Diese Arbeit widmet sich dem Umgang mit Störungen, Geschlechterstereotypen und Rollenbild von Lehrpersonen. Dabei steht der Beruf des Lehrers im Mittelpunkt.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Einleitung
- 2 Rollenbild
- 2.1 Aufgaben der Lehrkraft
- 2.2 Eigenschaften der Lehrkraft
- 2.3 Professionsstandards
- 2.4 Kompetenzen der Lehrkraft
- 3 Schulerkundung
- 4 Freie Beobachtung (Störungen im Unterricht)
- 5 Strukturierte Beobachtung (Geschlechterstereotypen)
- 6 Organisation
- 7 Fazit
- 8 Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Das vorliegende Portfolio beschäftigt sich mit dem Beruf des/der LehrerIn im Kontext eines Praktikums an einer Volksschule. Der Fokus liegt auf der Reflexion der Lehrerrolle, insbesondere im Hinblick auf Classroom Management, Umgang mit Störungen, Geschlechterstereotypen und der Gestaltung des Unterrichts.
- Reflexion der Lehrerrolle
- Classroom Management und Umgang mit Störungen
- Geschlechterstereotypen im Unterricht
- Analyse von Unterrichtsbeobachtungen
- Vergleich mit Professionsstandards
Zusammenfassung der Kapitel
1 Einleitung
Die Einleitung stellt den Kontext des Portfolios dar und beschreibt die Themen, die im Rahmen des Praktikums behandelt werden. Dazu gehören Classroom Management, Umgang mit Störungen, Geschlechterstereotypen und das Rollenbild der Lehrperson.
2 Rollenbild
Kapitel 2 befasst sich mit der Rolle der Lehrperson, indem es die Aufgaben, Eigenschaften, Professionsstandards und Kompetenzen der Lehrkraft beleuchtet.
- 2.1 Aufgaben der Lehrkraft: Hier werden die vielfältigen Aufgaben einer Lehrperson im Unterricht und außerhalb des Unterrichts beleuchtet, von der Wissensvermittlung und Erziehung bis hin zur Organisation von Schulaktionen und Elternabenden.
- 2.2 Eigenschaften der Lehrkraft: In diesem Abschnitt werden wichtige Eigenschaften und Kompetenzen einer Lehrperson wie Durchsetzungsfähigkeit, Geduld, Fairness, Kompetenz und Motivation diskutiert.
- 2.3 Professionsstandards: Die im Portfolio entwickelten Vorstellungen vom Rollenbild der Lehrkraft werden mit den Professionsstandards der PH Zug 2017 verglichen und es wird festgestellt, dass die meisten Standards in der Reflexion der eigenen Vorstellungen wiederzufinden sind.
- 2.4 Kompetenzen der Lehrkraft: Dieses Kapitel widmet sich der Bedeutung verschiedener Kompetenzen für die Lehrkraft, wie fachdidaktischem Wissen, Fachwissen, pädagogisch-psychologischem Wissen, Organisationswissen und Beratungswissen.
Schlüsselwörter
Die zentralen Schlüsselwörter des Portfolios sind: Lehrerrolle, Classroom Management, Störungen im Unterricht, Geschlechterstereotypen, Professionsstandards, Kompetenzen, Unterrichtsbeobachtung, Reflexion, Erziehungsaufgabe, Vorbildfunktion, Unterrichtsgestaltung.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die zentralen Aufgaben einer Lehrkraft?
Neben der reinen Wissensvermittlung gehören Erziehung, die Organisation von Schulaktionen, Elternarbeit und die ständige Reflexion der eigenen Vorbildfunktion zu den Kernaufgaben.
Wie geht man professionell mit Unterrichtsstörungen um?
Ein effektives Classroom Management erfordert Durchsetzungsfähigkeit, Fairness und pädagogisch-psychologisches Wissen, um Störungen frühzeitig zu erkennen und zu minimieren.
Welche Rolle spielen Geschlechterstereotypen in der Schule?
Lehrkräfte müssen ihr eigenes Handeln reflektieren, um unbewusste Rollenbilder zu vermeiden und eine geschlechtergerechte Förderung aller Kinder sicherzustellen.
Was versteht man unter Professionsstandards für Lehrer?
Dies sind festgelegte Kompetenzen (z. B. fachdidaktisches Wissen, Organisationswissen), an denen Lehrkräfte ihre eigene Arbeit messen und weiterentwickeln können.
Warum ist Reflexion für angehende Lehrer so wichtig?
Reflexion hilft dabei, Beobachtungen aus dem Unterricht (z. B. während eines Praktikums) kritisch zu analysieren und das eigene Rollenbild kontinuierlich zu schärfen.
- Quote paper
- Melanie Rosenberger (Author), 2020, Umgang mit Störungen, Geschlechterstereotypen und Rollenbild als Lehrperson, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1292431