Totenkult und Machtsicherung

Papstgrabmäler in der Frühen Neuzeit


Hausarbeit, 2008
25 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 FUNKTION UND ENTWICKLUNG DER GRABMÄLER

3 DAS PAPSTGRABMAL IN DER FRÜHEN NEUZEIT
3.1 VON DER SEHNSUCHT NACH UNSTERBLICHKEIT - DAS GRABMAL SIXTUS‘ IV. DELLA ROVERE (1471-1484)
3.2 DES PAPSTES NEUE KLEIDER – DAS GRABMAL PAPST PAULS III. FARNESE (1534-1549)
3.3 PAPST OHNE FAMILIE – DAS GRABMAL BENEDIKTS XIV. LAMBERTINI (1740-1758)

4 SCHLUSSBETRACHTUNG

ABBILDUNGEN

BILD- UND LITERATURVERZEICHNIS

1 Einleitung

Mit Ausnahme der im avignonesischen Exil verstorbenen Päpste sind alle Pontifices ab Julius II. unmittelbar nach ihrem Tod in Alt- oder Neu-St. Peter beigesetzt worden. In der Peterskirche fanden sich insbesondere die Päpste ihre letzte Ruhestätte, von denen keine Anweisungen über ihren Grabort bekannt sind.1 Ab dem 16. Jahrhundert aber verlor die Wahl des Grabplatzes seine Aussagekraft für die Geschichte des Papsttums. Die Geschichte St. Peters als Grablege der Päpste hat sich von der Geschichte der Päpste gelöst. Zwar nahm die Zahl der Beisetzungen von Dauer in Neu-St. Peter nach 1626 wieder zu, aber das war lediglich durch die Vollendung des Kirchenbaus, also äußeren Umständen, bedingt.2

Die Papstgrabmäler haben in der Periode der Frühen Neuzeit eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht. Von den Wandgrabmälern des 15. Jahrhunderts mit der auf einem Sarkophag liegenden Papstfigur entwickelte es sich über das Grabmal Sixtus‘ IV., das den Tod in der Anschauung zu überwinden sucht, und führt zu jenen Grabmonumenten der Hochrenaissance, an denen die Päpste thronend den Triumph ihres Pontifikats verkünden; schließlich zu einer grundlegenden Neuabmischung von Stolz und Demut im Zeitalter der Katholischen Reform.3

Ziel dieser Hausarbeit soll es nun sein anhand ausgewählter Papstgrabmäler diese Entwicklung zu untersuchen und zudem zu ergründen, welche Mittel und welche Motive hinter den bestimmten Merkmalen des jeweiligen Papstgrabmals gestanden haben. Es wird hierbei nicht möglich sein auf alle Papstgrabmäler der betreffenden Epoche einzugehen, da dies schlichtweg den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Stattdessen soll mit gezielt ausgesuchten Papstgrabmälern, stellvertretend für alle, eine gewisse Entwicklung in der Gestaltung und Motivlage der Gräber analysiert werden. Als wegweisend bei der Analyse des Gegenstandes sind hierbei die Untersuchungen von Arne Karsten sowie Volker Reinhardt zu nennen.

Zunächst soll ein genereller Überblick über die Entwicklung und die Funktion der Papstgrabmäler während der Frühen Neuzeit gegeben werden. Wieso kommt gerade dem Grabmal in der Frühen Neuzeit eine besondere Bedeutung zu und wie entwickelte sich das Grabmal der Päpste? Diese Fragen sollen hier beantwortet werden. Im Anschluss sollen drei unterschiedliche Papstgrabmäler untersucht werden. Zunächst wird das Grab Sixtus‘ IV. della Rovere betrachtet. Es fungiert in der Entwicklungsgenese der Papstgrabmäler als Zwischenstück zwischen dem bescheidenen Grabmal und den pompösen, exzessiven Grabmalmonumenten der späteren Zeit. Anschließend wird das Grab von Paul III. Farnese untersucht werden, dass in besonderer Weise den Konflikt zwischen weltlicher und päpstlicher Macht zu verbinden sucht und zudem ein Beispiel des grassierenden Nepotismus und der Familienförderung des Papstes ist. Danach soll das Grab des Reformpapstes Benedikt XIV. betrachtet werden. Es stellt gewissermaßen einen Gegensatz zum Grab Pauls III. dar, da Benedikt ein ausgesprochener Verächter des Nepotismus war.

