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Softwareunternehmen. Änderungen der Geschäftsmodelle zur Erhöhung der Resilienz des Unternehmens

Titel: Softwareunternehmen. Änderungen der Geschäftsmodelle zur Erhöhung der Resilienz des Unternehmens

Seminararbeit , 2021 , 27 Seiten , Note: 1.7

Autor:in: Jonas Gronau (Autor:in)

BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Wie haben Softwareunternehmen ihre unternehmerische, finanzielle und kundenspezifische Resilienz erhöht? Dies ist die Forschungsfrage der Arbeit. Unsere Welt befindet sich in einem immer dynamischer werdenden und nur schwierig hervorzusagenden Wandel. Trotz alldem besteht in zahlreichen Wirtschaftszweigen nach wie vor der Fokus auf kurz- beziehungsweise mittelfristigen monetären Zielen unter der Annahme eines dauerhaft reibungslosen Betriebes. Die COVID-19 Pandemie hat jedoch gezeigt, dass gerade in diesem Bereich ein langfristiges Umdenken geschehen muss. Das "neue Normal" ist jetzt. Distanzierte Arbeitskräfte, veränderte Lebensbedingungen, neue Anforderungen an Gesundheits- und Sicherheitskonzepte sowie Veränderung bestehender Geschäftsmodelle sind nur eine kleine Anzahl der durch die COVID-19 Pandemie beschleunigten Veränderungen.

Krisensituationen werden in den kommenden Jahren eine immer größer werdende Rolle spielen. Eine Krise im Ausmaß der COVID-19 Pandemie ist zunächst nicht wiederholt zu erwarten, jedoch nehmen geopolitische Risiken, Naturkatastrophen sowie Cyberangriffe stark zu. Der IMF World Uncertainty Index ist auf einem Allzeithoch. Krisen sollten allerdings nicht nur als ein Risiko verstanden werden, vielmehr sollten sie als Chancen erkannt werden, um bestehende Strukturen in der Wirtschaft neu zu sortieren.

Krisensituationen decken Schwachstellen in bestehenden Geschäftsmodellen auf, die im Arbeitsalltag verdeckt blieben. Sie zeigen Notwendigkeiten auf, in die Unternehmen Ressourcen investieren müssen, um zukunftssichere Strategien zu entwickeln, um folglich Resilienz aufzubauen. Verschiedene Wirtschaftszweige haben hierzu bereits verschiedene Möglichkeiten in ihren Strategien etabliert. Besonders Unternehmen aus der Sparte der Softwareunternehmen scheinen aufgrund ihrer hohen technologischen Innovationskraft, Flexibilität, Standardisierung und Kundenzentrierung an eine sich schnell wandelnde Umgebung angepasst.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Aktualität, Problemstellung und Aufbau der Arbeit

2. Inhaltliche Grundlagen

2.1 Begriff „Geschäftsmodell“

2.2 Begriff „Softwareunternehmen“

2.3 Aktueller Forschungsstand zur Unternehmensresilienz

3. Veränderung der Geschäftsmodelle von Softwareunternehmen

3.1 Geschäftsmodell „Softwarelizenzierung“

3.2 Geschäftsmodell „Software-as-a-Service“

3.3 Diverse Hybridmodelle

4. Steigerung der Resilienz durch marktdynamische Anpassungen

4.1 Kundenspezifischer Vergleich von Softwarelizenzierung und SaaS

4.2 Kapitalmarktorientierte Anpassungen

5. Zusammenfassung der Ergebnisse

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Seminararbeit untersucht, wie Softwareunternehmen ihre unternehmerische, finanzielle und kundenspezifische Resilienz erhöhen können, insbesondere durch den Wandel von klassischen Softwarelizenzmodellen hin zu Software-as-a-Service (SaaS) und hybriden Lösungen unter Berücksichtigung der Herausforderungen des Managements.

  • Analyse der Grundlagen von Geschäftsmodellen in der Softwareindustrie
  • Untersuchung des Wandels von Softwarelizenzierung zu SaaS
  • Evaluierung der unternehmerischen Resilienz in Krisenzeiten
  • Vergleich der kundenspezifischen Auswirkungen verschiedener Bereitstellungsmodelle
  • Betrachtung der kapitalmarktorientierten Perspektive auf den Wandel

Auszug aus dem Buch

Aktualität, Problemstellung und Aufbau der Arbeit

Unsere Welt befindet sich in einem immer dynamischer werdenden und nur schwierig hervorzusagenden Wandel. Trotz alldem besteht in zahlreichen Wirtschaftszweigen nach wie vor der Fokus auf kurz- beziehungsweise mittelfristigen monetären Zielen unter der Annahme eines dauerhaft reibungslosen Betriebes. Die COVID-19 Pandemie hat jedoch gezeigt, dass gerade in diesem Bereich ein langfristiges Umdenken geschehen muss. Das „neue Normal“ ist jetzt. Distanzierte Arbeitskräfte, veränderte Lebensbedingungen, neue Anforderungen an Gesundheits- und Sicherheitskonzepte sowie Veränderung bestehender Geschäftsmodelle sind nur eine kleine Anzahl der durch die COVID-19 Pandemie beschleunigten Veränderungen.

Krisensituationen werden in den kommenden Jahren eine immer größer werdende Rolle spielen. Eine Krise im Ausmaß der COVID-19 Pandemie ist zunächst nicht wiederholt zu erwarten, jedoch nehmen geopolitische Risiken, Naturkatastrophen sowie Cyberangriffe stark zu. Der IMF World Uncertainty Index ist auf einem Allzeithoch.

Krisen sollten allerdings nicht nur als ein Risiko verstanden werden, vielmehr sollten sie als Chancen erkannt werden, um bestehende Strukturen in der Wirtschaft neu zu sortieren. Krisensituationen decken Schwachstellen in bestehenden Geschäftsmodellen auf, die im Arbeitsalltag verdeckt blieben. Sie zeigen Notwendigkeiten auf, die in Unternehmen Ressourcen investieren müssen, um zukunftssichere Strategien zu entwickeln, um folglich Resilienz aufzubauen.

Verschiedene Wirtschaftszweige haben hierzu bereits verschiedene Möglichkeiten in ihren Strategien etabliert. Besonders Unternehmen aus der Sparte der Softwareunternehmen scheinen aufgrund ihrer hohen technologischen Innovationskraft, Flexibilität, Standardisierung und Kundenzentrierung an eine sich schnell wandelnde Umgebung angepasst.

Zusammenfassung der Kapitel

Aktualität, Problemstellung und Aufbau der Arbeit: Diese Einleitung führt in die Problematik der Unternehmensresilienz in einer sich wandelnden, krisenanfälligen Wirtschaft ein und begründet die Relevanz der Untersuchung.

Inhaltliche Grundlagen: Dieses Kapitel definiert die zentralen Begriffe wie Geschäftsmodell, Softwareunternehmen und Unternehmensresilienz, die als theoretische Basis für die weiteren Analysen dienen.

Veränderung der Geschäftsmodelle von Softwareunternehmen: Hier wird der Wandel von der klassischen Softwarelizenzierung hin zum Software-as-a-Service-Modell (SaaS) sowie hybriden Modellen detailliert in der Softwarebranche dargelegt.

Steigerung der Resilienz durch marktdynamische Anpassungen: In diesem Teil werden die Auswirkungen des Wandels auf die Resilienz aus Kunden- und Kapitalmarktperspektive kritisch diskutiert.

Zusammenfassung der Ergebnisse: Das abschließende Kapitel fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit zur stetigen Anpassung an Marktbewegungen.

Schlüsselwörter

Softwareunternehmen, Geschäftsmodell, SaaS, Cloud Computing, Resilienz, Softwarelizenzierung, Kundenzentrierung, Krisenmanagement, Recurring Revenue, Kapitalmarkt, Finanzielle Resilienz, Innovationskraft.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Kernthema dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt die strategische Anpassung von Softwareunternehmen und deren Resilienzsteigerung durch den Wandel ihrer Geschäftsmodelle in einem dynamischen Marktumfeld.

Welche Geschäftsmodelle werden zentral betrachtet?

Im Fokus stehen der Vergleich zwischen der traditionellen Softwarelizenzierung (mit Support) und dem modernen Software-as-a-Service-Modell (SaaS) sowie die Rolle von Hybridmodellen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu ergründen, wie Softwareunternehmen durch die Umstellung ihres Geschäftsmodell-Fokus nachhaltig resilienter gegenüber Krisen wie der COVID-19-Pandemie werden können.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und -analysen, ergänzt durch die Untersuchung aktueller Entwicklungen und Kennzahlen der Softwareindustrie.

Was deckt der Hauptteil ab?

Der Hauptteil analysiert schrittweise die theoretischen Grundlagen, die Veränderungsprozesse in der Softwarebranche und diskutiert die Auswirkungen auf die Unternehmensresilienz aus zwei Perspektiven.

Wie lässt sich die Arbeit inhaltlich charakterisieren?

Sie ist eine betriebswirtschaftliche Analyse, die technologische Trends mit Finanzkennzahlen und strategischem Management in der Softwarebranche verknüpft.

Warum ist Software-as-a-Service (SaaS) für die Resilienz so wichtig?

SaaS ermöglicht durch wiederkehrende Zahlungsströme (Recurring Revenue) eine höhere Planungssicherheit und bietet durch Cloud-basierte Strukturen eine größere operative Flexibilität in Krisenzeiten.

Welche Rolle spielt die Bilanzierung immaterieller Güter in diesem Kontext?

Die Arbeit thematisiert den hohen Aufholbedarf der aktuellen Rechnungslegungsvorschriften, da diese die agilen Entwicklungsprozesse moderner Softwareunternehmen oft nur unzureichend abbilden.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Softwareunternehmen. Änderungen der Geschäftsmodelle zur Erhöhung der Resilienz des Unternehmens
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Wirtschaft- und Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Challenges in Business Management
Note
1.7
Autor
Jonas Gronau (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
27
Katalognummer
V1291605
ISBN (PDF)
9783346756398
ISBN (Buch)
9783346756404
Sprache
Deutsch
Schlagworte
software softwareunternehmen geschäftsmodell resilienz wandel
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jonas Gronau (Autor:in), 2021, Softwareunternehmen. Änderungen der Geschäftsmodelle zur Erhöhung der Resilienz des Unternehmens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1291605
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Leseprobe aus  27  Seiten
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