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Gebäudekontrolle mit einem Wächterkontrollsystem (Unterweisung Fachkraft für Schutz und Sicherheit)

Title: Gebäudekontrolle mit einem Wächterkontrollsystem (Unterweisung Fachkraft für Schutz und Sicherheit)

Lesson Plan , 9 Pages

Autor:in: Sven Arnusch (Author)

Instructor Plans: Occupational Fields, general
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Bei dieser Arbeit handelt sich um einen Unterweisungsentwurf zum Thema Gebäudekontrolle mit einem Wächterkontrollsystem für den Ausbildungsberuf Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Der Auszubildende (1. Lehrjahr) soll nach dieser Unterweisung das Wächterkontrollsystem beschreiben können, es richtig benutzen und selbstständig damit arbeiten können.

Durch meine Erfahrung als Prüfer für die Ausbildereignung bei der IHK sowie als Trainer in der Erwachsenenbildung zeige ich in dieser Unterweisung das methodische und didaktische Vorgehen auf, so wie es in einem Unterweisungsentwurf erwartet wird. Nach einer genauen Adressatenanalyse folgt die sachliche Analyse des Themas. Anschließend werden die angestrebten Kompetenzen und Lernziele definiert sowie die didaktische Methodefindung begründet. Im praktischen Teil wird dann die Durchführung der Methode beschrieben. Zum Abschluss wird diskutiert, wie der Lernerfolg geplant und gesichert werden kann.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Begründung der Themenauswahl

2. Adressatenanalyse

2.1 Angaben zum Unterweisungsteilnehmer

2.2 Schulische Vorbildung

2.3 Ausbildungsstand

2.4 Vorkenntnisse

3. Lernort, Dauer, Zeitpunkt

4. Didaktische Analyse

4.1 Thema der vorausgegangen Unterweisung

4.2 Thema der nächsten Unterweisung

4.3 Fachliche Einordnung

5. Lernziele

5.1 Richtlernziel

5.2 Groblernziel

5.3 Feinlernziel

6. Lernzielbereiche

6.1 kognitiver Lernbereich

6.2 psychomotorischer Lernbereich

6.3 affektiver Lernbereich

7. Pädagogische Prinzipien

7.1 Prinzip der Praxisnähe

7.2 Prinzip der Anschaulichkeit und Selbstständigkeit

7.3 Prinzip der Erfolgssicherung

8. Schlüsselqualifikationen

8.1 Individuelle Fähigkeiten

8.2 Soziale Fähigkeiten

8.3 Methodische Fähigkeiten

9. Methodenwahl

10. Organisation

10.1 Arbeitsmittel

10.2 Arbeitssicherheit

11. Die Unterweisungsmethode (Vier-Stufen-Methode)

11.1 Stufe 1 Vorbereiten

11.2 Stufe 2 Vormachen und Erklären

11.3 Stufe 3 Nachmachen lassen

11.4 Stufe 4 Üben und Transfer

12. Erfolgssicherung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit dient als Unterweisungsentwurf für Auszubildende im Beruf Fachkraft für Schutz & Sicherheit, mit dem Ziel, den korrekten und selbstständigen Umgang mit einem modernen Wächterkontrollsystem zur Gebäudekontrolle zu vermitteln.

  • Praktischer Einsatz von Wächterkontrollsystemen
  • Methodik der Vier-Stufen-Unterweisung
  • Erfassung von Soll- und Istzuständen mittels NFC-Technologie
  • Arbeitssicherheit und Dokumentationspflichten
  • Förderung der beruflichen Selbstständigkeit bei Sicherheitskräften

Auszug aus dem Buch

11.2 Stufe 2 Vormachen und Erklären

Nachdem ich das Wächterkontrollsystem entsperrt habe, gebe ich meine benötigte Personalnummer ein und kann mich so am Gerät anmelden. Nun wähle ich das zu bestreifende Objekt und die benötigte „Route“ für das Objekt aus.

Nach erfolgreicher Anmeldung am Wächterkontrollsystem, kann der erste Kontrollpunkt erfasst werden, dieser wird in der Beschreibung auf dem Gerät als nächster anzulaufender Punkt angezeigt. Das Gerät wird mittig mit der Rückseite, auf den „NFC-Tag“ gelegt und erkennt so diesen Kontrollpunkt als erledigt. Das Wächterkontrollsystem zeigt nun das erfolgreiche erkennen des „NFC-Tag“ an und leitet zum nächsten Kontrollpunkt weiter.

