Konfessionskultur in Österreich im ausgehenden 20. Jahrhundert

Eine Vergleichsanalyse der 1970er-Jahre und der 2000er-Jahre


Akademische Arbeit, 2022

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Konfessionskulturen im Österreich der 1970er-Jahre

2 Konfessionskulturen im Österreich der 2000er-Jahre

3 Auflösung und Beharren der Konfessionskulturen: Eine Vergleichsanalyse zweier Jahrzehnte

4 Kommerzialisierung von kirchlichen Feiertagen und die Manifestation von „Konfessionsersätzen“

5 Conclusio

Literatur

Einleitung

Das 20. Jahrhundert ist für die Entwicklung Österreichs in einem religiösen Kontext von exorbitanter Bedeutung, zeichnete sich doch ein markanter Anstieg an anderen Religionsbekenntnissen ab. Seinen Ursprung fand dieser Wandel in den Toleranzedikten Kaiser Josephs II., wodurch die Gegenreformation ihr Ende fand und erstmals Protestanten sowie weitere Glaubensgemeinschaften freie Religionsausübung zugesprochen bekamen1. Trotz des vielzitierten- und diskutierten Zuwachses in der muslimischen Glaubensgemeinschaft, manifestiert sich die Säkularisierung als weiterer essentieller Aspekt der Religiosität im ausgehenden 20. und frühen 21. Jahrhundert: Just diese Aspekte, nämlich die Auflösung und das Beharren der Konfessionskulturen im ausgehenden 20. Jahrhundert stehen im Fokus der vorliegenden Kursarbeit. Erforscht soll dabei die Forschungsfrage „Wie verhalten sich die Auflösung und das Beharren der römisch-katholischen Konfessionskultur(en) und Religionen im Allgemeinen im Vergleich zwischen den 1970er-Jahren und 2000er-Jahren?“ werden.

Das erste Kapitel beschäftigt sich dabei mit der Manifestation der Konfessionskulturen in Österreich im Zuge der 1970er-Jahre; im Zuge dessen soll die religiöse Landschaft der obengenannten Zeitspanne analysiert und in einen Kontext gesetzt werden. In Anlehnung an das zweite Kapitel, welches sich mit den Konfessionskulturen im Österreich der 2000er-Jahre beschäftigt, soll im dritten Kapitel ein Vergleich gezogen werden, um die religiösen Tendenzen im einst deutlich christlich-dominierten Österreich aufzuzeigen.

Der Forschungsstand zu diesem Thema präsentiert sich als umfangreich und beleuchtet die Umstände der religiösen Entwicklung, speziell aber jener der römisch-katholischen Kirche, Österreichs aus zahlreichen Perspektiven. Eine zentrale Rolle in der Analyse und Aufarbeitung der Konfessionskulturen nehmen hierbei die Werke von Zulehner2, Nautz3, Leeb et al.4, Kraus/Gollwitzer5 sowie dem Bundeskanzleramt6 ein, die von weiteren wissenschaftlichen Monographien, Sammelbänden und Artikeln ergänzt werden. Die zentrale These dieser Arbeit beläuft sich jedenfalls darauf, dass die Konfessionskultur der römisch-katholischen Kirche und Religionen im Allgemein klar an Signifikanz verloren haben, mit der Folge, dass in der breiten Bevölkerung sich eine rapide fortschreitende Säkularisierung manifestierte.

Zudem wird aus Gründen der Lesbarkeit auf die Verwendung geschlechtsspezifischer Formulierungen verzichtet. Soweit personenbezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Männer und Frauen in gleicher Weise.

Anzumerken ist ebenfalls, dass der Hauptfokus dieser Arbeit auf den Entwicklungen der römisch-katholischen Kirche liegt.

1 Konfessionskulturen im Österreich der 1970er-Jahre

Erst mit dem endgültigen Zerfall der Habsburgermonarchie und der Abdankung Kaiser Karl I. erfolgte eine erstmalige gravierende Änderung für das Kirchenwesen in Österreich, stand man doch den habsburgischen Kaisern Österreichs bzw. Österreich-Ungarns bis dahin sehr nahe. Das Fundament für die heutigen religiösen Umstände sind in der Zeit des Ständestaats von 1933 bis 1938 zu vermuten: Bereits 1933 beschlossen Kanzler Dollfuß und Papst Pius XI. das österreichische Konkordat7, welches der römisch-katholischen Kirche eine öffentlich-rechtliche Sonderposition sowie zusätzliche Rechte zusprach8. Just aus dieser Entwicklung sind die Signifikanz und Stellung der römisch-katholischen Kirche im frühen bzw. „mittleren“ 20. Jahrhundert klar ersichtlich und lassen sich in den Kontext der 1970er Jahre stellen. Als klare Gegenpole manifestierten sich im Verlauf der Zweiten Republik jedoch stets die Sozialdemokratie – in den 70er-Jahren unter der Führung Kreiskys – und die römisch-katholische Kirche, ein Umstand, der aus der Zeit des Bürgerkriegs und Ständestaats resultiert. Im Verlauf der 70er-Jahre unter dem profilierten Erzbischof von Wien, Franz König, verbesserte sich das Verhältnis zwischen Kirche, Arbeiterschaft bzw. Arbeiterbewegung und Sozialdemokratie. Politisch und sozialgesellschaftlich betrachtet, war dieses verbesserte gegenseitige Verständnis nur von kurzer Dauer9: Durch die absolute Mehrheit der Kreisky-SPÖ wurde am 21. Jänner 1974 das Gesetz zur Fristenlösung bei Abtreibungen verabschiedet, das selbstverständlich als kontradiktorisch mit der katholischen Dogmatik zu verstehen ist10. Der politische Spalt zwischen römisch-katholischer Kirche und Sozialdemokratie vergrößerte sich zunehmend, initiierte doch die Katholische Aktion sogar die ‚Aktion Leben‘, ein Volksbegehren zu dem Schutz des menschlichen Leibs. Die renommierte österreichische Historikerin, Erika Weinzierl, argumentierte wie folgt: „Die Fristenlösung hat das kulturpolitische Klima Österreichs in einem […] nicht erwarteten Ausmaß verändert11

Zum damaligen Zeitpunkt ist Österreich als klar christlich dominiert zu betrachten und auch in diesem Kontext zu bewerten. Etwa 6,5 Millionen Katholiken12, 450.000 Protestanten standen 76.000 Muslime sowie 320.000 Konfessionslose gegenüber; bei einer Gesamtbevölkerung von 7,5 Millionen Menschen. Nichtsdestotrotz manifestieren sich exorbitante demographische Unterschiede bezüglich der Religiosität in Österreich ab. Während Niederösterreich (mit einem Katholikenanteil von 92,7%) sowie Tirol (mit einem Katholikenanteil von 93,8%) als katholische Bastionen präsentieren, zeigt sich – beispielsweise – in Wien ein Katholikenanteil von „nur“ 78,5%13 ; eine Tendenz, die definitiv auf die kulturelle und religiöse Diversität Wiens zurückzuführen ist. Klar festzuhalten ist aber – dies wird auch durch eine Studie des ÖIF belegt14 -, dass die 1970-er Jahre als eine Periode zu betrachten sind, in denen die religiöse Homogenität Österreichs zu bröckeln beginnt. Einerseits ist dies auf das moderne Phänomen der Säkularisierung zurückzuführen, andererseits aber auch auf die Gegensätzlichkeit der Sozialdemokratie und der moralischen Instanz der römisch-katholischen Kirche. Ein weiterer, wenn auch noch nicht zu signifikanter, Faktor ist die Migration, die meist aus muslimisch- bzw. orthodox-geprägten Regionen erfolgte. Vocelka nennt die rigorose Kirchenbeitragspolitik der Kirche – die teilweise sogar in Zwangsexekutionen mündete – als einen weiteren Faktor für die exorbitante Zahl an Kirchenaustritten15.

Ungeachtet dieser Entwicklungen hat die Glaubenslehre des Katholizismus – welche zum Großteil auf den Konzeptionen des Konzils von Trient von 1945 – 1563 fußt – in den 1970er-Jahren langsam damit begonnen an Signifikanz für die breite Bevölkerung zu verlieren16 ; Paul Zulehner resümiert später rückblickend wie folgt: „Die Wirkmächtigkeit der Religion hat sich im letzten halben Jahrhundert deutlich abgeschwächt. […] Der Austausch mit einer sonntäglichen Feiergemeinde nimmt von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer mehr ab17.“ Zudem merkte er an, dass traditionelle Aspekte der römisch-katholischen Konfessionskultur zunehmend verschwinden würden und somit „die tröstende Kraft der Religion“ geschwächt werde, eine Entwicklung, die Raum für „irrationale Panik und unkontrollierbare Angst“ schaffe18.

2 Konfessionskulturen im Österreich der 2000er-Jahre

Mit dem Anbruch des neuen Millenniums sah sich die römisch-katholische Kirche und die gesamte religiöse Landschaft Österreichs mit einer Identitätskrise konfrontiert. Während die Austritte in der Ersten Republik und zum Beginn der Zweiten Republik noch stark politisch motiviert waren, zeichneten sich nun mannigfaltigere Gründe für die zahlenmäßige Abnahme der katholischen Glaubensgemeinschaft. Nebst der politischen Diskrepanz zwischen Arbeiterschaft, Sozialdemokratie und Kirche, zeichneten sich auch weitere Aspekte wie der Kirchenbeitrag und die Skandalgeschichten des 20. Jahrhunderts als ausschlaggebend für den progressiven Fortschritt der Säkularisierung ab. Vocelka nennt hier die exemplarischen Vorfälle und Vorwürfe rund um den ehemaligen Wiener Kardinal und Erzbischof Groër, der des sexuellen Missbrauchs an Jugendlichen schuldig befunden wurde19.

