Der Einfluss von Basel II auf die Gestaltung der Unternehmensnachfolge im Mittelstand

Eine empirische Untersuchung


Diplomarbeit, 2007

87 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einführung in die Thematik
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Aufbau der Arbeit

2 Kleine und mittlere Unternehmen
2.1 Definition kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU)
2.2 Abgrenzungsmerkmale für KMU nach HGB
2.3 Abgrenzungsmerkmale für KMU nach der Mittelstandsdefinition des IFM Bonn
2.4 Abgrenzungsmerkmale für KMU nach der Empfehlung der EU Kommission
2.5 Qualitative Merkmale von KMU
2.6 Familienunternehmen

3 Basel II
3.1 Historische Entwicklung: Von Basel I zu Basel II
3.2 Basel II heute
3.3 Methodenwahl im Kreditrisikobereich
3.4 Der Standardansatz
3.5 Internal Ratings Based Approach (IRB)

4 Einflussgrößen auf die Unternehmensnachfolge

5 Empirische Analyse
5.1 Datensatz und Untersuchungsmethodologie
5.2 Deskriptive Statistik und Interferenzen
5.3 Abhängigkeit zwischen einzelnen Variablen (t-Test)
5.4 Schätzverfahren und empirische Ergebnisse
5.4.1 Probit-Modell
5.4.2 Probit Ergebnisse
5.4.3 Ordered Probit Modell / Rangfolgemodell
5.4.4 Ordered Probit Ergebnisse

6 Exkurs: Banken/Sparkassen und Ratingagenturen
6.1 Banken/Sparkassen
6.2 Rating-Agenturen
6.2.1 Moody´s Deutschland GmbH
6.2.2 Peri-Werk Artur Schwoerer GmbH & Co. KG
6.3 Zur Bedeutung der Creditreform

7 Kritischer Rückblick und weiterer Forschungsbedarf

8 Abschließende Zusammenfassung

Quellenverzeichnis

Anhang

A1 Anschreiben an die Unternehmen

A2 Fragebogen an die Unternehmen

A3 Anschreiben an die Rating-Agenturen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Größenkriterien nach § 267 HGB

Tabelle 2: Mittelstandsdefinition des IFM Bonn

Tabelle 3: Empfehlungen der EU-Kommission für die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (2003/361/EG)

Tabelle 4: Kreditnehmergruppe von Basel I

Tabelle 5: Stationen von Basel I zu Basel II

Tabelle 6: Ratingmethoden nach Basel II

Tabelle 7: Rating-Kriterien

Tabelle 8: Zusammenfassung, Abkürzungen und Erläuterungen der Variablen

Tabelle 9: Deskriptive Statistik der untersuchten Firmen

Tabelle 10: Häufigkeitsauszählung/Randauszählung von Basel A

Tabelle 11: Häufigkeitsauszählung/Randauszählung von Basel B

Tabelle 12: Häufigkeitsauszählung/Randauszählung von Basel C

Tabelle 13: Häufigkeitsauszählung/Randauszählung von Basel D

Tabelle 14: Korrelationsmatrix der exogenen Variablen

Tabelle 15: t-Test 1: Mittelwertvergleich zwischen Alter und Nachfolge

Tabelle 16: t-Test 2 Mittelwertvergleich zwischen Eigenkapitalausstattung und Basel II

Tabelle 17: t-Test 3 Mittelwertvergleich zwischen Eigenkapitalausstattung und Basel II unter der Bedingung mehr als 50 Beschäftigte

Tabelle 18: Determinanten der Nachfolgeregelung

Tabelle 19: Determinanten der Erwartung verbesserter Kreditkonditionen

Tabelle 20: Determinanten der Erwartung verschlechterter Kreditkonditionen

Tabelle 21: Bonitätsnoten der Agenturen Moody´s, S&P und Fitch

Tabelle 22: Deskriptive Statistik der ergänzenden Daten aus der DAVNE DVD

Tabelle 23: Häufigkeitsauszählung der Creditreformbewertung

Tabelle 24: Einfluss der Nachfolgeregelung auf das Ranking der Creditreform

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Das "Drei-Säulen-Konzept" von Basel II

Abbildung 2: Neue Ansätze zur Bestimmung der Bonitätsgewichte

Abbildung 3: Kerndichteschätzung und Normalverteilung zur Frage Basel A

Abbildung 4: Ratingmerkmale von Gewerbekunden

Abbildung 5: Mittelständisch orientiertes Kreditportfolio

Abbildung 6: Punktwolkediagramm

„Ökonomie ist die Kunst, das Beste aus dem Leben zu machen“. (Georg Bernard Shaw)[1]

