Exegese Lk 13, 10-17. Die Heilung einer verkrümmten Frau am Sabbat


Quellenexegese, 2018

17 Seiten, Note: 1,3

Lisa Dettmer (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Literarische Analyse des Textes

2. Form- und Gattungskritik

3. Traditionskritik

4. Der historische Ort

5. Auslegung

Literaturverzeichnis

1. Literarische Analyse des Textes

Die Bibelstelle Lk 13, 10-17, „Heilung einer verkrümmten Frau am Sabbat“ spielt in einer Synagoge am Sabbat, ca. 80-90 n. Chr.1 Jesus lehrt in einer Synagoge und entdeckt eine kranke, leidende Frau. Sie war verkrümmt und konnte nicht mehr aufrecht gehen. Jesus erlöste die verkrümmte Frau von ihrem Leid, jedoch war der Synagogensteher damit nicht einverstanden. Der Synagogenvorsteher war der Meinung, dass so etwas nicht am Sabbat geschehen dürfe, da dies ein Ruhetag ist. Jesus aber rechtfertigte sich und zeigte einen Vergleich auf, der die anwesenden Menschen zum Nachdenken brachte. Das Volk war beschämt über das was passiert war. Schließlich freute sich das Volk über das was Jesus vollbracht hatte.

Gliedern lässt sich die Geschichte in drei Oberpunkte. Die Situation, bzw. der Rahmen der Handlung in Vers 10. Als nächstes die Heilung in den Versen 11-13 und schließlich die Auseinandersetzung, bzw. der Konflikt zwischen Jesus und dem Synagogenvorsteher in den Versen 14-17.2 Dieser Konflikt endet in Vers 17 mit der Reaktion des Volkes auf das Streitgespräch und der Reaktion auf die Heilung, wobei man dies möglicherweise auch als vierten weiteren Gliederungspunkt auffassen könnte.

Die Erzählung ist in zwei Handlungsstränge zu unterteilen. Zum einen wird die Heilung der verkrümmten Frau und zum anderen der Konflikt mit dem Synagogenvorsteher thematisiert. Hier wurden demnach zwei in sich geschlossene Handlungsbögen mit unterschiedlichen Erzählfiguren, sprachlich und inhaltlich miteinander verbunden.3 „Im ersten Teil wird von Jesus und der Frau erzählt. Im zweiten Teil erscheint mit dem Synagogenvorsteher ein neuer Akteur, während die geheilt Frau nicht mehr im Blick ist und nur noch in den Worten Jesu auftaucht.“4 Stattessen rücken die Menge und eine weitere nicht definierte Gruppe, die Jesus mit „ihr Frevler“ anspricht, in den Blick.5

Ein wichtiger Dialog ist in der Bibelstelle zu benennen, nämlich der zwischen Jesus und dem Synagogenvorsteher. Der Synagogenvorsteher ist nicht einverstanden mit Jesus Handlungen am Sabbat. Die Menschen sollen seine Meinung nach an anderen Tagen in die Synagoge kommen und sich von Jesus oder anderen Personen heilen zu lassen, aber nicht am Sabbat. Als Antwort darauf führt Jesus ein Beispiel auf, dass auch die Tiere am Sabbat losgebunden werden und zur Tränke geführt werden und somit auch eine leidende Frau von ihrem bösen Geist befreit werden dürfe. Weitere Dialoge sind nicht vorhanden, zwar gibt es eine Situation zwischen Jesus und der kranken Frau, jedoch entsteht hier kein Dialog.

