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Vor- und Nachteile einer Normierung der Usability von ÖPNV-Apps deutscher Verkehrsunternehmen

Titel: Vor- und Nachteile einer Normierung der Usability von ÖPNV-Apps deutscher Verkehrsunternehmen

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2022 , 76 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Forschungsfrage, die durch diese Arbeit beantwortet werden soll, lautet: Wie notwendig oder sinnvoll ist eine Normierung der ÖPNV-Apps Deutschlandweit? Um diese Frage zu beantworten, ist die Arbeit in Kapitel eingeteilt. Als Grundlage werden die Begriffe Normierung und Usability definiert und der aktuelle deutsche Markt für ÖPNV-Apps aufgezeigt. Dies gilt für die Praxisarbeit als theoretische Grundlage. Im nächsten Kapitel wird die Konzeption der Umfrage für die Forschung erläutert, indem die Vorgehensweise der Befragung und der Aufbau des Fragebogens erklärt werden. Nachfolgend werden die Vor- und Nachteile einer Normierung aufgrund der Auswertung des Fragebogens erfasst. Abschließend werden diese in einem Fazit zusammengefasst und bewertet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 GRUNDLAGENTEIL

2.1 NORMIERUNG

2.2 USABILITY

2.3 MARKT DER ÖPNV-APPS IN DEUTSCHLAND

3 KONZEPTION DER UMFRAGE

3.1 VORGEHENSWEISE

3.2 AUFBAU DES FRAGEBOGENS

4 VOR- UND NACHTEILE DER NORMIERUNG

4.1 DATENBEREINIGUNG

4.2 AUSWERTUNG DES FRAGEBOGENS

5 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Notwendigkeit und den Nutzen einer deutschlandweiten Normierung der Usability von ÖPNV-Apps für Nutzer zu analysieren. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie sinnvoll eine Vereinheitlichung der Bedienung und Funktionen für die Anwender ist und welche Rolle regionale Unterschiede sowie die Wettbewerbsdynamik dabei spielen.

  • Analyse des aktuellen Marktes für ÖPNV-Apps in Deutschland
  • Untersuchung des Nutzungsverhaltens verschiedener Nutzergruppen
  • Bewertung von Usability-Faktoren in bestehenden ÖPNV-Applikationen
  • Identifikation potenzieller Vor- und Nachteile einer App-Normierung
  • Untersuchung der Akzeptanz für eine einheitliche, deutschlandweite Lösung

Auszug aus dem Buch

2.2 Usability

Zwischen Nutzer und Produkt besteht eine Schnittstelle. Bei digitalen Medien wie Apps oder Website ist dies die Benutzeroberfläche. Der Nutzer kann das digitale Medium mit Hilfe von Tastatur, Maus, Finger oder Sprachbefehl anwenden. Diese Benutzerschnittstelle muss so gestaltet sein, dass die Nutzer das Medium intuitiv benutzen können. Dieser Vorgang wird Usability genannt.

Ein Produkt ist erst dann gut nutzbar, wenn der Benutzer das tun kann, was er von diesem Produkt erwartet, ohne das dabei Hindernisse oder Fragen auftreten. Produkte oder Software, die nicht gut nutzbar sind, werden nicht verwendet und vom Markt letztendlich verschwinden. Gründe für eine geringe Benutzerfreundlichkeit sind, wenn das System und das Design nicht übereinstimmen, sich die Zielgruppe ändert oder Entwicklungen sich nur auf die technischen Abläufe konzentrieren und nicht auf die Bedienbarkeit durch den Nutzer.

In dieser Arbeit steht die Usability von Smart Mobile Apps im Vordergrund. Um die Usability von Apps zu messen, werden bestimmte Faktoren bei der Benutzung beobachtet. Erst wird die Erlernbarkeit analysiert, also inwieweit der Nutzer bei der ersten Nutzung schon Aufgaben lösen kann. Ein weiterer Punkt ist die Effizienz. Wenn der Grundaufbau der App dem Nutzer bekannt ist, besteht die Frage, wie schnell der Nutzer Aufgaben erfüllen kann. Der Faktor Einprägsamkeit zeigt, ob der Nutzer nach längerer Zeit die App und deren Funktionen immer noch wie vorher nutzen kann. Die Anzahl der gemachten Fehler und wie schnell diese Probleme gelöst werden können, ist auch ein Qualitätsmaß. Insgesamt wird geprüft, wie zufriedenstellend die Nutzung der App für den Nutzer ist. Die Benutzerfreundlichkeit der App wird in der Hinsicht optimiert, wenn der Endnutzer und sein Anwendungskontext mitberücksichtigt werden. Um eine gut nutzbare App zu entwickeln, müssen die Bereiche Benutzerfreundlichkeit, Performanz und Design der App aufeinander abgestimmt sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Diese Einleitung führt in die Bedeutung des ÖPNV für die Mobilität ein, thematisiert die Komplexität der Tarifstrukturen und die Rolle von E-Ticketing sowie Apps als Hilfsmittel für Fahrgäste.

2 GRUNDLAGENTEIL: Hier werden die theoretischen Begrifflichkeiten Normierung und Usability definiert und der aktuelle Marktzustand verschiedener ÖPNV-Anwendungen in Deutschland dargelegt.

3 KONZEPTION DER UMFRAGE: Dieses Kapitel erläutert die methodische Vorgehensweise der explorativen Studie und den systematischen Aufbau des Online-Fragebogens.

4 VOR- UND NACHTEILE DER NORMIERUNG: Der Hauptteil konzentriert sich auf die Reinigung der erhobenen Daten und die detaillierte Auswertung der Umfrageergebnisse zur App-Nutzung und zur Einstellung der Nutzer gegenüber einer Standardisierung.

5 FAZIT: Das Fazit fasst die zentralen Ergebnisse zusammen, bewertet die Notwendigkeit von Normierungen und diskutiert Grenzen sowie zukünftige Forschungsbedarfe im Kontext multimodaler Mobilitätsplattformen.

Schlüsselwörter

ÖPNV, Apps, Usability, Normierung, Mobilität, Benutzerfreundlichkeit, Digitalisierung, Tarifsystem, Kundenanforderungen, Wettbewerb, Standardisierung, E-Ticketing, Fahrplanauskunft, Verkehrsverbünde, Nutzerverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Vor- und Nachteile einer möglichen Normierung der Usability von ÖPNV-Apps für deutsche Verkehrsunternehmen aus Nutzersicht.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die theoretischen Grundlagen der Normung und Usability, der aktuelle Markt deutscher Verkehrs-Apps sowie die empirische Untersuchung von Nutzeranforderungen und Akzeptanz gegenüber App-Standards.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die leitende Forschungsfrage lautet: Wie notwendig oder sinnvoll ist eine deutschlandweite Normierung von ÖPNV-Apps?

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine explorative Forschung, bei der Daten mittels eines Online-Fragebogens erhoben und anschließend statistisch ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit der Konzeption der Umfrage sowie der detaillierten Datenbereinigung und Auswertung, unterteilt nach verschiedenen Nutzergruppen, deren App-Gewohnheiten und Meinungen zur Standardisierung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Begriffe wie ÖPNV, Usability, Normierung, digitale Mobilität und nutzerzentriertes Design fassen den Kern der Arbeit zusammen.

Welche Rolle spielen regionale Verkehrsverbünde bei der App-Entwicklung?

Die Arbeit zeigt, dass aktuell viele regionale Verkehrsverbünde eigene Apps entwickeln, die oft nur lokal funktionieren, was die Navigation für Nutzer in fremden Regionen erschwert.

Warum bevorzugen viele tägliche Nutzer spezielle Funktionen?

Tägliche Nutzer haben oft Abos (z. B. Jobtickets) und nutzen die App primär zur Information über Verspätungen, während Gelegenheitsfahrer stärker auf Ticketkauf-Funktionen angewiesen sind.

Ende der Leseprobe aus 76 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Vor- und Nachteile einer Normierung der Usability von ÖPNV-Apps deutscher Verkehrsunternehmen
Hochschule
Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2022
Seiten
76
Katalognummer
V1297079
ISBN (PDF)
9783346764164
ISBN (Buch)
9783346764171
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vor- nachteile normierung usability öpnv-apps verkehrsunternehmen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2022, Vor- und Nachteile einer Normierung der Usability von ÖPNV-Apps deutscher Verkehrsunternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1297079
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Leseprobe aus  76  Seiten
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