"Historia de la vida del Buscón, llamado don Pablos". Eine Analyse des ersten Buches


Seminararbeit

16 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 El Buscón – Buch I
2.1 Inhalt
2.2 Charaktere
2.3 Struktur und Aufbau

3 Der Schelmenroman am Beispiel des Buscón
3.1 Der Schelmenroman
3.2 Motive & Themen
3.3 Formen des engaño und desengaño

4 Resümee

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Historia de la vida del Buscón, llamado don Pablos; ejemplo de vagamundos y espejo de tacaños oder kurz El Buscón ist ein pikaresker Schelmenroman von Francisco Quevedo. Der Roman entstand zwischen 1604 und 1608 und erschien zum ersten Mal im Jahre 1626 in Zaragoza, vermutlich ohne Genehmigung des Autors. Im selben Jahr erschienen weitere Ausgaben in Madrid, Barcelona, Valencia und anderen großen Städten Spaniens. Wie alle Schelmenromane soll er unterhalten, aber auch moralische Werte vermitteln und hat die Unmöglichkeit des sozialen Aufstiegs zum zentralen Thema.

Der Roman ist in drei Bücher gegliedert, die das Leben des Buscón, Pablos aus seiner Sicht der Geschehnisse erzählen. Im ersten Buch stellt dieser sich vor und beschreibt seine Familie. Er erzählt von seiner Familie, seiner niedrigen Herkunft und seinem Wunsch dieser zu entfliehen.

Da Pablos unter keinen Umständen in den Fußstapfen seiner Eltern folgen will, entschließt er sich dazu die Schule zu besuchen und bekommt bereits dort das erste Mal zu spüren, dass er seiner niedrigen Herkunft nicht entfliehen kann. Er schließt Freundschaft mit einem jungen Adeligen, Don Diego, den er anschließend ins Internat und auf die Universität begleitet.

Nachdem er mehrfach Opfer von Misshandlungen und Streichen wird, beschließt er selbst zum Betrüger zu werden und er beginnt zu stehlen und zu betrügen.

Daraufhin ruft Diegos Vater ihn zurück und entlässt Pablos. Dieser erfährt gleichzeitig, dass seine Eltern beide zum Tode verurteilt und hingerichtet wurden und reist ebenfalls zurück um sein Erbe anzutreten.

Auf dem Weg nach Segovia trifft er mehrere seltsame Gestalten: einen Ingenieur, der glaubt er allein könne Spaniens Probleme lösen, einen Fechtmeister, der in seinem ersten Kampf als Betrüger entlarvt wird, sowie einen Dichter, der ihn dann bis nach Segovia begleitet. Dieser stellt sich ebenfalls als Betrüger heraus, da er Geld von Blinden für angeblich von ihm verfasste Gedichte verlangt.

Von Segovia macht sich Pablos auf den Weg nach Madrid, wo er sich einer Gruppe von Zuhältern und Betrügern anschließt. Er wird gefangen genommen und kommt ins Gefängnis, aus dem er sich nur durch die Zahlung einer stattlichen Bestechungssumme befreien kann.

Von nun an gibt er sich als reicher Edelmann aus und lebt unter falschem Namen, in der Absicht eine reiche Frau zu heiraten. Diese Absichten werden jedoch ein ums andere Mal vereitelt und Pablos wird erkannt und bloßgestellt.

Daraufhin bricht er nach Toledo auf, wo er sich einer Schauspielertruppe anschließt und deren Schreiber er wird. Durch diese Tätigkeit lernt er eine Nonne kennen und geht eine Beziehung mit ihr ein, trennt sich jedoch von ihr und geht nach Sevilla. Dort hält er sich als Mitglied einer Räubertruppe und mit Würfelspielen über Wasser.

Als auch dies scheitert, beschließt er Spanien zu verlassen und wandert nach Amerika aus, nur um dort festzustellen: „nunca mejora su estado quien muda solamente de lugar, y no de vida y de costumbre“ (Ynduráin, Domingo/Quevedo y Villegas 2008: 284)

Aufgrund des beschränkten Umfangs, soll im ersten Teil dieser Arbeit nur das erste Buch des Buscón ausführlich analysiert werden. Dafür werde ich zunächst eine kurze Zusammenfassung der einzelnen Kapitel liefern. Danach sollen die Charaktere dieser Kapitel und Struktur und Aufbau genauer beleuchtet werden.

Im zweiten Teil der Arbeit soll der Schelmenroman sowie die wichtigsten Motive im Buscón vorgestellt werden – vor allem die darin vorkommenden Formen des ‚ engaño ‘ und ‚dis engaño ‘, des Täuschens und Enttäuschens.

2 El Buscón – Buch I

2.1 Inhalt

Im ersten Kapitel des ersten Buches stellt sich der Erzähler Pablos vor und erzählt von seiner Kindheit in Segovia und seiner Familie. Sein Vater ist Barbier und ein Dieb, die Mutter eine Hexe und Prostituierte, sowie außerdem eine mutmaßliche conversa – also eine konvertierte Jüdin. Pablos möchte, entgegen dem Wunsch seiner Eltern, nicht deren (teilweise kriminellen) Geschäfte fortführen, sondern seinem niedrigen Stand entfliehen und ein caballero, ein ehrenhafter Kavalier, von hohem gesellschaftlichem Rang und Ansehen werden. Es gelingt ihm schließlich seine Eltern zu überzeugen ihm zu gestatten, die Schule zu besuchen um Lesen, Schreiben und Tugendhaftigkeit zu lernen.

Im zweiten Kapitel besucht Pablos die Schule und macht sich beim Schulmeister und seiner Frau beliebt. Er biedert sich an wo er nur kann und erledigt alle möglichen Gefälligkeiten für sie. Die anderen Kinder neiden ihm seinen guten Stand beim Direktor und verhöhnen ihn als Streber. Außerdem machen sie sich über seine niedrige Herkunft und seine Eltern lustig. Als ein Kind schließlich Pablos‘ Mutter als Hure und Hexe beschimpft, wirft dieser dem Kind einen Stein an den Kopf. Er konfrontiert die Mutter mit den Behauptungen der Kinder und sieht seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt, als diese nur ausweichende Antworten gibt. In dieses Kapitel fällt auch der Beginn seiner Freundschaft mit Diego und seine ersten zwei Streiche. Zunächst ruft Pablos einen Juden „Pontius Pilatus“ (Ynduráin; Quevedo y Villegas 2008) und entgeht nur ganz knapp und dank der Güte des Direktors einer gewaltigen Strafe. Während er bei einem Karnevalsumzug auf einem alten, buckligen Klepper reitet, wird er angegriffen und mit Steinen beworfen und landet schließlich mitsamt dem Tier in einem großen Haufen Exkremente. Das Tier stirbt und Pablos kann nur durch den Umstand, dass ihn die Polizisten so verschmiert wie er ist nicht anfassen wollen und mit viel Glück entkommen. Er packt seine Sachen, verlässt sein Zuhause und kommt bei Don Diego unter. Von nun an steht er diesem als Diener und Gesellschafter zur Seite und beide brechen die Schule ab.

In Kapitel drei beschließt Diegos Vater ihn auf ein Internat zu schicken und Pablos begleitet ihn. Der Leiter des Internates, ‚licenciado Cabra‘, ist ein furchtbarer, grausamer und geiziger Mann. Die Jungen bekommen kaum etwas zu essen und es gibt nicht einmal ein Klo, da eh niemand genug isst um etwas ausscheiden zu können. Don Diego und Pablos täuschen Darmprobleme vor, um sich vor der Arbeit zu drücken, woraufhin der Leiter eine alte Hexe holt, die ihnen einen Einlauf verabreichen soll. Doch Diego wehrt sich mit Händen und Füßen dagegen und Pablos bespritzt die alte Hexe mit Fäkalien, kaum dass er den Einlauf erhalten hat. Die Jungen bitten Diegos Vater mehrfach um Hilfe und flehen in an, sie aus dem Internat zu holen. Als schließlich ein Schüler verhungert, erhört Don Diego endlich ihre Hilferufe und holt sie, halb verhungert, aus ihrem Elend.