1 Einführung in die Thematik

1.1 Problemstellung

In der Betriebs- und Volkswirtschaftlehre ist die strategische Ausrichtung von Unternehmen seit Jahrzehnten Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen. Im Besonderen unterliegen die kleinen- und mittelständi-schen Unternehmen, abgekürzt KMU, einem ökonomischen Fokus, da sie zu Recht als tragende Säule der deutschen Wirtschaft bezeichnet werden. Die KMU machen den großen Anteil von 99,7% aller 3,4 Mio. deutschen Unter-nehmen aus, wobei 81% als Klein- und Kleinstunternehmen gewertet werden. [2]So sind beispielsweise 68% aller Arbeitnehmer und 82% aller Auszubildenden in NRW in KMU beschäftigt. Diese Unternehmen tätigen fast die Hälfte aller Investitionen im Bundesland NRW und tragen mit 42% zur Bruttowertschöp-fung bei. [3]Insgesamt bilden KMU in Deutschland das „Herz und Rückrat“[4]der deutschen Wirtschaft und spielen eine tragende wirtschaftliche Rolle als Ar-beitgeber, Ausbilder, Investor und Innovator.

Vor diesem Hintergrund ist die hohe und stetig steigende Anzahl wissen-schaftlicher Arbeiten zu den Erfolgsfaktoren von KMU ebenso nachvollziehbar wie wünschenswert. Im Fokus der Forschung stehen zumeist unternehmer-spezifische Charakteristika wie Alter, Geschlecht, Ausbildung und Familien-stand oder aber unternehmensspezifische Merkmale wie Unternehmensalter, Anzahl der Mitarbeiter, Rechtsform und Eigenkapitalausstattung. Ein aktueller Schwerpunkt in der Forschung ist auch die Nachfolgeregelung dieser Unter-nehmen, denn viele KMU müssen derzeit einen Unternehmensnachfolger bestimmen.

Laut Untersuchungen des Institutes für Mittelstandsforschung (IFM) in Bonn stehen in den nächsten fünf Jahren über 300.000 Nachfolgen an. Für die kommenden Jahre gelten jährlich 76.000 Unternehmen als "übergabereif“. Daran gebunden sind jeweils 970.000 Arbeitsplätze. [5]Dies verdeutlicht die ak-tuelle Brisanz des Themas. [6]

Bei der Unternehmensnachfolge lassen sich zwei Trends beobachten. Entwe-der kann der Nachfolger des Alteigentümers Mitglied des Unternehmens oder eine unternehmensfremde Person sein. Im ersten Fall kommt es zu einem Management-Buy-Out (MBO), bei dem eine bereits mit Führungspositionen betraute Person die Anteile des Alteigentümers erhält. Zum zweiten Fall gibt es ein Management-Buy-In (MBI), bei dem ein Außenstehender Eigentum und Führung des Unternehmens übernimmt.. [7]

Ein internierender Spezialfall ist die Familiennachfolge. Hierbei kann der Nachfolger bereits im Betrieb tätig gewesen oder bisher betriebsfremden Tä-tigkeiten nachgegangen sein. Oft sind aber auch im Falle vorheriger betriebs-fremder Tätigkeiten die Kenntnisse über das Unternehmen aufgrund der fami-liären Bindungen größer als bei einem MBI.

Ob die Nachfolge positiv verläuft, hängt von vielen strategischen Entschei-dungen ab, die im Unternehmen getroffen werden müssen. Welche Art der Nachfolge tatsächlich gewählt wird und von welchen Faktoren diese abhängig ist, ist unter anderem Gegenstand dieser Arbeit.

1.2 Zielsetzung der Arbeit

Ziel dieser Arbeit ist es den besonderen Einfluss von Basel II[8](der neuen Bas­ler Eigenkapitalverordnung) auf die Gestaltung der Nachfolge in KMU zu un-tersuchen.

Die Kreditvergabe der Banken wird durch Basel II stärker als bislang vom indi-viduellen Risiko der Kreditnehmer abhängen. Das bedeutet v.a., dass die Ri-siken der Kreditnehmer genauer eingeschätzt und die dafür verwendeten Sys-teme differenzierter werden.

Dies wiederum führt dazu, dass Banken besser in der Lage sein werden, die sehr riskanten Kreditnehmer von den weniger riskanten Kreditnehmern zu trennen. Sehr riskante Kreditnehmer sind bei der Bank charakterisiert mit ei-nem hohen Ausfallrisiko und diese werden es in Zukunft schwieriger haben, Kredite zu bekommen. Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, welche Rolle der Faktor Nachfolgeregelung auf die Einschätzung eines Aus-fallrisikos hat. [9]

Die im Zuge dieser Arbeit eigenständig durchgeführte Befragung von Unter-nehmen in NRW untersucht, inwieweit die Geschäftsführer ihre Nachfolge de-finiert haben und wie sie diese in der Praxis umsetzen möchten. Es wird daher untersucht, welches die Determinanten der Nachfolgeregelung dieser befrag-ten Unternehmen sind.

