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Zum Welt- und Schöpfungsbegriff bei Averroes und Thomas von Aquin

Eine vergleichende Studie

Title: Zum Welt- und Schöpfungsbegriff bei Averroes und Thomas von Aquin

Doctoral Thesis / Dissertation , 2008 , 551 Pages , Grade: cum laude

Autor:in: Markus Stohldreier (Author)

Theology - Comparative Religion Studies
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Summary Excerpt Details

Averroes und Thomas von Aquin hatten mit philosophischen Richtungen zu tun, die eine Schöpfung ablehnten (Aristoteles) oder eine Emanation vertraten (Neuplatonismus), oder die auf unterschiedliche Weise vornehmlich aus diesen beiden Richtungen Teile in ihre Theorien integrierten (islamische und christliche Philosophie). Eng damit zusammen hängt die je eigene Religion des Averroes und des Thomas. Der Islam berief (und beruft) sich auf den Koran, das Christentum auf die Bibel. Die Theologen beider Religionen waren sich einig in der Annahme einer creatio ex nihilo.
Averroes und Thomas sahen sich somit Einflüssen von Theorien ausgesetzt, die sich zum Teil widersprachen. Die Auseinandersetzung mit diesen äußerst unterschiedlichen Lehren sind bei der Diskussion um den Welt- und Schöpfungsbegriff bei Averroes und bei Thomas von fundamentaler Bedeutung. Aber nicht nur das: Bekannt ist, dass Thomas Averroes teilweise einschneidend kritisiert. Daher ist ein Vergleich der Welt- und Schöpfungsbegriffe des Averroes und des Thomas angebracht - nicht zuletzt auch deshalb, weil Thomas nur einen Teil der Schriften des Averroes kannte und seine Kritik somit nicht den „ganzen“ Averroes einbezieht.
Vorliegende Abhandlung möchte dazu beitragen, Nähe und Distanzen der beiden behandelten Personen zueinander aufzuzeigen, d. h. Thomas und Averroes selbst zum Thema „Schöpfung” sprechen zu lassen. Zunächst kommt der Welt- und Schöpfungsbegriff des Averroes zur Sprache und daran anschließend der Schöpfungsbegriff des Thomas im Vergleich zu dem des Averroes. Ein Resümee, das die wichtigsten Ergebnisse zusammenfasst, bildet den Abschluss der Arbeit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Der Welt- und Schöpfungsbegriff des Averroes

I. ZUR DISPOSITION

II. AVERROES UND DIE EMANATIONSLEHRE

1. Al-Farabis und Avicennas Emanationslehren als Ansatzpunkte der Auseinandersetzung des Averroes

2. Emanationsansätze in der Epitome der „Metaphysik“

3. Kritik an der Emanationslehre in der Destructio destructionum und im großen Kommentar zur „Metaphysik“

a. Zur Auseinandersetzung in der Destructio destructionum

b. Zur Auseinandersetzung im großen Kommentar zur „Metaphysik“

III. VON DER BEWEGUNG ZUR ORDNUNG DER WELT - ZUM VIII. BUCH DES GROßEN PHYSIKKOMMENTARS

IV. ERSCHAFFUNG DER WELT IM GROßEN METAPHYSIK KOMMENTAR?

1. Einleitung

2. Zum Ursprung der Dinge

a. Das Erkennen Gottes

b. Gott und Schöpfung

c. Seiendes und Substanz

d. Materie und Form

3. Im Widerstreit der Meinungen - verschiedene Auffassungen zur Schöpfung und Averroes’ Stellungnahme dazu

4. Zur Funktion der Wärme bei der Hervorbringung der Dinge

5. Abschließende Gedanken

V. SCHÖPFUNG IN DER AUSEINANDERSETZUNG ZWISCHEN THEOLOGIE UND PHILOSOPHIE – ZUM BUCH FASL AL-MAQAL

1. Zweck der Abhandlung

2. Forderung der Reflexion durch das religiöse Gesetz und Forschung mit Blick auf die Alten

3. Zu den in Bezug auf den Glauben abgestuften Naturen des Menschen

4. Ewigkeit und Entstandensein der Welt

5. Zum Zweck der Religion und die Philosophie als „Milchschwester“ der Theologie

VI. GOTT DER SCHÖPFER UND SEINE HANDLUNGEN IM BUCH AL-KASHF

1. Einleitung

2. Die Existenz Gottes

3. Gott ist einer und hat verschiedene Attribute

4. Zur göttlichen Transzendenz und den göttlichen Handlungen

a. Erschaffung der Welt und Sendung der Propheten

b. Prädestination und Denken Gottes

c. Gerechtigkeit, Ungerechtigkeit und Leben nach dem Tode

VII. DIE EWIGKEIT DER WELT IN DER SCHRIFT DESTRUCTIO DESTRUCTIONUM

1. Einleitung

2. Vier Beweise zur Ewigkeit der Welt

a. Erster Beweis

α. Ablehnung von al-Ghazzalis Interpretation der Welt als reine Möglichkeit

β. Die zeitliche Erschaffung der Welt durch einen ewigen (göttlichen) Willen ist unmöglich

