Portfolio zur additiven Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in Berufssprachkursen nach § 18 Abs. 5 DeuFöV


Unterrichtsentwurf, 2022

35 Seiten, Note: Sehr gut (30 von 30 Punkten)


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 EINSTIEGSREFLEXION

2 PORTFOLIO-AUFGABEN ZU DEN MODULEN
2.1 Modul 1: Grundlagen der Berufspädagogik Portfolio-Aufgabe: Reflexion zum Expertengespräch
2.2 Modul 2: Berufsbezogene linguistische Kompetenz Portfolio-Aufgabe: Schlussfolgerung aus Textanalyse ?
2.3 Modul 3: Förderung selbständigen Sprachenlernens und arbeitsrelevanter Schlüsselkompetenzen im Erwachsenenalter Portfolio-Aufgabe: Erarbeitung eines Rollenspiels
2.4 Modul 4: Didaktik und Methodik im berufsbezogenen Deutschunterricht Portfolio-Aufgabe: Dokumentation - Unterrichtsfeinplanung
2.5 Modul 5: Evaluieren, prüfen, testen Portfolio-Aufgabe: Feedback-Methoden - Peer-Assessment
2.6 Modul 6: Digitale Kompetenz Portfolio-Aufgabe: Reflexion zur Durchführung der digitalen Unterrichtssequenzen
2.7 Modul 7: Aufgaben, Rollen und professionelles Handeln der Lehrkräfte in Berufssprachkursen Portfolio-Aufgabe: Reflexion zu Aufgaben, Rollen und professionellem Handeln einer Lehrkraft in Berufssprachkursen
2.8 Modul 8: Interkulturalität und Integration in den Arbeitsmarkt Portfolio-Aufgaben: Reflexion zum Expertengespräch & Analyse der Lehrwerkreihe Linie 1 Beruf. Deutsch für Berufssprachkurse B1/B2 und B2

3 ABSCHLUSSBERICHT

4 QUELLENANGABEN

5 ANHANG
5.1 Anhang zu Modul 2: Authentische Texte zu Fortbildungsmöglichkeiten
5.2 Anhang zu Modul 4: Szenariodidaktik - Unterrichtsfeinplanung
5.3 Anhang zu Modul 6: Digitale Unterrichtseinheit - Unterrichtsfeinplanung
5.4 Abkürzungen

1 EINSTIEGSREFLEXION

Aufgabe

Reflektieren Sie einleitend, über welche Erfahrungen und Kompetenzen Sie vor der Absolvierung der ZQ BSK verfügen und welches Ziel mit der Teilnahme an der Qualifizierungsmaßnahme verbunden ist.

Vor der Absolvierung der ZQ BSK kann ich bereits umfassende Erfahrungen in Planung und Durchführung von Deutschkursen sowie solide Kenntnisse in Didaktik und Methodik im berufsbezogenen Deutschunterricht nachweisen: Nach dreijähriger Tätigkeit als Lehrkraft für DaF in meinem Heimatland Madagaskar und anschließender Zusatzqualifizierung in DaZ erteile ich seit drei Jahren DaZ- und Berufssprachkurse im Raum Bonn. An der Universität Duisburg- Essen habe ich 2007 in Germanistik promoviert. Um mein Wissen in Spracherwerbstheorie zu aktualisieren, habe ich von 11.2020 bis 03.2021 an einer Weiterbildung im Bereich „Perspektive Integration - Sprache im Beruf" an der Universität Bonn teilgenommen.

Zusätzlich zur Lehrtätigkeit verfüge ich über umfassende Berufserfahrungen im administrativen und kaufmännischen Bereich: Im Anschluss an meine Promotion übernahm ich acht Jahre lang Koordinations- und Konzeptionsaufgaben im Programmvertrieb der DEUTSCHEN WELLE, eines weltweit aktiven Medienunternehmens in Bonn. Daher kenne ich mich sehr gut in Themenfeldern wie innerbetrieblicher Kommunikation, Außenkontakten sowie Regularien am Arbeitsplatz aus und kann den KTN in Berufssprachkursen entsprechend fundierte Kenntnisse vermitteln.

Nicht zuletzt verdanke ich meine ausgeprägte interkulturelle Kompetenz sowohl dem eigenen Migrationshintergrund als auch diversen Auslandseinsätzen, die während der achtjährigen Tätigkeit bei der DEUTSCHEN WELLE zu meinem Verantwortungsbereich gehörten.

