Der 'Bund Deutscher Mädel' (BDM). Instrumentalisierung einer ganzen Generation


Hausarbeit, 2006

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Totale Erfassung: Vom freiwilligen Zusammenschluss zur Zwangsorganisation

3 Der Schlüssel zur Instrumentalisierung: Motivation
3.1 Der Reiz des BDM
3.2 Attraktive Freizeitmöglichkeiten
3.3 „Jugend führt Jugend“

4 Ausrichtung für „die Sache“: Disziplinierung
4.1 Gehorsam bis zur Selbstaufgabe
4.2 „Weltanschauliche Schulung“

5 Jugend als Objekt: Mobilisierung
5.1 „Körperliche Ertüchtigung“ im Rahmen des Pflichtdienstes
5.2 Ausweitung des Dienstes

6 Wahrnehmungen ehemaliger Mitglieder: Verfehlte Instrumentalisierung?

7 Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Es ist immer so, daß eine Staatsführung nur so stark ist, sofern sie die Jugend hinter sich hat. Das ist das Geheimnis des nationalsozialistischen Erfolges...“[1]

Der Reichsjugendführer Baldur von Schirach formulierte mit diesem Satz, wie wichtig es für den nationalsozialistischen Staat war, die deutsche Jugend für sich und seine Ziele zu gewinnen und unterzuordnen. In der jugendlichen Begeisterungsfähigkeit und in der Möglichkeit, junge Menschen leichter beeinflussen zu können, sahen die Nationalsozialisten die Chance, ein starkes „Drittes Reich“ aufbauen und festigen zu können. Durch ein wohldurchdachtes System der Beeinflussung sollte die deutsche Jugend komplett erfasst und in die nationalsozialistischen Reihen eingegliedert werden, um fortan opferbereit „für die Sache“ einzutreten.

Mit dem „Gesetz über die Hitlerjugend“ im Jahre 1936 wurde daher neben Schule und Elternhaus eine weitere, nunmehr verbindliche, Erziehungsinstanz eingerichtet, in der die Jugendlichen allein nach nationalsozialistischen Vorstellungen sozialisiert werden sollten:

„Die gesamte deutsche Jugend ist außer in Elternhaus und Schule in der Hitlerjugend körperlich, geistig und sittlich im Geiste des Nationalsozialismus zum Dienst am Volk und zur Volksgemeinschaft zu erziehen.“[2]

In der vorliegenden Arbeit soll jedoch nicht die Sozialisation der gesamten deutschen Jugend untersucht werden. Vielmehr wird das Erziehungssystem der weiblichen Jugend behandelt, da mir die Frage nach den Gründen und der Art und Weise wie sich speziell die weibliche Jugend für nationalsozialistische Interessen funktionalisieren ließ wichtig erscheint – immerhin konnte man den Mädchen nicht die ideologisch verklärte Aussicht auf die tapfere Verteidigung des Vaterlandes gegen äußere Feinde und einen ruhmreichen Heldentod stellen. Welche Faszination ging also von dieser Organisation aus? Durch welche Mittel gelang es, die (weibliche) Jugend für „die nationalsozialistische Sache“ vorbehaltlos einzunehmen, für ihre Ziele einzusetzen und so schließlich die heranwachsende Generation als Schutzschild des Staates zu missbrauchen?

Die Mitgliedschaft der Mädchen begann im Alter von 10 Jahren, indem sie im Jungmädelbund (JM) zusammengefasst wurden, wo sie vier Jahre verblieben und geschult wurden. Mit 14 Jahren erfolgte die Überweisung an den Bund deutscher Mädel (BDM) für weitere vier Jahre. Bereits mit 17 Jahren konnten die jungen Frauen freiwillig in das 1939 gegründete BDM-Werk „Glaube und Schönheit“ übertreten, die Jugenddienstpflicht endete jedoch mit Vollendung des 18. Lebensjahres.[3] Allerdings empfahl man den Mädchen direkt im Anschluss das 1938 eingeführte Pflichtjahr in der Land- oder Hauswirtschaft abzulegen. Damit war eine mindestens achtjährige nahtlose und totale Beeinflussung der weiblichen Jugend gewährleistet, sodass sie „ja nichts anderes [lernt], als deutsch denken, deutsch handeln“.[4]

