Spam in der Suchmaschinenoptimierung. Motivation, Techniken und Konsequenzen


Forschungsarbeit, 2009

27 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Bedeutung von Suchdiensten
2.1 Marktanteile der Suchmaschinen in Deutschland

3 Definition und Konzepte des Suchmaschinenmarketings
3.1 Keyword Advertising
3.2 Paid Inclusion
3.3 Suchmaschinenoptimierung

4 Googles Richtlinien für Webmaster

5 Spam- Techniken
5.1 Versteckte oder kleine Texte
5.2 Keyword- Stuffing
5.3 Kommentare
5.4 Bait-And-Switch
5.5 Meta-Spam
5.6 Cloaking
5.7 Doorway-Page
5.8 Gefälschter Pagerank
5.9 Page-Jacking
5.10 CSS Formatierung
5.11 Andere Spam-Beispiele

6 Google Maßnahmen gegen Spamming

7 Fazit

8 Literaturverzeichnis
8.1 Artikel und Bücher
8.2 Internetlinks

1 Einführung

In der Zeit der rasant wachsenden Anzahl der registrierten Domänen spielen Suchdienste bei der Recherche im Netz eine gravierende Rolle. Sie basieren auf Information Retrieval Systemen und ermöglichen über Keywords-Indexe auf die in den Datenbanken gespeicherten Dokumente zuzugreifen. Die Ausgabe der Treffer erfolgt nach der Relevanz der indexierten Daten.

Kaum jemand kann sich heutzutage das Stöbern im Netz ohne Suchmaschinen vorstellen. Gesucht und gefunden werden im Internet nicht nur Informationen sondern auch Dienstleistungen und Güter. Die Suchdienste fungieren daher nicht nur als ein reiner Informationslieferant sondern sind auch ein wichtiges Marketinginstrument.

Die Disziplin, die sich mit der Rolle der Suchdienste im Marketingbereich beschäftigt, heißt Suchmaschinenmarketing. Die Konzepte des Suchmaschinenmarketings umfassen u.a. die Suchmaschinenoptimierung, dessen Maßnahmen dazu dienen, einer Webseite bessere Transparenz in den Suchergebnissen zu verschaffen. Die Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt eine Vielzahl von Faktoren sowie verschiedene Herangehensweisen wie Onsite- und Offsite-Optimierung. Nach welchen Kriterien eine Webseite optimiert werden darf und was dabei beachtet werden muss, steht in den Richtlinien für Webmaster des jeweiligen Suchdienstes. Oft wird aber versucht, auch mit unerlaubten Mittel das erwünschte Ziel zu erreichen. In diesem Fall spricht man über Suchmaschinenspam.

Primäres Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, grundlegende Spamtechniken in der Suchmaschinenoptimierung darzustellen. Neben den traditionellen Verfahren wie z.B.: Keyword-Stuffing werden auch die Web 2.0-Instrumente wie Blogs thematisiert.

Sekundär geht diese Arbeit auf die Bedeutung der Suchdienste ein und präsentiert alle Konzepte des Suchmaschinenmarketings. Es wird ebenfalls sowohl auf die Richtlinien für Webmaster als auch auf Konsequenzen hingewiesen. Anschließend werden die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung in einem Fazit zusammengefasst.

2 Bedeutung von Suchdiensten

Suchdienste, neben den E-Mail-Diensten, gehören zu den häufigsten User-Aktivitäten im Netz.[2] Das wundert es kaum, wenn man das Ausmaß des Webs in Betracht zieht. Im Jahre 2007 waren über 118 Mio. Domänen registriert und davon ca. 54 Mio. aktiv.[3][1]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Aus: Buschmann (2008), S.: 89)

Gesucht werden nicht nur reine Informationen sondern auch Konsumgüter und Dienstleistungen. Schätzungen zufolge hatten schon im Jahre 2003 ca. 40-50% aller Suchanfragen einen kommerziellen Hintergrund.[4] In Anbetracht sowohl dieser Zahlen als auch der Tatsache, dass 56,3% der deutschen Bevölkerung online geht und davon 60,8% einen Suchdienst benutzt, kristallisiert sich eine besondere Bedeutung von Suchdiensten heraus. Eine der vorderen Positionen bei einem der Suchdienste zu belegen, heißt, eine beträchtliche Anzahl potenzieller Kunden zu heranzulocken und damit einen entsprechend höheren Umsatz zu generieren. Wer in den Top-Positionen nicht präsent ist, existiert nicht für den potenziellen Markt. Eine Top-Position in den Suchergebnissen zu erreichen, ist ein komplexer Prozess, der einerseits an den technischen Restriktionen, denen die Suchmaschinen unterliegen, liegt, und andererseits an den Webseitenbetreibern selbst, die ihre Webseiten nicht suchmaschinenorientiert aufbereiten.[5] Die Disziplin, die sich mit dieser Problemstellung beschäftigt, heißt Suchmaschinenmarketing (SEM). Auf die Definition und auf die einzelnen Konzepte des Suchmaschinenmarketings wird im 3.Kapitel der vorliegenden Arbeit eingegangen.