Die Personenkonstellation in der Bibelstelle besteht aus drei Personen und dem Volk. Die Personen sind Jesus, die kranke Frau und der Synagogenvorsteher. Jesus steht in einem positiven Verhältnis zur kranken Frau, da Jesus der Frau die Gesundheit schenkt. Zwischen Jesus und dem Synagogenvorsteher herrscht ein Konflikt, welcher die Regeln des Sabbats betrifft. Der Synagogenvorsteher gibt dem Volk Anweisungen, wie es sich am Sabbat zu verhalten hat. Jesus hingegen rechtfertigte seine Tat und das Volk freut sich über das, was Jesus getan hatte.6

Im Schluss wird noch einmal die Wirkung des Wunders auf die Zeugen deutlich. Die Beschämung des Synagogenvorstehers und den Gegnern Jesu durch die Ansprache die Jesus gehalten hat auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Freude des Volkes über diese Wundertat. Somit löst „erst der Erzählschluss die Gruppenzugehörigkeiten anhand der Reaktionen der einzelnen Menschen auf die Heilung und ihre Nachbereitung auf: Die Gegner Jesu sind zutiefst beschämt, und die Menge erfreut sich sehr an den Wundertaten.“7

Voran geht der Geschichte das Gleichnis vom Feigenbaum. Durch einen zeitlichen und örtlichen Neueinsatz in 13,10 (in einer Synagoge an einem Sabbat) ist die Erzählung klar nach vorne abgegrenzt.“8 Nach der Wundererzählung folgen die Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig. Der Evangelist Lukas hat diese Erzählung einer Wundergeschichte zwischen zwei Pflanzen-Metaphern situiert, zwischen der des Feigenbaums und der des Senfkorns, eine Nachbarschaft, die ihr eine durchschlagene Wirkung gibt.9 Somit gibt es keine offensichtlichen Verbindungen zur vorherigen und zur nachfolgenden Erzählung. Man könnte vermuten, dass sich die folgenden Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig an die gleichen Zuhörer richtet, die auch die Heilung in der Synagoge miterlebt haben, da sich ein erzählerischer Neueinsatz erst wieder in Lk 13, 22 wiederfindet.10

2. Form- und Gattungskritik

Im vorliegenden Text Lk 13, 10-17 handelt es sich um eine Kombination aus einer Heilungs-/Wundergeschichte und einem Streitgespräch. Die Wundergeschichte thematisiert die Heilung einer verkrümmten Frau, welche von Satan gefesselt ist. Sie wird durch bloßes Handanlegen von ihrer Verkrümmung befreit bzw. erlöst. Dies geschieht ohne medizinische Einflüsse und ist somit eine Wundertat Jesu. Das Streitgespräch zwischen Jesus und dem Synagogenvorsteher handelt von der Heilung an einem Sabbat. Der Konflikt entsteht dadurch, dass der Synagogenvorsteher mit den Umständen dieser Heilung nicht einverstanden ist, da dies an einem Sabbat geschieht.

Sprachlich ist die Erzählung in zwei Teile zu unterteilen. „Im ersten Teil überwiegen kurze, praktische Sätze.“11 Hier werden die Situation Jesu und die Situation der Frau beschrieben. Der erste Teil ist schlicht gehalten und informativ. Er endet mit einer kurzen direkten Ansprache in Vers 12.12 Der zweite Teil besteht aus längeren und kunstvoll verknüpften Sätzen, wobei hier die emotionale Interaktion der Erzählung eintritt.13 In diesem Teil lenkt die Erzählstimme deutlich durch die Wiedergabe von Emotionen („war empört“, Vers 14) und durch wertende Interpretationen wie z.B. in Vers 17, „all die großen Taten, die er vollbrachte“.14 „In der emotional aufgeladenen Nachbereitung der Heilung wird demnach nicht nur zu einer Positionierung aufgerufen, sondern diese wird auch bereits durch die erzählerische Choreographie vorgeprägt.15

Die Aussageabsicht dieser Geschichte ist zum einen die Wundergeschichte als Hoffnungsgeschichte an andere Menschen. „Die Heilungsgeschichten sind Ermutigungsgeschichten, in denen ihre Hoffnungen lebendig werden.“16 Zum anderen ist es ein Protest dagegen, dass Heilungen an jedem Tag, auch am Sabbat, erlaubt sein müssen. Somit richtet sich dies gegen die Meinung des Synagogenvorstehers. Außerdem belehrt dieser Text das Volk und regt sie zum Nachdenken an, woraufhin sich die Beschämung des Volkes zeigt. In diesem Fall steht die Heilung nämlich nicht für sich, sondern in einem wichtigen Kontext der mitbetrachtet wird. Somit wird in dieser Erzählung nicht die Heilung verurteilt, sondern die Umstände, nämlich der Tag des Sabbats, an dem dies geschieht.

3. Traditionskritik

In Lk 13, 10-17 treten verschiedene religiöse Themen und Begriffe auf, die im Folgenden erläutert werden. Das zentrale Thema dieser Erzählung ist der Sabbat. Der Sabbat ist der wöchentliche Ruhetag, den die Menschen nach sechs Tagen getaner Arbeit haben.17 Dieses Ruhegebot befreit die Menschen von ihrer Arbeit und gibt ihnen einen freien Tag. Der Sabbat wird begründet mit der Befreiung aus dem Sklavenhaus Ägypten18, denn der Sabbat ist der „Tag der Befreiung“ von der Sklavenarbeit.19 Mit dem Dekalog ist der Sabbat zum Identitäts- und Bekenntniszeichen Israels geworden.20 „Das NT setzt für Jesus und die frühen Christen die Observanz des Sabbats wie selbstverständlich voraus.“21 Weiterhin ist zu betonen, dass der Sabbat für den Menschen da ist und nicht der Mensch für den Sabbat.22 „Und als Teil der eschatologischen Ordnung setzt auch der Sabbat die Integrität des Lebens voraus.“23 In dieser Erzählung löst der Tag des Sabbats den Konflikt zwischen Jesus und dem Synagogenvorsteher aus.

Die Synagoge ist der Ort an dem die Erzählung stattfindet. Sie spielt eine eher untergeordnete Rolle.24 „Synagogen werden auch zu dieser Zeit nicht rein gottesdienstlich genutzt, sondern sind eher als Veranstaltungsorte oder „Gemeindezentrum im weitesten Sinne“ zu verstehen.“25 Die neutestamentlichen Heilungsgeschichten die in Synagogen stattfanden, zeigten zudem, dass dieser Ort unproblematisch dafür ist, somit liegt der Konflikt der sich in der Erzählung entzündet nicht am Ort (Synagoge), sondern am Tag (Sabbat), an dem dies geschieht.26

Beim Synagogenvorsteher handelt es sich um eine Person, die in der Synagogengemeinde oder im Synagogengottesdienst eine gewisse Autorität besitzt.27 Er ist verantwortlich für das Gebäude und die äußere Zeremonialordnung.28 Pro Synagoge gibt es nur einen Vorsteher.29 Der Synagogenvorsteher tadelt Jesus Heilungstätigkeiten am Sabbat.

Ein weiterer wichtiger Begriff ist der des Geistes in Lk 13, 11, „der die Frau schwach machte“. Dieser wird als Verursacher des Leidens der Frau benannt. Also ist diese Frau nicht aufgrund eigener Anstrengungen oder eigenen Verhaltens verkrümmt, sondern aufgrund eines bösen Geistes.30 Diese Vorstellung, dass eine Krankheit von einem numinosen Wesen ausgelöst wird, war zu dieser Zeit eine gängige, verständliche und ausreichende Erklärung.31

Weiterhin wird dieser Geist in Lk 13, 16 als Satan bezeichnet, welcher die Frau in fesseln hält. Dies verweist auf den Bereich der jüdischen Dämonologie, wo Satan als Oberhaupt der bösen Geister gilt.32 In dieser Erzählung wird mit dem Kommen Jesu, der Satan uns seine Macht gebrochen, denn seine Überwindung oder Vernichtung führt zur Wiederaufrichtung der Königsherrschaft Gottes und zum Ende von Krankheit und Tod.33

In Lk 13, 16 wird die leidende, gekrümmte Frau als die Tochter Abrahams bezeichnet. Dies ist ein zentraler Punkt Jesus Argumentation, die der Frau Befreiung und Heilung verheiße.34 Abraham „ist eine identitätsstiftende Figur, eine Chiffre für die Zugehörigkeit zum Volk Israel.“35 Die Tochter Abrahams zu sein betont also hier, die Zugehörigkeit zum jüdischen Volk, egal ob krank oder gesund.36 „Im Lukasevangelium ist Abraham Träger der Verheißung, die Gott seinem Volk gegeben hat.“37 Des Weiteren gilt Abraham bei den Zeitgenossen als König und damit als frei, daher ist es sinnvoll diese Tochter Abrahams von ihren Fesseln zu befreien.38

In dieser Erzählung steht neben dem Streitgespräch die Heilung einer Frau im Mittelpunkt.

In der Erzählung versteht Jesus das Leiden der Frau als Krankheit, die er durch Zuspruch und Handauflegen heilt.39 Diese Fähigkeit zu heilen und Dämonen auszutreiben ist Jesus von oben gegeben und Ausweis sowohl seiner Messianität als auch des Anbruchs des Reiches Gottes.40 „Bei der Heilungstätigkeit Jesu stehen körperliches und geistiges Heil im Mittelpunkt.41 Die Heilung bzw. die Befreiung der Krankheit besteht darin, dass sich die Frau wieder gerade aufrichten kann und ihre Verkrümmung verschwunden ist.42 Es ist zu dieser Zeit sehr besonders, dass eine Frau geheilt wird, da Frauen nur ein schwaches Ansehen in der Gesellschaft besitzen.

4. Der historische Ort

Der Verfasser und der Ort der Verfassung des Lukasevangeliums sind unbekannt. „Das Lebensumfeld der Gemeinde, die hinter dem Lukasevangelium steht, war die großstädtisch geprägte Kultur der hellenistisch-römischen Gesellschaft.“43 „Eine Integration in diese Welt brachte eine Situation des Übergangs und der Bewährung der christlichen Identität mit sich.“44 Die Erzählung der Heilung einer verkrümmten Frau am Sabbat gehört zum sogenannten Reisebericht des Lukasevangeliums (9,51-19,27).45 In diesem Bericht wird Jesus Reise von Galiläa nach Jerusalem thematisiert. Die Zeit der Abfassung des Lukasevangeliums war ca. 80-90 n. Chr.46 Der Evangelist weiß also bereits von der Zerstörung Jerusalems. Außerdem ist das Geschehen um Jesus von Nazareth, die Urgemeinde in Jerusalem und die Mission des Paulus für ihn bereits Geschichte.47

Der Text ist Teil des Sondergutes.48 Lukas führt die Frauen mit seinen Erzählungen aus der Diskriminierung heraus, damit sie nicht mehr als minderwertig angesehen werden.49

Die Erzählung Lk 13, 10-17 stellt besondere gesellschaftlichen Verhältnisse der Gesellschaft da, nämlich das Frauenbild bzw. die Situation der Frau zu dieser Zeit. „Der vorrangige und wichtigste soziale Ort der Frau war der familiäre Haushalt.“50 Wenn Frauen das Haus verlassen wollten, durften sie dies nur in Begleitung eines Mannes machen, da sie auf den guten Ruf des Ehemanns zu achten hatten.51 „Häufig wird vorausgesetzt, dass Frauen im Synagogengottesdienst lediglich als passive Zuhörerinnen, auf besonderen Galerien anwesend sein durften.“52 Dies geschah getrennt von ihren Männern.53

[...]


1 Vgl. Schreiber, Stefan: Begleiter durch das Neue Testament, Ostfildern ²2010, S. 47

2 Vgl. Eckey, Wilfried: Das Lukasevangelium. Unter Berücksichtigung seiner Parallelen, Bd. 2, Neukirchen-Vluyn ²2006, S. 623

3 Hübenthal, Sandra: Umgekehrter Hexenschuss: Keine Heilung ohne Kontext (Heilung einer gekrümmten Frau am Sabbat) Lk 13,10-17, in: Zimmermann, Ruben (Hg.): Kompendium der frühchristlichen Wundererzählungen, Bd. 1, Die Wunder Jesu, Gütersloh 2013, S. 616

4 Ebd.

5 Vgl. Ebd.

6 Vgl. Eckey: Das Lukasevangelium, S. 626

7 Hübenthal: Umgekehrter Hexenschuss, S. 616

8 Ebd., S. 615

9 Vgl. Bovon, François: Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, Bd. 3 Das Evangelium nach Lukas, Teilbd. 2, Zürich und Düsseldorf 2008, S. 390

10 Vgl. Hübenthal: Umgekehrter Hexenschuss, S. 615

11 Ebd., S. 617

12 Vgl. Ebd.

13 Vgl. Ebd.

14 Vgl. Ebd.

15 Ebd.

16 Janssen, Claudia/ Lamb, Regene: Das Evangelium nach Lukas. Die Erniedrigten werden erhöht, in Schottroff, Luise/ Wacker, Marie-Theres (Hg.): Kompendium. Feministische Bibelauslegung, Gütersloh ³2007, S.524

17 Vgl. Berlejung, Angelika/ Frevel, Christian: Handbuch theologischer Grundbegriffe zum Alten und Neuen Testament (HGANT), Darmstadt 2006, S. 354

18 Vgl. Ebd.

19 Vgl. Berger, Klaus: Kommentar zum Neuen Testament, Gütersloh 2011, S.259

20 Vgl. Berlejung/Frevel: Handbuch theologischer Grundbegriffe zum Alten und Neuen Testament, S.354

21 Ebd., S.355

22 Vgl. Ebd.

23 Ebd.

24 Vgl. Hübenthal: Umgekehrter Hexenschuss, S. 619

25 Ebd.

26 Vgl. Ebd.

27 Vgl. Hübenthal: Umgekehrter Hexenschuss, S. 619

28 Vgl. Bovon: Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, S.401

29 Vgl. Ebd.

30 Vgl. Hübenthal: Umgekehrter Hexenschuss, S. 619

31 Vgl. Ebd.

32 Vgl. Ebd., S. 620

33 Vgl. Ebd.

34 Vgl. Janssen/ Lamb: Das Evangelium nach Lukas, S.524

35 Hieke, Thomas: (Stand 2005) Abraham, URL: https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/12288/ (Abfrage: 27.09.2018, 16 Uhr)

36 Vgl. Jansen/ Lamb: Das Evangelium nach Lukas, S. 523

37 Ebd.

38 Vgl. Berger: Kommentar zum Neuen Testament, S. 259

39 Vgl. Hübenthal: Umgekehrter Hexenschuss, S. 619

40 Vgl. Ebd., S. 618

41 Ebd.

42 Vgl. Ebd.

43 Schreiber: Begleiter durch das Neue Testament, S. 110

44 Ebd.

45 Vgl. Ebd., S. 111

46 Vgl. Ebd., S. 47

47 Vgl. Ebd.

48 Vgl. Petzke, Gerd: Das Sondergut des Evangeliums nach Lukas, Zürich 1990, S.128

49 Vgl. Ebd.

50 Saunders, Ross: Die Frauen im Neuen Testament, Darmstadt 1999, S. 23

51 Vgl. Ebd.

52 Jansen/ Lamb: Das Evangelium nach Lukas, S. 523

53 Vgl. Saunders: Die Frauen im Neuen Testament, S.24

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Exegese Lk 13, 10-17. Die Heilung einer verkrümmten Frau am Sabbat
Veranstaltung
Einführung in die historisch-kritische Exegese biblischer Texte
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V1288709
ISBN (Buch)
9783346748454
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Exegese, Evangelium, Lukas, Heilung, Sabbat, Heilungsgeschichte, Frau, Frauen
Arbeit zitieren
Lisa Dettmer (Autor:in), 2018, Exegese Lk 13, 10-17. Die Heilung einer verkrümmten Frau am Sabbat, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1288709

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