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Risikofaktor Arterielle Hypertonie. Entstehung, Verbreitung, Folgen und Prävention in Deutschland

Title: Risikofaktor Arterielle Hypertonie. Entstehung, Verbreitung, Folgen und Prävention in Deutschland

Term Paper , 2008 , 12 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Christian Heinig (Author)

Health - Miscellaneous
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Von einer kurzen Zusammenfassung der medizinischen Grundlagen und Pathophysiologie wird zum Aspekt der Prävalenz (Verbreitung) der Hypertonie, in Bezug auf Alter und Geschlecht übergeleitet. Gibt es ebenfalls Unterschiede zwischen verschiedenen sozialen Schichten? Im darauffolgenden Kapitel 4 wird aufgeführt, welche Probleme zu hoher Blutdruck verursachen kann und wie häufig diese vertreten sind. Gibt es gegebenenfalls Interventions- bzw. Präventionsbedarf, um den sich Spezialisten Gedanken machen sollten? Gibt es vielleicht bereits Programme zur Problembehandlung und wenn ja, wie wirksam sind diese? Abschließend soll im Fazit erläutert werden, in welchen Bereichen tatsächlich noch Verbesserungsbedarf beim Handling des Gesundheitsproblems „Hypertonie“ besteht oder ob bereits das Optimum an Ergebnissen in Deutschland erzielt wurde.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Medizinische Grundlagen

2.1 Das Herz-Kreislauf-System

2.2 Die arterielle Hypertonie

2.2.1 primäre Hypertonie

2.2.2 sekundäre Hypertonie

2.3 Arteriosklerose

2.4 Blutdruckmessung

3 Verbreitung

3.1 Geschlechtervergleich

3.2 Altersvergleich

3.3 Sozialer Status und Hypertonie

4 Folgen von Hypertonie

4.1 Koronare Herzkrankheit

4.2 Herzinfarkt / Myokardinfarkt

4.3 Schlaganfall / Apoplex

5 Vorbeugung und Behandlung

5.1 Primär-Präventionsangebote

5.2 Sekundäre Prävention und medikamentöse Therapie

6 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die arterielle Hypertonie als bedeutendes gesundheitliches Problem in Deutschland, mit dem Ziel, den Präventionsbedarf zu identifizieren und die Wirksamkeit aktueller Maßnahmen kritisch zu hinterfragen.

  • Medizinische Grundlagen der Hypertonie und ihrer Folgeerkrankungen.
  • Analyse der Verbreitung in Abhängigkeit von soziodemografischen Faktoren.
  • Darstellung der ökonomischen und gesundheitlichen Auswirkungen (Folgeschäden).
  • Bewertung von Präventionsstrategien und Interventionsmöglichkeiten.

Auszug aus dem Buch

2.2.2 sekundäre Hypertonie

Entgegen der Ursachen für die primäre Hypertonie, ist bei der sekundären Hypertonie eine klare, einzelne Ursache als Auslöser festzustellen. Meist sind Störungen in der Funktion der Niere der Grund für das Vorliegen dieser Form der Hypertonie. Ist zum Beispiel ein zur Niere führendes Gefäß verengt, kommt nicht genügen Filtrationsdruck in der Niere zustande, da nicht ausreichend Blut passieren kann. Da die Niere den Blutdruck selbst regulieren kann, erhöht sie diesen nun folglich, um den Filtrationsdruck zu gewährleisten. Für die Niere ist dies wichtig, für den Rest des Organismus aufgrund des generalisierten Blutdruckanstiegs suboptimal. Weiterhin können Tumoren der Niere oder endokrine Störungen (Störungen des Hormonhaushalts) den Blutdruck fehlerhafterweise zum Anstieg bringen (vgl. Middeke 2005, 104ff).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik der arteriellen Hypertonie als Volkskrankheit ein und stellt die Relevanz der Gesundheitswissenschaft für die Vermeidung zukünftiger Folgekosten dar.

2 Medizinische Grundlagen: In diesem Kapitel werden grundlegende anatomische Aspekte des Herz-Kreislauf-Systems erläutert sowie die Formen der Hypertonie, die Arteriosklerose und die Methode der Blutdruckmessung beschrieben.

3 Verbreitung: Dieses Kapitel widmet sich der Prävalenz der Hypertonie unter Berücksichtigung von Geschlechter-, Altersunterschieden sowie dem Einfluss des sozialen Status.

4 Folgen von Hypertonie: Hier werden die schwerwiegenden medizinischen und ökonomischen Folgeschäden wie die koronare Herzkrankheit, der Herzinfarkt und der Schlaganfall thematisiert.

5 Vorbeugung und Behandlung: Dieses Kapitel beschreibt bestehende Ansätze der primären und sekundären Prävention sowie die medikamentöse Therapie und deren Herausforderungen in der Praxis.

6 Fazit: Das Fazit resümiert die Notwendigkeit einer verbesserten Koordination und Aufklärung in der Prävention, um Risikogruppen effektiver zu erreichen und Gesundheitsrisiken zu minimieren.

Schlüsselwörter

Arterielle Hypertonie, Bluthochdruck, Prävention, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gesundheitswissenschaft, Primärprävention, Sekundärprävention, soziale Ungleichheit, Koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt, Schlaganfall, Apoplex, Risikofaktoren, Gesundheitswesen, Medikamentöse Therapie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die arterielle Hypertonie als weit verbreitete chronische Erkrankung in Deutschland, ihre Ursachen, ihre gesundheitlichen Folgen und die Strategien zur Prävention und Behandlung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die medizinischen Grundlagen, die epidemiologische Verbreitung nach sozialen Gruppen, die daraus resultierenden Folgeerkrankungen sowie die kritische Analyse bestehender Präventionsangebote.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Präventionsbedarf aufzuzeigen und zu analysieren, wie effektiv das Gesundheitssystem mit der Problematik „Bluthochdruck“ umgeht und wo Verbesserungsbedarf besteht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse basierend auf Fachberichten, medizinischer Standardliteratur und Daten der Gesundheitsberichterstattung des Bundes.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die medizinischen Grundlagen, die statistische Verteilung der Hypertonie, die Beschreibung der Gefahren durch Folgeerkrankungen sowie eine kritische Bewertung der existierenden Vorsorge- und Therapiemethoden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Hypertonie, Gesundheitsförderung, Prävalenz, soziale Ungleichheit und Herz-Kreislauf-System geprägt.

Wie unterscheidet sich die primäre von der sekundären Hypertonie?

Während die primäre Hypertonie multifaktorielle Ursachen hat und ca. 90 % der Fälle ausmacht, lässt sich bei der sekundären Hypertonie (ca. 10 %) meist eine spezifische organische Ursache, etwa eine Nierenfunktionsstörung, identifizieren.

Warum erreichen Präventionsprogramme oft nicht die Hoch-Risikogruppen?

Die Arbeit stellt fest, dass insbesondere Menschen in sozial benachteiligten Lagen durch Barrieren seltener erreicht werden und die Eigeninitiative der Betroffenen häufig zu gering ausgeprägt ist.

Welche Rolle spielt die Politik bei der Prävention?

Die Arbeit schlägt vor, dass die Politik gemeinsam mit Experten Systeme schaffen sollte, die Aufklärung forcieren und Anreizsysteme für Gesundheitschecks etablieren, um die Eigenverantwortung der Bevölkerung zu stärken.

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Details

Title
Risikofaktor Arterielle Hypertonie. Entstehung, Verbreitung, Folgen und Prävention in Deutschland
College
University of Bremen
Grade
1,0
Author
Christian Heinig (Author)
Publication Year
2008
Pages
12
Catalog Number
V128972
ISBN (eBook)
9783640351671
ISBN (Book)
9783640842988
Language
German
Tags
arterielle Hypertonie Prävention Deutschland Gesundheit Gesundheitsrisiko Bluthochdruck Epidemiologie Herzinfarkt Schlaganfall Herzinsuffizienz Gesundheitsprävention Gesundheitsförderung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christian Heinig (Author), 2008, Risikofaktor Arterielle Hypertonie. Entstehung, Verbreitung, Folgen und Prävention in Deutschland, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/128972
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