Weiterhin wird ausgearbeitet, welchen Einfluss Basel II auf die Gestaltung im Rahmen des Nachfolgeprozesses hat. Diese neue Eigenkapitalvereinbarung hat die Rahmenbedingungen der Kreditvergabe wesentlich verändert. Ein As-pekt, welcher nun in die Bewertung eines Unternehmens mit einfließt, ist ge-rade die geplante Nachfolgeregelung. Des Weiteren wird untersucht, in wie weit Basel II den Unternehmern bekannt ist und ob dies Auswirkungen auf Ih-re Entscheidung im Zusammenhang mit der Nachfolge hat.

Zudem wird erörtert, ob die Unternehmer der Meinung sind, dass sie durch Basel II Einfluss auf das Rating und somit indirekt auf die Kreditvergabe aus-üben können, wenn sie Faktoren wie die Nachfolge im Unternehmen frühzeitig bedenken. Nicht zuletzt werden diese Ergebnisse mit den Ratingmethoden von Basel II am Beispiel einer Sparkasse in NRW und zwei bekannten Ratin-gagenturen beschrieben und verglichen.

1.3 Aufbau der Arbeit

Kapitel 2 wird sich mit den Kennzeichen kleiner und mittelständischer Unter-nehmen beschäftigen. Es wird eine Auswahl von verschiedenen Definitionen für kleine und mittelständische Unternehmen vorgestellt und verglichen. Des Weiteren wird der Begriff des Familienunternehmens erläutert.

In Kapitel 3 wird die Basler Eigenkapitalverordnung im Einzelnen vorgestellt. Hier wird im Besonderen die historische Entwicklung sowie der aktuelle Stand in Bezug auf die Thematik der Arbeit herausgearbeitet. Schliel'lich sind durch Basel II die traditionellen Kontrollnormen quantitativer Art wesentlich modifi-ziert worden und es fand eine Hinwendung zu einer qualitativ bezeichneten Aufsicht statt, unter die auch der Aspekt der Nachfolge im Unternehmen hin-zugezählt werden kann.

In Kapitel 4 wird das Thema Nachfolgeregelung anhand des aktuellen For-schungsstandes skizziert. Im Vordergrund steht dabei die Frage: Was lehrt die verfügbare Literatur im Zusammenhang mit dem Thema Nachfolge in Unter-nehmen?

Mit Kapitel 5 beginnt der empirische und innovative Teil der Arbeit, wobei zu-nächst die durchgeführte Befragung von KMU in NRW vorgestellt wird. Des Weiteren wird erläutert, welche Unternehmen angeschrieben bzw. selektiert wurden und wie die Befragung, welche auf einem eigens dafür konzipierten Fragebogen basiert, durchgeführt wurde. Anschliel'end werden die Variablen und die deskriptive Statistik erläutert. Bei dieser Befragung von klein- und mit-telständischen Unternehmen (KMU) in NRW werden im Besonderen zwei Fra-gestellungen untersucht. Zum einen, welches sind die Determinanten der Nachfolgregelung dieser Unternehmen, eine Frage, welche für NRW bisher noch nicht empirisch untersucht wurde. In einer zweiten Fragestellung soll dann weiterführend untersucht werden, ob Unternehmer, die ihre Nachfolge bereits geplant haben, am Kreditmarkt von verbesserten Kreditkonditionen ausgehen.

Kapitel 6 gibt die Situation der Banken/Sparkassen und der Ratingagenturen wieder. Da ein positives oder negatives Ratingergebnis sich in den Kreditkon-ditionen widerspiegelt, soll durch eine Befragung von Banken und externen Ratingagenturen herausgefunden werden, inwiefern gerade eine geregelte Nachfolge sich auf das Ratingergebnis auswirkt. Das Ergebnis der Rating-befragung wird beispielhaft anhand der Firma Peri-Werk Artur Schwoerer GmbH & Co. KG erläutert.

In Kapitel 7 werden die Ergebnisse kritisch diskutiert, aul'erdem wird weiterer Forschungsbedarf kurz dargestellt.

In Kapitel 8 werden abschliel'end die Ergebnisse zusammengefasst.

2 Kleine und mittlere Unternehmen

Bereits bei einer ersten Recherche fällt auf, dass sich Staat, Praxis und Wis-senschaft bzgl. der Beschreibung und Bedeutung von KMU offenkundig nicht einig sind. [10]

2.1 Definition kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU)

Eine Definition (lat.: definitio, Bestimmung, Abgrenzung) ist eine möglichst eindeutige Bestimmung oder Festlegung eines Terminus und gibt an, welchen Umfang und welche Inhalte dieser Begriff hat. [11]Mit solchen Zuordnungskrite-rien kann eine homogene Gruppe gebildet werden.