Durch die Teilnahme an der Qualifizierungsmaßnahme verfolge ich mehrere Ziele:

In erster Linie erhoffe ich mir die Erweiterung meiner digitalen Kompetenz, denn aufgrund der Coronavirus-Pandemie kann die ZQ BSK derzeit ausschließlich online durchgeführt werden. Ich freue mich auf neue Impulse, wie welche Methoden und digitalen Tools im Distanz- oder/und Präsenzunterricht angewendet werden können. Auf das Modul 6 „Digitale Kompetenz" bin ich deswegen sehr gespannt.

Ebenso interessiert es mich sehr zu erfahren, welche Änderungen in den BSK- Konzepten und in den entsprechenden Prüfungsformaten vorgenommen worden sind und wie ich die daraus resultierenden neuen Herausforderungen als Lehrkraft am besten bewältigen kann.

In diesem Zusammenhang werden mir die Module 5 und 7 wahrscheinlich die gesuchten Antworten vermitteln, da es im 5. Modul um „Evaluieren, prüfen, testen" geht, während das Modul 7 sich mit den „Aufgaben, Rollen und professionellem Handeln der Lehrkräfte in Berufssprachkursen" befasst.

Aufgabe

Geben Sie an, mit welchem Beruf Sie sich im Rahmen der ZQ BSK vertiefend beschäftigen möchten, und begründen Sie Ihre Auswahl.

Aus persönlichem Interesse möchte ich mich im Rahmen der ZQ BSK mit einem Beruf aus dem Bereich „Gesundheit und Körperpflege" vertiefend beschäftigen, weil ich künftig selber vorhabe, eine Weiterbildung für DaF- /DaZ-Dozenten im Bereich Pflege und Medizin zu absolvieren.

Daher habe ich den Beruf als „Altenpflegehelfer/in" zur Vertiefung ausgewählt, denn je mehr ich darüber weiß, desto besser kann ich die KTN motivieren, diesen beruflichen Weg einzuschlagen. Die Ausbildung zum/zur Altenpflegehelfer/in bietet den Vorteil, dass sie kurz ist: Bereits nach einjähriger abgeschlossener Ausbildung können Altenpflegehelfer/innen auf dem Arbeitsmarkt tätig werden.

Wer in der Altenpflege außerdem nach einer besser bezahlten Position streben will, hat anschließend die Möglichkeit die Ausbildung zur dreijährigen examinierten Altenpflegekraft zu absolvieren.

Schließlich muss als weiterer Grund meiner Auswahl hier erwähnt werden, dass Altenpflegeberufe in Deutschland Zukunft haben. Die Menschen werden immer älter und es gibt erheblich zu wenige Kranken- und Altenpfleger/innen, um die Versorgung der steigenden Anzahl der Pflegebedürftigen zu übernehmen. Auf dem Arbeitsmarkt wird daher der Bedarf an Altenpflegehelfern und Altenpflegehelferinnen weiter zunehmen.

Aufgabe

Fassen Sie die wichtigsten Beobachtungen und Punkte aus dem Gruppengespräch mit der Expertin des IQ-Netzwerks (Frau Van Tessel) zusammen.

- Benennen Sie einleitend Form, Ort und Termin der Praxisphase.
- Gehen Sie in Ihren Ausführungen auch auf Ihre Erwartungen vorab ein und analysieren Sie insbesondere diejenigen Punkte, die Sie überrascht haben.
- Welche Konsequenzen lassen sich Ihrer Meinung nach für einen BSK ableiten?

Im Rahmen des Online-Unterrichts am 11.12.2021 habe ich mir virtuell den als Video aufgenommenen Vortrag der Expertin von IQ-Netzwerk (Frau Van Tessel) angeschaut. In ihrer PowerPoint-Präsentation informiert sie über das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)", das seit 2005 existiert.

Das Förderprogramm von IQ-Netzwerk bietet Beratung zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen. Es vermittelt auch Anpassungsqualifizierung bzw. Ausgleichsmaßnahmen zur Erreichung der vollen Anerkennung und zur bildungsadäquaten Beschäftigung der Ratsuchenden. Alle Angebote des IQ-Netzwerks sind kostenlos, weil die Förderung des Programms durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BAMS) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) erfolgt)"1, so Frau Van Tessel.

Meines Erachtens ist es tatsächlich im allseitigen Interesse, wenn sich die Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen/Migranten und Geflüchteten verbessert: Einerseits muss das Einwanderungsland Deutschland wertvolle Fachkräfte durch eine Art „Ausleseprozess" gewinnen und sichern. Andererseits möchten Migrantinnen/Migranten und Geflüchtete so schnell wie möglich ihre formal oder informal erworbenen Kompetenzen hierzulande gewinnbringend einsetzen.

