Tagesschau, RTL Aktuell und RTL II News im kommunikationsanalytischen Vergleich


Hausarbeit, 2005

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Formen öffentlicher Kommunikation

3. Die öffentliche Informationsvermittlung

4. Medien, Fernsehen, Nachrichten

5. Drei ausgewählte Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen
5.1 Die praktische Vorgehensweise
5.2 Ein allgemeiner Vergleich der Nachrichtenformate
5.3 Ein direkter Vergleich der Nachrichtenformate anhand ausgewählter Themenbereiche

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

Sekundärliteratur

Digitale Medien

Abbildungsnachweise

1. Einleitung

Mit der Entwicklung von bewegten Bildern und Tönen, die ohne zeitliche Verzögerungen ihre Rezipienten erreichen sollten, lässt sich das Zeitalter des Fernsehens, als Resultat der Industrialisierung im 19. Jahrhundert[1] beschreiben. „Der Begriff ‘Fernsehen’ wurde durch E. Liesegangs Buch ‘Beiträge zum elektrischen Fernsehen’ 1891 eingeführt“.[2] Mit dem Fernsehen als neues Kommunikationsmittel wurde sowohl ein technischer als auch kultureller und letztendlich kommerzieller Komplex entwickelt. „Der erste regelmäßige Fernseh-Programmbetrieb der Welt begann am 22. März 1935 in Deutschland mit Ausstrahlung des Fernsehsenders ‘Paul Nipkow[3] ’, Berlin“.[4]

Im Zuge der prozessualen Entstehung und Entwicklung dieses technischen Mediums lassen sich zeitgleich auch Veränderungen auf der gesellschaftlichen und damit auch der sozialen Ebene des Rezipienten feststellen. Die Art und Weise der Auffassung, Ansichten sowie das Urteilsvermögen haben sich ebenso gewandelt und entwickelt wie auch die Struktur der Kommunikation selbst.[5] Als Produkt des gesellschaftlichen Fortschritts lässt sich dem Fernsehen, unter anderem die Funktion eines öffentlichen meinungsbildenden Massenmediums zusprechen. Denn “Fernsehen betreibt als Agent des sozialen Wandels eine kulturelle Modellierung der Zuschauer, ist Instrument von Anpassungsprozessen und gleichzeitig Institution des Widerspruchs”.[6] Das digitale Zeitalter lässt sich demnach als eine Revolution der öffentlichen Kommunikation definieren. Nach und nach revolutioniert wurden sowohl die sozial kommunikativen Kompetenzen, als auch die kommunikativen Strukturen auf einer sozial gesellschaftlichen Ebene der Verständigung und des Verständnisses.

Das Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung und der Vergleich von öffentlicher Kommunikation mit Hilfe einer Analyse von drei verschiedenen Fernsehnachrichtensendungen. Was wird unter öffentlicher Kommunikation verstanden? Welche Formen von Kommunikation gibt es? Wer kommuniziert miteinander und wie tritt diese Art von Kommunikation in Erscheinung? Anhand einer detaillierten Analyse dreier sehr unterschiedlicher Nachrichtensendungen, der Tagesschau, der Sendung RTL Aktuell sowie den RTL II News, wird die Frage nach öffentlicher Kommunikation im Medium Fernsehen diskutiert. In Form von verschiedenen Tabellen wurden die drei Nachrichtensendungen vorab unter identischen Kriterien untersucht. Drei weitere Tabellen zeigen den exakten thematischen und zeitlichen Ablauf jeder einzelnen Sendung. Ein ausführliches Fazit rundet diese Arbeit ab.

2. Formen öffentlicher Kommunikation

Der Ausdruck “Kommunikation” lässt sich von dem lateinischen Begriff “communicare” ableiten und mit dem Verb “mitteilen“ übersetzen.[7] Kommunikation umfasst jede Art von Informationsvermittlung durch Zeichen und Symbole.[8] „Kommunikation […] bezeichnet allgemein den Austausch sprachlicher und nicht-sprachlicher Äußerungen zwischen Menschen. Das ›Sich-Verständigen‹, ›Miteinander-Reden‹ und ›Sich-Austauschen‹ gehört zur anthropologischen Ausstattung des Menschen und definiert ihn als Individuum sowie als soziales und kulturelles Wesen“.[9] Die Informationsübermittlung gestaltet sich dabei entweder einseitig, also monologisch oder wechselseitig im Dialog. Kommunikation findet größtenteils in einer Situation zwischen Lebewesen statt. Dabei gibt es die Möglichkeit von einer Mensch zu Mensch Kommunikation, ebenso wie die einer Kommunikation zwischen Mensch und Tier und darüber hinaus zwischen einem Menschen und einer Maschine.[10]