γ. Im Prozess des Werdens und Vergehens der Welt sind nur potentielle und akzidentelle Unendlichkeiten zulässig

δ. Gott wählt keine bestimmte Zeit zur Erschaffung und die Welt kann nicht anders sein als sie ist

ε. Abschluss

b. Zweiter Beweis

α. Gott, der unbewegte Beweger, geht der Welt nicht zeitlich voraus wie ein zeitliches Bewegtes

β. Zeit steht in logischer Verbindung zur Bewegung und hat nicht die von al-Ghazzali angenommene Parallele zur räumlichen Ausdehnung

c. Dritter Beweis: Es gibt keine unendliche Zahl von Möglichkeiten für Welten

d. Vierter Beweis: Zum Vollzug von Änderung im Universum erfordern Möglichkeit und Unmöglichkeit ein Substrat (Materie)

3. Creatio ex nihilo in einer „ewigen Schöpfung“?

VIII. DER AKTIVE INTELLEKT ALS URSACHE VON EXISTENZ

1. Der aktive Intellekt als Existenzursache in der Epitome der „Metaphysik“

2. Der aktive Intellekt als Existenzursache im großen Metaphysikkommentar und in der Destructio destructionum

IX. DER MENSCH UND ANDERE LEBEWESEN

1. Direkte Erschaffung durch Gott?

2. Seele und Intellekt

a. Zum muslimischen Seelenbegriff und notwendige Prinzipien zum Verständnis der Substanz der Seele nach Averroes

b. Die Seele als erste Entelechie des Körpers und die fünf Seelenvermögen

c. Zur Lehre vom Intellekt im Menschen

α. Der aktive Intellekt

β. Der materielle/mögliche Intellekt

d. Weiterleben der Seele nach dem Tod?

e. Auferstehung des Körpers?

C. Der Schöpfungsbegriff des Thomas im Vergleich zu Averroes

I. ZUR DISPOSITION

II. GEOZENTRISCHES WELTBILD MIT GOTT, DEM UNBEWEGTEN BEWEGER UND SCHÖPFER

III. GOTT HAT EIN WISSEN VON SEINER SCHÖPFUNG – ZU DEN GÖTTLICHEN IDEEN

1. Göttliche Ideen bei Averroes?

2. Es müssen nach Thomas Ideen existieren

3. Mehrere Ideen in Gott

4. Gott hat von allen Dingen, die er erkennt, Ideen

IV. SCHÖPFUNG

1. Gott, die erste Ursache alles Seienden und der Hervorgang der Geschöpfe aus Gott

a. Einleitung

b. Gott als erste Ursache

c. Seinsmitteilung und Teilhabe-Prinzip

α. Einführung

β. Das Sein

γ. Mitteilung des Seins durch Schöpfung

δ. Verschiedene Teilhabearten und die Teilhabe des Seienden am Sein

ε. Gott, das agens analogicum

d. Zur Erschaffung der ersten Materie

e. Gott ist die erste Exemplarursache und die Finalursache aller Dinge

2. Wie gehen die Dinge aus Gott hervor?

a. Gott erschafft, als Ursache des Seins, aus dem Nichts und nicht durch mutatio

b. Nur Gott erschafft und er erschafft als dreieiniger Gott

3. Bei der Schöpfung gibt es kein Nacheinander

4. Ewige Schöpfung ja oder nein?

a. Einleitung

b. Argumente zur Anfanglosigkeit der Welt

α. Von Gott aus

β. Von den geschaffenen Dingen aus

γ. Von der Entstehung aus

c. Argumente für die Auffassung, dass die Welt zu existieren begonnen haben muss

d. War die Welt immer?

5. Die Vielheit der Geschöpfe

a. Woraus die Unterschiedenheit der Dinge nicht sein kann

α. Zufall

β. Materie

γ. Gegensätzlichkeit von Wirkursachen

δ. Zweitursachen

ε. Formeneinführende Zweitwirkende

ζ. Verschiedenheit von Verdienst und Strafwürdigkeit

b. Zur wahren ersten Ursache der Unterschiedenheit der Dinge

c. Ist nur eine Welt oder sind mehrere Welten anzunehmen?