Das Gruppengespräch und die Präsentation haben mir bewusstgemacht, wie langwierig der Weg der Migrantinnen/Migranten und Geflüchteten sein kann, bis sie ihre in ihrem Heimatland erlernten Berufe auch in Deutschland gleichwertig ausüben dürfen.

Der Statistik zufolge stehen im Jahr 2019 z.B. Lehrer mit einem Anteil von 10,6% auf dem ersten Platz unter den Top 5 der Referenzberufe der Klientel bei IQ-Netzwerk.2 Allerdings gibt es Frau Van Tessel zufolge für den Beruf des Lehrers bisher keine Möglichkeit, festgestellte Unterschiede auszugleichen. Daher sind die Ratssuchenden mit dem Referenzberuf „Lehrer" im Grunde in Deutschland einfach chancenlos, wenn sie einen Antrag auf Anerkennung ihrer ausländischen Berufsqualifikationen stellen.

Überrascht hat mich, dass im Jahr 2019 79% der Anträge3 auf Anerkennungsverfahren von reglementierten Berufen stammen. Der einfachere Weg wäre die Ausübung eines nicht reglementierten Berufs, in dem die Anerkennung der Berufsqualifikation nicht erforderlich ist.

Ebenso hat mich erstaunt, dass 21% der Anträge4 von nicht reglementierten Berufen noch registriert worden sind. Diese Antragstellenden nehmen also die Wartezeit bis zum Bescheid des Anerkennungsverfahrens in Kauf. Sie hoffen, die volle Gleichwertigkeit zu erhalten und somit den Lohn als Fachkraft verdienen zu können.

Es ist interessant und erfreulich, dass 50,4% der Anträge5 auf Anerkennungsverfahren bei reglementierten Berufen 2019 die volle Gleichwertigkeit erlangt haben. Allerdings müssen noch 46,9% der Antragstellenden6 an einer Ausgleichsmaßnahme teilnehmen. Sie haben die Wahl zwischen einem Anpassungslehrgang mit einer abschließenden Prüfung und einer Eignungs- bzw. Kenntnisprüfung. In dem Zusammenhang finde ich aber folgende Tatsachen sehr problematisch: Der Anpassungslehrgang kann bis zu drei Jahre dauern. Er ist somit genauso lang wie eine Ausbildung. Die Kenntnisprüfung darf nur zweimal abgelegt werden.

Abgesehen von all diesen bürokratischen Hürden, die die Migrantinnen/Migranten und Geflüchteten bewältigen müssen, sind aber in erster Linie Deutschkenntnisse mindestens auf dem Niveau B2 (GER) sowohl für die Aufnahme einer qualifizierten Arbeit als auch für eine Berufsausbildung nachzuweisen. Frau Van Tessel spricht sogar von Fachsprachkenntnissen auf Niveau B2 für Gesundheitsberufe und auf Niveau CI für Heilberufe.

Gering Qualifizierten weisen Arbeitsagentur und Jobcenter den Status „ungelernte Hilfskraft" zu, die auf dem Arbeitsmarkt leider nur für Tätigkeiten im Niedriglohnsektor vermittelbar ist. Wem also minimale Deutschkenntnisse fehlen, der wird es schwer haben, Eignungs- bzw. Kenntnisprüfung zu bestehen oder seine im Heimatland informal erworbene Kompetenz durch Validierungsverfahren anerkennen zu lassen.

Daraus lässt sich schlussfolgern, dass Sprache einer der wichtigsten Schlüssel zur beruflichen Integration ist. Der BSK hat daher noch mehr an Bedeutung gewonnen, denn er hat den Auftrag zur berufssprachlichen Förderung.

Allerdings müssen bestimmte Berufsgruppen, z.B. medizinische Gesundheitsberufe, die mit einem Anteil von 80%7 zu den antragstärksten zählen, im Anschluss an einem Berufssprachkurs (Niveau B2) weitere Spezialkurse wie „Gesundheitsfachberufe" oder „akademische Heilberufe" nachweisen.

Darüber hinaus ist eine neu dazu gekommene Aufgabe bzw. Erwartung an die Lehrkraft eines Berufssprachkurses die erste Verweisberatung ihrer Kursteilnehmenden zu Berufsorientierung, Anerkennung von (Hoch-)Schulabschlüssen und beruflichen Qualifikationen.

Aufgabe

Wählen Sie einen für einen Berufssprachkurs auf der GER-Stufe B2 oder CI passenden authentischen Text (geschrieben oder gesprochen, maximale Textlänge 800 Wörter), den Sie im Unterricht verwenden würden.

- Beschreiben Sie den Text und begründen Sie Ihre Auswahl.
- Analysieren Sie wichtige sprachliche Merkmale.
- Halten Sie diese Ergebnisse als Teil der Textanalyse (tabellarisch oder ausformuliert) fest. Die analysierte Textvorlage geben Sie bitte unter der Angabe der Quelle als Anlage mit ab, bei Hörtexten als Transkript.

Tabellarische Textanalyse

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Aufgabe

Planen Sie individuell ein Rollenspiel für einen Spezial-BSK A2 oder Bl, in dem Sie eine der im Modul erarbeiteten Schlüsselkompetenzen vermitteln

- Benutzen Sie für die Planung die beigefügte Vorlage: „Rollenspiel".
- Bitte legen Sie kurz dar (5 oder 6 Sätze), welche Schlüsselkompetenz(en) mithilfe des Rollenspiels trainiert werden soll(en) und inwiefern das von Ihnen entwickelte Rollenspiel zum Erwerb dieser Kompetenz(en) beiträgt.

Rollenspiel

„Zielvereinbarungsgespräch: berufliche Perspektive" (2 Teilnehmende, BSK-Niveau: Bl)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Trainierte Schlüsselkompetenzen - Begründung

Mithilfe des Rollenspiels zum Thema „Zielvereinbarungsgespräch: berufliche Perspektive" werden Kritikfähigkeit, Selbstreflexion, Problemlösungskompetenz und Flexibilität trainiert.

Lösungen für folgende arbeitsrelevante Probleme und offene Fragen sollen die KTN im Rahmen dieses Rollenspiels eruieren und ausdiskutieren: Weiterbeschäftigung nach der Probezeit, Aufstockung von Teil- auf Vollzeittätigkeit, zu hohes Arbeitspensum vs. zu langsames Arbeitstempo, Änderung der Arbeitszeit sowie eventuelle Überbelastung durch Lehrgang am Wochenende.

In der Rolle des Altenpflegehelfers (Herr Herz) übt der KTN konstruktiv Kritik an dem seiner Meinung nach zu hohen Arbeitspensum und stützt diese mit sachlichen Argumenten wie der nächtlichen Unruhe einiger Bewohner/innen. Anstelle von Klagen formuliert er konkrete Vorschläge, z.B. den Einsatz einer zusätzlichen Kraft, um das Problem zu lösen.

Ebenso ermöglicht die Rolle der Seniorenheimleitung (Frau Kopf) der KTN, mit Kritik konstruktiv umzugehen. Frau Kopf bietet Lösungen an, die den Anliegen des Altenpflegehelfers entgegenkommen können, vorausgesetzt er ist offen für eine Selbstreflexion über sein möglicherweise zu langsames Arbeitstempo. Zudem weist die Leitung ihn darauf hin, sich an der Arbeitsweise seiner Kollegen und Kolleginnen zu orientieren und an einem Lehrgang über Zeitmanagement teilzunehmen.

Bei einem Zielvereinbarungsgespräch kann der Arbeitnehmer (am Beispiel des Altpflegehelfers) sich nicht erlauben, auf einer rechthaberischen Position zu beharren, sondern er muss sich nach den Erwartungen des Arbeitsgebers (hier der Seniorenheimleitung) richten, der Kompromissbereitschaft und Flexibilität braucht.

[...]


1 Vgl. Van Tessel, abgerufen am 11.12.2021: „PP-Präsentation über IQ-Netzwerk NRW. Beratung zur Anerkennung - Ein Überblick". Auf: https://de.padlet.com/afarmache/zn4b6pf2kknpd8j6 S. 2-3.

2 Vgl. Van Tessel, abgerufen am 11.12.2021: S. 9.

3 Vgl. Van Tessel, abgerufen am 11.12.2021: S. 14.

4 Vgl. Van Tessel, abgerufen am 11.12.2021: S. 14.

5 Vgl. Van Tessel, abgerufen am 11.12.2021: S. 16.

6 Ebd.

7 Vgl. Van Tessel, abgerufen am 11.12.2021: S. 15.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Portfolio zur additiven Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in Berufssprachkursen nach § 18 Abs. 5 DeuFöV
Note
Sehr gut (30 von 30 Punkten)
Autor
Jahr
2022
Seiten
35
Katalognummer
V1287011
ISBN (Buch)
9783346750648
Sprache
Deutsch
Schlagworte
BAMF, BSK, Deutsch als Zweitsprache, Berufssprachkurse, Portfolio, ZQ, Zusatzqualifizierung, Deutsch für Pflegeberufe
Arbeit zitieren
Dr. Tsibija Köpper (Autor:in), 2022, Portfolio zur additiven Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in Berufssprachkursen nach § 18 Abs. 5 DeuFöV, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1287011

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