In dieser Arbeit werden Formen der privaten Stadtlandwirtschaft unter Auslassung der tierischen Aspekte benannt und die daraus folgenden Vor- und Nachteile erläutert.
Urban Gardening ist heutzutage allerorts bekannt. Der Wunsch nach Natur in der eigenen Umgebung, durchzieht sich in Mittel- und Großstädten weltweit. Darunter versteht sich: "Urbane Landwirtschaft ist eine Art der innerstädtischen Landnutzung,
bei der Obst, Gemüse, Kräuter und tierische Produkte erzeugt werden. Sie kann beschrieben werden als mikro- bis kleinskalige Landwirtschaft, die individuell motiviert ist, überwiegend von Akteuren ohne landwirtschaftliche Fachausbildung betrieben wird und sich durch kurze Verteilungsketten, wie etwa Eigenverbrauch, Schenken und Direktvermarktung auszeichnet".
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Formen der Stadtlandwirtschaft
- Ökonomische Betrachtung: Vor und Nachteile
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Text untersucht die Formen und die ökonomischen Aspekte der Stadtlandwirtschaft. Er betrachtet die verschiedenen Ansätze des Urban Gardening und analysiert die Vor- und Nachteile dieser Praxis in städtischen Umgebungen.
- Formen des Urban Gardening
- Ökonomische Aspekte der Stadtlandwirtschaft
- Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken
- Bedeutung für Lebensmittelproduktion und Nachhaltigkeit
- Herausforderungen und Zukunftsperspektiven
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt das Konzept des Urban Gardening vor und erläutert seine Bedeutung in der heutigen Zeit. Das Kapitel „Formen der Stadtlandwirtschaft“ beschreibt verschiedene Ansätze wie Guerillagärten, Gemeinschaftsgärten und Dachgärten.
Das Kapitel „Ökonomische Betrachtung: Vor und Nachteile“ analysiert die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der Stadtlandwirtschaft. Es werden verschiedene Aspekte wie Rentabilität, Arbeitskraftbedarf und Absatzmarkt beleuchtet.
Schlüsselwörter
Urban Gardening, Stadtlandwirtschaft, Nachhaltigkeit, Ökologie, Lebensmittelproduktion, Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken, Guerillagärten, Gemeinschaftsgärten, Dachgärten, Rentabilität, Arbeitskraftbedarf, Absatzmarkt.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Urban Gardening?
Urban Gardening bezeichnet die mikro- bis kleinskalige landwirtschaftliche Nutzung städtischer Flächen für den Anbau von Obst, Gemüse und Kräutern.
Welche Formen der Stadtlandwirtschaft gibt es?
Die Arbeit nennt Beispiele wie Guerillagärten, Gemeinschaftsgärten auf Brachflächen und Nutzgärten auf Hausdächern.
Welche Vorteile bietet Urban Gardening für die Stadt?
Es verbessert das Mikroklima, fördert die Biodiversität, schafft soziale Treffpunkte und ermöglicht kurze Verteilungsketten für Lebensmittel.
Gibt es ökonomische Nachteile bei der Stadtlandwirtschaft?
Herausforderungen liegen in der oft geringen Rentabilität, dem hohen manuellen Arbeitsaufwand und der Begrenztheit der verfügbaren Flächen.
Wer betreibt Urban Gardening?
Meist sind es individuell motivierte Akteure ohne landwirtschaftliche Fachausbildung, die den Eigenverbrauch oder das Schenken in den Vordergrund stellen.
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- Anonym (Author), 2021, Urban Gardening. Wie Gärten unsere Stadt verbessern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1297682