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Verbitterung und die Anziehungskraft rechtspopulistischer Inhalte

Titel: Verbitterung und die Anziehungskraft rechtspopulistischer Inhalte

Masterarbeit , 2021 , 209 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: BA Maurice Ittershagen (Autor:in)

Sozialwissenschaften allgemein
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit ist mit dem Ziel entstanden, Verbindungen zwischen negativen affektiven Faktoren, genauer die der Verbitterung und möglicher, daraus resultierender politischer Wahlentscheidungen als Ausdruck von Destruktionswünschen zu beleuchten. Sie konzentriert sich auf die nationalen Ausformungen der beschriebenen Zusammenhänge, beleuchtet also die Anziehungskraft der zum Entstehungszeitpunkt dieser Arbeit stärksten rechtspopulistisch agierenden Partei in Deutschland, der Alternative für Deutschland (AfD).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Relevanz der Arbeit

1.2 Aufbau der Arbeit

1.3 Forschungsleitende Überlegungen und forschungsleitende Frage

2 Theoretischer Hintergrund und Forschungsstand

2.1 Theoretischer Hintergrund Rechtspopulismus

2.2 Theoretische Betrachtung zu Wirkfaktoren rechtspopulistischer Inhalte

2.3 Forschungsstand zu Wirkfaktoren rechtspopulistischer Inhalte im Kontext

2.4 Theoretische Betrachtung Verbitterung

2.4.1 Verbitterung als Emotion

2.4.2 Posttraumatische Verbitterungsstörung (PTED)

2.4.3 Diagnostische Instrumente zur Abbildung von Verbitterung

2.5 Ungerechtigkeitserleben und Erleben von Herabwürdigungen

2.5.1 Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit

2.5.2 Herabwürdigung oder Demütigung

2.6 Forschungsstand zu Auslösern und Wirkung von Verbitterung

2.7 Weiterführende Forschung

3 Empirie

3.1 Qualitative Sozialforschung

3.2 Offenheit

3.3 Der Umgang mit dem Menschen in der qualitativen Forschung

4 Methodik

4.1 Auswahl des passenden qualitativen Interviews

4.1.1 Das problemzentrierte Interview nach Witzel

4.1.2 Problemzentrierung

4.1.3 Gegenstandsorientierung

4.1.4 Prozessorientierung

4.1.5 Instrumente des problemzentrierten Interviews

4.1.6 Gestaltung des problemzentrierten Interviews

4.2 Konkrete Ausgestaltung des problemzentrierten Interviews/Konzeption

4.3 Die Transkription als Datenaufbereitungsmethode

4.4 Das Zirkuläre Dekonstruieren als Auswertungsverfahren

4.4.1 Analyseebene 1: Auswertung der Einzelinterviews

4.4.1.1 Auswertungsschritt 1: Motto formulieren für den Text

4.4.1.2 Auswertungsschritt 2: Nacherzählung des Textes

4.4.1.3 Auswertungsschritt 3: Stichwortliste

4.4.1.4 Auswertungsschritt 4: Themenkatalog

4.4.1.5 Auswertungsschritt 5: Paraphrasierung

4.4.1.6 Auswertungsschritt 6: Die Bildung zentraler, interviewspezifischer Kategorien

4.4.2 Analyseebene 2: Systematischer Vergleich der Interviews

4.4.2.1 Auswertungsschritt 1: Synopsis

4.4.2.2 Auswertungsschritt 2: Verdichtung

4.4.2.3 Auswertungsschritt 3: Komparative Paraphrasierung

4.4.3 Idiosynkrasie als Möglichkeit der Forschungsanreicherung

5 Durchführung der Untersuchung

5.1 Zugang zum Feld

5.1.1 Samplingstrategie

5.1.2 Teilnehmendenakquise

5.1.3 Beschreibung Samples

5.2 Ablauf der Interviews

6 Darstellung der Interviewauswertung

6.1 Aufteilung der Analysedarstellung auf Schriftteil und Anhang

6.2 Darstellung und Format Auswertungstabellen

7 Auswertung der Interviewdaten

7.1 Analyseebene1: Kurzvorstellungen der Interviewpartner, Mottos und zusammenfassende Nacherzählung der einzelnen Interviews

7.1.1 Kurzvorstellung, Motto und zusammenfassende Nacherzählung IP1 (M)

7.1.2 Kurzvorstellung, Motto und zusammenfassende Nacherzählung IP2 (V)

7.1.3 Kurzvorstellung, Motto und zusammenfassende Nacherzählung IP3 (B)

7.2 Analyseebene 1: Anmerkung Stichwortliste

7.3 Analyseebene 1: Anmerkung zum Themenkatalog

7.4 Analyseebene 1: Eigenheiten der Interviews

7.5 Analyseebene 2: Synopsis der Kategorien

7.5.1 Synopsis

7.5.2 Reflexion über einzelne zentrale Kategorien

7.6 Analyseebene 2: Durch Verdichtung identifizierte Konstrukte

7.7 Analyseebene 2: Beschreibung der Konstrukte

7.7.1 Konstrukt 1: Vertrauen in Staat und Politik

7.7.2 Konstrukt 2: Ich bin jemand, wir sind wer

7.7.3 Konstrukt 3: Unanständiger Umgang miteinander

7.7.4 Konstrukt 4: Ungerechtigkeit

7.7.5 Konstrukt 5: Ordnung und Struktur

7.8 Analyseebene 2: Komparative Besprechung der Konstrukte

7.8.1 Konstrukt 1: Vertrauen in Staat und Politik

7.8.1.1 Vertrauen in Staat und Politik M

7.8.1.2 Vertrauen in Staat und Politik V

7.8.1.3 Vertrauen in Staat und Politik B

7.8.2 Konstrukt 2: Ich bin jemand, wir sind wer

7.8.2.1 Ich bin jemand, wir sind wer M

7.8.2.2 Ich bin jemand, wir sind wer V

7.8.2.3 Ich bin jemand, wir sind wer B

7.8.3 Konstrukt 3: Unanständiger Umgang miteinander

7.8.3.1 Unanständiger Umgang miteinander M

7.8.3.2 Unanständiger Umgang miteinander V

7.8.3.3 Unanständiger Umgang miteinander B

7.8.4 Konstrukt 4: Ungerechtigkeit

7.8.4.1 Ungerechtigkeit M

7.8.4.2 Ungerechtigkeit V

7.8.4.3 Ungerechtigkeit B

7.8.5 Konstrukt 5: Ordnung und Struktur

8 Diskussion

8.1 Annäherung an die forschungsleitende Fragestellung

8.1.1 Diskussion der Ergebnisse für IP1: M

8.1.2 Diskussion der Ergebnisse für IP2: V

8.1.3 Diskussion der Ergebnisse für IP3: B

8.2 Qualität der Ergebnisse

8.2.1 Reliabilität

8.2.2 Validität

8.2.3 Triangulation

8.2.4 Objektivität/Intersubjektivität

8.2.5 Repräsentativität (Generalisierbarkeit)

8.2.6 Prozessuale Qualitätskriterien

8.3 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Verbindung zwischen negativen affektiven Faktoren, insbesondere Verbitterungserleben, und der Wahlentscheidung für rechtspopulistische Parteien in Deutschland. Die zentrale Forschungsfrage lautet, inwieweit emotionale Faktoren, speziell Verbitterung, als wahlentscheidungsbeeinflussend für die Anschlussfähigkeit rechtspopulistischer Inhalte beschreibbar sind.

