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Unterrichtsstunde: Zuordnungen (Begriff, Darstellungsarten mit Über­leitung zur Graphendarstellung)

Einführung in die Zuordnungen in Klasse 7 (G8)

Título: Unterrichtsstunde: Zuordnungen (Begriff, Darstellungsarten mit Über­leitung zur Graphendarstellung)

Plan de Clases , 2008 , 5 Páginas , Calificación: 2

Autor:in: Dipl. Math. Stefanie Winter (Autor)

Didáctica - Matemática
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Es handelt sich hierbei um einen Unterrichtsentwurf, der zu einem Unterrichtsbesuch angefertigt wurde. Der Unterrichtsentwurf hat die Einführung in das Thema "Zuordnungen" in Klasse 7 nach G8 zum Thema. Folien liegen nicht bei, können aber problemlos selbst angefertigt werden.

Von einer Zuordnung spricht man in der Mathematik dann, wenn Elemente einer Menge A den Elementen einer Menge B in irgendeiner Weise zugeordnet sind. Beim allgemeinen Zuordnungsbegriff werden keine Forderungen in Bezug auf die Eindeutigkeit gestellt. Bei einer Funktion hingegen handelt es sich – als Spezialfall einer Zuordnung – um eine eindeutige Zuordnung, die jedem Element einer Definitionsmenge genau ein Element einer Wertemenge zuordnet.
Eine Zuordnung zwischen zwei Mengen A und B heißt injektiv, wenn fürfür alle mit gilt. Positiv ausgedrückt bedeutet das, dass einem Element der Menge B höchstens ein Element der Menge A zugeordnet ist. Jedes Element der Zielmenge wird höchstens einmal als Funktionswert angenommen. [...]

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Grundlagen der Stunde

a) wissenschaftlich

b) psychologisch

c) unterrichtlich

Didaktische Planung der Stunde

a) Ziel der Stunde

b) Spezifische Schwierigkeiten der Stunde

c) Methodische Planung der Stunde

Planung des Verlaufs

Tafelbild und Heftaufschrieb

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieses Stundenentwurfs ist die Einführung der Schülerinnen und Schüler in das mathematische Thema der Zuordnungen. Dabei sollen die Lernenden die Alltäglichkeit von Zusammenhängen zwischen Größen erkennen, verschiedene Darstellungsformen wie Pfeildiagramme, Tabellen und Graphen kennenlernen sowie die Kompetenz erwerben, diese Darstellungen eigenständig ineinander zu übersetzen.

  • Mathematische Definition und Eigenschaften von Zuordnungen (injektiv, surjektiv, bijektiv).
  • Vergleich und Einordnung verschiedener Darstellungsarten (Fließtext, Tabelle, Grafik).
  • Methodik der Graphendarstellung und deren Anforderungen (Achsenbeschriftung, Maßstäbe).
  • Förderung der Abstraktionsfähigkeit beim Übergang von konkreten Werten zu Variablen.
  • Praktische Erarbeitung und Präsentation von Darstellungsformen in der Klasse.

Auszug aus dem Buch

Grundlagen der Stunde

Von einer Zuordnung spricht man in der Mathematik dann, wenn Elemente einer Menge A den Elementen einer Menge B in irgendeiner Weise zugeordnet sind. Beim allgemeinen Zuordnungsbegriff werden keine Forderungen in Bezug auf die Eindeutigkeit gestellt. Bei einer Funktion hingegen handelt es sich – als Spezialfall einer Zuordnung – um eine eindeutige Zuordnung, die jedem Element einer Definitionsmenge D f genau ein Element einer Wertemenge W f zuordnet.

Eine Zuordnung zwischen zwei Mengen A und B heißt injektiv, wenn für f (a) ≠ f (a') für alle a, a' ∈ A mit a ≠ a' gilt. Positiv ausgedrückt bedeutet das, dass einem Element der Menge B höchstens ein Element der Menge A zugeordnet ist. Jedes Element der Zielmenge wird höchstens einmal als Funktionswert angenommen.