Des Weiteren wird der Begriff der Kommunikation in der Wissenschaft als “kognitive Interaktion mit Partnermodellierung”[11] verstanden. Mit Hilfe dieses Kommunikationsbegriffes, soll nun der Ausdruck der öffentlichen Kommunikation näher untersucht werden. Die öffentliche Kommunikation richtet sich in der Regel an eine große Gesamtheit, also an die gesellschaftliche Masse. Aufgrund dieser Menschenmasse stehen als Kommunikationspartner nicht einzelne Personen oder Personengruppen im Vordergrund, sondern die gesamte Bevölkerung eines Kreises, eines Landes oder eines Staates.[12] Es stellt sich aber nun die Frage wie kann öffentliche Kommunikation stattfinden, und darüber hinaus wie lässt sich eine so große Masse direkt erreichen? Öffentliche Kommunikation lässt sich auf zwei unterschiedlichen Art und Weisen feststellen und benennen. Eine Möglichkeit besteht durch den direkten Kontakt zu den jeweiligen Kommunikationspartnern. Dies kann beispielsweise im Theater, in Versammlungsräumen, bei Kundgebungen auf Marktplätzen oder anderen öffentlichen Orten geschehen. Die andere Möglichkeit der öffentlichen Kommunikation findet über die Medien, beispielsweise über das Fernsehen, aber auch das Radio, die Printmedien oder das Internet statt. Auf diese Art und Weise wird ein große Öffentlichkeit erreicht, denn der tagtägliche Kontakt mit mindestens einem, wenn nicht sogar mehreren der gerade genannten Medien ist wohl unbestritten. Die Kommunikation ist die Grundlage einer Gesellschaft und deren Zusammenleben. Gerade die öffentliche Kommunikation hat einen Einfluss auf das Wissen, die Emotionen und das Verhalten der Kommunikationspartner. Wer aber sind nun die Kommunikations- bzw. Interaktionspartner? Auf der einen Seite befinden sich die öffentlichen Kommunikatoren, welche durch produktive Beiträge Informationen produzieren, die die zweite Seite, das Publikum, erhalten, aufnehmen und verarbeiten können.[13] In der Gruppe der öffentlichen Kommunikatoren befinden sich beispielsweise Politiker, Journalisten und Meinungsführer. Jede dieser drei Gruppen kann durch seine eigene Meinung und ihre Publizierung die Meinungsbildung des Publikums beeinflussen.[14] Trotz der Möglichkeit die Rezipienten meinungsbildend lenken zu können, wäre es falsch von einer passiven Haltung und somit einer unmittelbar erfolgreichen Meinungsbildung auszugehen. Denn durch die Gelegenheit des Gesprächs mit beispielsweise der Familie, Freunden und Bekannten besteht immer die Möglichkeit das Thema neu zu diskutieren. Dadurch entsteht eine aktive Teilnahme an der Öffentlichen Kommunikation.[15]

3. Die öffentliche Informationsvermittlung

Öffentliche Kommunikation tritt durch die unterschiedlichsten Medien in Kraft. Das Fernsehen bietet mit einer großen Anzahl an privaten und öffentlich- rechtlichen Sendern, eine Vielfalt der unterschiedlichsten Sendungen. „Weltweit bildeten sich drei Organisationsformen des Fernsehens, […] heraus: öffentlich-rechtliche, staatliche und privatrechtlich-kommerziell“.[16] Dies bedeutet eine extreme Intensivierung von Informationen, eine Informationsflut, bei der einzelne Informationen teilweise im Überfluss angeboten werden. Für die jeweiligen Rezipienten sind aufgrund dessen oft nur noch wenige Informationen interessant und relevant. Darüber hinaus nehmen Konzentration und Interesse relativ schnell ab.[17] Durch gezielte Selektion ist es für den Rezipienten jedoch ein leichtes, an die von ihm gewünschten Informationen zu gelangen. Gerade aufgrund dessen ist die Präsentation der Information von besonderer Bedeutung. Die Aufmerksamkeit und das Interesse des Publikums zu gewinnen und dieses dann zu erhalten ist für jeden der vorherrschenden Sender wichtig – denn es geht ganz klar um eine möglichst hohe Einschaltquote. Dies hat Auswirkungen auf die formale und inhaltliche Nachrichtenpräsentation, "[Somit werden die Informationen] in drastischere Formulierungen verpackt [...], um Emotionen anzusprechen, [es werden] häufiger Abbildungen verwendet [...], der Infotainment-Charakter der Nachrichten [ist verstärkt worden und Kommentare rücken stärker in den Vordergrund]".[18]