  • Phänomenologie der Verbitterung und posttraumatische Verbitterungsstörung
  • Wirkfaktoren und Anschlussfähigkeit rechtspopulistischer Inhalte
  • Zusammenhang zwischen sozioökonomischen und emotionalen Erleben
  • Rolle von Ungerechtigkeitserleben und Herabwürdigung
  • Qualitative Analyse mittels problemzentrierter Interviews

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

In den letzten zehn Jahren konnten rechtspopulistische Parteien, bzw. deren Führungspersonal nicht nur national (vgl. Wirth, 2019, S. 5; Geilen & Mullis, 2021, S. 129) und international in westlich demokratischen Ländern ihr Wählendenpotenzial erhöhen (vgl. Abts et al., 2021, S. 22), sondern sie konnten auch mehr und mehr in politische Führungs- bzw. in Regierungsverantwortung gelangen (vgl. Mullis & Zschocke, 2019, S. 2).

Als eindringliches Beispiel für das Erstarken rechtspopulistischer Kräfte ist auf internationaler Ebene die Präsidentschaft von Donald Trump als fünfundvierzigster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zu nennen, auf nationaler Ebene denkt man an den politische Aufstieg der Partei Alternative für Deutschland (AfD) seit 2015. Die AfD ist mittlerweile in allen Landtagen vertreten und besetzt zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Arbeit 86 Sitze im Deutschen Bundestag. Im Zuge dessen ist eine merkliche Steigerung der allgemeinen Aggressivität- und eine Radikalisierung im politischen Miteinander zu beobachten.

Sowohl im Austausch der Parteien untereinander, zwischen den Strömungen innerhalb der AfD, aber auch im öffentlichen Auftreten rechtspopulistischer Parteien hat sich der Ton verschärft. Radikalität in den Aussagen werden zum Qualitätsmerkmal in der politischen Meinungsbildung, je polarisierender desto besser, so scheint es. Jan Lohl, Markus Brunner und Hans- Jürgen Wirth bemerken, dass Polarisierung, Zuspitzung und Aggression einen Kern rechtspopulistischen Wirkens bilden, da diese Art von Politik immer auf Katastrophenpolitik zulaufe, die mit Feindbildern arbeite (vgl. 2019, S. 6). Einige Inhalte dieser Katastrophenpolitik machen besonders nachdenklich. Rechtspopulistische Parteien erzielen Erfolge dadurch, dass sie explizit und implizit die teilweise, oder totale Ablehnung bisher geltender gesellschaftlicher Werte ausdrücken. Auch taucht die Ablehnung demokratischer Gepflogenheiten, -Institutionen und -Organe immer wieder auf.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die zunehmende gesellschaftliche Bedeutung und Regierungsverantwortung rechtspopulistischer Parteien in westlichen Demokratien ein und umreißt die hieraus resultierende Radikalisierung und aggressive politische Auseinandersetzung.

2 Theoretischer Hintergrund und Forschungsstand: Das Kapitel definiert Rechtspopulismus und Verbitterung, eruiert deren Verbindung zu sozioökonomischen Faktoren sowie dem Erleben von Ungerechtigkeit und Demütigung und ordnet diese in den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs ein.

3 Empirie: Hier wird die Wahl der qualitativen Sozialforschung als methodischer Ansatz begründet, der ein tiefes Verständnis für die subjektiven Deutungen und das Erleben von Menschen in spezifischen Lebenszusammenhängen ermöglicht.

4 Methodik: Dieses Kapitel detailliert das gewählte Forschungsdesign, bestehend aus problemzentrierten Interviews nach Witzel und dem Auswertungsverfahren des „Zirkulären Dekonstruierens“ nach Jaeggi, Faas und Mruck.

5 Durchführung der Untersuchung: Es wird die Konzeption des Samples, die Vorgehensweise zur Teilnehmendenakquise sowie die praktische Durchführung und Dokumentation der Interviews erläutert.

6 Darstellung der Interviewauswertung: Das Kapitel begründet die logische Aufteilung der Analyseergebnisse in den Haupttext sowie den ausführlichen Anhang, um der enormen Fülle qualitativer Daten wissenschaftlich gerecht zu werden.

