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Optimierung der Integration des externen Faktors bei der Dienstleistungsproduktion

Theoretische Grundlagen und Praxisbeispiel

Titre: Optimierung der Integration des externen Faktors bei der Dienstleistungsproduktion

Dossier / Travail , 2006 , 13 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Nadine Hannemann (Auteur)

Gestion d'entreprise - Généralités
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Um eine Dienstleistung erstellen zu können, ist eine Kombination von internen und externen Produktionsfaktoren vorausgesetzt. Dabei spielen die internen Faktoren als Vorkombination (also als leistungsbereite Basis), die unbedeutendere Rolle, denn ohne externe Faktoren (als Auslöser und Aktivator zur Leistungserbringung) wäre ein Prozess gar nicht nötig. Erst die Endkombination interner und externer Faktoren leitet den Prozessstart ein. Eine Zirkusvorstellung (als Erstellungsvorgang) beispielsweise findet ohne Zuschauer (externer Faktor) nicht statt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Dienstleistung

1.1 Einführung in das Thema Dienstleistung

1.2 Historische Entwicklung

1.3 Definition, Merkmale, Typen und Phasen

2. Dienstleistungsproduktion

2.1. Definition – Produktion im Allgemeinen

2.2 Anwendung der Definition auf Dienstleistungsunternehmen

2.3 Dienstleistungserstellungsprozesse

2.4 Prozessorientierung

2.4.1 Produktionsfaktoren

2.4.1.1 Interne Produktionsfaktoren

2.4.1.2 Externe Produktionsfaktoren

3. Optimierung des externen Faktors

3.1 Kundenorientierung

3.2 Dienstleistungsqualität

4.Fallbeispiel

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die theoretischen Grundlagen und die praktische Umsetzung der Integration des externen Faktors – also des Kunden – in den Dienstleistungsproduktionsprozess, um Potenziale zur Prozessoptimierung und Qualitätssteigerung aufzuzeigen.

  • Grundlagen und historische Einordnung des Dienstleistungsbegriffs
  • Analyse der Dienstleistungsproduktion und ihrer Prozessphasen
  • Bedeutung der Unterscheidung zwischen internen und externen Produktionsfaktoren
  • Strategien zur Kundenorientierung und Kundenintegration
  • Praxisnahe Anwendung am Beispiel des Verlags Crain Communications Inc.

Auszug aus dem Buch

2.4 Prozessorientierung

Um eine Dienstleistung erstellen zu können, ist eine Kombination von internen und externen Produktionsfaktoren vorausgesetzt. Dabei spielen die internen Faktoren als Vorkombination (also als leistungsbereite Basis), die unbedeutendere Rolle, denn ohne externe Faktoren (als Auslöser und Aktivator zur Leistungserbringung) wäre ein Prozess gar nicht nötig. Erst die Endkombination interner und externer Faktoren leitet den Prozessstart ein. Eine Zirkusvorstellung (als Erstellungsvorgang) beispielsweise findet ohne Zuschauer (externer Faktor) nicht statt.

Einige Definitionen, die sich auf den prozessorientierten Charakter von Dienstleistungen beziehen, gehen deshalb davon aus, dass diese gerade aufgrund ihrer Erstellungsvorgänge nachgefragt werden. Bei besagter Zirkusvorstellung interessiert die Zuschauer eben hauptsächlich die unterhaltende Vorstellung (Prozess), und weniger die Akteure (interner PF), die dafür notwendig sind. Das Ergebnis als Output dieses Prozesses wären somit nach Abschluss der Darbietung zufriedene Zuschauer, die idealerweise wiederkommen würden, um sich die Vorstellung erneut anzusehen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Dienstleistung: Dieses Kapitel erläutert den Dienstleistungsbegriff, seine historische Genese sowie die wesentlichen Merkmale und Typologien im tertiären Sektor.

2. Dienstleistungsproduktion: Es werden die Grundlagen der Produktion auf Dienstleistungen übertragen, wobei insbesondere die Unterscheidung von internen und externen Produktionsfaktoren im Fokus steht.

3. Optimierung des externen Faktors: Dieses Kapitel behandelt die strategische Einbindung des Kunden zur Qualitätsverbesserung und zur Steigerung der Kundenorientierung.

4.Fallbeispiel: Anhand einer Werbekampagne der Automobilwoche wird verdeutlicht, wie Unternehmen durch die gezielte Einbindung des Kunden als externer Faktor den Wert eines Produkts erst ermöglichen.

Schlüsselwörter

Dienstleistungsproduktion, externer Faktor, Prozessorientierung, Kundenorientierung, interne Produktionsfaktoren, Dienstleistungsqualität, Service Engineering, Kundenintegration, Uno-actu-Prinzip, Leistungsverzehr, Dienstleistungsmanagement, tertiärer Sektor, Produktbegleitende Dienstleistungen, Service Level Agreements, Automobilbranche.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der theoretischen Einordnung und praktischen Bedeutung der Integration von Kunden in Dienstleistungsprozesse.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die Definition der Dienstleistung, die Struktur der Dienstleistungsproduktion, die Rolle des Kunden als Produktionsfaktor sowie Strategien zur Prozessoptimierung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Notwendigkeit der Integration des externen Faktors für eine erfolgreiche Dienstleistungsproduktion wissenschaftlich zu begründen und durch ein Praxisbeispiel zu veranschaulichen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu betriebswirtschaftlichen Grundlagen des Dienstleistungsmarketings und der Produktion sowie einer fallstudienartigen Analyse eines Praxisbeispiels.

Was ist Gegenstand des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der Dienstleistungsproduktion unter Berücksichtigung von internen und externen Faktoren sowie die Ableitung von Optimierungsansätzen durch Kundenorientierung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Dienstleistungsproduktion, externer Faktor, Kundenintegration und Prozessorientierung.

Warum spielt der Kunde als „externer Faktor“ eine so bedeutende Rolle?

Ohne den Kunden als Auslöser und Akteur findet bei vielen Dienstleistungen gar kein Prozess statt, womit er zur zwingenden Voraussetzung für die Leistungserbringung wird.

Was zeigt das Fallbeispiel des „Global Market Data Book“ auf?

Das Beispiel illustriert, dass ein Produkt erst durch die aktive Zulieferung von Daten und Inhalten durch die Kunden (Unternehmen der Branche) entstehen kann, was die Immaterielle Integration perfekt verdeutlicht.

Wie unterscheidet sich die Ansprache von Kunden in verschiedenen Dienstleistungstypen?

Bei Dienstleistungen mit hoher Kontaktintensität ist eine persönliche Ansprache zentral, während bei Einzeldienstleistungen die Optimierung des Prozesses und der Effizienz im Vordergrund steht.

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Résumé des informations

Titre
Optimierung der Integration des externen Faktors bei der Dienstleistungsproduktion
Sous-titre
Theoretische Grundlagen und Praxisbeispiel
Université
Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wuppertal
Note
1,3
Auteur
Nadine Hannemann (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
13
N° de catalogue
V129259
ISBN (ebook)
9783640358953
ISBN (Livre)
9783640359264
Langue
allemand
mots-clé
Optimierung Integration Faktors Dienstleistungsproduktion Theoretische Grundlagen Praxisbeispiel externer Faktor
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Nadine Hannemann (Auteur), 2006, Optimierung der Integration des externen Faktors bei der Dienstleistungsproduktion, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/129259
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