegs zufällig:

„Seit Anfang Juli 1862 [...] war sie seine Heldin, sein Traum-Kind, seine Muse; sie inspirierte ihn nicht nur dazu, Geschichten zu ersinnen und zu erzählen, sie war es auch, die ihn dazu veranlasste, sie niederzuschreiben.“[3]

1864 erfolgte eine erste Niederschrift unter dem Titel Alice’s Adventures under Ground, die Carroll Alice Liddell zu Weihnachten schenkte. Ein Jahr später veröffentlichte Dodgson, unter dem Pseudonym Lewis Carroll, Alice’s Adventures in Wonderland mit Illustrationen des Zeichners John Tenniel. Das Buch erfreute sich schon damals großen Erfolges und ist seitdem zu einem Klassiker der Kinderbuch- und Nonsenseliteratur geworden, der viele male verfilmt wurde.[4]

Erzählt wird von der siebenjährige Alice, die eines Nachmittags gelangweilt im Schosse ihrer Schwester einschläft. Als sie nun auf einer Wiese ein sprechendes, weißes Kaninchen in Weste und Hut sieht, folgt sie diesem neugierig bis in seinen Bau, durch den sie tief hinab in die Erde fällt. Hier erschließt sich ihr eine Welt voller sonderbar anmutender Wesen. Unter anderem eine Gruppe sprechender Vögel, eine pfeiferauchende Raupe und eine verrückte Teegesellschaft. Herrscher dieses Wunderlands sind „King and Queen of Hearts“, die über eine Armee von Spielkarten verfügen. Die Wesen hier begegnen Alice oftmals abweisend und unhöflich, außerdem treibt es sie fast zur Verzweiflung, dass es schier unmöglich scheint ein Gespräch mit ihnen anzufangen. Als Alice gar von der herrschsüchtigen „Queen of Hearts“ in einer absurden Gerichtsverhandlung zum Tode verurteilt wird, gewinnt sie neues Selbstbewusstsein, wächst auf ihre ursprüngliche Größe zurück und fegt die Spielkarten mit einer Handbewegung fort. In diesem Moment erwacht sie im Schoß ihrer Schwester, wo sie einige Stunden zuvor eingeschlafen war.

1871 folgte die Fortsetzung Through the Looking Glass:[5] Alice beschließt im Spiel mit ihren Katzen durch den Spiegel zu gehen, hinter dem sie ein wunderbare Welt vermutet, was sich dann auch als ganz einfach herausstellt. Hier gehen die Dinge verkehrt herum und die Welt hinter dem Spiegel entpuppt sich als riesiges Schachspiel, in das Alice als „White Pawn“ einspringen darf. Sie sehnt sich danach, auf die andere Seite des Spielfelds zu kommen, um gemäß den Schachregeln zur Königin ernannt zu werden. Auf ihrem Weg begegnen ihr, neben einigen alten Bekannten aus dem Wonderland, z. B. die Zwillinge Tweedledum und Tweedledee, der eiförmige Humpty Dumpty, der tollpatschige „White Knight“ und natürlich die königlichen (Schach-)Ehepaare. Als Alice endlich auf der anderen Seite angekommen ist, wird sie zur Königin gekrönt und von den beiden anderen Damen zu einem Dinner geladen, dass sichtlich eskaliert und schließlich von Alice mit Gewalt beendet wird. Nun erwacht sie und auch dieses Abenteuer stellt sich als Traum heraus.

Beide Bücher sind in der dritten Person von einem extradiegetischen Erzähler geschrieben, der sich manchmal auktorial an den Leser wendet. Die einzelnen Episoden sind nicht zu einer stringenten Handlung verknüpft. Gerade in Looking-Glass wird die Kontinuität des Raum dadurch zerrissen, dass sich Alice jedes mal, wenn sie ein neues Feld auf dem Schachbrett betritt, unvermittelt an einem vollkommen neuen Ort wiederfindet. In den Alice-Büchern finden sich einige Verweise auf die Liddell-Schwestern, so hatte Alice Liddell wirklich eine Katze die Dinah hieß. Martin Gardner weißt darauf hin, dass sich die dreifache Wiederholung des Wortes „little“ in der ersten Strophe des Eröffnungsgedichtes All in the Golden Afternoon auf die drei Schwestern hinweist, nicht nur weil sie „three little girls“ waren, sondern auch auf Grund des ähnlichen Klangs von „little“ und „Liddell“.[6] Das Abschlussgedicht von Looking-Glass, A Boat, Beneath a Sunny Sky, ist ein Akrostichon-Gedicht, bei dem die Anfangsbuchstaben aller 21 Verse den Namen Alice Pleasence Liddell ergeben. Trotzdem ist unwahrscheinlich, dass gerade die Alice des zweiten Buch mit Alice Liddell gleichgesetzt werden kann, die zum Zeitpunkt des Erscheinens bereits 19 Jahre alt war.

b. Aufgabenstellung

In meiner Arbeit werde ich zunächst aufzeigen, was wir über Alice an Hand ihrer Spiele und Träume, die den größten Teil beider Bücher ausmachen, erfahren. Welche zentralen Wünsche lassen sich aus ihrem Verhalten erkennen? Was für ein Bild von Kindheit präsentiert Carroll uns eigentlich mit diesem „curious child“(AW;I,33)? Der Fokus soll dabei zunächst auf dem Text beider Alice- Bücher liegen und biographische Fakten des Autors nur am Rande zur Hilfe nehmen. Im Schluss soll dann aus den bisherigen Erkenntnissen der Bogen zum Autor geschlagen werden. Als theoretische Grundlage werde ich einen Einblick in die bisherige psychoanalytische Rezeption geben, wobei ich mich besonders mit der umfangreichen Arbeit Klaus Reicherts befasse, außerdem stelle ich Lacans Konzeption des Spiegelstadiums vor. Die Aspekte der Theorie Freuds, die für meine Arbeit relevant sind, werde ich im einzelnen im Kontext erläutern.

2. Zur psychoanalytischen Rezeption eines Kinderbuches

Das die Freudianer - Psychoanalytiker und psychoanalytisch orientierte Literaturwissenschaftler gleichermaßen - sich Leben und Werk des Pfarrersohns Charles Lootwidge Dodgson angenommen haben vermag wenig Wunder zu nehmen. Die Person Carrolls scheint hierzu ebenso einzuladen, wie die Alice- Bücher, mit ihrer Vielzahl an Symbolen und Wortspielen, die sich zum größten Teil in den Träumen ihrer kleinen Protagonistin abspielen. So liegt es nahe, dass sich in „der Carroll-Kritik [...] seit den dreißiger Jahren so etwas wie eine „psychoanalytische Schule“ herausgebildet“ hat.[7] Erwähnt sei hier nur die Arbeit der New Yorker Psychoanalytikerin Phyllis Greenacre, wie sie Gardner im Vorwort seiner Annotated Alice referiert.[8] Greenacre verweist auf die Tatsache, dass die Figuren der Alice-Bücher, die sich als Muttersymbole eignen, die „Queen of Hearts“ und die „Red Queen“ im Gegensatz zu den Vaterfiguren des „King of Hearts“ und des „White King“, hartherzig und grausam sind. Durch die Umkehrung des Verhältnis zu den Eltern, trete der ungelöste Ödipuskomplex des Autors hervor. Carroll habe also kleine Mädchen mit der Mutter identifiziert, so dass Alice das eigentliche Muttersymbol der Bücher sei. Anhaltspunkte hierfür sieht Greenacre u.a. im Alterverhältnis Alice/Carroll und Carroll/Mutter. „She points out, that the age difference between Carroll and Alice was about the same as the age difference between Carroll and his mother, […].” (Gardner;Introduction,9) Äußerst interessant ist die Arbeit Klaus Reicherts, weil sie eine umfangreiche, überwiegend psychoanalytische Lektüre[9] des Carrollschen Werks, einschließlich seiner vielen Briefe vornimmt, aber die Ergebnisse dabei untrennbar mit dem Kontext des viktorianischen Zeitalters verbunden sieht. Die Unsinnsliteratur konstituiert sich für Reichert vor Allem durch die „zwar mit Verwunderung aufgefasste, aber zugleich als gegeben hingenommene, da gleichsam apodiktisch verfügte und nicht logisch oder kausal ableitbare, verstehbare Kombination des sich Ausschließenden.“[10] Alle Dinge seien im Kontext gleichwertig und könnten beliebig zueinander in Beziehung gesetzt werden, wobei eine „jede solche Verbindung nur für den Moment, einmalig (darum nicht automatisierbar) [gilt] , und [...] sofort wieder aufgelöst werden“ könne. In dieser „Ver-rücktheit der Dinge und ihrer erwartenden Zusammenhänge“ sieht Reichert „das Paradigma einer zentralen historischen Erscheinung“.[11] Zentrale Eigenschaften des Unsinns („Vereinzelung, Desintegration, Beziehungslosigkeit, Aus-dem-Zusammenhang-gerissen-sein“[12] ) sieht Reichert auch in anderen für die Epoche typischen Kultur-Erscheinungen (Museum, Wörterbuch, Weltausstellung, Großstadt, etc.) Anstatt den Code anzuerkennen, der dem Nebeneinander des Heterogenen Sinn gibt, indem es ihn in einen neuen, größeren Kontext setzt (z.B. Weltausstellung), entlarve der Carrollsche Unsinn die Nichtzusammengehörigkeit, die Isolation der Dinge: „Er [Carroll] sah die Dinge in ihrer Vereinzelung, d.h. in ihrem künstlichen, nicht organischen Nebeneinander. Die angebotene Verständigung über den Code schlug er aus: er „entautomatisierte“ die Weise, sie zu sehen.“[13] Die gesellschaftliche Ursache der Desintegration sieht Reichert, in der von Marx beschriebenen Entfremdung, die eine Spaltung zwischen privatem und öffentlich-politischem Leben bewirke. Hier nun erscheint ihm Carroll, für den „die Darstellung seines Ich-Konflikts, ja seiner Ich-Spaltung geradezu der Motor seines gesamten Schaffens“ sei,[14] als „Musterbeispiel“ der „Desintegration des Individuums“:

„Er ist der Homo duplex par excellence, und gerade die Trennung zwischen Öffentlichem und Privatem zeigt sich bei ihm in einer zwanghaften Klammerung an unterschiedene Identitäten für die die beiden Namen – Charles Lutwidge Dodgson, Lewis Carroll – das äußere Zeichen sind.“

Für Reichert belegen alle Texte des Autors „den permanenten Konflikt zwischen Dodgson und Caroll“, der sich „unter der Oberfläche des Einverständnisses, [als] die unermüdliche Suche nach Identität im Sinne einer Synthese des unwiderruflich getrennten“ durch sein Werk ziehe.[15] Somit werde Carrolls Schicksal zu einem exemplarischen der viktorianischen Ära:

„Carrolls private Misere ist die Misere der Epoche. Entfremdung, Vereinzelung, Identitätsschwund, Verlust der Sinnhaftigkeit der Welt. Sein „Fall“ ist darum exemplarisch, weil die Misere nicht offen artikuliert werden konnte, da permanente Verdrängungsschübe jegliches Bewusstwerden konterkarierten, [...]. Sein Unsinn ist eine Art Sprache des Unbewußten. Sie will verstanden werden, auch von ihm selbst, aber kann es noch nicht.“[16]

Im Verlauf seiner Arbeit untersucht Reichert nun die Codierung dieser „Sprache des Unbewussten“. Er bezieht sich unter anderem auf eine von Carroll im Vorwort zu seinem Spätwerk Sylvie and Bruno beschriebene „Traumtechnik“,[17] des weiteren beschäftigt er sich mit der Entwicklung der Unsinnstexte von der ersten Idee bis zum veröffentlichten Buch (z.B.: der Erzählung im Boot bis zum fertigen Alice- Buch) und versucht nachzuweisen, wie diese Bearbeitung einer Zensur gleichkommt, so dass etwa die Briefe mit einem „im Verhältnis zu den ausgearbeiteten Texten verminderte[n] Zensurgrad den Unsinn in statu nascendi“ zeigten.[18] Da eine umfassende Wiedergabe der Ergebnisse und Thesen Reicherts an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde, werde ich auf diese im einzelnen in bestimmten Kontexten meiner Arbeit zurückkommen.

Erwähnt sei hier auch die Kritik, die die psychoanalytischen Deutungen, gerade durch Martin Gardner erfahren haben und die vor allem auf die Beliebigkeit der Interpretationen abzielt:

„The rub is that any work of nonsense abounds with so many inviting symbols that you can start with any assumption you please about the author and easily build up an impressive case for it. […] The point here is not that Carroll was not neurotic (we all knew he was), but that books of nonsense fantasy are not such fruitful sources of psychoanalytic insight as one might suppose them to be. They are much to rich of symbols. The symbols have to many explanations.”(Gardner;Introduction,8f)

[...]


[1] Vgl.: Lewis Carrol; The Annotated Alice; Alice’s Advebtures in Wonderland & Tkruogh the Looking Glass; Edited by Martin Gardner, Middlesex 1970, S. 345. Alle Zitate aus dem Primärtext beziehen sich auf diese Ausgabe und werden im folgenden in Klammern vermerkt. Stammt das Zitate aus Alices Adventures in Wonderland stelle ich der Seitenzahl ein „WL“ vor bei Zitaten aus Through the Looking Glass ein „LG“. Außerdem werde ich das Kapitel mit römischer Ziffer vermerken (Also z.B.: AW;III,48) Wo ich die Anmerkungen Martin Gardners zitiere, vermerke ich „Gardner“, Buch, Kapitel, Nummer der Anmerkung, Seitenzahl (z.B.: Gardner;LG;VI,5,268).

[2] Vgl.: Sigmund Freud: Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci; in Sigmund Freud: Studienausgabe; Bd. 10: Bildende Kunst und Literatur; Frankfurt am Main 1969; S. 148

[3] Vgl.: Dieter Stündel: Charles Lutwidge Dodgson alias Lewis Carroll; Poet zwischen Mathematik und Fotokunst, Zürich 1982, S. 128.

[4] Die Internet-Seite www.imdb.com (internet movie database) listet unter „Alice in Wonderland“ 19 Einträge davon 8 als Fernseh-Serien oder –filme. Auf www.alice-in-wonderland.net (Lenny’s Alice in Wonderland Site) wird behauptet, dass Alice in Wonderland, nach Shakespeare und der Bibel das bestbekannte und meistzitierte Buch überhaupt sei und in 125 Sprachen übersetzt wurde.

[5] Im weitern werde ich mich auf den ersten Teil als Wonderland, beziehen den zweiten als Looking-Glass.

[6] Vgl.: Martin Gardner: The Universe in a Handkerchief; Lewis Carroll’s Mathematical Recreations, Games, Puzzles, and Word Plays. New York 1996, S. 2.

[7] Vgl.: Dieter Petzold: Formen und Funktionen der englischen Nonsense-Dichtung im 19. Jahrhundert, Nürnberg 1972, S. 74. Da die - überwiegend US-amerikanischen – Publikationen hierzulande schwer verfügbar sind und eine umfassende Beschäftigung überdies den Rahmen sprengen würde, beziehe ich mich hier ausschließlich auf die rezeptionsgeschichtlichen Bemerkungen Petzolds (Ebd. S. 74f, 207ff, 223) und Gardners (Gardner 8ff), sowie auf die Dissertation Klaus Reicherts.

[8] Phyllis Greenacre: Swift and Carroll, International Universities Press, 1955. Dieser Titel findet sich neben sieben anderen in der Bibliographie der Annotated Alice unter der Überschrift: Psychoanalytic Interpretations of Carroll, Vgl.: Gardner S. 351-352.

[9] In der Einleitung heißt es: „Die methodischen Ansätze [dieser Arbeit] sind verschiedene, doch überwiegt der psychoanalytische. Bei einem Werk, das so viele Antworten gibt auf Fragen, die seinem Autor unbewusst blieben, bietet sich dieser Ansatz fast von selbst an.“

Vgl.: Klaus Reichert: Lewis Carroll; Studien zum literarischen Unsinn, 1974 München, S.37.

[10] Vgl.: Klaus Reichert: Ebd., S. 19

[11] Vgl.: Klaus Reichert: Ebd., S. 19

[12] Vgl.: Klaus Reichert: Ebd., S. 20

[13] Vgl.: Klaus Reichert: Ebd., S. 26

[14] Vgl.: Klaus Reichert: Ebd., S. 15

[15] Vgl.: Klaus Reichert: Ebd., S. 29

[16] Vgl.: Klaus Reichert: Ebd., S. 37

[17] Vgl.: Klaus Reichert: Ebd., S. 45

[18] Vgl.: Klaus Reichert: Ebd., S. 44.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Spiegelstadien: Eine psychoanalytische Untersuchung von Lewis Carrols Alice-Büchern
Hochschule
Freie Universität Berlin
Autor
Jahr
2005
Seiten
21
Katalognummer
V128266
ISBN (eBook)
9783640347223
ISBN (Buch)
9783640347360
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spiegelstadien, Eine, Untersuchung, Lewis, Carrols, Alice-Büchern
Arbeit zitieren
Nicolai Bühnemann (Autor), 2005, Spiegelstadien: Eine psychoanalytische Untersuchung von Lewis Carrols Alice-Büchern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/128266

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