Im vierten Kapitel beschreibt Pablos wie er und Diego drei Monate intensivster Pflege bedurften, bis sie sich von den Entbehrungen des Internats erholt hatten. Als sie wieder vollkommen genesen sind, reisen sie nach Alcalá, wo sich zu der Zeit eine der besten Universitäten befand. Unterwegs machen sie Halt an einer Herberge, deren Wirt ein morisco, ein konvertierter Moslem, ist. Einige Prostituierte und ihre Zuhälter, sowie etliches anderes zwielichtiges Gesindel täuscht eine Verwandtschaft bzw. Bekanntschaft zu Don Diego vor und lässt sich auf dessen Kosten fürstlich bewirten. Sie betrinken sich und spielen einem anwesenden Händler einen gemeinen Streich: Sie tauschen sein Naschwerk und seinen Wein durch Steine und uringetränkte Wolle aus, ohne dass es der arme Mann bemerkt.

Am nächsten Tag, als Pablos und Diego sich auf den Weg machen, verspotten und verhöhnen sie sie als gutgläubige Idioten und machen sich lautstark über sie lustig.

In Kapitel fünf kommen Pablos und Diego in Alcalá an. Der Eigentümer ihrer neuen Unterkunft ist ebenfalls ein konvertierter Maure.

Pablos hat zu Beginn große Schwierigkeiten mit den anderen Studenten und Bediensteten. Sie bespucken, verhöhnen und verprügeln ihn. Nachdem er nach einem besonders ekelhaften Streich von oben bis unten mit Kot beschmiert aufwacht, gedemütigt und verlacht und sogar von Diego beschimpft wird, beschließt er sein Leben zu ändern und sich von nun an selbst zu beschützen.

So gelobt er in Kapitel 6, der größte aller Schelme zu werden und nur noch auf sein eigenes Wohl zu achten und dieses durch List und Tücke möglichst zu fördern. Zu diesem Zweck stiehlt er zunächst Schweine und lässt sie zu Wurst verarbeiten. Er verbündet sich außerdem mit der Wirtschafterin und gemeinsam betrügen die beiden alle anderen Bewohner des Hauses um Geld und Essen. Er macht jedoch auch nicht davor Halt die Haushälterin zu betrügen und bringt sie und Androhung der Inquisition dazu, ihm einige Hühner zu geben.

Pablos avanciert zum trickreichsten Betrüger von allen. Er betrügt so manches Mal auch nur zum Spaß, zu seinem persönlichen Vergnügen oder um sich selbst zu beweisen, wie viel schlauer er als die anderen ist.

In Kapitel 7 erreicht Pablos ein Brief von seinem Onkel, der ihn darüber informiert, dass er unglücklicherweise seinen Vater hängen musste. Der Onkel schildert ihm ausführlich wie ‚ehrenhaft‘ sein Vater gestorben sei und berichtet weiterhin von der anschließenden Vierteilung und weiteren Verwendung seiner Überreste.

Er unterrichtet ihn außerdem davon, dass seine Mutter als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde und er als alleiniger Erbe nun 400 Dukaten sein Eigen nennen darf.

Pablos, der über die unehrenhaften Tode seiner Eltern sehr beschämt ist, wendet sich an Don Diego und erfährt von diesem, dass sein Vater ihn angeordnet hat Alcalá zu verlassen – und zwar ohne Pablos.

Pablos weigert sich jedoch einen Posten bei einem anderen Herrn anzunehmen. Er verbrennt den Brief seines Onkels und macht sich auf den Weg nach Segovia um sein Erbe einzufordern und fortan ein neues und besseres Leben zu führen.

2.2 Charaktere

Pablos, auch genannt ‚Buscón‘ ist der Protagonist der Geschichte. Er wurde in Segovia geboren. Sein Vater ist ein Barbier und ein Dieb und seine Mutter ist wohl eine Hexe und eine Prostituierte. Die Familie lebt in eher ärmlichen Verhältnissen und gehört der unteren Mittelschicht, oder vielleicht sogar der Unterschicht der Gesellschaft an.

Pablos stellt den typischen pikaresken Schelm des 17. Jahrhundert dar, der versucht seinem elenden Dasein durch List und Tücke zu entrinnen und dabei von einem Unglück ins andere stolpert. Zwar gelingt es ihm zeitweise wohlhabend zu werden, komfortabel zu leben und seine Stellung und Lebenssituation zu verbessern – jedoch ist dies immer nur von kurzer Dauer und früher oder später scheitert er immer und muss in sein vorheriges Leben zurückkehren. Mitunter geht es ihm dann sogar noch schlechter als zuvor. Nicht einmal als er das Land verlässt, gelingt es ihm seinem Schicksal zu entrinnen.

Pablosʼ Sprache entspricht meist dem Kastilischen seiner Zeit und seiner Klasse, er bedient sich jedoch je nach Belieben und Notwendigkeit auch der Sprechweise und Identität anderer, und vor allem bekannter, Personen.

Clemente Pablo ist der Vater von Pablos und ein Barbier. Er ist außerdem ein Dieb und Galgenvogel und erleichterte mit Hilfe von Pablos‘ jüngerem Bruder seine Kunden während des Rasierens um den Inhalt ihrer Geldbeutel. Pablos‘ Bruder wurde nachdem er erwischt worden war, verhaftet und zu Tode gepeitscht. Clemente wird am Ende des ersten Buches verhaftet, gehängt und gevierteilt. Seine Überreste werden auf der Straße verteilt und dann von Zuschauern eingesammelt und zu Pastete verarbeitet.

Pablosʼ Mutter, Aldonza de San Pedro, Tochter von Diego de San Juan und Nichte von Andrés de San Cristobal, ist eine Hexe und Prostituierte. Sie ist sehr wahrscheinlich eine ‚conversa‘, eine Kryptojüdin, die durch die Namen ihrer Vorfahren jedoch eine Linie zu klassischen, römischen und damit christlichen Ahnen zu beweisen sucht. Sie wird am Ende des ersten Buches von der Inquisition verhaftet und auf dem Scheiterhaufen als Hexe verbrannt.

Diego Coronel ist Pablosʼ bester Freund und sein Herr. Mit ihm verbringt er die wichtigsten und prägendsten Jahre seines Lebens. Die beiden lernen sich in der Schule kennen und sind von da an unzertrennlich. Pablosʼ bietet seine Dienste als Diegos Diener an und wird mit ihm aufs Internat geschickt. Auch nach Verlassen des Internates begleitet er ihn als Freund und Bediensteter. Die Wege der beiden trennen sich jedoch am Ende des ersten Buches.

Der Leiter des Internats das Pablos und Diego besuchen ist ein grausamer Mann, dessen Name ‚el licenciado Cabra‘ so viel wie Professor Ziege bedeutet und darauf hindeutet, dass der Professor ein selbsternannter Experte und kein wirklicher Gelehrter ist. Er ist unglaublich geizig und seine Schüler bekommen so wenig zu essen, dass ein Klo vollkommen überflüssig ist, da keiner von ihnen jemals genug verdaut hat um eines benutzen zu können oder müssen. Cabra hält vor jeder Mahlzeit lange Reden über das angeblich reichhaltige Mahl und die Vorzüge von Diäten. Er lässt die Schüler hart arbeiten und bestraft sie, wenn sie nicht artig sind. Er gibt ihnen so wenig zu essen, dass letztlich sogar ein Schüler verhungert.

