Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Freikirchliche Sozialisation. Eine Analyse von Werten, Bewältigungsstrategien und persönlicher Glaube von christlich-aufgewachsenen Individuen

Titel: Freikirchliche Sozialisation. Eine Analyse von Werten, Bewältigungsstrategien und persönlicher Glaube von christlich-aufgewachsenen Individuen

Masterarbeit , 2022 , 195 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Sora (Hans) Pazer (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die freikirchliche Sozialisation näher zu untersuchen. Dazu wurden zehn leitfadengestützte Interviews durchgeführt und anschließend mit der Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Im Zentrum der Befragung standen die vier Aspekte: Wertvorstellungen, persönlicher Glaube und Bewältigungsstrategien und das Verhältnis zwischen Glauben und der Sozialen Arbeit.

Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass die Werte Freude, Freiheit und Harmonie die wichtigsten Werte für freikirchlich-aufgewachsene Individuen sind. Außerdem sind die Werte Familie und Stabilität äußerst wichtig. Die Werte fallen alle durch eine hohe Beziehungsorientierung auf.

Bezüglich der Glaubensentwicklung konnte beobachtet werden, dass der Glaube in der Kindheitszeit stark von den Eltern abhängig ist. Stattdessen konnte die Jugendzeit als Phase des Hinterfragens und des Suchens identifiziert werden, die des Öfteren auch mit einer Distanzierung zum Glauben einhergeht. Im jungen Erwachsenenalter kommt es erneut zu einer Hinwendung zum Glauben und einer Intensivierung der Entscheidung.

Die Bewältigungsstrategien haben gezeigt, dass die Befragten drei Elemente zur Bewältigung verwenden: Ruhe, Gebet und Austausch mit anderen. Insbesondere durch das Gebet und das Hören auf Gott werden neue Lösungsmöglichkeiten herausgearbeitet.

Das Verhältnis zwischen der Sozialen Arbeit und Glaube wurde differenziert betrachtet. Während das Grundmotiv des Helfens in beiden Bereichen vorhanden ist, unterscheiden sie sich dennoch in ihrer konkreten Ausführung. Trotzdem wurden positive Beispiele von Kooperationen im Ausland erwähnt.

Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass die Freikirche und Soziale Arbeit über viele Berührungspunkte verfügen und ihre Schwachstellen durch eine Kooperation kompensieren könnten. Trotzdem ist eine Form der Kooperation nur auf Grundlage verschiedener Regeln möglich und minimiert somit Gefahren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Sozialisation

