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Integriertes Prozessmanagement in Krankenhäusern

Titel: Integriertes Prozessmanagement in Krankenhäusern

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2018 , 25 Seiten

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Allgemeines
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit ist es, integriertes Prozessmanagement bei Krankenhäusern aufzuzeigen. Das Thema dieser wissenschaftlichen Arbeit wird in drei Teilen behandelt.

Im ersten Teil der Arbeit werden zuerst die notwendigen theoretischen Grundlagen des Prozessmanagements erläutert. Des Weiteren werden die Ziele und die Geschichte des Prozessmanagements erklärt. Am Ende dieses Kapitels wird spezifisch auf das Prozesscontrolling eingegangen. Schwerpunkt bilden das Controllingverständnis und seine Überwachung.

Das dritte und vierte Kapitel nehmen eine zentrale Stelle in der Arbeit ein. Es wird auf das Gesundheitsmanagement und die Stakeholder der Krankenhäuser eingegangen. Zusätzlich wird das Krankenhausinformationssystem näher untersucht und analysiert. Abschliessend wird das Workflow-Management-System vorgestellt.

Im letzten Teil der Arbeit wird ein Resümee erstellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2. Prozessmanagement

2.1 Begriffliche Abgrenzung

2.2 Geschichte des Prozessmanagements

2.3 Ziele des Prozessmanagements

2.4 Prozesscontrolling

2.4.1 Allgemeine Aufgaben des Prozesscontrollings

2.4.2 Prozessüberwachung

2.4.3 Verbesserung der Prozesse

3. Krankenhausmanagement

3.1 Controlling als Managementinstrument eines Krankenhauses

3.2 Gesundheitswesen und Krankenhausmanagement

3.3 Anspruchsgruppen

4. Umsetzung des Prozessmanagements im Krankenhaus

4.1 Einführung von Prozessmanagement im Krankenhaus

4.2 Krankenhausinformationssystem und Optimierung der Krankenhausorganisation

4.2.1 Prozessmodellierung

4.2.2 Workflow-Management-System

4.2.3 Stärken und Schwächen von WfMS

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Bedeutung und praktische Umsetzung eines integrierten Prozessmanagements in Krankenhäusern aufzuzeigen, um vor dem Hintergrund eines wettbewerbsintensiven Umfelds die Effizienz sowie Qualität der Patientenversorgung durch prozessorientierte Informationssysteme zu steigern.

  • Grundlagen und Ziele des Prozessmanagements
  • Prozesscontrolling als Steuerungsinstrument
  • Krankenhausmanagement und Stakeholder-Analyse
  • Methoden der Prozessmodellierung
  • Einsatz von Workflow-Management-Systemen (WfMS)

Auszug aus dem Buch

1.1 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

In der heutigen Zeit ist Qualität im hartumkämpfenden Markt ein entscheidender Faktor um Kunden für sich zu gewinnen. Diese kann erst gewährleistet werden, wenn die Prozesse über alle betroffenen Bereiche fehlerfrei sind und funktionieren. Folglich zählt nicht nur die angebotene Dienstleistung selber, sondern vielmehr zählt auch die Qualität, die sich auf allen Ebenen erstreckt. Beim Prozessmanagement werden die Geschäftsprozesse gestaltet, dokumentiert, implementiert, gesteuert und laufend verbessert. Dies führt dazu, dass die Produktivität verbessert wird, die Kosten sinken, zufriedene Kunden entstehen und somit der langfristige Erfolg der Unternehmung gesichert ist. Vor allem Krankenhäuser müssen heute eine prozessorientierte Sichtweise annehmen und das Prozessmanagement in allen Bereichen integrieren.

Hier werden Rahmenbedingungen ständig geändert, was wiederum dazu führt, dass die Prozesse auch immer wieder angepasst werden müssen. Die verwendeten Krankenhausinformationssysteme in Krankenhäuser sind funktionsorientiert und unterstützen die Koordination und Arbeitsabläufe zu wenig. Dadurch fehlt ein Bewusstsein für Kosten, es herrschen zahlreiche organisatorische Probleme bei der Kommunikation und letztlich findet eine mangelnde Projekttransparenz statt. Es wird auch die Chance vergeben, die Abhängigkeiten von Reihenfolgen oder Fristen bei einzelnen Prozessen zu beachten. Gerade dies führt dazu, dass seit einigen Jahren viele Krankenhäuser Prozesscontrolling einsetzen möchten, welche interne Krankenhausabläufe unterstützen können. Infolgedessen können Arbeitgeber über die jeweiligen internen Abläufe informiert werden, indem essentielle Mitteilungen an die richtige Stelle zur richtigen Zeit weitergeleitet werden. Das Potenzial bei organisatorischen Abläufen in der Medizin ist gigantisch. In diesem Fall aber müssen die verschiedenen Abteilungen wie die Ärzte, das Pflegepersonal oder die Administration verknüpft werden. Somit geht klar heraus, dass der Einsatz von prozessorientierten Informationssystemen und Prozesscontrolling im Krankenhausbereich erhebliche Vorteile, wie beispielweise Kosten oder Zeiteinsparungen, schafft.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung definiert das Ziel der Arbeit, das Prozessmanagement im Krankenhausumfeld zur Effizienzsteigerung und Qualitätssicherung zu integrieren und den Aufbau der Arbeit darzulegen.

2. Prozessmanagement: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen, die Geschichte und Ziele des Prozessmanagements sowie die zentrale Rolle des Prozesscontrollings bei der Überwachung und Verbesserung von Geschäftsprozessen.

3. Krankenhausmanagement: Es wird das Krankenhausmanagement als Wirtschaftsführung beleuchtet, wobei das Controlling als Instrument und die verschiedenen internen sowie externen Anspruchsgruppen der Klinik analysiert werden.

4. Umsetzung des Prozessmanagements im Krankenhaus: Dieser Teil befasst sich mit der praktischen Implementierung des Prozessmanagements, unter anderem durch den Einsatz von Krankenhausinformationssystemen und Workflow-Management-Systemen zur Optimierung der Organisation.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und unterstreicht, dass eine strategische Einführung von Prozessmanagement sowie der Einsatz moderner IT-Bausteine essenziell sind, um die Zukunftsfähigkeit von Krankenhäusern zu sichern.

Schlüsselwörter

Prozessmanagement, Krankenhausmanagement, Prozesscontrolling, Workflow-Management-System, Krankenhausinformationssystem, Prozessoptimierung, Qualitätsmanagement, Patientenzufriedenheit, Prozessmodellierung, Wirtschaftlichkeit, Effizienz, Krankenhaus, Stakeholder, Prozessüberwachung, Kosteneinsparung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Notwendigkeit und den Vorteilen eines integrierten Prozessmanagements in Krankenhäusern zur Bewältigung ökonomischer Herausforderungen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen des Prozessmanagements, das Prozesscontrolling, die betriebswirtschaftliche Führung eines Krankenhauses sowie die IT-gestützte Prozessoptimierung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, Methoden aufzuzeigen, wie Krankenhäuser durch eine prozessorientierte Ausrichtung ihre Effektivität und Effizienz sowie die Patientenversorgung verbessern können.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer umfassenden Literaturrecherche sowie der Analyse von Organisationsmodellen und IT-Systemen im Kliniksektor basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des Prozessmanagements, die spezifischen Anforderungen des Krankenhausmanagements und die praktische Umsetzung durch moderne Informationssysteme.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die vorliegende Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Prozessmanagement, Krankenhausinformationssystem, Workflow-Management-System, Prozesscontrolling und Patientenorientierung charakterisiert.

Welche Herausforderungen bei der Einführung von neuen Prozessen im Krankenhaus identifiziert der Autor?

Der Autor nennt insbesondere die Notwendigkeit der Schulung der Mitarbeiter, Ängste vor Veränderungen, Kostenaspekte sowie die Gefahr, dass zu starre Modelle der Flexibilität im Klinikalltag entgegenstehen.

Wie unterscheidet sich die Ablauforganisation von der Aufbauorganisation laut Text?

Die Aufbauorganisation klärt die Zuständigkeiten („wer macht was“), während die Ablauforganisation, also das Prozessmanagement, den Fokus darauf legt, „wie oder womit“ Aufgaben erfüllt werden.

Warum ist ein Workflow-Management-System (WfMS) laut Arbeit zukunftsträchtig?

Ein WfMS ermöglicht die automatisierte und transparente Abbildung von Prozessen, was eine bessere Überwachung und Koordination komplexer Arbeitsabläufe in Krankenhäusern erlaubt.

Welchen Einfluss haben Anspruchsgruppen wie die Krankenkassen auf das Management?

Krankenkassen agieren als Patientenvermittler und stellen durch ihre Vergütungsmodelle sowie Qualitätsanforderungen hohe ökonomische Anforderungen an das Krankenhausmanagement.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Integriertes Prozessmanagement in Krankenhäusern
Hochschule
Allensbach Hochschule
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
25
Katalognummer
V1297415
ISBN (PDF)
9783346761583
ISBN (Buch)
9783346761590
Sprache
Deutsch
Schlagworte
integriertes prozessmanagement krankenhäuser
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2018, Integriertes Prozessmanagement in Krankenhäusern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1297415
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Leseprobe aus  25  Seiten
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