Mit der Volkszählung 2001 stieg die Wohnbevölkerung Österreichs zwar auf 8.032.926 Menschen, die Anzahl der Katholiken sank aber auf 5.915.421; in absoluten Zahlen bedeutet dies einen Rückgang von knappen 500.000 Katholiken über einen Zeitraum von 30 Jahren20. Ein interessanter Vergleich ist in den relativen Anteilen von Katholiken in Österreich festzustellen, der den Rückgang am Interesse bzw. Vertrauen der römisch-katholischen Konfessionskultur distinkt abbildet. Während 1971 noch 87,4% der österreichischen Wohnbevölkerung Katholiken waren, sank dieser Anteil bis 2001 auf 73,6%. Ein selbiges Bild manifestierte sich auf für die evangelische Konfession, die im exakt gleichen Zeitraum ein Mitgliederminus von 74.000 hinnehmen musste. Die einzigen drei Religionen, die einen Anstieg an Mitgliedern verzeichnen konnten, waren die Orthodoxe Kirche, die Konfessionslosen und der Islam: Mit 2001 zählte die islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich 338.988 Mitglieder, was einem relativen Prozentanstieg von 344,75% entspricht. Diese abweichenden Rahmenbedingungen für die Konfessionskultur- und Landschaft in Österreich sind auf globalpolitische Phänomene der 1990er-Jahre sowie frühen 2000er-Jahre, wie die Jugoslawienkriege und die Bürgerkriege im Nahen Osten, zurückzuführen21. Zudem zählte man in Österreich mit 2001 bereits 1.123.925 Menschen, die ohne Bekenntnis waren. Dieser exorbitante Anstieg und Umstand ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Einerseits genießen Religion und Konfessionskultur in Österreich nicht mehr diesen unerreichbaren Stellenwert und andererseits schreiten die Lehren der säkularen Aufklärung weiter, aufbauend auf dem Prinzip des Laizismus, also der Trennung von Kirche und Staat. Im Hinblick auf die katholische Konfessionskultur im angehenden 21. Jahrhundert ist weiters festzuhalten, dass derartige Statistiken keinesfalls das vielzitierte „Level“ von Gläubigkeit und Identifikation mit der jeweiligen Konfession erfassen22. Karl Vocelka beruft sich hierbei auf den Terminus des „Taufscheinkatholiken“, eines Phänomens, das mit Fortlauf des 20. Jahrhunderts zu einer gerade sprichwörtlichen Problematik geworden ist. Eine standardisierte Befragung aus 200523 offenbarte, dass 18 Prozent der befragten Katholiken sich selbst als „Taufscheinkatholiken“ einschätzten und weitere 7 Prozent als Atheisten. Ausgehend von diesen Zahlen ist die These aufzustellen, dass ein verhältnismäßig großer Anteil der registrierten Katholiken kaum mit der katholischen Konfessionskultur vertraut bzw. in regelmäßigem Austausch sind. In Anlehnung an Paul Zulehner24 ist also zu resümieren, dass die Signifikanz der Religion, speziell aber des Christentums, für die breite Bevölkerung abnimmt. Als Spezialfall ist hier ausschließlich der Islam zu betrachten, der aufgrund der Migrationsbewegungen in den späten 90er- und frühen 2000er-Jahre aus dem ehemaligen Jugoslawien und dem Nahen Osten als einzige der Weltreligionen in Österreich einen Zuwachs verzeichnen konnte. Nichtsdestotrotz ist die Kirche der 2000er-Jahre im Kontext eines moralischen und globalpolitischen Wandels zu betrachten: Von der einstigen Stellung – bis in die 1980er-Jahre - als moralische Instanz über den Menschen und dem Staat, vollzog sie eine neuartige religiös-kirchliche Orientierung im Zuge eines Individualisierungsprozesses. Paul Zulehner beschrieb 200125 in diesem Zusammenhang die Sehnsucht der Menschen nach Heilung und Geborgenheit in einem „nicht-ökumenischen“ Kontext. Die 2000er-Jahre sind also in einer gewissen kirchlichen Aufbruchsstimmung zu deuten, mit der Folge, dass sich das Religionsverständnis der modernen katholischen Gesellschaft in Österreich nachhaltig verändert hat bzw. wird.

[...]