Don Alonso Zúñiga ist der Vater von Diego und ein freundlicher und umgänglicher Mann der die Dienste Pablos‘ für seinen Sohn sehr zu schätzen weiß, ihn aber auch als Freund Diegos akzeptiert. Er holt die beiden schließlich aus dem Internat nach Hause und lässt sie gesund pflegen, als er realisiert, wie schlecht sie dort behandelt werden und wie sehr sie leiden müssen.

Die Kommilitonen von Pablos und Diego, die sie an der Universität in Alcalá de Henares kennen lernen, stellen für beide ein großes Problem dar. Sie ziehen Pablos brutal auf und sind gemein zu ihm. Sie spielen ihm Streiche, bei dem sie ihm einmal Kot ins Bett legen, so dass er morgens von oben bis unten besudelt aufwacht und dafür Ärger bekommt und verlacht wird. Sie quälen ihn außerdem wann immer sie können und sorgen dafür, dass er überhaupt erst den Entschluss fasst ein ‚Picaro‘ zu werden.

Außerdem nutzen sie seinen Herrn und Freund Diego nach Strich und Faden aus, wann immer sich eine Gelegenheit dazu bietet.

2.3 Struktur und Aufbau

Der Roman ist unterteilt in drei Bücher unterschiedlicher Anzahl und Länge. Ebenso besteht jedes Buch aus unterschiedlich vielen und langen Kapiteln. So besteht Buch I aus sieben Kapiteln, Buch II aus sechs Kapiteln und Buch III aus zehn Kapiteln.

Quevedo verwendete einen stark präsenten Ich-Erzähler der die fiktive autobiographische Handlung des Romans, das Leben des Buscón aus seiner Sicht und in der ersten Person schildert. Die gesamte Handlung spielt in der Vergangenheit. Der Roman ist geschrieben, als handele es sich um die tatsächlichen Memoiren des Protagonisten.1

El Buscón ist ein typischer pikaresker Roman und gehört dem Genre Schelmenroman an. Er spielt im Spanien des 17. Jahrhundert, vor allem in Segovia, Alcalá de Henare, Madrid und Sevilla und behandelt die für das Genre typischen Motive, die im nächsten Kapitel genauer betrachtet werden sollen. Der typische Schelmenroman beinhaltet Satire, Überspitzungen und Extreme, sowie den extensiven und außergewöhnlichen Einsatz verschiedenster Vokabeln. Die Bedeutung eines Satzes oder von Geschehnissen bleibt deshalb oft der Interpretation des Lesers überlassen. Quevedos Buscón, gehört wie die meisten Schelmenromane der „in allen Gattungen der spanischen Literatur des Barock vorherrschenden Stilrichtung“ des Konzeptismus an. Der conceptismo basiert, wie sein Name besagt, auf der Verwendung von Konzepten: „überraschenden, fantasievoll erfundenen, häufig mehrdeutigen Gedankenfiguren, Metaphern, Bildern und Wortspielen, deren schwierige Aufschlüsselung als ästhetisches Vergnügen empfunden wurde“.2 Weitere Merkmale des Schelmenromans sind makabre Witze, Obszönitäten, und der gezielte Einsatz menschlicher Ausscheidungsprodukte.

[...]


1 Die genaue Analyse der Erzählsituation ist nicht Gegenstand dieser Arbeit und muss aufgrund des beschränkten Umfangs entfallen.

2 "Konzeptismus | Brockhaus." <> [Zugriff am 04.10.2017]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
"Historia de la vida del Buscón, llamado don Pablos". Eine Analyse des ersten Buches
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Autor
Seiten
16
Katalognummer
V1289837
ISBN (Buch)
9783346751188
Sprache
Deutsch
Schlagworte
historia, buscón, pablos, eine, analyse, buches
Arbeit zitieren
Nadja Niyaz (Autor:in), "Historia de la vida del Buscón, llamado don Pablos". Eine Analyse des ersten Buches, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1289837

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