2.1 Definition: Sozialisation: Zwischen Individuation und Vergesellschaftung

2.1.1 Modell der produktiven Realitätsverarbeitung nach Hurrelmann

3. Weitere Sozialisationstheorien

3.1 Psychologische Sozialisationstheorien

3.1.1 Psychoanalytischer Ansatz nach Freud

3.1.2 Behavioristische Lerntheorien nach Pawlow und Bandura

3.1.3 Strukturgenetische Theorieansätze nach Piaget und Erikson

3.2 Soziologische Sozialisationstheorien

3.2.1 Funktionalistische Systemtheorie nach Parsons

3.2.2 Milieutheorie

3.2.3 Mediensozialisation

4. Die vier Sozialisationsphasen

5. Zentrale Sozialisationsinstanzen

5.1 Familie als Sozialisationsinstanz

5.2 Peergroup als Sozialisationsinstanz

5.3 Schule als Sozialisationsinstanz

5.4 Hochschule als Sozialisationsinstanz

5.5 Arbeitsplatz als Sozialisationsinstanz

5.6 Weitere Sozialisationsagenturen

6. Christlicher Glaube

6.1 Definition: Glaube, Religion und Spiritualität

6.2 Empirische Studien zum christlich-jugendlichen Glauben

6.2.1 Studie: Jugend – Glaube – Religion nach Schweitzer et al.

6.2.2 Shell Jugendstudie: 2019 (18.) und 2002 (14.)

6.2.3 Sinus Jugendstudien: 2020 und 2016

6.2.4 Gottes- und Weltbild von Jugendlichen nach Ziebertz und Riegel

6.2.5 Typologien jugendlicher Religiosität nach Ziebertz

6.2.6 Typologien von religiösen Organisationsformen nach Streib und Gennerich

7. Die Freikirche

7.1 Definition: Freikirchen in Deutschland

7.2 Entstehungsgeschichte und Verhältnis zu Volkskirchen

7.3 Zentrale Wirkungen und Gefahren der Pfingstbewegung

7.4 Die Freikirche als Sozialisationsagentur

7.4.1 Die Freikirche als Ort von Peer-Gruppen

7.4.2 Die Freikirche als Ort des Empowerments

8. Persönlicher Glaube als Resilienzfaktor

8.1 Resilienzfördernde Wirkungen des Glaubens

8.2 Rituale und Symbole als Form der Bewältigung

9. Wertvorstellungen

10. Christlicher Glaube und Soziale Arbeit

10.1 Ein historischer Rückblick: Christlicher Glaube und Soziale Arbeit

10.1.1 Soziale Arbeit und Glaube im Mittelalter: Armenpflege

10.1.2 Veränderungen unter der Reformation: Pietismus

10.1.3 Konservatismus und christliche Erneuerung: Johann Hinrich Wichern

10.2 Ein Blick auf den aktuellen Stand: Glaube und Soziale Arbeit:

10.2.1 Veränderungen der Wohlfahrtslandschaft

10.2.2 Christliche Soziale Arbeit und Professionalität

10.2.3 Bedingungen für eine Zusammenarbeit

11. Analyse von Wertvorstellungen, persönlichen Glauben und Bewältigungsstrategien von christlich-aufgewachsenen Individuen

11.1 Theoretische Fundierung: Qualitative Sozialforschung

11.1.1 Gütekriterien qualitativer Forschung

11.2 Leitfadengestützte Interviews

11.2.1 Vor- und Nachteile des Forschungssettings

11.2.2 Auswahl der Interviewpartner und Auswahlkriterien

11.2.3 Art und Weise des Interviews

11.2.4 Durchführung der Interviews

11.3 Auswertungsmethode

12. Forschungsergebnisse

12.1 Werte

12.1.1 Werte von Christen im Vergleich zu Werten von Nicht-Christen

12.1.2 Vergleich zu Shell-Jugendstudie

12.2 Persönlicher Glaube

12.2.1 Glaubensdefinition

12.2.2 Glaubensentwicklung

12.2.3 Glaubensvorbilder

12.2.4 Glaube und Gemeinde

12.2.5 Glaubenspraktiken im Alltag

12.2.6 Soziales Umfeld der Gläubigen

12.3 Bewältigungsstrategien

12.4 Glaube und Soziale Arbeit

12.4.1 Aktuelles Verhältnis

13. Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen für die Soziale Arbeit

13.1 Zusammenarbeit – Ja! Aber mit Regeln!

14. Fazit

14.1 Konsequenzen für das Verhältnis zwischen Sozialer Arbeit und Glaube

14.2 Kritische Würdigung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Masterarbeit ist die Untersuchung freikirchlicher Sozialisation und deren Auswirkungen auf heranwachsende Individuen. Forschungsleitend ist dabei die Frage, welche Wertvorstellungen, Glaubenskonzepte und Bewältigungsstrategien Personen entwickeln, die im freikirchlichen Kontext aufgewachsen sind, um daraus Handlungsempfehlungen für eine mögliche Kooperation mit der Sozialen Arbeit abzuleiten.

  • Sozialisationstheoretische Grundlagen und deren Anwendung auf christliche Kontexte
  • Analyse des persönlichen Glaubens als Resilienzfaktor und Quelle für Empowerment
  • Empirische Untersuchung von Werten, Glaubenspraxis und Bewältigungsstrategien mittels leitfadengestützter Interviews
  • Vergleichende Analyse des Selbstverständnisses von Freikirchen und professioneller Sozialer Arbeit
  • Entwicklung von Rahmenbedingungen für eine professionelle Zusammenarbeit zwischen Glaubensgemeinschaften und sozialen Institutionen

Auszug aus dem Buch

Die Freikirche als Ort des Empowerments

Schließlich könnte die ausgehende Wirkung des Systems Freikirche als Empowerment bezeichnet werden. Dabei meint Empowerment Prozess, in welchen „Menschen sich ermutigt fühlen, ihre eigenen Angelegenheiten in die Hand zu nehmen, ihre eigenen Kräfte und Kompetenzen zu entdecken und ernst zu nehmen und den Wert selbst erarbeiteter Lösungen schätzen zu lernen.“ (Keupp in: Graßhoff et al 2018, S. 560) Der christliche Glaube eröffnet die Möglichkeit einer neuen Sichtweise auf Situationen und das Selbst: Auf einmal ist man kein Einzelkämpfer mehr, sondern ein wichtiger Bestandteil von etwas Größerem.

Dieses Zugehörigkeitsgefühl zur Gemeinde wurde von Faix und Künkler innerhalb der Freikirche näher untersucht. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass circa 70 % der Jugendlichen sich ihrer Heimatgemeinde zugehörig fühlen. (2018, S. 117) Des Weiteren gab der Großteil von ihnen an, dass sie auf die Unterstützung der Gemeinde vertrauen können, falls sie Hilfe benötigen. (ebd. S.120) Doch nicht nur die zusätzlichen sozialen Ressourcen innerhalb der Gemeinde erweitern Handlungsoptionen von Individuen, sondern auch die Vorstellung, mit dem heiligen Geist erfüllt worden zu sein und auf den Beistand Gottes hoffen zu dürfen.

Die theologische Vorstellung hat womöglich einen ganzheitlichen Perspektivwechsel – „von der Defizit- oder Krankheitsperspektive zur Ressourcen- oder Kompetenzperspektive“ – zur Folge. (Keupp 2018, S. 560) Diese könnte sich in einem erhöhten Glauben an die eigenen Fähigkeiten und einer veränderten Haltung im Alltag äußern. (z. B. durch die Vorstellung Gott begleitet mich im Alltag) Keupp betont die Wichtigkeit von erlernter „Hoffnungsfreudigkeit“ (als Gegenbegriff zur gelernten Hilfslosigkeit) für den Erfolg von professionellen Hilfen. (2018, S. 561) Insbesondere die Einbettung in ein verbindliches soziales Konstrukt bestärkt den Prozess des Empowerments und unterstützt dabei, neue Verhaltensweisen für ein selbstbestimmtes Leben einzuüben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit beleuchtet die Krise traditioneller Kirchen und das Wachstum von Freikirchen, um daraus Forschungsbedarf für die Soziale Arbeit zu identifizieren.

2. Sozialisation: Es erfolgt eine theoretische Einführung in den Sozialisationsbegriff und das Modell der produktiven Realitätsverarbeitung.

3. Weitere Sozialisationstheorien: Dieser Abschnitt differenziert zwischen psychologischen und soziologischen Erklärungsansätzen für menschliche Entwicklungsprozesse.

4. Die vier Sozialisationsphasen: Die Arbeit unterteilt den menschlichen Entwicklungsprozess in vier Phasen, um den Einfluss auf die Persönlichkeitsbildung zu veranschaulichen.

5. Zentrale Sozialisationsinstanzen: Hier werden Akteure wie Familie, Schule und Arbeitsplatz als Orte untersucht, an denen Werte und Kompetenzen vermittelt werden.

6. Christlicher Glaube: Der Fokus liegt auf der empirischen Lage jugendlicher Religiosität unter Heranziehung aktueller Studien.

7. Die Freikirche: Dieser Teil definiert Freikirchen und analysiert ihre spezifische Rolle als Akteur sowie die Potenziale und Risiken der Pfingstbewegung.

8. Persönlicher Glaube als Resilienzfaktor: Glaube wird hier als eine psychologisch relevante Ressource zur Krisenbewältigung und psychischen Stabilisierung diskutiert.

9. Wertvorstellungen: Es erfolgt eine theoretische Einordnung und Typisierung von Werten als handlungsleitende Maßstäbe für Individuen.

10. Christlicher Glaube und Soziale Arbeit: Die historische Entwicklung und das aktuelle Verhältnis beider Bereiche werden kritisch reflektiert.

11. Analyse von Wertvorstellungen, persönlichen Glauben und Bewältigungsstrategien von christlich-aufgewachsenen Individuen: Methodische Darlegung der qualitativen Interviewstudie.

12. Forschungsergebnisse: Zusammenführung und Diskussion der gewonnenen empirischen Daten aus den durchgeführten Interviews.

13. Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen für die Soziale Arbeit: Ableitung konkreter Empfehlungen für eine professionelle, regelbasierte Kooperation.

14. Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Potenziale und kritische Reflexion der Untersuchung.

Schlüsselwörter

Sozialisation, Freikirche, Soziale Arbeit, Religiosität, Wertvorstellungen, Empowerment, Resilienz, Bewältigungsstrategien, Glaubenspraxis, Identitätsbildung, Kooperation, Jugendstudien, Professionalisierung, Sinnstiftung, christlicher Glaube.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterarbeit?

Die Arbeit analysiert die freikirchliche Sozialisation und beleuchtet die Rolle von Werten, persönlichem Glauben und Bewältigungsstrategien bei Individuen, die in einem freikirchlichen Umfeld aufgewachsen sind.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Schnittstelle zwischen religiöser Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung, der Rolle von Glaubensgemeinschaften als Resilienzfaktoren sowie dem professionellen Verhältnis zwischen Kirche und Sozialer Arbeit.

Was ist das primäre Ziel der Forschung?

Das Ziel ist es, durch eine qualitative Analyse von 10 Experteninterviews zu verstehen, wie freikirchlich aufgewachsene heranwachsende Individuen ihre Umwelt interpretieren, um daraus fundierte Handlungsempfehlungen für eine mögliche Kooperation sozialer Träger mit Freikirchen zu gewinnen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einem qualitativen Forschungsansatz mit leitfadengestützten Interviews, die im Anschluss durch die Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Untersuchung behandelt?

Neben einer umfangreichen theoretischen Aufarbeitung soziologischer und psychologischer Sozialisationstheorien liefert die Arbeit eine empirische Untersuchung, die sich den Themenbereichen Wertesysteme, Glaubensentwicklung und der Interaktion mit professionellen Hilfestrukturen widmet.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die wesentlichen Begriffe sind freikirchliche Sozialisation, persönlicher Glaube, Resilienz, Empowerment sowie das Spannungsfeld zwischen christlich-motivierter Unterstützung und professioneller Sozialarbeit.

Wie bewerten die Befragten die Rolle der Gemeinde?

Die Befragten identifizieren die Gemeinde unisono als wichtigen sozialen Anker, der Identität stiften und als Korrektiv in Sinnfragen fungieren kann, wobei auch Ängste vor sektiererischen Strukturen oder übermäßigem Druck durch die Gemeinschaft geäußert werden.

Inwiefern beeinflusst der Glaube die Bewältigungsstrategien der Befragten?

Der Glaube dient als essenzielle Ressource, die durch Gebet, Bibellesen und Gemeinschaft einen Perspektivwechsel bei Krisen ermöglicht (oft als "Rauszoomen" beschrieben), wodurch Belastungen weniger stark als existenzielle Bedrohung wahrgenommen werden.

Ende der Leseprobe aus 195 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Freikirchliche Sozialisation. Eine Analyse von Werten, Bewältigungsstrategien und persönlicher Glaube von christlich-aufgewachsenen Individuen
Hochschule
(IU Internationale Hochschule)
Note
1,0
Autor
Sora (Hans) Pazer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
195
Katalognummer
V1296768
ISBN (PDF)
9783346758705
ISBN (Buch)
9783346758712
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sozialisation Freikirche Christlich Christlicher Glaube Glaube Interreligiöser Dialog
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sora (Hans) Pazer (Autor:in), 2022, Freikirchliche Sozialisation. Eine Analyse von Werten, Bewältigungsstrategien und persönlicher Glaube von christlich-aufgewachsenen Individuen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1296768
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  195  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum