Die Zusammenführung der Konzepte 'Trivialität' und 'True Crime' am Beispiel von Ferdinand von Schirachs "Strafe"


Hausarbeit, 2020

30 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe


Gliederung

1 Einleitung

2 Theorieund Arbeitshypothesen
2.1 Das Konzept von Trivialität und seine Merkmale
2.2 True-Crime als Subkategorie von Kriminalliteratur
2.3 Arbeitshypothesen

3 Ferdinand von Schirach: Strafe
3.1 Inhaltliche Hinführung
3.2 Analyse von Strafe als Erzähltext
3.3 Diskussion vor dem Hintergrund der Arbeitshypothesen

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

6 Abbildungsverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Zusammenführung der Konzepte 'Trivialität' und 'True Crime' am Beispiel von Ferdinand von Schirachs "Strafe"
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
30
Katalognummer
V1290544
ISBN (eBook)
9783346757661
ISBN (Buch)
9783346757678
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zusammenführung, konzepte, trivialität, true, crime, beispiel, ferdinand, schirachs, strafe
Arbeit zitieren
Frederike Gadeberg (Autor:in), 2020, Die Zusammenführung der Konzepte 'Trivialität' und 'True Crime' am Beispiel von Ferdinand von Schirachs "Strafe", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1290544

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