1 Das Toleranzpatent für Juden wurde erst im Folgejahr 1982 erlassen.

2 Paul M. Zulehner / Regina Polak, Religion - Kirche - Spiritualität nach 1945. Befund, Kritik, Perspektive, Innsbruck 2006.

3 Jürgen P. Nautz, Hg., Öffentliche Religionen in Österreich. Politikverständnis und zivilgesellschaftliches Engagement, Innsbruck 2013.

4 Rudolf Leeb u. a., Geschichte des Christentums in Österreich. Von der Spätantike bis zur Gegenwart, Wien 2003.

5 Hans-Christof Kraus / Heinz Gollwitzer, Hg., Kultur - Konfession - Regionalismus. Gesammelte Aufsätze, Berlin 2008.

6 Bundeskanzleramt, Religionen in Österreich. Übersicht der in Österreich anerkannten Glaubensgemeinschaften, Wien 2020.

7 Mit Stand des 20. Septembers 2022 ist das Konkordat von 1933 – nach seiner Überprüfung im Jahre 1957 – noch immer gültig und rechtskräftig.

8 Leeb u. a., Geschichte, 409–411.

9 Hans Köchler, Das Verhältnis von Religion und Politik in Österreich und Europa, http://hanskoechler.com/Koechler-Religion-Politik-%C3%96sterreich-ATIB-25Mar2012-V5.pdf, Abs. 45 f. (20.09.2022).

10 Christoph Knill / Caroline Preidel / Kerstin Nebel, Die katholische Kirche und Moralpolitik in Österreich: Reformdynamiken in der Regulierung von Schwangerschaftsabbrüchen und der Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, in: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft (ÖZP) 43/3 (2014), 275–292, hier 281–283.

11 Leeb u. a., Geschichte, 453.

12 Im Terminus „Katholiken“ sind sowohl römisch-katholische als auch griechisch-katholische, armenisch-katholische, bulgarisch-katholisch, rumänisch-katholisch, syrisch-katholisch, russisch-katholisch, ukrainisch-katholisch und unierte Katholiken subsumiert.

13 Statistik Austria, Bevölkerung nach dem Religionsbekenntnis und Bundesländern von 1951 bis 2001, https://www.statistik.at/web_de/static/bevoelkerung_nach_dem_religionsbekenntnis_und_bundeslaendern_1951_bis_2001_022885.pdf (22.09.2022).

14 Österreichischer Integrationsfonds, Demographie und Religion in Österreich. Szenarien 2016 bis 2046, https://www.integrationsfonds.at/fileadmin/content/AT/Fotos/Publikationen/Forschungsbericht/Forschungsbericht__Demographie_und_Religion_inkl_Vorwort_Web.pdf (20.09.2022).

15 Karl Vocelka, Multikonfessionelles Österreich. Religionen in Geschichte und Gegenwart, Wien 2013, 27.

16 Ebd.

17 ORF Religion, Studie: Religiöse Menschen gelassener in Krise, https://religion.orf.at/v3/stories/3000241/ (20.09.2022).

18 Ebd.

19 Vocelka, Multikonfessionelles, 27.

20 Im Terminus „Katholiken“ sind sowohl römisch-katholische als auch griechisch-katholische, armenisch-katholische, bulgarisch-katholisch, rumänisch-katholisch, syrisch-katholisch, russisch-katholisch, ukrainisch-katholisch und unierte Katholiken subsumiert.

21 Rainer Bauböck, "Nach Rasse und Sprache verschieden": Migrationspolitik in Österreich von der Monarchie bis heute, https://irihs.ihs.ac.at/id/eprint/899/1/pw_31.pdf, Abs. 2122 f. (24.09.2022).

22 Vocelka, Multikonfessionelles, 30.

23 Georg Datler / Johann Kerschbaum / Wolfgang Schulz, Religion und Kirche in Österreich; Bekenntnis ohne Folgen?, in: SWS-Rundschau 45/4 (2005), 449–471.

24 ORF Religion, Studie.

25 Paul M. Zulehner / Regina Polak / Isa Hager, Kehrt die Religion wieder? Religion im Leben der Menschen 1970-2000. Band 1: Wahrnehmen, Ostfildern 2001.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Konfessionskultur in Österreich im ausgehenden 20. Jahrhundert
Untertitel
Eine Vergleichsanalyse der 1970er-Jahre und der 2000er-Jahre
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Note
1,0
Autor
Jahr
2022
Seiten
18
Katalognummer
V1291782
ISBN (Buch)
9783346754967
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konfessionskultur, österreich, jahrhundert, eine, vergleichsanalyse
Arbeit zitieren
Lucca Ventre (Autor:in), 2022, Konfessionskultur in Österreich im ausgehenden 20. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1291782

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