Der aktuell herrschende Fachkräftemangel sorgt dafür, dass Unternehmen sich zunehmend mit personalrelevanten Herausforderungen auseinandersetzen müssen. Hinzu kommt die sich stetig weiterentwickelnde Technik, der wachsende Wettbewerb, Veränderungen innerhalb der Gesellschaft sowie der Wertewandel. Stellenanzeigen von Unternehmen werden immer öfters im Internet und nur noch selten in lokalen Zeitungen ausgeschrieben. Dadurch entstehen eine zunehmende Arbeitsmarkttransparenz und ein hoher Konkurrenzdruck. Arbeitssuchende können binnen weniger Klicks freie Jobangebote finden und diese miteinander vergleichen. Positive wie negative Bewertungen, aber auch sämtliche Informationen über den Arbeitsgeber lassen sich leicht einsehen und sorgen dafür, dass sich die vom Arbeitgeber angebenden Arbeitsbedingungen mit den tatsächlichen leicht überprüfen lassen. Etablierte Arbeitgeberbewertungsplattformen wie bspw. „kununu“ sorgen für eine authentische Darstellung eines Arbeitgebers anhand von Bewertungen, Gehaltsdaten und Firmenkulturbewertungen.
Inhaltsverzeichnis
- Der Employer Branding-Prozess.
- Analyse....
- Planung....
- Implementierung
- Interne Implementierung.
- Externe Implementierung
- Beurteilung.....
- Möglichkeiten zur Mitarbeiterbindung und Einsatz von Mitarbeitern als Markenbotschafter.....
- Arbeitsinhalte.
- Arbeitsbedingungen
- Führung.
- Mitarbeiter als Markenbotschafter...
- Möglichkeiten zur Mitarbeitergewinnung durch den Einsatz von externen Instrumenten des Employer Brandings ......
- Ausgangssituation der Personalbeschaffung .....
- Mögliche Beschaffungswege ..
- Externe Personalbeschaffung .....
- Passive Personalbeschaffung
- Aktive Personalbeschaffung...
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit dem Employer Branding-Prozess und dessen Bedeutung in Zeiten des Fachkräftemangels und des sich stetig entwickelnden Arbeitsmarktes. Sie analysiert die verschiedenen Phasen des Prozesses von der Analyse bis zur Bewertung und beleuchtet die Bedeutung von Mitarbeiterbindung, Markenbotschaftern und externen Instrumenten zur Mitarbeitergewinnung.
- Der Employer Branding-Prozess: Analyse, Planung, Implementierung und Beurteilung
- Mitarbeiterbindung und der Einsatz von Mitarbeitern als Markenbotschafter
- Möglichkeiten zur Mitarbeitergewinnung durch den Einsatz externer Instrumente des Employer Brandings
- Die Bedeutung von Employer Branding im Kontext des Fachkräftemangels
- Die Rolle von Arbeitgeberbewertungsplattformen im Employer Branding
Zusammenfassung der Kapitel
Der Employer Branding-Prozess
Dieses Kapitel stellt den Employer Branding-Prozess vor und beschreibt seine verschiedenen Phasen. Es beleuchtet die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt, die Bedeutung des Employer Brandings für Unternehmen und die Herausforderungen, die Unternehmen meistern müssen, um im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter erfolgreich zu sein.
Möglichkeiten zur Mitarbeiterbindung und Einsatz von Mitarbeitern als Markenbotschafter
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit den verschiedenen Möglichkeiten, Mitarbeiter an ein Unternehmen zu binden und sie als Markenbotschafter zu nutzen. Es analysiert die Bedeutung von Arbeitsinhalten, Arbeitsbedingungen, Führungsstilen und der Rolle von Mitarbeitern als Markenbotschafter für die Attraktivität eines Arbeitgebers.
Möglichkeiten zur Mitarbeitergewinnung durch den Einsatz von externen Instrumenten des Employer Brandings
Dieses Kapitel stellt verschiedene externe Instrumente des Employer Brandings vor und analysiert ihre Wirksamkeit in der Mitarbeitergewinnung. Es beleuchtet die Ausgangssituation der Personalbeschaffung und untersucht die unterschiedlichen Beschaffungswege, darunter passive und aktive Ansätze.
Schlüsselwörter
Employer Branding, Fachkräftemangel, Mitarbeiterbindung, Markenbotschafter, Mitarbeitergewinnung, Personalbeschaffung, Arbeitsmarkt, Arbeitgebermarke, Employer Value Proposition (EVP), Arbeitgeberbewertungsplattformen, Interne und Externe Implementierung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Hauptziel von Employer Branding?
Das Ziel ist es, ein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber darzustellen, um im Wettbewerb um Fachkräfte erfolgreich Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig zu binden.
Welche Phasen umfasst der Employer Branding-Prozess?
Der Prozess gliedert sich in die Phasen Analyse, Planung, Implementierung (intern und extern) sowie die abschließende Beurteilung der Maßnahmen.
Warum sind Mitarbeiter als „Markenbotschafter“ so wichtig?
Mitarbeiter vermitteln ein authentisches Bild der Firmenkultur und der tatsächlichen Arbeitsbedingungen, was für potenzielle Bewerber glaubwürdiger ist als reine Werbeaussagen.
Welchen Einfluss haben Plattformen wie „kununu“ auf das Employer Branding?
Sie sorgen für Arbeitsmarkttransparenz, da Bewerber dort echte Bewertungen zu Gehalt, Führung und Kultur einsehen können, wodurch sich Arbeitgeberversprechen leicht überprüfen lassen.
Was bedeutet „interne Implementierung“ im Employer Branding?
Dabei geht es darum, die Arbeitgebermarke im eigenen Unternehmen zu verankern, die Identifikation der bestehenden Mitarbeiter zu stärken und die versprochene Kultur auch im Alltag zu leben.
Was ist der Unterschied zwischen aktiver und passiver Personalbeschaffung?
Passive Beschaffung reagiert auf Bewerbungen (z. B. auf Anzeigen), während aktive Beschaffung (Active Sourcing) gezielt auf potenzielle Kandidaten zugeht, um diese für das Unternehmen zu gewinnen.
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- Anonym (Author), 2022, Employer Branding in Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1293270