Bei dieser Hausarbeit handelt es sich um eine Entwicklung eines Bewegungskonzeptes für Menschen, welche unter unspezifischen Rückenschmerzen leiden.
Den Konzeptanbieter stellt ein Fitnessstudio in Wiesbaden dar. Das Fitnessstudio fokussiert sich auf den Schwerpunkt Präventions- und Rehabilitationstraining. Mit der Zusammenarbeit von mehreren Krankenkassen gibt es für die Mitglieder dieser kooperierenden Krankenkassen einen vergünstigten Mitgliedsvertrag für das Fitnessstudio.
Inhaltsverzeichnis
1.ANALYSE DER AUSGANGSSITUATION
1.1.Konzeptanbieter
1.2.Zielgruppe des Konzept
2.ZIELSETZUNG UND ABLEITUNGEN VON KONZEPTINHALTEN
2.1.Zielsetzung des Konzepts
2.2.Ableitung von übergeordneten Konzeptinhalten
3.DARSTELLUNG UND ORGANISATION DER KONZEPTINHALTE
3.1 Grobgliederung des Konzeptes
3.2Exemplarische Konzepteinheit
4.KONZEPTEVALUATION
Zielsetzung und thematische Schwerpunkte
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines sekundär- bzw. tertiärpräventiven, multimodalen Bewegungskonzepts, das speziell auf die Bedürfnisse von Personen mit unspezifischen Rückenschmerzen zugeschnitten ist, um deren Beschwerden zu lindern und die Eigenkompetenz im Alltag zu stärken.
- Analyse der Ausgangssituation in einem präventionsorientierten Fitnessstudio
- Festlegung von Zielbereichen zur theoretischen Aufklärung und Förderung der Motivation
- Strukturierung multimodaler Konzepteinheiten mit Theorie- und Praxisteilen
- Förderung der Eigenverantwortung und langfristigen Bewegungsförderung
- Evaluation des Kurserfolgs durch Wissenstests und physische Messinstrumente
Auszug aus dem Buch
1.1.Konzeptanbieter
Den Konzeptanbieter stellt ein Fitnessstudio in Wiesbaden dar. Das Fitnessstudio fokussiert sich auf den Schwerpunkt Präventions- und Rehabilitationstraining. Mit der Zusammenarbeit von mehreren Krankenkassen, gibt es für die Mitglieder dieser kooperierenden Krankenkassen einen vergünstigten Mitgliedsvertrag für das Fitnessstudio.
Die Fläche des Studios beträgt ca. 1200qm und wird in folgende Bereiche aufgeteilt: Freihantelbereich (Kurzhanteln mit Gewichten von 1kg-32kg, Langhanteln mit steckbaren Gewichten zwischen 1,25kg und 20kg, Trainingsbänke, Seilzugtürme), Crossfitbereich (Kettlebells, TRX-Seile, Battle Ropes, Bosu Bällen, Dip Turm, Boxsack), Cardiobereich (Sitz- und Liegefahrräder, Laufbänder, Crosstrainer, Stairmaster, Rudergeräte, Airbikes), Gerätefläche (geführte Technogym Geräte für jede Muskelgruppe), Strechbereich (Matten, Sprossenwand, Faszienrollen), Kursraum (Leinwand, Kurzhanteln, Matten, Musikboxen, Loop-Gummibänder), Traineroffice (Raum für Eingangstests und Anamnese, Computer, Waage, Messgeräte), Sauna-und Wellnessbereich (Sauna, Massageliege, Schwimmbad, Umkleiden, Duschen), Empfangsbereich (Drehkreuz, Empfangstheke).
Das Personal besteht aus: Studioleiter (Studioleitung, Personalplanung, Organisation, Verantwortung), Duale Studenten (Bachelorstudium, Service und Flächenpräsenz), Physiotherapeuten (zuständig für Massagen und Treatments), 2 Personal Trainer (Fitnesstrainer A-Lizenz, Trainingsplanerstellung), 2 Kurstrainer (speziell ausgebildet für die präventiven Kurse).