2.1 Marktanteile der Suchmaschinen in Deutschland

Laut der aktuellen Studie[6] von www.webhits.de hat Google auf dem deutschen Markt mit 89,9 % eine Monopolstellung. Weit hinten platzieren sich Yahoo! (3,1%), T-Online (2,1%), MSN Live Search (1,9%), AOL Suche (0,7%), ask.com (0,5%), suche.freenet.de (0,2%), ixquick.com (0,2%), WEB.DE (0,2%) und Altavista (0,1%). Das Schlusslicht bilden andere Suchdienste wie gmx.de, fireball.de oder search.bluewin.ch.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: http://www.webhits.de/deutsch/index.shtml?webstats.html)

Im Angesicht obiger Zahlen beziehen sich alle in der vorliegenden Arbeit angegebenen Beispiele ausschließlich auf Google. Andere Suchdienste werden hier aufgrund ihrer sekundären Rolle nicht behandelt.

3 Definition und Konzepte des Suchmaschinenmarketings

Stuber definiert das Suchmaschinenmarketing als „jegliche Maßnahme, die für die Aufnahme einer bestimmten Website im Index von Suchdiensten sorgt, um bei zuvor definierten, für die Website relevanten Nutzer-Abfragen so früh wie möglich in der vom Suchdienst sortierten Verweisliste aufzuscheinen “.[7] Erlhofer wiederrum bezeichnet das Suchmaschinenmarketing als „alle Maßnahmen, um Besucher über Suchmaschinen auf die eigene Webseite zu führen. Prinzipiell lassen sich zwei Hauptbereiche definieren: zum einen das Erzeugen von Besucherströmen über die generische Listung im Index. Dies wird durch die Suchmaschinenoptimierung erreicht. Das Schalten von bezahlten Links (…) bildet den zweiten Bereich“.[8]

Mit anderen Wörtern kann das Suchmaschinenmarketing als alle Maßnahmen definiert werden, die dazu dienen, hohe Transparenz in den Suchdiensten in den Paid Search und Natural Search Bereichen zu gewinnen. Denn die hohe Transparenz einer Webseite bedeutet mehr Kunden, mehr Kunden bedeuten wiederum mehr Umsatz und mehr Gewinn.

Es werden drei Konzepte des Suchmaschinenmarketings differenziert: Keyword Advertising, Paid Inclusion und Suchmaschinenoptimierung.

3.1 Keyword Advertising

Als Keyword Advertising bezeichnet man das gezielte Schalten von Werbeanzeigen, die abhängig von den gewählten Schlüsselwörtern im Bereich der Paid Listing rechts neben den Suchergebnissen eingeblendet werden. Sie werden auch Sponsored Links genannt. Durch Keyword-Advertising und AdSense (Google AdWords) generiert Google den größten Teil (fast 99%) ihrer Einnahmen[9]. Dieses SEM-Konzept ist für die vorliegende Arbeit im Weiteren nicht relevant und wurde aus diesem Grund nur marginal behandelt.

3.2 Paid Inclusion

Bei Paid Inclusion handelt es sich um die Bezahlung für die Aufnahme einer Webseite in den Index einer Suchmaschine. Dann werden Inhalte einer Webseite gecrawlt und indexiert. Mit diesem Konzept erhalten Betreiber dynamisch generierter Webseiten, die durch Suchmaschinen aufgrund technischer Restriktionen nur teilweise oder überhaupt nicht erfasst werden können, die Möglichkeit, ihre Webinhalte den Suchmaschinen zur Verfügung zu stellen oder sie einfach zu aktualisieren. Dieses Konzept ist für die Spam-Thematik im Weiteren nicht relevant und hat hierbei nur einen rein informativen Charakter.

3.3 Suchmaschinenoptimierung

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein sehr komplexes und meistens auch ein sehr langwieriges Unterfangen. Mit diesem Begriff werden sämtliche Optimierungs- und Aufbereitungsmaßnahmen bezeichnet, die zur Verbesserung der Position einer Webseite in den Suchergebnissen einer Suchmaschine führen. Über vorher definierte Schlüsselwörter, die auch eine Konkurrenzwebseite verwendet, sollte die betroffene Webseite auf höheren Positionen gefunden werden als die Webpräsenz der Konkurrenz.

Hierbei unterscheiden wir zwei Kategorien der Suchmaschinenoptimierung:

- Onsite-Optimierung beschäftigt sich mit den Faktoren, die zur Berechnung der Webseitenrelevanz beitragen, z.B.: Keyworddichte (Bodybereich) oder korrekte Verwendung von Meta-Tags.
- Offsite-Optimierung umfasst alle Maßnahmen, die sich nicht direkt auf die Webseite beziehen sondern sie von außen beeinflussen, z.B.: Link-Popularity, Alter der Domäne oder inhaltliche Relevanz der Gesamtseite.

Das SEO-Konzept ist maßgeblich für das Thema der vorliegenden Arbeit. Denn die Optimierung kann auf verschiedene Weise und nicht immer nach den Richtlinien des jeweiligen Suchdienstens durchgeführt werden. Eine Webseite kann auch überoptimiert werden. In beiden Fällen können solche Maßnahmen die umgekehrte Wirkung haben, d.h. statt Verbesserung der Platzierung einer Webseite wird sie im Extremfall aus dem Index entfernt.

4 Googles Richtlinien für Webmaster

Auf der Google-Webseite findet man keine Spam-Definition[10] sondern nur Richtlinien für Webmaster, die beim Konzipieren einer Webseite beachtet werden müssen. Sie sind unter folgender Adresse zu finden:

http://www.google.com/support/webmasters

Die dort angegebenen Googles Richtlinien für Webmaster[11] enthalten kurz und klar formulierte Ratschläge zum Konzipieren einer Webseite. Sie sind folgendermaßen gegliedert:

- Richtlinien zur Gestaltung und zum Content

(Klarer und gut strukturierter Aufbau, Textlinks, informativer Content, passende Keywords, korrekte HTML-Syntax, keine tote oder fehlerhafte Links, vernünftiges Maß an auf einer Seite vorhandener Links)

- Technische Richtlinien

(Verwendung zum Überprüfen einer Webseite eines Textbrowsers, suchroboterfreundliche Optimierung, Verwenden der Datei robots.txt, ausschließen mithilfe der Datei robots.txt dynamisch generierter Seiten, die für den User, keinen informativen Wert haben)

- Qualitätsrichtlinien

(Erstellung einer Webseite primär für User und sekundär für Suchmaschinen, Verzichten auf Tricks, die das Suchmaschinen-Ranking verbessern sollen, keine Teilnahme an Linksaustauschprogrammen, Vermeiden verborgener Links oder Texte, Vermeiden von Cloaking, keine automatische Suchanfragen, keine doppelte Webseiten, keine Seiten mit schädlichen Funktionen).

Um eine Seite, die in den Suchergebnissen nicht auftaucht, zu überprüfen, ob sie nach den oben erwähnten Kriterien konzipiert worden ist, und nicht gegen die Googles Richtlinien verstößt, kann bei Google ein Antrag auf eine erneute Überprüfung einer Webseite gestellt werden.[12]

5 Spam- Techniken

Zwischen Optimierung und Täuschungsversuch, der hier als Spam verstanden wird, gibt es technisch gesehen keinen Unterschied. Beide Methoden haben denselben Zweck, die Präsenz einer bestimmten Webseite in den Suchergebnissen zu verbessern. Während die Suchmaschinen-Optimierung auf der Veränderung der Inhalte und Struktur nach den Suchmaschinenrichtlinien beruht, handelt es sich bei den Spam-Techniken um einen Verstoß gegen diese Regeln. Die Suchmaschinen sind an echte auf einer zuverlässigen Textanalyse basierende Informationen interessiert, die sie ihren Kunden anbieten können. Beim Spam handelt es sich um den Versuch, die Suchergebnissen eines Suchdienstes zu manipulieren. Die Lieferung falscher Ergebnisse führt dazu, dass der jeweilige Suchdienst bei den Usern als unzuverlässig gelten kann. Desweiteren dienen die gemeldeten Webseiten den Suchdiensten nicht nur zur manuellen Verbesserung der Suchergebnisse sondern sie stellen auch die Grundlage zur Optimierung der eigenen Erkennungsmechanismen dar.[13]

Die im folgenden Kapitel dargestellten Spam-Methoden können in vier Bereiche eingegliedert werden: Content-Spamming (body spam, title spam, metatag spam), Link-Spamming (outgoing- und incoming links), Hiding-Techniken (hiding content, redirections) und Combating Spam (cloaking).[14] Allerdings ist das die sprichwörtliche Eisbergspitze. Die detaillierte Darstellung aller Spam-Techniken ist aus verständlichen Gründen nicht möglich und würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

5.1 Versteckte oder kleine Texte

Oft wird es versucht, die Inhalte vor dem Benutzer zu verstecken und sie gleichzeitig so zu gestalten, dass sie von Suchmaschinen einwandfrei erkannt werden. Dieses Verfahren verstößt gegen das Prinzip, eine Webseite gleichermaßen für Mensch und Suchmaschine zu optimieren.[15] Hierbei wird es selbstverständlich nicht gemeint, die Schlüsselbegriffe in den Stellen zu platzieren, die an sich unsichtbar sind, wie z.B. verschiedene Hidden-Fields in dem Quellcode der Seite (Noframes-Tag, Keywords Content oder Description Content).

Eins der transparentesten Beispiele für die Manipulation von Suchmaschinen sind in diesem Fall Text-Hiding oder Text-Smalling. Das Verstecken der Inhalte wird auf verschiedene Weisen realisiert: Der Text wird entweder so verkleinert, dass der Benutzer nicht in der Lage ist, ihn zu sehen, oder wird er an die Farbe des Hintergrundes angepasst. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Text außerhalb der User-Sichtweite zu platzieren. All diese Verfahren können selbstverständlich auch beliebig miteinander kombiniert werden. So ist es möglich z.B. auf einer Webseite die Keywords anzureichern oder Links anzugeben, die durch Browser nicht interpretiert aber durch Suchmaschinen analysiert werden.

- Beispiel eines Textes, der an die Farbe des Hintergrunds angepasst ist:

<body color=“#ffffff“>

<p> sichtbarer Text</p>

<p><font color=”#ffffff”> unsichtbarer Text </font></p>

</body>

(Aus: Erlhofer (2007), S.:309)

Die hier herangezogene Farbcodierung basiert auf dem hexadezimalen System und die Kombination „ff“ steht für den Maximalwert 255. Die Kodierung ist nach dem sogenannten RGB- Farbraum Prinzip konzipiert, in dem jeweils zwei Stellen nach der Raute die Farben Rot, Grün und Blau darstellen. Die Kombination drei Höchstwerte aller Farben ergibt Weiß.

Für die Suchmaschinen war diese Art des Text-Hidings ganz leicht aufzudecken, nämlich durch einen simplen Abgleich zwischen der Hintergrundfarbe und der Schriftfarbe. Im Gegenzug veränderten Webautoren die Werte so, dass nicht mehr identische Farbe genutzt wurde, sondern lediglich eine sehr ähnliche z.B.: „#ffffcc“, die ja trotzdem kaum noch sichtbar war und ihre Aufgabe damit hervorragend erfüllte. Um dies zu verhindern, setzten die Suchmaschinen ein Verfahren zum mathematischen Ähnlichkeitsberechnung ein, das prüft, ob sich die Textfarbe von der Hintergrundfarbe genügend absetzt. Wird ein bestimmter Schwellenwert überschritten, dann wird eine Webseite als Spam eingestuft.[16]

[...]


[1] Der Begriff „Suchdienst“ bezeichnet: Suchmaschinen, Kataloge, Metasuchmaschinen oder Pay-per-Click-Engines. Die Unterschiede zwischen den oben erwähnten Begriffen werden hierbei nicht detailliert erläutert, weil sie für die vorliegende Arbeit irrelevant sind. Alle in dieser Arbeit angebrachten Beispiele beziehen sich auf die Suchmaschine Google. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass es verschiedene Typen von Suchdiensten gibt.

[2] Vgl. Buschmann (2008). In: Wie arbeiten die Suchmaschinen von morgen?, S.:89

[3] Vgl. Luft (2007), S.: 1 und http://news.netcraft.com/archives/2007/05/01/may_2007_web_server_survey.html (25.01.2009)

[4] Vgl.: http://www.ecin.de/marketing/suchmaschinenroi/ (28.02.2009)

[5] Vgl. Luft (2007), S.: 1

[6] Vgl.: http://www.webhits.de/deutsch/index.shtml?webstats.html (02.03.2009)

[7] Stuber (2004), S.: 14

[8] Erlhofer (2007), S.: 448

[9] Vgl. http://www.cpc-consulting.net/Google-Umsatz-2008--n721 (02.03.2009)

[10] Vgl. Frontczak (2006), S.:225

[11] Vgl.: http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=35769 (20.01.2009)

[12] Den Antrag auf eine Überprüfung kann man stellen unter: http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?answer=35843 (21.01.2009)

[13] Vgl.: Erlhofer (2007), S.: 306

[14] Vgl. Liu (2007), S.:230-234

[15] Vgl. ebenda, S.: 308

[16] Vgl. Erlhofer, S.: 310

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Spam in der Suchmaschinenoptimierung. Motivation, Techniken und Konsequenzen
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung)
Veranstaltung
Information Retrieval
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
27
Katalognummer
V128406
ISBN (eBook)
9783640347698
ISBN (Buch)
9783640348015
Dateigröße
643 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
seo, sem, suchmaschinenoptimierung, suchmaschien optimierung, webseiten, suchmaschinen, google, spam, spamming, suchmaschinen marketing, suchmaschinenmarketing
Arbeit zitieren
Pawel Broda (Autor), 2009, Spam in der Suchmaschinenoptimierung. Motivation, Techniken und Konsequenzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/128406

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