6. Zur Notwendigkeit geistiger Wesen in der Schöpfung

a. Einleitung

b. Engel im Islam, Engel im Denken des Averroes

c. Warum muss es nach Thomas Geistwesen geben?

d. Die geistigen Substanzen als wollende

e. Zum Entscheidungsvermögen der geistigen Substanzen

f. Die geistige Substanz ist kein Körper, immateriell und keine materielle Form

g. Auch in den geistigen Substanzen gibt es eine Zusammensetzung

h. Unzerstörbarkeit der geistigen Substanzen

7. Der Mensch: ein Wesen, das aus Geist und Körper zusammengesetzt ist

a. Einleitung

b. Erläuterungen zur Seele insgesamt

α. Wie kann eine geistige Substanz mit einem Körper vereinigt sein?

β. Auseinandersetzung mit Platon

γ. Die Seele ist weder Säftemischung, noch Harmonie, noch Körper

c. Differenzierungen zum Intellekt

d. Zur Frage nach der Einheit des Intellekts

α. Nach der aristotelischen Lehre ist der mögliche Intellekt keine in ihrem Sein vom Körper getrennte Substanz

β. Zur Auffassung anderer Peripatetiker über die Relation des möglichen Intellekts zum Menschen

γ. Der Intellekt ist eine Kraft der Seele, die die Form eines Körpers ist

δ. Der mögliche Intellekt ist nicht einer für alle Menschen

ε. Widerlegung von Argumenten, die für die Einheit des Intellekts vorgebracht werden

ζ. Zum Abschluss

e. Unmittelbare Vereinigung des Körpers und der Seele, zu der der aktive und der mögliche Intellekt gehören

α. Die Seele wird mit dem Körper unmittelbar vereinigt und ist ganz im ganzen Körper und in jedem Tun

β. Der aktive Intellekt gehört zur Seele des Menschen und ist keine getrennte Substanz

γ. Möglicher und aktiver Intellekt können in derselben Substanz der Seele zusammenkommen

δ. Nach Aristoteles ist der aktive Intellekt eher etwas der Seele Zugehöriges

f. Unzerstörbarkeit und Ursprung der Seele insgesamt

α. Die menschliche Seele ist unzerstörbar

β. Zum Ursprung der menschlichen Seele

g. Zur Erschaffung des ersten Menschen

h. Ziel der Hervorbringung des nach dem Bilde Gottes erschaffenen Menschen

8. Die göttliche Vorsehung und die Lenkung der Welt schließen die Freiheit des Menschen und die Eigentätigkeit der Geschöpfe nicht aus

a. Göttliche Vorsehung

b. Lenkung der Welt

α. Zur Lenkung der Dinge im Allgemeinen

β. Zu den Wirkungen der göttlichen Lenkung im Besonderen

c. Eigentätigkeit der Geschöpfe

9. Einordnung der Schöpfungslehre in das Denken des Thomas

a. Einordnung der Schöpfungslehre an Hand der STh und der ScG

b. Vergleich mit Averroes

D. Resümee

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Abhandlung untersucht das Spannungsfeld zwischen der islamischen und der christlichen Philosophie bezüglich des Welt- und Schöpfungsbegriffs. Dabei steht der Vergleich zwischen Averroes und Thomas von Aquin im Mittelpunkt, insbesondere unter Einbeziehung aristotelischer und neuplatonischer Einflüsse sowie der jeweiligen religiösen Traditionen.

  • Vergleich der Schöpfungslehren bei Averroes und Thomas von Aquin.
  • Analyse der Einflüsse von Aristoteles und dem Neuplatonismus auf beide Denker.
  • Diskussion der Vereinbarkeit von Philosophie und Offenbarung (Islam und Christentum).
  • Untersuchung der Lehre vom Intellekt und der unsterblichen Seele bei Averroes und Thomas.
  • Kritische Auseinandersetzung mit der Ewigkeit der Welt und der creatio ex nihilo.

Auszug aus dem Buch

A. Einleitung

Eine Abhandlung, die sich mit dem Welt- und Schöpfungsbegriff bei Averroes und bei Thomas von Aquin befasst, muss das Verhältnis dieser beiden Denker zum Islam und zum Christentum in die Erörterungen einbeziehen sowie, unter besonderer Berücksichtigung des Aristoteles und des Neuplatonismus, zur antiken und mittelalterlichen Philosophie. Die folgenden Ausführungen versuchen zu verdeutlichen, warum dies der Fall ist, und sie geben dazu wichtige Definitionen von Schöpfung wieder, um einen ersten Einblick in die Problematik zu ermöglichen. Außerdem soll die Notwendigkeit für einen Vergleich der Lehren des Averroes und des Thomas aufgezeigt werden.

Gemäß dem Historiker Karl Bosl hatte die christliche Kirche eine ähnlich spontane Beziehung zu Aristoteles wie die islamische Religion durch Averroes: „Aristotelisierung der Religion und des Glaubens bedeuteten ... überall Intellektualisierung, Systematisierung, Objektivierung überlieferter Glaubensinhalte”. Averroes galt als der Kommentator der Schriften des Aristoteles. Allerdings wäre es falsch, Averroes einfach als Aristoteliker zu bezeichnen. Er war wohl aristotelischer eingestellt als die muslimischen Philosophen (al-falasifa) vor ihm. Jedoch war seine Philosophie – vor allem in der frühen Phase seines Wirkens – auch neuplatonisch beeinflusst. Thomas war ebenfalls nicht einfachhin ein Aristoteliker. Er griff „alle großen geistigen Strömungen seiner Zeit“ auf, setzte sich mit ihnen auseinander und befragte sie auf Wahrheit hin, „den Platonismus – insbesondere in Fragen der Metaphysik – ebenso wie die arabische und jüdische Philosophie in ihren verschiedenen Ausformungen.“

Zusammenfassung der Kapitel

A. Einleitung: Diese Einleitung erläutert die Notwendigkeit, das Verhältnis der beiden Denker Averroes und Thomas von Aquin zu ihrer jeweiligen Religion sowie zur antiken Philosophie im Kontext des Welt- und Schöpfungsbegriffs zu untersuchen.

B. Der Welt- und Schöpfungsbegriff des Averroes: Dieser Hauptteil analysiert die Entwicklung der Lehre des Averroes, von seinem frühen Emanatismus hin zur späteren kritischen Auseinandersetzung und Aristoteles-Rezeption.

C. Der Schöpfungsbegriff des Thomas im Vergleich zu Averroes: Dieser Teil vergleicht Thomas von Aquins Schöpfungslehre mit der des Averroes, wobei insbesondere die unterschiedlichen Ansätze zur Weltentstehung und zum Intellekt beleuchtet werden.

D. Resümee: Das Schlusskapitel fasst die wichtigsten Ergebnisse der vergleichenden Untersuchung zusammen und zieht ein Fazit über die Nähe und Distanz der beiden Denker.

Schlüsselwörter

Averroes, Thomas von Aquin, Schöpfung, creatio ex nihilo, Emanatismus, Aristoteles, Neuplatonismus, Intellekt, Seele, Ewigkeit der Welt, Glaube, Vernunft, Kausalität, Weltlenkung, Mittelalter.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht und vergleicht das Verständnis von Weltentstehung und Schöpfung bei Averroes und Thomas von Aquin vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen religiösen und philosophischen Einflüsse.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Schöpfungslehre (insb. creatio ex nihilo), die Ewigkeit oder Endlichkeit der Welt, die Rolle des Intellekts (aktiver vs. möglicher Intellekt) und die Vereinbarkeit von philosophischem Denken und religiöser Offenbarung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Nähe und Distanz zwischen Averroes und Thomas von Aquin zum Thema Schöpfung aufzuzeigen und ihre jeweiligen Theorien in den philosophischen Kontext des Mittelalters einzuordnen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor führt eine tiefgehende textanalytische Vergleichsstudie durch, indem er die Primärschriften beider Denker (einschließlich Kommentare) detailliert gegenüberstellt und in den historischen wissenschaftlichen Diskurs einbettet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt chronologisch und thematisch die Schriften des Averroes (Epitome, Destructio destructionum, Fasl al-maqal, al-Kashf) und stellt ihnen die thomanische Schöpfungstheologie aus der Summa Theologiae und Summa contra Gentiles gegenüber.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Averroes, Thomas von Aquin, Schöpfung, Intellekt, Aristoteles, Emanatismus und das Verhältnis von Religion und Philosophie charakterisieren.

Warum ist der Vergleich zwischen Averroes und Thomas so bedeutend?

Weil beide Denker massiv von Aristoteles beeinflusst waren, jedoch aus verschiedenen religiösen Perspektiven (Islam und Christentum) argumentierten und so unterschiedliche Schöpfungstheorien entwickelten, die für das mittelalterliche Denken prägend waren.

Wie bewertet der Autor Averroes' Schöpfungslehre?

Der Autor zeigt auf, dass Averroes’ Lehre keine klassische Schöpfung aus dem Nichts im theologischen Sinne ist, sondern eher eine „ewige Schöpfung“ oder fortwährende Transformation innerhalb eines ewigen Prozesses, was bei der Einordnung in islamische Dogmatik zu Problemen führt.

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Details

Title
Zum Welt- und Schöpfungsbegriff bei Averroes und Thomas von Aquin
Subtitle
Eine vergleichende Studie
College
University of Freiburg
Grade
cum laude
Author
Markus Stohldreier (Author)
Publication Year
2008
Pages
551
Catalog Number
V128951
ISBN (eBook)
9783640347254
ISBN (Book)
9783640347407
Language
German
Tags
Welt- Schöpfungsbegriff Averroes Thomas Aquin Eine Studie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Markus Stohldreier (Author), 2008, Zum Welt- und Schöpfungsbegriff bei Averroes und Thomas von Aquin, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/128951
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