Zusammenfassung der Kapitel
1.ANALYSE DER AUSGANGSSITUATION: Dieses Kapitel beschreibt den Anbieter des Konzepts sowie die Zielgruppe und definiert die Grundlagen der Sekundärprävention im Kontext von Rückenschmerzen.
2.ZIELSETZUNG UND ABLEITUNGEN VON KONZEPTINHALTEN: Hier werden die Grobziele für die Theorievermittlung, die Motivationsförderung und die Praxis festgelegt sowie übergeordnete Inhalte aus diesen Zielen abgeleitet.
3.DARSTELLUNG UND ORGANISATION DER KONZEPTINHALTE: Das Kapitel erläutert den Kursaufbau über zehn Einheiten und liefert eine detaillierte beispielhafte Darstellung der ersten Konzepteinheit.
4.KONZEPTEVALUATION: Abschließend werden die Methoden festgelegt, um den Erfolg des Bewegungskonzepts durch Fragebögen und physische Messungen zu evaluieren.
Schlüsselwörter
Sekundärprävention, Unspezifische Rückenschmerzen, Multimodales Kursprogramm, Bewegungskonzept, Fitnessstudio, Rumpfmuskulatur, Gesundheitsmanagement, Präventionstraining, Patientenaufklärung, Eigenverantwortung, Rückengesundheit, Sporttherapie, Wirbelsäule, Motivationsförderung, Evaluationskriterien.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit entwickelt ein multimodales, sekundär- bzw. tertiärpräventives Bewegungskonzept für ein Fitnessstudio, das speziell Personen mit unspezifischen Rückenschmerzen bei der Linderung ihrer Beschwerden unterstützt.
Was sind die zentralen Themenfelder der Ausarbeitung?
Zu den zentralen Themen gehören die strukturelle Analyse des Fitnessanbieters, die Definition von Interventionszielen, die didaktische Planung des Kursprogramms sowie die Erfolgskontrolle mittels verschiedener Messmethoden.
Was ist das primäre Ziel der beschriebenen Maßnahme?
Das Kernziel liegt darin, durch eine Kombination aus theoretischer Aufklärung und gezieltem Praxistraining die Rumpfmuskulatur zu stärken und die Teilnehmer zur eigenständigen, rückengerechten Gestaltung ihres Alltags zu befähigen.
Welche wissenschaftliche Methode wird für die Konzeption verwendet?
Das Konzept nutzt einen multimodalen Ansatz, der sowohl kognitive Wissensvermittlung als auch physische Stabilisationsübungen und psychosoziale Unterstützung miteinander verknüpft, um eine nachhaltige Verhaltensänderung zu erreichen.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Im Hauptteil werden die Zielgruppenanalyse, die theoretischen Ableitungen für das Training, der grobe Kursaufbau über zehn Einheiten sowie eine detaillierte, beispielhafte Ausarbeitung der ersten Kurseinheit präsentiert.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die vorliegende Arbeit?
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Sekundärprävention, multimodales Bewegungskonzept, Rückenspezifisches Training, Rumpfstabilisation und Patienten-Evaluation charakterisieren.
Wie werden die Teilnehmer zur Eigenständigkeit motiviert?
Die Motivation zur Eigenständigkeit wird durch schrittweise Anleitung, die Vermittlung von Handlungswissen und die Dokumentation eigener Trainingsfortschritte gefördert, sodass die erlernten Übungen in den privaten Alltag integriert werden.
Welche Rolle spielt die Evaluation im Konzept?
Die Evaluation ist entscheidend, um die Wirksamkeit der Maßnahmen objektiv messbar zu machen – dafür werden vor und nach dem Kurs Fragebögen zum Wissenstand sowie Smart-Waagen zur Messung des Muskelanteils eingesetzt.
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- Anonym (Autor), 2022, Bewegungskonzept für das Indikationsfeld unspezifische Rückenschmerzen. Sekundärpräventives, multimodales Konzept, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1297523