Es stellt sich nun die Frage, wie kann das Publikum die vielen dargestellten Informationen aufnehmen? “Der Informationsflut auf der Medienseite steht eine stark begrenzte Verarbeitungskapazität des menschlichen kognitiven Systems gegenüber”.[19] In der wissenschaftlichen Diskussion wird davon ausgegangen,

dass für die Rezeption einer Information und ihrer weiteren Bearbeitung auf der sensomotorischen Ebene die Aufmerksamkeit des Publikums steht, und auf der semantischen Ebene der kognitive Aufwand.[20] In diesem Fall wird die Aufmerksamkeit eines Rezipienten durch Änderungen im Informationsangebot erreicht, wie beispielsweise eine Veränderung in der Kameraeinstellung, sowie Informationen, die emotional ansprechend ausgerichtet sind. Beeinflusst wird die kognitive Entwicklung, also die weitere Verarbeitung der eben wahrgenommenen Informationen, durch die semantischen Zusammenhänge, die Kohärenz.[21] "Je größer die Kohärenz, desto geringer der Verarbeitungsaufwand".[22]

4. Medien, Fernsehen, Nachrichten

Für den weiteren Verlauf der Arbeit ist eine detaillierte Untersuchung und Definition des Begriffs Medien signifikant. Medien sind die Kommunikationsmittel der Menschen in der öffentlichen Kommunikation. Besonders die Massenmedien, “... die der Übermittlung von Informationen unterschiedlicher Art an große Gruppen von Menschen dienen”[23] sind für die öffentliche Kommunikation wichtig. Unter dem Begriff der Massenkommunikation wird in der wissenschaftlichen Diskussion “jene Form der Kommunikation, bei der Aussagen öffentlich (also ohne begrenzte und personell definierte Empfängerschaft), durch technische Verbreitungsmittel (Medien), indirekt (also mit räumlicher oder zeitlicher oder raumzeitlicher Distanz zwischen den Kommunikationspartnern) und einseitig (also ohne Rollenwechsel zwischen Aussagenden und Aufnehmenden) an ein disperses Publikum [...] gegeben werden”[24] verstanden. Zu den wichtigsten und meist genutzten Medien der heutigen Zeit gehören die Printmedien, das Fernsehen und Internet sowie das Radio. Das Fernsehen spielt eine zentrale Rolle in der öffentlichen Meinungsbildung. Im Hinblick auf die zu analysierenden Fernsehnachrichten, die Tagesschau, RTL Aktuell und den RTL II News werden im Folgenden wichtige Rezeptionsprozesse exemplarisch darstellt. Die sensorische und semantische Verarbeitung, die Bewertung und das Gedächtnis werden lassen sich dabei als vier Teilprozesse anführen.[25]

Für die sensorische Verarbeitung ist das Verhältnis von Text und Bild von besonderer Bedeutung. Für eine dauerhafte Einprägung und eine korrekte Verarbeiten der Nachrichteninformation sind Bild- oder Filmeinblendungen geeignet, die den gesprochenen Text des Nachrichtensprechers sinnvoll illustrieren. Routinebilder oder Bildmaterial, das sich nicht eng genug auf den Text des Sprechers bezieht, trägt weniger zur Verarbeitung der Nachricht durch den Rezipienten bei.[26]

Die semantische Art der Verarbeitung wird durch das bereits vorhandene Wissen über das dargestellte Thema bestimmt. Durch das bereits vorhandene Wissen ist ein starkes Interesse erkennbar.[27] Die Hülle und Präsentation der Nachrichten erzielt eine gewisse kognitive Wirkung, welche als Framing-Effekt[28] bekannt geworden ist.

Ein weiterer Teilprozess betrifft den Aspekt der Bewertung, und umfasst die Bindung an einen bestimmten Sender und die dort dargebotene Seriosität. Diese scheinen bei der Bewertung von Nachrichtensendungen im Verhältnis zueinander zu stehen.[29]

Der letzte Aspekt der bereits genannten Rezeptionsprozesse betrifft das Gedächtnis eines jeden Rezipienten. Durch bereits bestehende wissenschaftliche Nachrichtenwertforschungen ist bekannt, dass Informationen mit einem hohen Emotionalitätsfaktor längerfristig im Gedächtnis behalten werden, und die Aufmerksamkeit sowie die Konzentration anregen.[30] Dies sind vor allem Nachrichten, die überraschende oder konfliktbeladene Ereignisse behandeln und darstellen.

[...]


[1] Vgl. Hickethier, Knut: Geschichte des deutschen Fernsehens. Stuttgart: Metzler Verlag 1998. S. 1.

[2] Leonard, Joachim-Felix; Ludwig, Hans-Werner; Schwarze, Dietrich; Straßner, Erich. Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen. Berlin: Walter de Gruyter 2001. S. 1539.

[3] Der Berliner Ingenieur Paul Nipkow erfand ein elektrisches Horoskop und trug mit seiner Erfindung der sogenannte „Nipkow-Scheibe“ im Jahr 1883/84 maßgeblich zur Entwicklung des Mediums Fernsehen bei. Vgl. Arnold, Klaus; Neuberger, Christoph (Hrsg.): Alte Medien- neue Medien: Theorieperspektiven, Medienprofile, Einsatzfelder. Wiesbaden: VS Verlag 2005. S. 159.

[4] Leonard, Joachim-Felix; Ludwig, Hans-Werner; Schwarze, Dietrich; Straßner, Erich. Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen. Berlin: Walter de Gruyter 2001. S. 1539.

[5] Vgl. Hickethier, Knut: Geschichte des deutschen Fernsehens. Stuttgart: Metzler Verlag 1998. S. 1.

[6] Hickethier, Knut: Geschichte des deutschen Fernsehens. Stuttgart: Metzler Verlag 1998. S. 1.

[7] Hickethier, Knut: Einführung in die Medienwissenschaft. Stuttgart: Metzler Verlag 2003. S. 37.

[8] Vgl. Bußmann, Hadumod: Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart: Kröner Verlag 2002. S. 354.

[9] Hickethier, Knut: Einführung in die Medienwissenschaft. Stuttgart: Metzler Verlag 2003. S. 37.

[10] Vgl. Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 19-21.

[11] Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 20.

[12] Vgl. Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 113.

[13] Vgl. Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 119-120.

[14] Vgl. Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 119-120.

[15] Vgl. Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 119-120.

[16] Leonard, Joachim-Felix; Ludwig, Hans-Werner; Schwarze, Dietrich; Straßner, Erich. Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen. Berlin: Walter de Gruyter 2001. S. 1541.

[17] Vgl. Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 122.

[18] Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 127.

[19] Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 128.

[20] Vgl. Lang, Anni: The limited capacity model of mediated message processing. In: Journal of Communication 50 (1), 2000. S. 46-70.

[21] Vgl. Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 128.

[22] Vgl. Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 128.

[23] Hickethier, Knut: Einführung in die Medienwissenschaft. Stuttgart: Metzler Verlag 2003. S. 24.

[24] Maletzke, Gerhard: Psychologie der Massenkommunikation. Theorie und Systematik. Hamburg: Verlag Hans-Bredow-Institut. 1963. S. 32.

[25] Vgl. Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 129-130.

[26] Vgl. Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 129-130.

[27] Vgl. Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 129-130.

[28] Der sogenannte Framing-Effekt, lässt sich wie folgt definieren. Entscheidungen von Personen sind stark von der Art der Präsentation einer Entscheidung, dem sogenannten Entscheidungsrahmen, abhängig. http://eswf.uni-koeln.de/lehre/0203/ws0203/V59.html. Letzter Besuch am 16. 02. 2009.

[29] Vgl. Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 129-130.

[30] Vgl. Strohner, Hans: Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag 2001. S. 129-130.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Tagesschau, RTL Aktuell und RTL II News im kommunikationsanalytischen Vergleich
Hochschule
Universität Bielefeld
Veranstaltung
Einführung in das Kommunikationsmanagement
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
28
Katalognummer
V129389
ISBN (eBook)
9783640351824
ISBN (Buch)
9783640351381
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tagesschau, Aktuell, News, Vergleich
Arbeit zitieren
Susanne Barth (Autor), 2005, Tagesschau, RTL Aktuell und RTL II News im kommunikationsanalytischen Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/129389

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