Die zur Abgrenzung von KMU herangezogenen Kriterien reichen von der Be-schäftigtenzahl über den Jahresumsatz, die Bilanzsumme, die Bruttowert-schöpfung, das Anlagevermögen bis hin zu einer Kombination aus mehreren solcher Kriterien. Neben quantitativen sind auch qualitative Merkmale zur Ab-grenzung von KMU von Bedeutung. Eine Einordnung als KMU ist unabhängig von der gewählten Rechtsform. Um eine möglichst trennscharfe Grenze zwi-schen grol'!,en Unternehmen und KMU bilden zu können, werden zunächst drei verschiedene Definitionen von KMU vorgestellt, welche sich alle auf meh-rere quantitative Merkmale stützen. Im Anschluss wird dann auch auf qualita­tive Merkmale von KMU eingegangen.

2.2 Abgrenzungsmerkmale für KMU nach HGB

Im Zusammenhang mit den Vorschriften zur Bilanz definiert § 267 HGB Grö-l'!,enklassen von Gesellschaften, auf deren Grundlage der Umfang von Be-richterstattung, Prüfung und Offenlegung für alle Kapitalgesellschaften bzw. haftungsbeschränkte Personengesellschaften geregelt wird. Nach den Krite-rien Bilanzsumme, Umsatzerlöse und Zahl der Arbeitnehmer werden kleine (§ 267 Abs. 1), mittelgrol'!,e (§ 267 Abs. 2) und grol'!,e (§ 267 Abs. 3) Gesell-schaften unterschieden. In welche Gröl'!,enklasse eine Gesellschaft einzuord-nen ist, richtet sich danach, ob sie an zwei aufeinander folgenden Bilanzstich-tagen mindestens zwei der drei genannten Gröl'!,enkriterien erfüllt. [12]Die nach-folgende Tabelle vermittelt einen Überblick bzgl. der Unternehmensabgren-zungen nach HGB.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Größenkriterien nach § 267 HGB[13]

2.3 Abgrenzungsmerkmale für KMU nach der Mittelstandsdefini- tion des IFM Bonn

Die Definitionen des Mittelstandes in Deutschland unterscheiden sich vonein-ander, so dass es keine allgemein gültige Definition gibt. Zwei weitere Definiti-onen sind allerdings sehr verbreitet, die des Institutes für Mittelstandsfor-schung (IFM) und auch die der EU-Kommission. [14]

Das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn hat die Aufgabe, Lage, Entwick-lung und Probleme des Mittelstandes zu erforschen und die Forschungser-gebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Insbesondere verfolgt das IFM Bonn das Ziel, die Datenbasis über die mittelständische Wirtschaft zu verbessern und zu erweitern, um darauf aufbauend Maßnahmen- und Träger-systeme der unternehmensgrößenbezogenen Wirtschaftspolitik zu durch-leuchten und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge erarbeiten zu kön-nen. [15]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Mittelstandsdefinition des IFM Bonn[16]

Bei Unternehmen mit bis zu 9 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz in Höhe von bis zu 1 Mio. Euro handelt es sich laut IFM-Definition um kleine Unter-nehmen. (Die EU-Kommission nennt diese vergleichbare Größenklasse Kleinstunternehmen. Hier definiert man sie durch einen Umsatz und eine Jah-resbilanzsumme unter 2 Mio. Euro und mit weniger als 10 Mitarbeitern.)

Unternehmen mit bis zu 499 Mitarbeitern und einem Umsatz in Höhe von bis zu 50 Mio. Euro definiert das IFM als mittlere Unternehmen. (Bei der EU-Kommission liegen diese Kennzahlen bei unter 250 Mitarbeitern und einer Jahresbilanzsumme von unter 43 Mio. Euro. Zusätzlich gibt es bei der EU-Kommission noch die Klasse der kleinen Unternehmen, welche mit weniger als 50 Mitarbeitern einen Jahresumsatz in Höhe von 9 Mio. Euro erwirtschaf-ten und deren Jahresbilanzsumme 10 Mio. Euro nicht überschreitet.)

Laut dem Institut für Mittelstandsforschung sind große Unternehmen solche, die mehr als 500 Beschäftigte und einen Jahresumsatz in Höhe von mehr als 50 Mio. Euro haben.

