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Selbstwirksamkeitserwartung, Health-Belief-Modell und Beratungsgespräch. Eine Übersicht

Title: Selbstwirksamkeitserwartung, Health-Belief-Modell und Beratungsgespräch. Eine Übersicht

Submitted Assignment , 2020 , 19 Pages

Autor:in: Toni Werner (Author)

Health - Fitness and Health Management
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Der erste Teil dieser Einsendeaufgabe setzt sich mit dem Thema der Selbstwirksamkeitserwartung auseinander. Im zweiten Teil werden chronische Erkrankungen definiert, das Health-Belief-Modell am Beispiel Rückenschmerzen erklärt und Präventions- und Interventionsprogramme zur Reduktion von Gesundheitsrisiken oder mit gesundheitsfördernden Effekten vorgestellt. Der letzte Teil setzt sich näher mit dem Beratungsgespräch auseinander und ordnet dieses anhand des transtheoretischen Modells ein.

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Inhaltsverzeichnis

1 AUFGABE 1 - SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG

1.1 Definition Selbstwirksamkeitserwartung

1.2 Auswertung - Selbstwirksamkeitserwartung zur sportlichen Aktivität

1.3 Studien-Recherche

2 AUFGABE 2 – LITERATURRECHERCHE

2.1 Definition „Chronische Erkrankungen“

2.2 Erklärung am Health-Belief-Modell

2.2.1 HBM am Beispiel „Rückenschmerzen“

2.3 Entstehung

2.4 Daten und Zahlen zu „Chronischen Rückenschmerzen“

2.5 Präventions- und Interventionsprogramme zur Reduktion von Gesundheitsrisiken oder zu gesundheitsfördernden Effekten

2.6 Konsequenzen für eine gesundheitsorientierte Maßnahme

3 AUFGABE 3 – BERATUNGSGESPRÄCH

3.1 Einordnung anhand des Transtheoretischen Modells (TTM)

3.2 Rolle des Beraters

3.3 Gesprächsverlauf

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die psychologischen Faktoren gesundheitsbewussten Verhaltens am Beispiel von Rückenschmerzen, mit dem Ziel, durch theoretische Modelle und praktische Beratungsszenarien die Selbstwirksamkeit von Betroffenen zu steigern.

  • Methoden zur Messung der Selbstwirksamkeitserwartung
  • Anwendung des Health-Belief-Modells bei chronischen Schmerzen
  • Statistische Einordnung von Rückenschmerzen als Volkskrankheit
  • Beratungspsychologische Methoden nach dem Transtheoretischen Modell (TTM)
  • Rolle der professionellen Gesprächsführung im Gesundheitsmanagement

Auszug aus dem Buch

3.1 Einordnung anhand des Transtheoretischen Modells (TTM)

Das TTM ist, neben des in 2.2 erläuterten HBMs, ein weiteres Modell zur Beschreibung gesundheitsbezogener Verhaltensänderungen. Diese werden hierbei in fünf Stufen (Stages of Change) eingeteilt, die jeweils den motivationalen Zustand der Person beschreiben (Uhl & Lutz, 2020).

Herr Fischer befindet sich im TTM auf Stufe 2; er ist sich über sein Problem bewusst und strebt eine Verhaltensänderung an, um seine Rückenschmerzen zu lindern bzw. zu bekämpfen. Er hat die Absicht sein Verhalten zu ändern, sich jedoch noch nicht zu einer Handlung entschlossen – noch überwiegen die Nachteile einer gesundheitsfördernden Maßnahme. In dieser Phase wird versucht, ein handlungswirksames Ziel zu erarbeiten und ein Problembewusstsein zu schaffen. Da noch die Nachteile überwiegen, ist es notwendig an diesem Punkt mittels Kosten/Nutzen-Analyse zu verdeutlichen, dass der Nutzen, sprich die Vorteile, überwiegen können. Die Kosten-Nutzen-Waage oder ein Vierfelder-Schema können hilfreich sein, um dem Betroffenen die Abwägung zu verbildlichen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, in die nächste Stufe überzugehen. Hier soll die Umsetzung einer Verhaltensänderung durch konkrete Handlungsstrategien geplant werden. In dieser sogenannten präaktiven Volitionsphase überwiegt der Nutzen und durch realistisch gesetzte Teilziele schätzt der Klient sein Vorhaben als machbar ein. Herr Fischer erkennt, dass die Vorteile (Schmerzfreiheit; wieder Fußball spielen) gegenüber den Nachteilen (Zeitaufwand für Maßnahme) überwiegt. Ziel ist es, seine Selbstwirksamkeit zu erhöhen und durch Präsentation eines lösungsorientierten Handlungsplans kann er hier in Stufe 4 gelangen: Sein Vorhaben in die Tat umsetzen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 AUFGABE 1 - SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG: Dieses Kapitel erläutert den Begriff der Selbstwirksamkeit theoretisch und visualisiert deren Ausprägung anhand einer Datenanalyse zur sportlichen Aktivität.