Eine Zuordnung zwischen zwei Mengen A und B ist ferner surjektiv, wenn für jedes b ∈ B ein a ∈ A mit f (a) = b existiert. Das bedeutet, dass jedem Element der Menge B mindestens ein Element der Menge A zugeordnet wird. Jedes Element der Zielmenge wird mindestens einmal als Funktionswert angenommen, hat also mindestens ein Urbild.

Von einer bijektiven Zuordnung spricht man, wenn sie sowohl injektiv wie surjektiv ist: wenn also jedem Element der Menge B genau ein Element der Menge A zugeordnet wird.

Zusammenfassung der Kapitel

Grundlagen der Stunde: Dieses Kapitel erläutert die mathematischen Definitionen von Zuordnungen, injektiven, surjektiven und bijektiven Funktionen sowie die psychologische Klassensituation und den unterrichtlichen Kontext.

Didaktische Planung der Stunde: Hier werden die Lernziele, die Einbettung der Stunde in den Lehrplan und die methodischen Herausforderungen bei der Vermittlung verschiedener Darstellungsweisen dargelegt.

Planung des Verlaufs: Dieser Abschnitt beschreibt den zeitlichen Ablauf der Unterrichtsstunde inklusive Sozialformen und Medieneinsatz sowie die geplante Ergebnissicherung.

Tafelbild und Heftaufschrieb: Dieses Kapitel fasst die wesentlichen Kernpunkte und Merksätze zusammen, die im Verlauf der Stunde an die Tafel geschrieben und von den Schülern übernommen werden.

Schlüsselwörter

Zuordnungen, Mathematik, Unterrichtsentwurf, Graphendarstellung, Injektiv, Surjektiv, Bijektiv, Funktionsbegriff, Darstellungsarten, Pädagogik, Lernziele, Variable, Koordinatensystem, Unterrichtsplanung, Klassenraummanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Dokument grundsätzlich?

Das Dokument ist ein detaillierter Stundenentwurf für eine Mathematikstunde in der 7. Klasse zum Thema "Zuordnungen".

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die mathematische Definition von Zuordnungen, die verschiedenen Arten ihrer Darstellung (Text, Tabelle, Grafik) und die methodische Einführung dieser Konzepte.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist, dass Schülerinnen und Schüler Zuordnungen als solche erkennen, verschiedene Darstellungsformen verstehen und in der Lage sind, zwischen diesen Formen zu übersetzen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Der Entwurf basiert auf didaktischen Prinzipien der Mathematik, unter anderem der schrittweisen Einführung von Abstraktionen von konkreten Zahlenbeispielen hin zu Variablen.

Was wird im Hauptteil des Entwurfs behandelt?

Der Hauptteil umfasst die fachliche Vorbereitung, die didaktische Planung inklusive möglicher Schwierigkeiten und einen detaillierten Verlaufsplan mit Zeitvorgaben.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren den Entwurf?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Zuordnungen, Unterrichtsentwurf, Graphendarstellung und methodische Planung beschreiben.

Wie geht die Lehrkraft mit den psychologischen Besonderheiten der Klasse um?

Aufgrund eines Mobbingfalls in der Klasse wird mit einer sensiblen Stimmung gerechnet, weshalb die Klassensituation als schwer einschätzbar eingestuft wird.

Welche Rolle spielt die Graphendarstellung in dieser Stunde?

Die Graphendarstellung wird als die "optimale Lösung" für die Veranschaulichung von Zusammenhängen eingeführt, wobei besonderer Wert auf Achsenbeschriftung und Maßstäbe gelegt wird.

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Detalles

Título
Unterrichtsstunde: Zuordnungen (Begriff, Darstellungsarten mit Über­leitung zur Graphendarstellung)
Subtítulo
Einführung in die Zuordnungen in Klasse 7 (G8)
Calificación
2
Autor
Dipl. Math. Stefanie Winter (Autor)
Año de publicación
2008
Páginas
5
No. de catálogo
V129248
ISBN (Ebook)
9783640379248
ISBN (Libro)
9783656874096
Idioma
Alemán
Etiqueta
Unterrichtsstunde Zuordnungen Darstellungsarten Graphendarstellung) Einführung Klasse
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Dipl. Math. Stefanie Winter (Autor), 2008, Unterrichtsstunde: Zuordnungen (Begriff, Darstellungsarten mit Über­leitung zur Graphendarstellung), Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/129248
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