Bis in die 1980er Jahre beachtete die Forschung schwerpunktmäßig die männliche Hitlerjugend (HJ) und schenkte den weiblichen Mitgliedern nur insofern Beachtung, als JM und BDM der HJ weitgehend gleichgestellt wurden. Dieser Umstand gründete darin, dass sich die inhaltlichen Vorstellungen zur Erziehung der weiblichen Jugend in inhaltlosen Phrasen vom „frischen deutschen Mädel“[5] erschöpften und dem BDM wahre Leitbilder fehlten.

Weiterhin wurden Aufbau und Organisation schon früh sehr gut erforscht und dargestellt, sodass mir die Frage nach der Faszinationskraft und dem Umfang der Instrumentalisierung aufschlussreicher und notwendiger erscheint, da insbesondere der letzte Punkt in der Forschung umstritten ist. Nach einem kurzen Überblick über die zahlenmäßige Erfassung der weiblichen Jugend ab 1933[6] wird daher in den drei Komplexen „Motivation“, „Disziplinierung“ und „Mobilisierung“ analysiert, wie die weibliche Jugend schrittweise für die NS-Herrschaftsinteressen funktionalisiert wurde. Betrachtet wird dabei, durch welche Angebote der BDM die jungen Mädchen zur Mitgliedschaft motivieren konnte, das spezifische Führungskonzept sowie die umfangreichen Freizeitangebote werden hierbei eine Rolle spielen. Nach dem Eintritt der Mädchen war es besonders wichtig, sie „für die Sache auszurichten“ und zu disziplinieren, dies geschah durch absoluten Gehorsam sowie durch die nationalsozialistische „weltanschauliche Schulung“. Diese Disziplinierung gipfelte schließlich in der Mobilisierung der Jugend, die bis zum Einsatzdienst und selbst für junge Frauen bis zum Kriegshilfseinsatz führte. In diesem Zusammenhang ist es ebenso bedeutsam, ob sich die Mädchen tatsächlich vorbehaltlos instrumentalisieren ließen. Wie effektiv die Instrumentalisierung der deutschen Jugendlichen war, ob sie wirklich ihr „ganzes Leben in den Dienst der Idee“[7] stellten, wird anhand von Zeitzeugen-Aussagen zu klären versucht.

2 Totale Erfassung: Vom freiwilligen Zusammenschluss zur Zwangsorganisation

Als Baldur von Schirach am 17. Juni 1933 zum Reichsjugendführer ernannt wurde, bestand sein Hauptinteresse darin, die gesamte deutsche Jugend in der Hitlerjugend zu erfas- sen und somit der Kontrolle der Nationalsozialisten zu unterstellen. Zu diesem Zweck mussten sämtliche bestehenden Jugendbewegungen aufgelöst werden. Für kommunistische Jugendorganisationen war es bereits seit dem Reichstagsbrand am 27. Februar 1933 unmöglich, legal weiterzuarbeiten. Schirach löste am 17. Juni den Großdeutschen Bund auf sowie den Reichsausschuss der deutschen Jugendverbände. Einige Führer von bürgerlichen Jugendverbänden sprachen sich dafür aus, dass sich die Mitglieder der HJ anschließen sollten.[8] Damit „begann die ‚Gleichschaltung’ der politischen, konfessionellen und bündischen Jugendverbände, ihre Auflösung bzw. zwangsweise Überführung in die Hitlerjugend“.[9]

Die Eingliederung der bestehenden Jugendorganisationen wurde weiter voran getrieben, sodass der Hitlerjugend Ende 1933 bereits 2,3 Millionen Mädchen und Jungen angehörten. Lediglich ein Jahr später waren schon über 46% aller Jugendlichen im Alter von 10-18 Jahren Mitglied in der Hitlerjugend.[10]

Bis 1936 war die Mitgliedschaft in der HJ respektive dem BDM formell zwar freiwillig, allerdings wurden die Jugendlichen schon zu diesem Zeitpunkt unter Druck gesetzt. Mit Einführung des Staatsjugendtages 1934 (siehe Punkt 5.1) ergab sich für alle HJ-Mitglieder ein schulfreier Sonnabend, alle Kinder, die an diesem Tag zur Schule gehen mussten, wurden deutlich ausgegrenzt. Dieses Gefühl der Ausgrenzung verstärkte oftmals den Wunsch „dazu zu gehören“ und ebenso wie die Mitschüler Teil von „etwas Großem“[11] zu sein, was der HJ bzw. dem BDM weitere Mitglieder sicherte.

Dennoch konnte die HJ bis Ende 1935 nur ein Wachstum der Mitgliedszahlen von etwa 2% verzeichnen, sodass Schirach sich im Folgejahr das Ziel setzte, den gesamten Jahrgang von 1926 zu erfassen. Dieses Ziel konnte nahezu erreicht werden, da 90% der Zehnjährigen in die Organisation aufgenommen wurden. Ein Umstand, der auch auf die Zusammenarbeit der Jugendarbeit mit den Schulen zurückzuführen ist, durch die man Druck auf die jüngeren Schüler ausüben konnte.[12] Lediglich die Erfassung der älteren Jahrgänge gestaltete sich nach wie vor problematisch. Mit Erreichen des 14. Lebensjahres verloren viele Mädchen das Interesse am BDM, da sie in Berufsausbildung und Erwerbstätigkeit übergingen und dies viel Zeit in Anspruch nahm, folglich nicht mehr so gut mit dem Dienst im BDM vereinbar war. Insgesamt klafften deshalb 1936 Anspruch und tatsächliche „Erfassung“ der Jugendlichen noch weit auseinander, da lediglich etwa 60% aller Jugendlichen bis 18 Jahren eingegliedert werden konnten.[13]

Baldur von Schirach erließ daher am 1.12.1936 das „Gesetz über die Hitlerjugend“, mit dem die Organisation endgültig Zwangscharakter erhielt. Zwar konnte die Mitgliedschaft rechtlich erst mit dem Erlass der Durchführungsbestimmungen von 1939[14] erzwungen werden, dennoch konnten die meisten Jugendlichen auch vor diesem Zeitpunkt dem als inneren Druck spürbaren Zwang kaum standhalten und traten der HJ bzw. dem BDM „freiwillig“ bei. So kam es zu einer - „lückenlose und zeitaufwendige Sozialisation in Jugendverbänden über achteinhalb bis neun Jahre, die mit zehn Jahren begann und nur um den Preis der sozialen Isolierung vorzeitig abgebrochen werden konnte.“[15]

3 Der Schlüssel zur Instrumentalisierung: Motivation

3.1 Der Reiz des BDM

„Wenn ich den Gründen nachforsche, die es mir verlockend machten, in die Hitler-Jugend einzutreten, so stoße ich auch auf diesen: Ich wollte aus meinem kindlichen, engen Leben heraus und wollte mich an etwas binden, das groß und wesentlich war.“[16]

Melita Maschmann, ehemalige Führerin des BDM, kennzeichnet an dieser Stelle, was für viele Jugendliche ausschlaggebender Grund für die Mitgliedschaft im BDM war: das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer bedeutenden Bewegung. Die deutsche Jugend fühlte sich berufen, etwas mitzutragen, sie fühlte sich aufgewertet. Das Versprechen der Nationalsozialisten, etwas ganz Besonderes - Deutschlands Zukunft zu sein - imponierte der Jugend. Die Verheißung, Teil von etwas Großem und Wesentlichem zu sein, schuf Geborgenheit und die Bereitschaft an der neuen Nation mitzubauen.[17] Viele sahen den BDM auch als Chance, sich gegen die Eltern abgrenzen zu können und einen anderen Weg als den konservativen zu gehen.[18] Diese Alternative bestand für sie darin, an der „nationalen Gemeinschaft“ und der „deutschen Jugend“ teilzuhaben.[19] Melita Maschmann führt in ihren Überlegungen aus, dass insbesondere die im Bürgertum heranwachsende Generation von der Weimarer Republik lediglich das Negative wahrnahm und durch die „Schande von Versailles“ sowie die Not des verlorenen Krieges bereits in Kindertagen eine nationale Einstellung einnahm, die von der Liebe zum eigenen Vaterland gekennzeichnet war[20] – ein Nährboden, auf dem die nationalsozialistische Propaganda hervorragend aufgehen konnte.

Für die Mädchen gab es darüber hinaus noch einen weiteren entscheidenden Faktor:

„...was einen ansprach, daß man vieles machen durfte, was man sonst als Mädel nie durfte, marschieren und auf Bäume klettern und weiß ich was, Geländemärsche mit Tornistern und auch auf Fahrt gehen. Das hat gerade bei mir unheimlich viel angesprochen, weil ich ja die Brüder hatte und ständig da rivalisiert habe und bei anderen sicher auch.“[21]

Der BDM ermöglichte den Mädchen auch Dinge, die nicht traditionell weiblich waren und wurde demzufolge für viele Mädchen interessant, die ähnliche Dinge wie ihre größeren Brüder bei der HJ erleben wollten. Dadurch erfuhren die Mädchen das Gefühl einer Gleichberechtigung mit der männlichen Jugend und dass nun „kein Mädchen sich mehr ‚wertlos’ oder ‚minderwertig’ vorkommen müsse“[22].

Der Reiz, den der BDM ausmachte, war insbesondere sehr groß als die Teilnahme noch freiwillig war, d.h. vor dem „Gesetz über die Hitler-Jugend“ 1936. Mit dieser Regelung erhielt die Organisation Zwangscharakter und schlug sich vielfältig negativ auf die Motivation nieder. Eine Zeitzeugin berichtet, dass vor dem Gesetz eine „gewisse Verbindung zwischen den einzelnen“ bestand, die im BDM waren und an den Heimabenden und anderen dienstlichen Pflichten teilnahmen. Die Einführung der „Staatsjugend“ bewertet sie sehr negativ, da ab diesem Zeitpunkt auch solche Mädchen Mitglieder wurden, „die gar keine Lust hatten“. Das ehemalige Mitglied berichtet, dass es vorher eine stärkere Begeisterung gab, als die Teilnahme auf freiwilliger Basis beruhte. Der Zwang hingegen führte verstärkt zu Lustlosigkeit und Desinteresse, wodurch schließlich nicht mehr alle Mitglieder erreicht und mit nationalsozialistischem Gedankengut durchdrungen werden konnten.[23]

[...]


[1] Baldur von Schirach über seine Aufgaben als Jugendführer, 24.6.1933, in: Das Junge Deutschland, Heft 7, Juli 1933 (zitiert nach Jahnke, Karl Heinz/ Buddrus, Michael (Hrsg.): Deutsche Jugend 1933-1945, Hamburg 1989, S. 72).

[2] §2 des „Gesetzes über die Hitlerjugend“ vom 1.12.1936, RGBl. I 1936, S.993 (zitiert nach Reese, Dagmar: Straff, aber nicht stramm – herb, aber nicht derb, Weinheim u.a. 1989, S. 39).

[3] Vgl. Reese, 1989, S. 27.

[4] Aus der Rede Adolf Hitlers in Reichenberg über die faschistische Erziehung der deutschen Jugend am 2.12.1938, Staatliches Rundfunkkomitee der DDR, Berlin, Abt. Tonband/Wort, Wortbandarchiv NM28 (zitiert nach Jahnke/Buddrus, 1989, S. 155).

[5] Miller-Kipp, Gisela: Der Bund deutscher Mädel in der Hitler-Jugend. Erziehung zwischen Ideologie und Herrschaftsprozess, in: Pädagogische Rundschau, Sonderheft 1982, Frankfurt/M. 1982, S. 74.

[6] Die Entwicklung der Organisation bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten wird in dieser Arbeit nicht näher erläutert, da der BDM erst ab 1933 zur Massenorganisation wurde und dieser Zeitraum daher interessanter für die Frage nach der Instrumentalisierung der weiblichen Jugend ist.

[7] Baldur von Schirach über seine Aufgaben als Jugendführer, 24.6.1933, in: Das Junge Deutschland, Heft 7, Juli 1933 (nach Jahnke/ Buddrus, 1989, S. 72).

[8] Ebd., S. 13 f.

[9] Reese, 1989, S. 36.

[10] Jahnke/Buddrus 1989, S. 15.

[11] Reese, 1989, S. 228.; vgl. ebenso die Zeitzeugen-Aussagen in der Dokumentation Hitlers Kinder Teil 2, Hingabe, Deutschland 2000, Regie: Christian Deick und Mahnas Rassapur, 45 Min., 14.01.2007; sowie die Aussagen bei Melita Maschmann, exemplarisch sei auf das Zitat auf S. 4 (Fußnote 16) dieser Arbeit hingewiesen.

[12] Reese, 1989, S. 228.

[13] Ebd., S.38 f.

[14] Klaus, Martin: Mädchen in der Hitlerjugend. Die Erziehung zur ‚deutschen Frau’, Köln 1980, S. 71.

[15] Scholtz, Harald: Erziehung und Unterricht unterm Hakenkreuz, Göttingen 1985, S. 179.

[16] Maschmann, Melita: Fazit. Mein Weg in der Hitler-Jugend, 4. Aufl., München 1981, S.9. Melita Maschmann schrieb ihre Erinnerungen in Briefform nieder, es ist zu beachten, dass es sich hierbei um subjektive Wahrnehmungen handelt, die nicht alle verallgemeinert werden können. Aussagen, die sich jedoch mit anderen Zeitzeugen-Äußerungen decken und für eine Vielzahl ehemaliger BDM-Mitglieder gegolten haben dürfen, werden in dieser Arbeit herangezogen.

[17] Vgl. die Zeitzeugen-Aussagen in der Dokumentation Hitlers Kinder Teil 2, Hingabe.

[18] Scholtz, 1985, S. 115.

[19] Reese, 1989, S. 88.

[20] Maschmann, 1981, S.10 sowie S.14.

[21] Zeitzeugen-Aussage, entnommen aus: Reese, 1989, S. 87.

[22] Braun: Der Bund Deutscher Mädel (BDM) – Faschistische Projektionen von der „neuen deutschen Frau“, in: Borries, Bodo von: Sozialistische Erziehung contra Nazi-Verführung, Hamburg 1981, S. 96.

[23] Reese, 1989, S. 39 ff.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der 'Bund Deutscher Mädel' (BDM). Instrumentalisierung einer ganzen Generation
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
23
Katalognummer
V129772
ISBN (eBook)
9783640359165
ISBN (Buch)
9783640359493
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Drittes Reich, Baldur von Schirach, Jungmädel, Glaube und Schönheit, Disziplinierung, Kriegshilfseinsatz, Gleichschaltung, Hitlerjugend, Propaganda, Hierarchie, Gehorsam, Selbstaufgabe, Hitler, weltanschauliche Schulung, Mobilisierung, körperliche Ertüchtigung, Jutta Rüdiger, Wehrmacht, Ideologie, Thema Bund deutscher Mädel
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Britta Wehen (Autor), 2006, Der 'Bund Deutscher Mädel' (BDM). Instrumentalisierung einer ganzen Generation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/129772

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