2 AUFGABE 2 – LITERATURRECHERCHE: Hier werden Definitionen chronischer Erkrankungen diskutiert und das Health-Belief-Modell konkret auf die Problematik von Rückenschmerzen angewendet.

3 AUFGABE 3 – BERATUNGSGESPRÄCH: Dieser Teil widmet sich der praktischen Beratung, wobei der Klient in das Transtheoretische Modell eingeordnet und ein beispielhafter Gesprächsverlauf dokumentiert wird.

Schlüsselwörter

Selbstwirksamkeitserwartung, Gesundheitsverhalten, Rückenschmerzen, Health-Belief-Modell, Transtheoretisches Modell, Prävention, Verhaltensänderung, Gesundheitsmanagement, Beratung, Resilienz, Rehabilitationssport, Patientenschulung, chronische Erkrankungen, Motivation, Schmerztherapie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit untersucht psychologische Aspekte des Gesundheitsverhaltens, insbesondere im Kontext von chronischen Rückenschmerzen, und zeigt auf, wie durch theoretische Modelle und professionelle Gesprächsführung eine Verhaltensänderung bei Patienten erzielt werden kann.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themenfelder umfassen die Selbstwirksamkeitserwartung, das Health-Belief-Modell (HBM), das Transtheoretische Modell (TTM) sowie die epidemiologische Bedeutung chronischer Rückenschmerzen.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Hauptziel besteht darin, zu evaluieren, wie eine Steigerung der Selbstwirksamkeit bei Betroffenen dazu führt, dass diese gesundheitsorientierte Maßnahmen, wie etwa gezielten Sport, nachhaltig in ihren Alltag integrieren.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche und der Anwendung etablierter psychologischer Modelle auf ein konkretes Fallbeispiel zur Veranschaulichung der Beratungspraxis.

Was bildet den inhaltlichen Schwerpunkt des Hauptteils?

Der Hauptteil behandelt die theoretische Einbettung von Rückenschmerzen in Präventionsmodelle, die statistische Erhebung der Relevanz dieser Erkrankung sowie die praktische Transferleistung in ein simuliertes Beratungsgespräch.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Publikation am besten?

Die wichtigsten Schlagworte sind Selbstwirksamkeit, Rückenschmerzprävention, Transtheoretisches Modell (TTM) und professionelle Coaching-Methoden in der Gesundheitsberatung.

Wie hilft das Health-Belief-Modell (HBM) bei der Behandlung von Rückenschmerzen?

Das HBM verdeutlicht die psychologischen Barrieren und Motivatoren. Indem die wahrgenommene Bedrohung durch die chronische Erkrankung gegen den wahrgenommenen Nutzen einer Intervention abgewogen wird, lässt sich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass ein Patient aktiv Maßnahmen ergreift.

Warum ist das Transtheoretische Modell für die Beratung wichtig?

Es ermöglicht Beratern, den exakten motivationalen Status eines Klienten (z. B. Absicht vs. Handlung) zu identifizieren, um darauf basierend maßgeschneiderte Strategien zur Förderung der Eigenverantwortung und zum Erreichen der nächsten Stufe anzubieten.

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Details

Title
Selbstwirksamkeitserwartung, Health-Belief-Modell und Beratungsgespräch. Eine Übersicht
Author
Toni Werner (Author)
Publication Year
2020
Pages
19
Catalog Number
V1295113
ISBN (PDF)
9783346758460
ISBN (Book)
9783346758477
Language
German
Tags
selbstwirksamkeitserwartung health-belief-modell beratungsgespräch eine übersicht Psychologie des gesundheitsverhaltens
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Toni Werner (Author), 2020, Selbstwirksamkeitserwartung, Health-Belief-Modell und Beratungsgespräch. Eine Übersicht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1295113
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