Dieser Ablauf wird solange durchgeführt bis alle Kontrollpunkte für eine Runde abgearbeitet worden sind. Es wird dem Auszubildenden dabei erläutert, dass diese Kontrollrunden mit einem Wächterkontrollsystem durchgeführt werden, um den sogenannten „SOLL-UND IST“ Zustand zu überprüfen. Die jeweiligen Kontrollpunkte dienen der Kontrolle der erfolgreich erledigten Kontrollrunde seitens des Kunden, sowie der eigenen Firma.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Begründung der Themenauswahl: Erläutert die Relevanz der modernen Gebäudekontrolle für den Auszubildenden.

2. Adressatenanalyse: Stellt den Unterweisungsteilnehmer und dessen Vorkenntnisse detailliert dar.

3. Lernort, Dauer, Zeitpunkt: Definiert die organisatorischen Rahmenbedingungen der praktischen Unterweisung.

4. Didaktische Analyse: Setzt das Thema in den Kontext bisheriger und zukünftiger Ausbildungsinhalte.

5. Lernziele: Definiert die angestrebten Kompetenzen auf Richt-, Grob- und Fein-Ebene.

6. Lernzielbereiche: Beschreibt die kognitiven, psychomotorischen und affektiven Lernziele.

7. Pädagogische Prinzipien: Legt die didaktischen Leitlinien für die Unterweisung fest.

8. Schlüsselqualifikationen: Benennt die individuellen und sozialen Kompetenzen, die gefördert werden sollen.

9. Methodenwahl: Begründet die Entscheidung für die Vier-Stufen-Methode.

10. Organisation: Listet notwendige Arbeitsmittel und Sicherheitsvorkehrungen auf.

11. Die Unterweisungsmethode (Vier-Stufen-Methode): Beschreibt den Ablauf der vier Stufen zur Vermittlung der Fachkenntnisse.

12. Erfolgssicherung: Beschreibt die Methode zur Überprüfung des Lernerfolgs.

Schlüsselwörter

Gebäudekontrolle, Wächterkontrollsystem, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Unterweisung, Vier-Stufen-Methode, NFC-Technologie, Sicherheitsdienst, Auszubildende, Arbeitssicherheit, Soll-Ist-Vergleich, Kontrollrunde, Berufsausbildung, Kommunikationstechnik.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt die Durchführung einer fachgerechten Unterweisung für Auszubildende im Bereich Sicherheitsdienst mit dem Fokus auf die Nutzung moderner Wächterkontrollsysteme.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Themen umfassen die Adressatenanalyse, methodische Didaktik, den Einsatz von NFC-Technik zur Objektsicherung sowie die Vermittlung beruflicher Schlüsselqualifikationen.

Was ist das primäre Ziel der Unterweisung?

Der Auszubildende soll nach der Unterweisung in der Lage sein, ein Wächterkontrollsystem fachgerecht zu beschreiben, sicher zu bedienen und Gebäude selbstständig zu kontrollieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird genutzt?

Der Autor verwendet als methodischen Rahmen die klassische Vier-Stufen-Methode (Vorbereiten, Vormachen/Erklären, Nachmachen lassen, Üben/Transfer).

Was steht im inhaltlichen Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die praktische Durchführung der Gebäudekontrolle, die korrekte Handhabung des Mobilfunkgeräts und das Verständnis für Soll-Ist-Analysen im Objektschutz.

Wodurch zeichnet sich diese Unterweisung aus?

Sie zeichnet sich durch eine starke Praxisnähe, die Berücksichtigung des spezifischen Lerntyps des Auszubildenden und die klare Strukturierung der didaktischen Schritte aus.

Warum wird speziell das „Prinzip der Praxisnähe“ betont?

Da Kontrollgänge zum täglichen Kerngeschäft von Sicherheitsfirmen gehören, ist die praktische Verwendbarkeit des Wächterkontrollsystems essenziell für den späteren Arbeitsalltag.

Warum wird die „Vier-Stufen-Methode“ der „Leittextmethode“ vorgezogen?

Die Vier-Stufen-Methode ist für den Auszubildenden aufgrund seines haptischen Lerntyps und seiner aktuellen Unsicherheit am Ende der Probezeit deutlich besser geeignet als die eher selbstgesteuerte Leittextmethode.

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Details

Title
Gebäudekontrolle mit einem Wächterkontrollsystem (Unterweisung Fachkraft für Schutz und Sicherheit)
Author
Sven Arnusch (Author)
Pages
9
Catalog Number
V1285082
ISBN (PDF)
9783346742827
Language
German
Tags
gebäudekontrolle wächterkontrollsystem unterweisung fachkraft schutz sicherheit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sven Arnusch (Author), Gebäudekontrolle mit einem Wächterkontrollsystem (Unterweisung Fachkraft für Schutz und Sicherheit), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1285082
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