7 Auswertung der Interviewdaten: Die empirischen Ergebnisse werden auf zwei Ebenen präsentiert: Zuerst durch die Vorstellung der Interviewpartner und deren Kategorien, danach durch einen systematischen Vergleich und die Identifikation zentraler, verdichteter Konstrukte.

8 Diskussion: Der abschließende Teil reflektiert die Ergebnisse vor dem Hintergrund der forschungsleitenden Fragestellung, prüft die methodische Qualität und bietet einen Ausblick auf künftige Forschungsmöglichkeiten.

Schlüsselwörter

Rechtspopulismus, Verbitterung, Posttraumatische Verbitterungsstörung, PTED, Wahlverhalten, Ungerechtigkeitserleben, Herabwürdigung, Qualitative Sozialforschung, Konstrukte, Deutschland, AfD, politische Polarisierung, Affektive Bindung, Sozialpsychologie, Demokratie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterthesis grundlegend?

Die Arbeit untersucht, welche Rolle emotionale Faktoren bei der Hinwendung zu rechtspopulistischen Parteien spielen, wobei der Fokus insbesondere auf dem Phänomen der Verbitterung liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentral sind der Rechtspopulismus, die psychologische Dynamik von Verbitterung (einschließlich PTED), das Erleben von sozialer Ungerechtigkeit und wie diese emotionalen Faktoren die politische Meinungsbildung beeinflussen.

Was ist das primäre Ziel oder die Kern-Forschungsfrage?

Ziel ist es zu beleuchten, inwieweit emotionale Faktoren – speziell Verbitterungserleben – bei Wählenden die Anschlussfähigkeit rechtspopulistischer Inhalte beeinflussen und ob diese Gefühle als wahlentscheidungsbeeinflussend beschrieben werden können.

Welche wissenschaftlichen Methoden wurden verwendet?

Der Autor verwendet Ansätze der qualitativen Sozialforschung, insbesondere problemzentrierte Interviews nach Witzel, die mittels der Methode des "Zirkulären Dekonstruierens" ausgewertet wurden.

Welche Inhalte stehen im Hauptteil der Arbeit im Vordergrund?

Den Kern bildet die detaillierte Auswertung von Interviews, bei der zentrale Kategorien zu psychologischen Konstrukten verdichtet wurden, um Motive wie "Vertrauen in Staat und Politik" oder "Ungerechtigkeit" besser zu verstehen.

Welche Schlüsselwörter definieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Rechtspopulismus, Verbitterung, Wahlentscheidung, Ungerechtigkeitserleben, demokratischer Diskurs und qualitative Analyse.

Gibt es einen speziellen Fokus auf die ostdeutschen Bundesländer?

Ja, die Arbeit thematisiert die spezifische historische und sozialpsychologische Prägung durch Transformationserfahrungen nach 1990 und deren mögliche Verbindung zu heutigen politischen Einstellungen bei Teilen der Bevölkerung.

Kann Verbitterung als pathologische Störung (PTED) direkt auf die Wahlentscheidung übertragen werden?

Nein, der Autor distanziert sich bewusst von einer vorschnellen Pathologisierung. PTED dient hier lediglich als theoretisches Modell, um die Intensität und das Wirkpotenzial von Verbitterungsreaktionen im Alltag und im politischen Kontext begreifbar zu machen.

Ende der Leseprobe aus 209 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Verbitterung und die Anziehungskraft rechtspopulistischer Inhalte
Hochschule
Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz  (Fakultät Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Management Sozialen Wandels
Note
1,3
Autor
BA Maurice Ittershagen (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2021
Seiten
209
Katalognummer
V1296740
ISBN (PDF)
9783346759405
ISBN (Buch)
9783346759412
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verbitterung Rechtspopulismus Populismus Qualitative Forschung Posttraumatische Verbitterungsstörung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
BA Maurice Ittershagen (Autor:in), 2021, Verbitterung und die Anziehungskraft rechtspopulistischer Inhalte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1296740
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  209  Seiten
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