Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Führung und Personal - Personalführung

Co-Creation im Human Resource Management. Inwiefern kann das HRM durch innovative Methoden wie Co-Creation unterstützt werden?

Titel: Co-Creation im Human Resource Management. Inwiefern kann das HRM durch innovative Methoden wie Co-Creation unterstützt werden?

Studienarbeit , 2021 , 14 Seiten , Note: 1

Autor:in: Tina Torggler (Autor:in)

Führung und Personal - Personalführung
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist es, die Zukunft des Human Resource Managements zu illustrieren und Potenziale von Co-Creation für HR aufzuzeigen.

Veraltete, starre Strukturen des Human Resource Managements müssen auch mit der Zeit der Digitalisierung angepasst und neue Wege der Personalführung und -verwaltung gegangen werden. Online-Plattformen erleichtern einerseits die Suche nach neuem Personal, können aber auch als Kommunikationsform zwischen den Personalabteilungen verschiedener Unternehmen fungieren. Durch das gemeinsame Schaffen neuer Wege direkt mit der angesprochenen Kundengruppe, in diesem Fall den Bewerbern, kann das HRM besser auf deren Bedürfnisse eingehen und den Prozess des Recruitings stetig weiter verbessern.

Erfolgreiches Human Resource Management fordert ein komplexes Denken von Gesamtzusammenhängen innerhalb eines Unternehmens, welches grundsätzlich die Planung, Steuerung und Kontrolle menschlicher Arbeit umfasst. Traditionelle Personalarbeiten, wie formale Qualifikationen, Personalbürokratie oder feste Hierarchien rücken immer weiter in den Hintergrund und werden von innovativen Beiträgen abgelöst.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Human Ressource Management

1.1 Definition

1.2 Aufgabenfelder und Ziele des HRM

1.3 Entwicklung und Status Quo

2 Zukunft von Human Ressource Management

2.1 Definition Co Creation

2.2 Anwendung von Co-Creation innerhalb von Human Ressource

3 Potenziale von Co Creation in HR

4 Resümee

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern innovative Methoden wie Co-Creation das moderne Human Resource Management unterstützen können, um auf die Herausforderungen der Digitalisierung und des demografischen Wandels zu reagieren und eine werteorientierte Personalarbeit zu etablieren.

  • Grundlagen und Aufgabenbereiche des Human Resource Management
  • Wandel und historische Entwicklung des Personalmanagements
  • Definition und konzeptionelle Einordnung von Co-Creation
  • Anwendungsbereiche der Co-Creation in HR-Prozessen
  • Potenziale zur Steigerung von Mitarbeiterbindung und Innovationskraft

Auszug aus dem Buch

2.1 Definition Co Creation

Co-Creation versucht innovative Lösungsansätze zu konzipieren, welche allein aus folgendem Grund nicht scheitern: Jeder Beteiligte der Lösungsansätze ist wirklich an deren Umsetzung und deren Erfolg interessiert. Der Hintergedanke dabei ist, dass das kreative Potenzial eines Unternehmens mithilfe von Herz, Gedanken und Willen der Mitarbeiter ausgeschöpft wird.

In komplexen Zeiten der Transformation werden kreative Lösungen verlangt. Co-Creation bildet mehr als nur eine reine Kooperation und Zusammenarbeit verschiedener Parteien. Sie setzt einen Wandel des Denkens und Fühlens, um eine echte Verbindung zwischen Ideen und deren Umsetzung herzustellen. Das gemeinsame Schaffen neuer Lösungen führt zu einer gemeinsamen Verantwortung und des Weiteren zu einem erhöhten Engagement der Mitarbeiter. Diese Verbindung kann durch drei grundlegende Punkte erreicht werden:

Persönlichkeit: Gemeinsame und/oder unterschiedliche Ansichten werden von allen beteiligten Personen erkannt und dennoch kann die eigene Identität bewahrt werden. Durch den Austausch individueller Erfahrungen wird das Vertrauen innerhalb des Teams aufgebaut und gestärkt.

Ziel: Die Beteiligten können ihre persönlichen Hoffnungen vorstellen, und dadurch gemeinsame Ziele finden und den Zusammenhang erkennen, dadurch entsteht Zusammenhalt.

