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Die digitale Transformation der Immobilienwirtschaft und die Akzeptanz der intelligenten Gebäudeautomation von Wohnimmobilien (Smart Home)

Titre: Die digitale Transformation der Immobilienwirtschaft und die Akzeptanz der intelligenten Gebäudeautomation von Wohnimmobilien (Smart Home)

Thèse de Bachelor , 67 Pages

Autor:in: Tabea Emunds (Auteur)

Economie politique - Autres
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Das Ziel dieser Arbeit ist neben der Analyse der Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft im privaten Sektor, auch die Analyse der Akzeptanz der intelligenten Gebäudeautomation in Wohngebäuden. Dabei gilt es vor allem das Für und Wider einer Annahme durch die Gesellschaft zu beleuchten. Auch die Möglichkeiten der Akzeptanzsteigerung werden untersucht. Konkret lauten die beiden Fragestellungen dieser Arbeit: Welche Rolle spielt der digitale Wandel innerhalb der Immobilien- und Wohnungswirtschaft? Wird die intelligente Gebäudeautomation (Smart Home) von der Gesellschaft akzeptiert, oder ruft sie vielmehr eine Ablehnung hervor?

Die Bachelorarbeit beschäftigt sich im Allgemeinen mit der digitalen Transformation im Immobiliensektor und im Speziellen mit der aktiven und vollständigen Akzeptanz der intelligenten Gebäudeautomation (Smart Home) innerhalb der privaten Wohnungswirtschaft, durch die Bevölkerung. Im Rahmen dieser Arbeit wurden ausschließlich Ergebnisse aus Untersuchungen der Umfragen verwendet, die sich auf die Wohnungssituation innerhalb Deutschlands beziehen. In den vergangenen Jahren hat die Digitalisierung Einzug in allen Lebensbereichen gehalten. Durch die Einführung des Smartphones wurde die Gesellschaft nachhaltig geprägt. Es liegt nahe, dass ebenso die Immobilien- und Wohnungswirtschaft zunehmend smart wird.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Allgemeine Begriffserklärungen

2.1 Immobilie

2.2 Immobilienwirtschaft

2.3 Wohnungswirtschaft

3 Die digitale Transformation der Immobilienwirtschaft

3.1 Treiber der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

3.1.1 Veränderungen der Wertschöpfungskette

3.1.2 Herausforderungen durch den Strukturwandel

3.2 Transformation der Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse

3.3 Effizienzsteigerung und Transparenz durch die Digitalisierung

4 Megatrend Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft

4.1 Status quo der deutschen Wohnungswirtschaft

4.2 Die digitale Beeinflussung der Geschäftsprozesse

4.2.1 Cloud Computing

4.2.2 Blockchain

4.2.3 Big Data

4.2.4 Building Information Modeling

4.2.5 Künstliche Intelligenz

4.3 Auswirkungen und Herausforderungen der Digitalisierung auf die Wohnungswirtschaft

5 Die Bedeutung von „Smart“ in der Immobilienwirtschaft und Wohnungswirtschaft

5.1 Was ist ein Smart Home?

5.1.1 Smart House

5.1.2 Smart Living

5.1.3 Ambient Assisted Living

5.2 PropTech Unternehmen in Verbindung mit Smart Home

5.3 Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Wohnausstattung

5.3.1 Herausforderungen

5.3.2 Anforderungen

5.4 Abgrenzung Smart Home zu Smart Building

6 Akzeptanzanalyse der Gesellschaft

6.1 Begriffsdefinition Akzeptanz

6.2 Zielgruppenanalyse

6.2.1 Einteilung der Zielgruppen

6.2.1.1 Nutzer nach Alter

6.2.1.2 Nutzer nach Geschlecht

6.3 Unterschiedliche Dimensionen der Akzeptanz

6.3.1 Einstellungsakzeptanz

6.3.2 Handlungsakzeptanz

6.3.3 Nutzerakzeptanz

6.4 Akzeptanzmodelle basierend auf den Ergebnissen

7 Fazit

Zielsetzung & Forschungsthemen

Diese Bachelorarbeit untersucht die digitale Transformation innerhalb der deutschen Immobilien- und Wohnungswirtschaft mit einem Fokus auf die Akzeptanz intelligenter Gebäudeautomation (Smart Home) in privaten Haushalten. Dabei wird analysiert, welche Rolle der digitale Wandel in der Branche spielt und wie die Gesellschaft auf Smart-Home-Technologien reagiert.

  • Digitale Transformation der Immobilien- und Wohnungswirtschaft
  • Einsatz digitaler Technologien wie Big Data, Cloud Computing und KI
  • Akzeptanzanalyse der Endnutzer gegenüber Smart-Home-Lösungen
  • Identifikation von Treibern sowie Barrieren (z.B. Kosten, Datenschutz)
  • Rolle von PropTech-Unternehmen und neuen Geschäftsmodellen

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Veränderungen der Wertschöpfungskette

Die anfänglich gestellte Frage „Inwieweit der digitale Wandel die Immobilien- und Wohnungswirtschaft tangiert?“, lässt sich dahingehend beantworten, dass nicht ausschließlich die Immobilien- und Wohnungswirtschaft Veränderungen durch die Digitalisierung erfährt, sondern die gesamte Wertschöpfungskette. So schließt die Digitalisierung die Finanzwirtschaft, Handel und Handwerk, die kommunale Verwaltung und die Gesundheitswirtschaft mit ein. Die Wertschöpfungskette beinhaltet damit alle Prozesse und Aktivitäten, welche für die Erstellung von Leistungen und die Befriedigung der Kundenanforderungen, von großer Relevanz sind.

Zu den unterschiedlichen immobilienwirtschaftlichen Prozessen der Wertschöpfungskette gehören die Transaktionen von Immobilien, ihre Bewirtschaftung und Verwaltung, die Mieterbetreuung sowie der Abbruch von Bauwerken. Die am meisten durch die Digitalisierung profitierenden Prozesse sind neben der Verwaltung der Immobilien, die Mieterakquise und die Instandhaltung der Objekte. Durch die digitalen Plattformen und den Einsatz künstlicher Intelligenz kann die Nutzung der Immobilienanlage und die daraus entstehenden Erlöse gesteigert werden, eine höhere Kundenzufriedenheit erzeugt und technische Anlagen, wie bspw. die Zentralheizung oder Aufzüge, digital überwacht werden. Damit ein Wettbewerbsvorteil der Unternehmen generiert werden kann, muss der Fokus ausschließlich auf ihre Kernaufgaben gelegt werden und die Konzentration der Unternehmen nur auf einzelne Prozesse der Wertschöpfungskette gelenkt werden. Infolgedessen sind Unternehmen dazu gezwungen, Teile der Wertschöpfungskette outzusourcen und die restlichen Abschnitte zu optimieren und weiterzuentwickeln.

Dementsprechend lassen sich die Veränderungen der Wertschöpfungskette, hervorgebracht durch die digitale Transformation, nicht hauptsächlich mit dem Gebrauch neuer Technologien bewältigen, sondern mit der Umstrukturierung und Aufteilung einzelner Prozesse und Geschäftsmodellen in der Wertschöpfungskette.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Vorbemerkung führt in das Thema der digitalen Transformation in der Wohnungswirtschaft ein und stellt die beiden zentralen Forschungsfragen der Arbeit vor.

2 Allgemeine Begriffserklärungen: Hier werden die fundamentalen Begriffe Immobilie, Immobilienwirtschaft und Wohnungswirtschaft erläutert, um ein einheitliches Verständnis für die nachfolgenden Analysen zu schaffen.

3 Die digitale Transformation der Immobilienwirtschaft: Dieses Kapitel behandelt die Treiber der Digitalisierung, notwendige strategische Veränderungen der Wertschöpfungskette sowie die Transformation von Geschäftsmodellen.

4 Megatrend Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft: Es wird der Status quo der Digitalisierung in der Branche beleuchtet und der Einfluss spezifischer Technologien wie Cloud Computing, Blockchain, Big Data, BIM und KI auf die Geschäftsprozesse untersucht.

5 Die Bedeutung von „Smart“ in der Immobilienwirtschaft und Wohnungswirtschaft: In diesem Kapitel werden Smart Home, Smart Living und Ambient Assisted Living definiert, ihr Bezug zur Wohnausstattung hergestellt sowie die Rolle von PropTechs und die Abgrenzung zum Smart Building dargelegt.

6 Akzeptanzanalyse der Gesellschaft: Dieser empirische Kernteil untersucht die Akzeptanz von Smart Home in der Bevölkerung sowie die verschiedenen Phasen und Dimensionen der Entscheidungsfindung beim Konsumenten.

7 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Akzeptanzanalyse zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung von Smart-Home-Lösungen im Massenmarkt.

Schlüsselwörter

Digitale Transformation, Immobilienwirtschaft, Wohnungswirtschaft, Smart Home, Gebäudeautomation, Akzeptanzanalyse, Big Data, Cloud Computing, PropTech, Künstliche Intelligenz, Nutzerakzeptanz, Wertschöpfungskette, Digitalisierung, Ambient Assisted Living, BIM

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Bachelorarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der digitalen Transformation der deutschen Immobilien- und Wohnungswirtschaft und der Rolle, die intelligente Gebäudeautomation (Smart Home) dabei einnimmt.

Welche sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind der Strukturwandel durch Digitalisierung, die Anwendung technologischer Innovationen (z.B. Big Data, Cloud, KI, Blockchain) und die empirische Untersuchung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Smart-Home-Anwendungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie der digitale Wandel die Immobilienwirtschaft prägt und ob die Gesellschaft intelligente Gebäudeautomation tatsächlich akzeptiert oder eher ablehnt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Autorin nutzt eine empirische Analyse, die auf der Auswertung von Fachliteratur, Internetquellen sowie vorhandenen Umfragen und Diagrammen (u.a. von Statista, Splendid Research und Bitkom) basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung über die Immobilienwirtschaft, eine Abhandlung über digitale Technologien sowie eine detaillierte Akzeptanzanalyse, die in einem Phasenmodell mündet.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Digitale Transformation, Smart Home, Wohnungswirtschaft, Akzeptanzmodelle und technologische Treiber definieren.

Warum spielt das Thema Datenschutz eine so wichtige Rolle für die Akzeptanz?

Datenschutz ist ein kritischer Faktor, da die Vernetzung von Geräten in Privathaushalten mit der Speicherung persönlicher Daten einhergeht, was bei vielen Nutzern zu Ängsten vor Hackerangriffen führt.

Worin liegt der Unterschied zwischen einem Smart Home und einem Smart Building?

Ein Smart Home fokussiert sich auf die Vernetzung von privaten Wohneinheiten, während ein Smart Building die Digitalisierung von Zweckgebäuden (wie Büros oder Logistikzentren) impliziert.

Wie beeinflussen PropTech-Unternehmen die Branche?

PropTechs entwickeln innovative, technologische Produkte und Dienstleistungen, die dabei helfen, Geschäftsprozesse in der Immobilienverwaltung und -bewirtschaftung effizienter zu gestalten.

Wer ist die Hauptzielgruppe für Smart-Home-Anwendungen in Deutschland?

Laut den Analysen der Autorin ist die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen am stärksten an Smart-Home-Technologien interessiert, da sie mit der Digitalisierung aufgewachsen sind und eine hohe Affinität zu diesen Technologien besitzen.

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Résumé des informations

Titre
Die digitale Transformation der Immobilienwirtschaft und die Akzeptanz der intelligenten Gebäudeautomation von Wohnimmobilien (Smart Home)
Auteur
Tabea Emunds (Auteur)
Pages
67
N° de catalogue
V1288714
ISBN (ebook)
9783346750433
ISBN (Livre)
9783346750440
Langue
allemand
mots-clé
transformation immobilienwirtschaft akzeptanz gebäudeautomation wohnimmobilien smart home
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Tabea Emunds (Auteur), Die digitale Transformation der Immobilienwirtschaft und die Akzeptanz der intelligenten Gebäudeautomation von Wohnimmobilien (Smart Home), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1288714
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