2 Funktion und Entwicklung der Grabmäler

Die Grabmäler der Päpste der Frühen Neuzeit bergen erstaunlich mehr Funktionen in sich als nur die bloße Verwahrung des toten Körpers des Pontifex. Sie spendeten Herrschaftslegitimation und wurden dabei zur Begründung und Stabilisierung von Gemeinschaftsbewusstsein benutzt.4 Sie dienten der persönlichen Memoria des Verstorbenen. Neben diesem Aspekt konnten Gräber aber auch in politisch-legitimatorischer Hinsicht der Repräsentanten der Institution des Papsttums dienen. Die ersten Grabstätten von Päpsten sind aus dem 3. Jahrhundert datiert. In der Calixtuskatakombe in Rom fand man Gräber von neun Pontifices. Gräber sind also nicht nur für die Vergangenheit und die Gegenwart von Bedeutung, sondern auch für die Zukunft. Nirgends ließ sich das so auffällig inszenieren, wie an den Begräbnisorten von Trägern dieser symbolischen und tatsächlichen Herrschaft. Alle Grabanlagen sollten durch die symbolische Aufladung und Gedächtniskonstruktion eine permanente Erinnerung bewirken sollte, also wirkliche „Erinnerungsorte“ sein. Indem mit ihnen eine bestimmte Herkunft inszeniert wurde, symbolisieren sie für die Herrschaft Dauer und Ewigkeit. Zudem konnten sie die gewünschte Hervorgehobenheit eine Personengruppe unterstreichen. Darüberhinaus konnten Gräber in Krisensituationen überaus legitimationsfördernd wirken. Die sterblichen Reste der in den Gräbern verwahrten Personen waren mitunter tatsächliche Garanten der Herrschaft. Besonders aufschlussreich sind hier die Grabmäler der Päpste, weil mit dem Wechsel der Pontifices auch deren Familien und Klienten ausgetauscht wurden und diese somit einem besonderen Legitimationsdruck ausgesetzt waren. Investitionen in aufwendige Grabanlagen waren also für die Konstruktion von Vergangenheit für die Zukunft angelegtes Kapital.5 Mit dem Tod des Papstes verlor dieser die Heiligkeit seines Amtes, weil sie an seinen Nachfolger überging. Diese immer wieder von neuem bedrückende Aussicht konnte nicht zuletzt durch das Grabmal kompensiert werden. Und aus diesem Grund musste in die Papstgrabmäler per se ein Ausdruck von Zittern und Zagen, von Unwürdigkeit, ein eindeutig nachvollziehbarer Gestus der Demut eingehen.6 Jedes Papstgrabmal ist deshalb eine Gratwanderung zwischen Triumph und Demut. Die Mischung dieser beiden Inhalte fällt aber selbst in dem zeitlich auf vier Jahrhunderte beschränkten Raum der Frühen Neuzeit höchst unterschiedlich aus.

Im vorreformatorischen 15. Jahrhundert betrieben die wieder nach Rom zurück gekehrten Päpste die Etablierung ihrer Macht und begannen dabei auch mit der Entwicklung einer Grabmalskultur, die sich von den Traditionen der avignonesischen Vorgängern unterschied. Die römischen Papstgrablegen sind in dieser Zeit aufwendig. Besonders zum Ende hin wächst die Zahl der Grabmäler und es scheint, als würde der Kampf um gesellschaftlichen und politischen Einfluss mit besonderer Intensität im Bereich der Erinnerungskultur geführt werden.7 Für die Frühe Neuzeit ist in diesem Zusammenhang das Grab von Julius II. das wohl bedeutendste. Es war das Grab, das sich der gewaltigste unter den Renaissancepäpsten erträumte. Es hätte den architektonischen Rahmen der altehrwürdigen Basilika des heiligen Petrus in Rom gesprengt. Aus spätantiker Zeit stammte die Hauptkirche der in Julius‘ Epoche noch ungeteilten Christenheit und war über die Jahrhunderte mit immer neuen Anbauten, Ergänzungen und Ausschmückungen versehen worden. Ein unübersichtlicher Bau, aber zugleich auch gesättigt von Erinnerung und ehrfurchtgebietender Tradition, weshalb für die Gegenwart und Zukunft kein Platz mehr war. So entschloss sich Julius II. die zaghaften Erweiterungspläne seiner Vorgänger zu verwerfen, einen Neubau zu veranlassen und Raum zu schaffen für veränderte liturgische Anforderungen, moderne Ausstattung und nicht zuletzt für das eigene gigantische Grabmalsprojekt. Das Juliusgrab sollte nach seiner Planung „alle bisherigen Grabmäler übertrumpfen“.8 Wäre es so verwirklicht worden, hätte es zweifelsohne kein anderes Papstmonument neben ihm geben können. Dieser einzigartige Platz hätte zudem den besonderen Bezug zwischen Julius- und Petrusgrab in einer Weise betont, die den Gedanken einer Sammelgrabstelle der Päpste hätte verdrängen müssen. Bekanntlich scheiterte aber der Plan von Julius II.9 Dennoch wurde damit ein Bauprozess in Gang gesetzt, der nach weit über 100 Jahren mit der Fertigstellung von Neu-St. Peter seinen Abschluss fand. Die jahrtausendalte, in der konstantinischen Basilika materialisierte Tradition wurde vernichtet und das reiche Ensemble von Papstgräbern aus dem Mittelalter demontiert und teilweise sogar zerstört.

Die Humanisten der Zeit waren wenig begeistert von so viel Pomp. Sie kritisierten den exzessiven Grabmalskult, genau wie kirchliche Reformkreise, mit denen sie aufs Engste verbunden waren. Erasmus von Rotterdam etwa berichtete im Hinblick auf das mit Edelsteinen übersäte Grab des Heiligen Thomas Becket, er halte es für weitaus sinnvoller, das hier für sinnlosen Prunk investierte Geld den Armen zu geben. Für die Reformatoren stellte die Investition in eine personenverherrlichende Grabmalsanlage ohnehin einen Skandal dar, die vernichtende Kritik an den römischen Missständen fand nun in Projekten wie demjenigen des Juliusgrab eine Zielscheibe. Die Herausforderung durch den Protestantismus zeigte sich dann auch in Auswirkungen auf die Grabmalskultur in Rom. Für den Bereich der Kardinalsgrabmäler ist ein fast vollkommener Zusammenbruch zu vermerken. Bei den Papstgrabmälern sieht die Situation anders aus.10 Neu -St. Peter bezeichnete nämlich für die folgenden Papstgrabmäler einen Neuanfang, denn nun waren sie Teil einer homogenen Innenausstattung und mussten sich der gigantischen Architektur anpassen. Daraus resultierte eine rasante Entwicklung der Papstgrabmäler hin zum Grabmonument, das allein durch seine gesteigerten Dimensionen der Selbstdarstellung des Papsttums eine neue Ausrichtung gab.

Das Grab des Apostelfürsten Petrus ist der Mittelpunkt der neuen Basilika. Die Grabmäler seiner zahlreichen Nachfolger zeigen in ihrer bewegten Entstehungsgeschichte, dass die Erinnerung an die Verstorbenen in den Augen der Nachwelt eine Frage von vitaler Bedeutung war.11 Es liegen zwar nicht alle Päpste in Neu-St. Peter, aber die Hauptkirche der katholischen Christenheit stellt unbestritten den Hauptort päpstlicher Erinnerung dar. Das erklärt auch die Tatsache, dass selbst Päpsten, die ausdrücklich kein Grabmal haben wollten, wie beispielswiese Hadrian VI., ein solches errichtet wurde. Die Bescheidenheit des Individuums kollidierte hier mit den Verpflichtungen des Amtsinhabers und vor allem mit den Erwartungshaltungen, die die Umwelt ihm noch nach seinem Tod entgegenbrachte.

Papstgrabmäler sind ein zentrales Stück spezifisch römischer Historiographie, zum Nutzen und Frommen des Verstorbenen, seiner Verwandten und Klienten im allerweitesten Sinne. Papstgrabmäler sind, weil sie die Toten meist in der Tracht und Vollgewalt des Ames zeigen, Erinnerung, also Memoria, die mit dem Anspruch auf das letzte Wort auftritt. Dass der Stellvertreter Christi auf Erden überhaupt sterben musste, was im Grunde genommen ein Skandal, gemessen an der Höhe des Amtes, wie es die Päpste selbst verstanden. Grabmäler sind also keine locker komponierten Kunstwerke. Verzicht auf sie fällt daher aus dem Rahmen.12

Im Zeitalter der Katholischen Reform dann vollzieht sich ein erneuter Wandel in bezug auf die Papstgrabmäler. Vergleicht man die Monumente der Päpste aus dieser Zeit mit denen ihrer Vorgänger aus der Zeit des Humanismus, kann man von einer Entindividualisierung und einem Pädagogisierungsprozess sprechen. An die Stelle der visuellen Inszenierung von persönlicher Bildung und Tugendhaftigkeit tritt nun der Leistungsnachweis der eigenen Dienste an der Gesellschaft. Die Lesart ist zudem eindeutig auf den einfachen und nicht mehr nur dem gelehrten Betrachter gerichtet. Wollte man nämlich beispielsweise die zahlreichen Allegoriereliefs am Grabmal Sixtus‘ IV. verstehen, so bedurfte es schon einer sehr tiefgründigen humanistischen und theologischen Bildung. Die Papstgrabmäler des Zeitalters der Katholischen Reform nehmen nun aber Abschied von einer publikumswirksamen Inszenierung individueller Gelehrsamkeit. Es sind nicht länger die Humanisten, an die mit Hilfe der aufwendigen Grabensembles gedacht wird, sondern verantwortungsbewusste Souveräne. Das ist ein deutliches Zeichen für ein gewandeltes Selbstverständnis des Papsttums.13

3 Das Papstgrabmal in der Frühen Neuzeit

3.1 Von der Sehnsucht nach Unsterblichkeit - Das Grabmal Sixtus‘ IV. della Rovere (1471-1484)

Am 12. August 1484 starb Sixtus IV. nach 13-jährigem Pontifikat in Rom. Mit dem Tod des Papstes endete eine Regierungszeit, deren Widersprüchlichkeit bis heute unterschiedlich beurteilt wird. Er war ein hochgebildeter Theologe, durchtriebener Politiker, Kunstpatron, aber auch ehrgeiziger Nepotenförderer, der den Vorteil seiner Familie ungeniert in den Vordergrund stellte.1415 Noch bevor ein neuer Papst gewählt werden konnte, mussten die sterblichen Überreste des Verstorbenen bestattet werden. Dafür waren insgesamt 9 Tage vorgesehen, in denen der Leichnam für einige Tage ausgestellt wurde. Der Tagebucheintrag eines Zeitzeugen berichtet dazu folgendes: „Am anderen Morgen wurde der Leichnam Sixtus nach St. Peter getragen, mit höchstens 20 brennenden Wachskerzen, in ein altes goldgesticktes und fast zerfetztes Messgewand gekleidet; nur wenige Leute begleiteten ihn.“16 Kann es sein, dass den Körper eines „Nahezu-Heiligen“ die gleiche Vergänglichkeit einholt wie denjenigen eines Normalsterblichen? Auch die Kontinuität der Herrschaft ist in einem solchen Fall des Ablebens des Pontifex eine bedeutende Komponente und das Papstgrabmal war das geeignete Medium, diese Fragen mit visuellen Erklärungsmustern zu beantworten und darüber hinauszugehen, indem der Papsttod anschaulich überwunden wurde. Die Sehnsucht nach der Überwindung des Todes wurde bereits seit dem 14. Jahrhundert zum Leitmotiv der Papstgräbergestaltung, doch erfuhr diese im Grabmal von Sixtus IV. della Rovere seinen Hohepunkt.17

Das Grabmal von Sixtus IV. zählt zu den Höhepunkten der römischen Renaissancekunst und stellt den Beginn einer neuen Ära des Papstgrabmals dar. Es fällt durch seine eigenwillige Form und die reiche ikonografische Ausstattung auf. Die Darstellung des aufgebahrten vor dem Betrachter liegenden Papstes18 scheint dabei traditionell zu wirken. Aber der übliche Anblick der Liegefigur, der so genannten Gisants, dessen Entwicklungsgeschichte bis weit in das Mittelalter zurückreicht, wird im Grabmal Sixtus‘ verändert. Ungewöhnlich sind auch der Standort als Freigrabmal in einer Kapelle sowie die kristalline Papstskulptur, die eindrucksvoll präsent und lebendig wirkt.19

Auftraggeber des Grabmals war Papstnepot Guiliano della Rovere, der 19 Jahre später selbst zu Papst Julius II. gewählt wurde und in gewissen Sinn eine dynastische Kontinuität auf dem Papstthron verwirklichen sollte. Unsterblichkeit, Kontinuität und Herrscherlob waren demnach die Leitthemen des Sixtusgrabmals. Die Inschrift des Grabes weist darauf hin, dass Sixtus selbst keinen Grabmalspomp wünschte, Guiliano della Rovere aber die Verantwortung für die Missachtung des letzten Willens seines Onkels übernahm.20 Der energische Nepot ließ es sich auch nicht nehmen, durch die raffinierte Kombination des Papstwappens mit dem Kardinalwappen Vergangenheit und Zukunft zu verschränken. Der tiefgründige heraldische Verweis bezeichnet den Karriereweg vom Kardinalsamt zum Papsttum, den Sixtus gegangen war und Guiliano della Rovere noch gehen würde.21 Diese doppelte Funktion des Grabmals als Vergangenheits- und Zukunftsschau dominiert die gesamte inhaltliche Bedeutung. Das große Innovationspotenzial des Grabmals lässt sich schon alleine an der Wahl des Standortes ersehen, der innerhalt Italiens keine Tradition hatte, denn es handelte sich um ein

[...]


1 Borgolte, Michael: Petrusnachfolge und Kaiserimitation. Die Grablegen der Päpste, ihre Genese und Traditionsbildung. Göttingen 1989, S. 289.

2 Vgl. ebd., S. 290.

3 Bredekamp, Horst und Volker Reinhard (Hrsg.): Totenkult und Wille zur Macht. Die unruhigen Ruhestätten der Päpste in St. Peter. Darmstadt 2004, S. 12.

4 Behrmann, Carolin, Arne Kasten und Phillip Zitzlsperger (Hrsg.): Grab Kult Memoria. Studien zur gesellschaftlichen Funktion der Erinnerung. Köln 2007, S. 10.

5 Vgl. ebd., S. 10f.

6 Bredekamp, 2004, S. 10.

7 Vgl. Karsten, Arne: Gräber für Gelehrte? Anmerkungen zu den römischen Papst- und Kardinalsgrabmälern im Zeitalter der Katholischen Reform. In: Maissen, Thomas und Gerrit Walther (Hrsg.): Funktionen des Humanismus. Studium zum Nutzen des Neuen in der humanistischen Kultur. Heidelberg 2005, S. 304ff.

8 Borgolte, 1989, S. 292.

9 Vgl. ebd.

10 Vgl. Karsten, 2005, S. 312.

11 Vgl. Bredekamp, 2004, S. 9.

12 Vgl. ebd., S. 15f.

13 Vgl. Karsten, 2005, S. 323f.

14 Zitzlsperger, Phillip: Von der Sehnsucht nach Unsterblichkeit. Das Grabmal Sixtus‘ IV. della Rovere (1471- 1484). In: Bredekamp, Horst und Volker Reinhard (Hrsg.): Totenkult und Wille zur Macht. Die unruhigen Ruhestätten der Päpste in St. Peter. Darmstadt 2004, S. 19.

15 Vgl. ebd., S. 21.

16 Ebd., S. 19ff.

17 Vgl. ebd., S. 21.

18 Siehe Abbildung A-1.

19 Vgl. Zitzlsperger, 2004, S. 19.

20 Vgl. ebd., S. 21f.

21 Vgl. ebd., S. 22.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Totenkult und Machtsicherung
Untertitel
Papstgrabmäler in der Frühen Neuzeit
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Papsttum in der Frühen Neuzeit
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
25
Katalognummer
V128978
ISBN (eBook)
9783640355778
ISBN (Buch)
9783640356126
Dateigröße
861 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Quellen der Abbildungen finden sich im Bildverzeichnis
Schlagworte
Totenkult, Machtsicherung, Papstgrabmäler, Frühen, Neuzeit
Arbeit zitieren
Elisa Mätzig (Autor), 2008, Totenkult und Machtsicherung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/128978

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