2.4 Abgrenzungsmerkmale für KMU nach der Empfehlung der EU Kommission

Seit Januar 2005 gilt eine neue Empfehlung der EU zur Definition der Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen (KMU), welche die Empfehlungen von 1996 er-setzt. [17]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3: Empfehlungen der EU-Kommission für die Definition der Kleinstun-ternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (2003/361/EG)

Die Schwellenwerte für die Beschäftigtenzahl, auf deren Grundlage die Einstu-fung in Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen erfolgt, wurden beibehalten. Be-trächtlich angehoben wurden die finanziellen Schwellenwerte (Umsatz oder Bilanzsumme), wodurch insbesondere die Inflation und die Produktionssteige-rung seit 1996 berücksichtigt werden sollen. [18]

2.5 Qualitative Merkmale von KMU

Weitere Eigenschaften von KMU lassen sich mit Hilfe qualitativer Merkmale beschreiben. Ein Merkmal heißt qualitativ, wenn seine Ausprägungen begriff-lich voneinander unterschiedene Kategorien sind, die sich gegenseitig aus-schließen und alle denkbaren Fälle abdecken. Qualitative Merkmale lassen sich nicht zahlenmäßig erfassen, sondern nur benennen, d.h. die Ausprägung lässt sich nur qualitativ beschreiben, nicht aber wiegen, messen, abzählen oder auf andere Weise quantifizieren.

In der Literatur findet man verschiedene qualitative Definitionen für KMU, denn die mannigfaltigen Branchen und die individuellen Spezialisierungen der KMU erschweren Verallgemeinerungen. Den umfangreichsten qualitativen Merk-malskatalog haben PFOHL und KELLERWESSEL 1990 erstellt. [19]Qualitative Merkmale sind ihres Erachtens nach z.B. die Eigentums- und Leistungsstruk-tur in den Unternehmen. Für die Mehrzahl mittelständischer Unternehmen gäl-te dabei, dass hier nur eine Person als Eigentümer leitend, planend und kon-trollierend existiert. Die Einheit von Eigentum und Leitung, d.h. die enge Ver-bindung zwischen der wirtschaftlichen Existenz der leitenden Person und der des Unternehmens sowie die Verantwortlichkeit der Führungsperson für alle unternehmensrelevanten Entscheidungen und Vorgänge, ist nach PFOHL/KELLERWESSEL ein zentrales Merkmal des Mittelstandes.

Für diese Arbeit sind folgende qualitative Merkmale relevant:

- KMUs sind häufig Familienbetriebe.
- Der Betrieb wird durch die Persönlichkeit des Unternehmers geprägt, der in den meisten Fällen sowohl Leiter als auch Eigentümer des Be-triebes ist und eine strategische Schlüsselfigur darstellt.
- Der Betrieb stellt für den Unternehmer eine wichtige Existenzgrundlage dar.

- Die Stärken der KMU sind ihre Flexibilität, eine einfache sowie infor-melle Beziehungen fördernde Struktur und die intensiven Kontakte zu Kunden.
- Die Beziehung zwischen der Unternehmensleitung und den Mitarbei-tern ist durch Transparenz, Kollegialität und Loyalität geprägt.
- Es gibt ein auf den Unternehmer ausgerichtetes Einliniensystem, das von ihm selbst oder mit Hilfe weniger Führungspersonen bis in die Ein-zelheiten überschaubar ist.
- Es besteht eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit auf Umweltverände-rungen.
- Es gibt keinen Zugang zur Börse.
- Es besteht rechtliche und wirtschaftliche Unabhängigkeit.
- Die Selbstfinanzierungskapazitäten spielen eine wichtige Rolle.
- Der Verwaltungsapparat ist limitiert[20].

2.6 Familienunternehmen

Immer dann, wenn sich die Wissenschaft mit Begriffen des täglichen Lebens beschäftigt, läuft sie Gefahr, diese Begriffe nicht hinreichend präzise zu defi-nieren. Jeder verbindet mit dem Begriff Familie ganz bestimmte, oft von per-sönlichen Erfahrungen geprägte Inhalte. [21]Familie wird abgeleitet vom lateini-schen familia, was die Hausgenossenschaft, den Hausstand, die Dienerschaft und die Hörigen bezeichnet. [22]Das in unserer Gesellschaft vorherrschende Bild der Familie ist die auf absehbare Zeit zusammenlebende Kernfamilie. Je-ne umfasst Vater, Mutter und ihre (unmündigen) Kinder. [23]

Familienunternehmen weisen Besonderheiten auf, die darin begründet sind, dass bei einem Familienunternehmen zwei soziale Systeme – die Familie und das Unternehmen – eng miteinander verbunden sind. „Für den Begriff des Familienunternehmens gibt es weder eine Legaldefinition noch klare Abgren-zungsmerkmale.“[24]In der Literatur werden unterschiedliche Schwerpunkte diskutiert. Einigkeit besteht darin, dass der Begriff Familienunternehmen rechtsformunabhängig ist und das zwischen den das Unternehmen beherr- schenden Gesellschaftern familiäre Verbindungen bestehen. [25]Von einigen Autoren wird darüber hinaus auch die aktive Rolle der Familiengesellschafter am unternehmerischen Entscheidungsprozess gefordert. [26]Die Definition von Familienunternehmen kann aber auch bedeuten, dass Angehörige einer Fami-lie zumindest die Kapitalmehrheit in einem Unternehmen haben. [27]Es kann aber auch die aktive Teilnahme an der Geschäftsführung oder aber eine ent-sprechende Kontrolle der Geschäftsführung (Gesellschafterversammlung, Bei-rat) ein Kriterium sein. [28]

Des Weiteren wirken positive und negative Faktoren in das Zusammenspiel von Unternehmen und Unternehmerfamilie mit ein. [29]WIMMER erklärt, dass die einem Familienunternehmen im Gegensatz zu anderen Unternehmen in-newohnenden Besonderheiten nur deshalb verständlich werden, wenn man das Familienunternehmen als Ergebnis der Koevolution zweier einer unter-schiedlichen inneren Logik folgenden sozialen Systeme (Unternehmen und Eigentümerfamilie) begreift. [30]

Der Familienbetrieb wird weiterhin von LÖWE durch folgende Merkmale cha-rakterisiert:[31]

- Kapital wird in maßgeblicher Mehrheit durch eine Familie aufgebracht.
- Ein oder mehrere Familienvertreter üben entscheidenden Einfluss auf die Leitung aus oder stehen selbst in der Unternehmensfunktion.
- Die Kapitalgeber haben den Willen, die Unternehmung der Familie zu erhalten (Langfristigkeit).

Laut SUDHOFF ist jedes Familienunternehmen letztlich ein Spiegelbild der jeweiligen Familie und der in der Familie vorhandenen Probleme und Konflik- te. [32]Das Unternehmen beeinflusse die jeweilige Familie und die Familie be-einflusse das jeweilige Unternehmen. In diesem Zusammenhang ist es er-staunlich, dass die deutschsprachige – anders als die angloamerikanische[33]– Fachliteratur sich dieses Beziehungsgeflechtes erst seit Mitte der 80er Jahre angenommen hat.

Im Folgenden sollen die „Zehn Wittener Thesen zu Familienunternehmen“ er-wähnt werden, welche am Wittener Institut für Familienunternehmen entwi-ckelt wurden, um eine weitere Eingrenzung des Begriffs zu ermöglichen. [34]

1. Familienunternehmen sind anders
2. Familienunternehmen sind erfolgreicher
3. Familienunternehmen sind gefährdeter
4. Familienunternehmen sind (potenziell) intelligenter
5. Familienunternehmen sind finanziell anders aufgestellt
6. Familienunternehmen sind langfristig orientiert
7. Familienunternehmen sind familiärer
8. Familienunternehmen sind unternehmerischer
9. Familienunternehmen sind beratungsresistent
10. Familienunternehmen sind langlebiger

3 Basel II

3.1 Historische Entwicklung: Von Basel I zu Basel II

Seit dem 1. Januar 2007 ist die neue Basler Eigenkapitalvereinbarung Basel II gemäß der EU-Richtlinie 2006/49/EG in Kraft getreten. Diese regelt, wie viel Eigenkapital eine Bank bei einem Kreditgeschäft hinterlegen muss, um Reser-ven im Falle einer Insolvenz des Schuldners vorhalten zu können. Bei der al-ten Basler Eigenkapitalvereinbarung Basel I musste das kreditvergebende In-stitut 8% der Kreditsumme hinterlegen. Diese Regelung wurde aufgehoben und durch eine neue individuellere Regelung ersetzt.

Eine Bonitätsbeurteilung im Rahmen eines Ratings[35]versucht aus Sicht der Bank oder einer externen Ratingagentur Schlussfolgerungen zum Zeitpunkt der Beurteilung zum einem aus der Rückschau und zum anderen aus dem Blick in die Zukunft auf zukünftige Erfolge oder Misserfolge eines Unterneh-mens zu ziehen. Diese Beurteilungskriterien haben sich durch die Entwicklung von Basel I zu Basel II verändert, dies wird nun vorgestellt.

1930 wurde in Basel die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ (Bank for International Settelment) als Aktiengesellschaft gegründet. Zu den Anteilseignern gehörten alle europäischen Notenbanken sowie die Zentral-banken von Japan, den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Südafri-ka. Das BIZ hat sich zur Hauptaufgabe gemacht, die Zusammenarbeit der Zentralbanken zu fördern und internationale Finanzoperationen zu erleich-tern. [36]Die für die Verabschiedung der Baseler Eigenkapitalvereinbarungen (Basel I und II) zuständige Institution, der Ausschuss für Bankenaufsicht, wur-de 1974 durch die Staatsoberhäupter der Länder der G-10 (Group of 10) ge-gründet. Obwohl die Vorgaben der Basler Eigenkapitalvereinbarungen nur für die G-10- Staaten relevant waren, wurden die Richtlinien der ersten Basler Ei-genkapitalvereinbarung (Basel I) in über 100 Ländern in nationales Recht um-gewandelt. [37]Man kann also davon sprechen, dass die Bank für Internationa-len Zahlungsausgleich mit dem dazugehörigen Ausschuss für Bankenaufsicht richtungweisenden Charakter für nahezu jedes wirtschaftlich bedeutende Land hat. [38]

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Ausschuss für Bankenaufsicht drei zentrale Themen zu behandeln hat: Bankenaufsicht, Wettbewerbsbedin-gungen und Risikomanagement.

Die erste Basler Eigenkapitalvereinbarung von 1988 verpflichtete eine Bank für jede Art von Geschäften haftendes Eigenkapital in Höhe von 8% in der ei-genen Bilanz hinterlegen zu müssen. Zugleich kam es bei der Basler Eigen-kapitalvereinbarung darauf an, wer der Kreditnehmer war. Abhängig davon wurde die Richtgröße von 8% mit einer Gewichtung von 0% bis 100% multipli-ziert.

Die folgende Tabelle 4 soll das Prinzip von Basel I beispielhaft erörtern.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 4: Kreditnehmergruppe von Basel I[39]

In Tabelle 4 wird von einem beispielhaften Kredit in Höhe von 2 Mio. Euro ausgegangen. Die unterschiedlichen Kreditnehmer führen zu einer unter-schiedlichen Gewichtung des Risikos und somit zu einer unterschiedlichen Ei-genkapitalunterlegung. Die dadurch entstehenden Kapitalpuffer dienen als Si-cherheit für die Ausfallrisiken. [40]

Es lässt sich vereinfachend feststellen, dass eine Bank somit das 12,5-fache ihres haftenden Eigenkapitals als Kreditsumme vergeben kann. [41]

Durch den Zusammenbruch des Bankhauses Herstatt, dem Börsenkrach 1987 und der Finanzkrise von 1998 wurde dem Ausschuss für Bankenaufsicht deut-lich, dass Basel I nicht den nötigen Schutz für ein stabiles Finanzsystem bie-tet. Ab 1999 wurden neue Konsultationspapiere herausgegeben und disku-tiert. Mit dem im Juni 2004 unter dem Titel „International Convergence of Ca­pital Measurement und Capital Standards – A Revised Framework“ veröffent-lichten Rahmenwerk unternimmt der Basler Ausschuss schließlich nach meh-reren Konsultationspapieren einen Anlauf zu einer in weiten Teilen völlig um-gestalteten Eigenkapitalregulierung, Basel II genannt.

Im Folgenden sind die Stationen von Basel I zu Basel II kurz zusammenge-fasst.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 5: Stationen von Basel I zu Basel II[42]

[...]


[1] Becker (1979), S.1.

[2] Vgl. http://www.ifm-bonn.org/.

[3] Vgl. http://www.ifm-bonn.org/. „Wirtschaft in NRW 2006. Konjunktur, Prognosen, Perspektiven“.

[4] „Übernahmen: Verraten und verkauft.” Der Spiegel, 14/2006 vom 3.4.2006.

[5] Vgl. http://www.ifm-bonn.org/.

[6]Von besonderem Interesse sind in dieser Arbeit die Daten aus NRW. So steht nach Angaben des Institutes für Mittelstandsforschung in den kommenden fünf Jahren bei 78.000 NRW-Betrieben ein Generationswechsel an – in 20.000 dieser Firmen ist die Übergabe allerdings noch ungeklärt. WAZ, Montag 23.Juli 2007, S. 2.

[7]Vgl. Saßmannhausen (2001), S. 127 ff.

[8]Basel II wird ausführlich in Kapitel 3 beschrieben.

[9] In der Literatur wurde der Begriff Nachfolgerating durch das Buch „Nachfolgerating– Rating als Chance für die Unternehmensnachfolge“ (2006) von Achleit-ner/EverlingKlemm geprägt.

[10] Z.B. Klein- und Mittelunternehmen, kleine und mittelgrol'!,e Unternehmen bzw. Betriebe.

[11]Vgl. Duden Fremdwörterbuch (1990), 166.

[12]Vgl. Baetge/Kirsch/Thiele (2003), S. 34-35.

[13] Vgl. Baetge/Kirsch/Thiele (2003), S. 34-35.

[14]Vgl. www.ifm-bonn.org und vgl. EU-Kommission: Empfehlungen der Kommission vom 6.Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen, Amtsblatt der EU, 2003/361/EG, L124/36-41, Brüssel, 2003.

[15]Vgl. www.ifm-bonn.org.

[16]Vgl. http://www.ifm-bonn.org/.

[17] Als Beispiel für eine ausdifferenzierte Definition der KMU auf EU Ebene für einen bestimmten Regelungsbereich soll hier die so genannte „Mittelstandsrichtlinie“ 90/604/EWG und die Richtlinie 83/349/EWG über den konsolidierten Abschluss hinsichtlich der Ausnahmen für kleine und mittlere Gesellschaften erwähnt werden. Weiterführend siehe auch Schäfer/Singer (1995) „Mittelstand und EG-Richtlinien“ S.89ff.

[18] Vgl. http://ec.europa.eu/enterprise/enterprise_policy/sme_definition/index_de.htm.

[19]Vgl. Pfohl/Kellerwessel (1997), S. 13.

[20] Die folgende Abgrenzung des Begriffs Familienunternehmen dient einem ersten Überblick und kann hier nicht abschließend erörtert werden.

[21]Vgl. Klein (2000), S. 56.

[22]Vgl. Gukenbiehl (1986), S. 83-86.

[23]Vgl. Goehler (1993), S. 39.

[24]Sudhoff (2005), S. 84.

[25] Vgl. Mittelsten-Scheid (1995), S. 3.

[26]Vgl. Penztlin (1976), S. 10 und Diez/John, (1990) S. 9.

[27]Siehe hierzu auch das 3-Kreis Modell des Familienunternehmens von Davis/Taguiri (1982): Eigentum, Familie und Unternehmen, zitiert nach Mühlebach (2004), S. 19.

[28]Vgl. Klein (2000), S. 21.

[29]Man sollte laut einer Studie der HypoVereinsbank Familienunternehmen zwar nicht „verklären“, aber einiges spricht dafür, dass sie gegenüber börsennotierten Großun-ternehmen Eigenschaften besitzen, die für den Standort wichtig sind. Sie denken z.B. langfristiger, zeichnen sich durch besondere Kontinuität und Standorttreue aus. Dieser Studie zu Folge hat sich der Jahresumsatz der 50 größten familiengeführten Unternehmen in Deutschland in den vergangenen 15 Jahren im Schnitt um 6,8 Prozent besser entwickelt als der Umsatz der 30 DAX-Unternehmen. Wirtschafts-woche vom 4.6.2007, Nr. 23, S. 50. Rolf Ackermann.

[30]Vgl. Wimmer (1996), S. 19.

[31]Zitiert nach Mugler (1993), S.10 und vgl. Löwe (1979), S. 23.

[32] Vgl. Sudhoff (2005), S. 85.

[33]Die Fußnote bezieht sich auf Klein (2000), S. 55. Brown, die aus der Familienthera-pie kommt, ist eine der prominentesten Beispiele für die Befruchtung der Familien-unternehmensforschung im angloamerikanischen Bereich durch Familientherapeu-ten, Psychologen und Soziologen. Brown, (1991): “Reweaving the Familiy Tapestry: A Multigenerational Approach to Families”; New York und Brown (1993): “Loss and Continuity in the Family Firm”, .in: FBR VI (2), S. 111-130.

[34]Für weitere Erläuterungen siehe auch Wirtschaft in NRW 2007: Konjunktur, Progno-sen, Perspektiven (2007), S.14- 21 und „Die Zehn Wittener Thesen – Familienun-ternehmen: Chancen und Risiken einer besonderen Unternehmensform“.

[35] Def.: Ratings sind Bewertungen der Bonität und damit der Kreditwürdigkeit eines Unternehmens. Ratings sind damit Bewertungen, welche die Fähigkeit eines Kre-ditnehmers beschreiben, seinen Zahlungsverpflichtungen, die er eingehen will, in der Zukunft nachzukommen. Rating-Lexikon, (2005), S. 6.

[36]Vgl. Everling/Graalmann (2002), S. 108.

[37]Vgl. Schmidrkal (2005) S. 14.

[38] Vgl. Schmidrkal (2005) S. 14.

[39]Vgl. IKB Information – Rating für den Mittelstand (2002), S. 5.

[40]Vgl. Schmidrkal (2005) S. 16.

[41]Vgl. Schmidrkal (2005) S. 16.

[42] Schmidrkal (2005), S. 22.

Ende der Leseprobe aus 87 Seiten

Details

Titel
Der Einfluss von Basel II auf die Gestaltung der Unternehmensnachfolge im Mittelstand
Untertitel
Eine empirische Untersuchung
Hochschule
Universität Witten/Herdecke  (Wittener Institut für Familienunternehmen)
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
87
Katalognummer
V128515
ISBN (eBook)
9783640341733
ISBN (Buch)
9783640341771
Dateigröße
1454 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einfluss, Basel, Gestaltung, Unternehmensnachfolge, Mittelstand, Eine, Untersuchung
Arbeit zitieren
Dipl. oec. Judith Vollmoeller (Autor), 2007, Der Einfluss von Basel II auf die Gestaltung der Unternehmensnachfolge im Mittelstand, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/128515

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