Prozess: Aus einem intuitiven Gefühl für einen Prozess wird eine gemeinsame, systematische, für alle Beteiligten als natürlich erlebte Problemlösung gesucht und gefunden.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Human Ressource Management: Dieses Kapitel definiert HRM als umfassende Aufgabe zur Organisation immaterieller Ressourcen und beschreibt die wesentlichen Aufgabenbereiche sowie die historische Entwicklung bis zum modernen Wertschöpfungsmanagement.

2 Zukunft von Human Ressource Management: Es wird analysiert, wie Digitalisierung und demografischer Wandel das HRM transformieren und welche Rolle Co-Creation als innovative Methode dabei einnimmt, um HR-Prozesse zukunftsgerecht zu gestalten.

3 Potenziale von Co Creation in HR: Der Abschnitt beleuchtet die kollaborativen Vorteile von Co-Creation, insbesondere durch die Einbindung von Stakeholdern zur Wissensgenerierung, Bedürfnisbefriedigung und Steigerung des Commitments.

4 Resümee: Die Arbeit fasst zusammen, dass starre uralte Strukturen durch agile, kommunikationsstarke Methoden ersetzt werden müssen, um langfristig erfolgreich und attraktiv als Arbeitgeber zu sein.

Schlüsselwörter

Human Resource Management, Co-Creation, Personalmanagement, Digitalisierung, Recruiting, Mitarbeiterbindung, Wertschöpfung, Innovation, Personalmarketing, Employer Branding, Unternehmenskultur, Wissensmanagement, Stakeholder, Transformation, Führung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Transformation des Human Resource Managements in Zeiten der Digitalisierung und untersucht den Einsatz von Co-Creation als unterstützende Methode.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung von HR-Prozessen, der Bedeutung von immateriellen Ressourcen und der Anwendung innovativer Kollaborationsmodelle zur Bewältigung des demografischen Wandels.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch Co-Creation als kontinuierlicher Prozess Werte für alle Beteiligten im Unternehmen geschaffen und Recruiting sowie Mitarbeiterbindung optimiert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde gewählt?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Literaturanalyse aktueller Fachliteratur und Studien, um den Status Quo und die Potenziale innovativer HR-Methoden zu begründen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des HRM, eine Definition der Co-Creation sowie die Analyse konkreter Anwendungspotenziale dieser Methode innerhalb von HR-Abteilungen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Co-Creation, HR-Strategie, Wertschöpfungsmanagement, Mitarbeiterengagement und die Rolle des „Mitunternehmers“.

Wie unterscheidet sich Co-Creation von herkömmlicher Personalarbeit?

Während traditionelle Arbeit oft administrativ und hierarchisch geprägt ist, setzt Co-Creation auf die direkte Einbindung von Stakeholdern und Mitarbeitern, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und die Akzeptanz zu erhöhen.

Warum spielt Vertrauen bei der HR-Co-Creation eine zentrale Rolle?

Vertrauen ist laut der Arbeit die Basis für ein motivierendes Recruiting-Umfeld; es ermöglicht potenziellen Bewerbern eine Bindung zum Unternehmen aufzubauen, noch bevor ein offizielles Anstellungsverhältnis beginnt.

Welche Rolle spielt die Digitalisierung im Kontext dieser Arbeit?

Die Digitalisierung wird sowohl als Herausforderung (Automatisierung, Wegfall von Jobs) als auch als Ermöglicher für neue Vernetzungsformen und moderne Arbeitsweisen wie Crowd Economy betrachtet.

Kann Co-Creation als reines Outsourcing verstanden werden?

Nein, der Autor betont ausdrücklich, dass Co-Creation nicht als Outsourcing missverstanden werden darf, sondern als eine aktive, kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und seinen Stakeholdern zur gemeinsamen Problemlösung zu verstehen ist.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Co-Creation im Human Resource Management. Inwiefern kann das HRM durch innovative Methoden wie Co-Creation unterstützt werden?
Hochschule
Privatuniversität Schloss Seeburg
Note
1
Autor
Tina Torggler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
14
Katalognummer
V1290704
ISBN (eBook)
9783346756978
ISBN (Buch)
9783346756985
Sprache
Deutsch
Schlagworte
co-creation human resource management inwiefern methoden
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tina Torggler (Autor:in), 2021, Co-Creation im Human Resource Management. Inwiefern kann das HRM durch innovative Methoden wie Co-Creation unterstützt werden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1290704
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  14  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum