Schatten: Wesen, Funktionen und Verwendung im Film

Analyse anhand von Fritz Langs "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (1931)


Hausarbeit, 2009

34 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Allgemeine Aspekte des Schattens
2.1 Physikalische Betrachtung: Definition, Entstehung und Eigenschaften
2.2 Etymologische Betrachtung
2.3 Semiotische Betrachtung
2.4. Mythologische Betrachtung und Konnotationen
2.4.1 Schatten als Todessymbol
2.4.2 Schatten als Seele des Menschen
2.4.3 Schatten als Doppelgänger
2.4.4 Schatten als Spiegel
2.4.5 Schatten als Unwissen
2.5 Kunsthistorische Betrachtung
2.6 Funktionen

3. Aspekte des Schattens im Film
3.1 Metaphorik
3.2 Funktionen

4. Analyse der Verwendung von Schatten in Fritz Langs „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ (1931)
4.1 Allgemeines zum Film und seiner Handlung
4.2. Die Verwendung von Schatten im Film
4.2.1 Schatten in der Gesamtheit des Films
4.2.2 Der Mörder als Schatten
4.2.3 Die Ellipse des Mordes als „Schatten der Erzählung“
4.3. Weitere visuelle Leitmotive
4.3.1 Vorbemerkungen
4.3.2 „M“, die Markierung des Mörders
4.3.3 Spiegel / Spiegelbild
4.4 Schatten kreieren Schatten: Einflüsse von „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ auf „Scarface“

5. Zusammenfassung

6. Anhang

7. Quellen
7.1 Bibliographie
7.2 Filmographie
7.3 Internetquellen
7.4 Sonstige Quellen

1. Einleitung

Schatten stehen stets im Schatten des Lichts.[1] Was wie ein Paradox erscheint, lässt sich leicht erklären: Die Geschichte unserer Zivilisation ist eine Geschichte des Lichts, in der Schatten häufig übersehen werden.[2] Dies zeigt sich schon in der Sprache z. B. mit den Lichtmetaphern, in denen wir sprechen. So ist die Rede vom „ Licht der Auf klär ung“, assoziiert mit Wissen, und dem „ dunklen Mittelalter“, verbunden mit Unwissen.[3] Doch, so Leonardo da Vinci, „[...] der Schatten hat mehr Macht als das Licht, denn er kann das Licht abschaffen und die Körper vollends des Lichtes berauben […].“[4]

Welche verschiedenen Aspekte Schatten in ihrem Wesen aufweisen und welche Funktionen sie erfüllen können, soll Gegenstand der vorliegenden Arbeit sein. Zuerst werden Schatten im Allgemeinen, danach im Bezug auf Filme betrachtet, wobei auf deren Metaphorik und Funktionalität für das Kino eingegangen wird. In einer Fallstudie zu Fritz Langs Film „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ von 1931 werden der Einsatz von Schatten und damit verbundene visuelle Leitmotive in diesem Film analysiert.

2. Allgemeine Aspekte des Schattens

2.1 Physikalische Betrachtung: Definition, Entstehung und Eigenschaften

Um das physikalische Wesen des Schattens zu definieren, kann bereits auf den römischen Schriftsteller Plinius den Älteren zurückgegriffen werden. Dieser versteht unter einem Schatten ein natürliches Phänomen, das das Volumen eines Körpers auf eine Fläche reduziert.[5] Der Encarta-Lexikoneintrag definiert einen Schatten als Wiedergabe eines Gegenstandes oder einer Person als einfarbige Fläche, bei der lediglich die Umrisse genau herausgearbeitet sind.[6] Eine noch präzisere Erläuterung liefert Roberto Casatis Definition in „Shadow Play“: Ein Schatten ist demnach „[...] flach, körper- und farblos und überhaupt ohne Eigenschaften. Sein Umriss umfasst ein undefiniertes Inneres. Vor allem ist er eine Abwesenheit, ein negatives Ding: Schatten ist das Fehlen von Licht.“[7]

Aus diesen Definitionen kann abgeleitet werden, dass Schatten flächig und somit körperlos und das Gegenteil von Licht sind. Bezüglich ihrer Farbigkeit scheint in den genannten Definitionen keine Einigkeit zu herrschen. So sieht Casati Schatten als farb los an.Womöglich geht er in seiner Argumentation von den „natürlichen“ Schattenfarben Schwarz und Grau aus, die wissenschaftlich gesehen eben keine Farben, sondern einfach die Abwesenheit von Licht sind. Allerdings gilt zu bedenken, dass auch farbige Schatten existieren, wie es in der Definition des Encarta-Lexikons (Schatten als „einfarbige Fläche“) enthalten ist.

Weitere Eigenschaften des Schattens sind seine Luftigkeit, Durchsichtigkeit und Flüchtigkeit.[8] Fällt Licht auf ihn, verschwindet er einfach ohne eine Spur zu hinterlassen. Wie sollte er auch – handelt es sich bei einem Schatten doch um reine Form ohne Materie. Ein Schatten ist zwar untrennbar wie ein „Sklave“ mit seinem Schattenträger verbunden, doch kann er seinem „Herrn“, z. B. bei zu hoher und allseitig gleichmäßiger Lichteinstrahlung, nicht jederzeit „dienen“, da er dann einfach verschwindet.[9],[10] Ist aber ein Schatten vorhanden, so besteht stets eine kausale, untrennbare Beziehung, sowie Simultanität[11] zwischen ihm und seinem Träger.[12] Allein kann ein Schatten nicht existieren, denn durch seine An wesenheit zeigt er immer auch die Ab wesenheit des schattenwerfenden Körpers an.[13] Ein Schatten enthält demzufolge immer eine Relation.[14]

Je nach Lage und Größe der Lichtquelle verändert sich die entstehende Schattenform: Ist die Lichtquelle größer / kleiner als der zu beleuchtende Körper, so wird sein Schatten kleiner / größer. Sind Lichtquelle und beleuchteter Körper hingegen gleichgroß, so hat auch der Schatten die gleiche Größe wie der ihn erzeugende Körper.[15]

Um überhaupt wahrgenommen werden zu können, bedarf der Schatten einer Kontur, die ihn von seiner beleuchteten Umgebung trennt.[16] Überschneiden sich Schatten jedoch, wird es schwer, sie gegeneinander abzugrenzen bzw. sie zu zählen.[17]

Schatten etablieren eine dynamische Dialektik. Sie sind selbst eine immaterielle projizierte „Wolke“, zugleich aber Spur eines materiellen Körpers.[18]

Doch wie entstehen Schatten eigentlich? Treffen Lichtstrahlen auf einen überbelichteten Körper, entsteht eine unterbelichtete Partie, ein Schatten, der sich mit der Projektionsfläche vermischt. Wenn im Allgemeinen und auch im Folgenden dieser Arbeit die Rede von „Schatten“ sein wird, so ist damit eigentlich „Schlagschatten“ gemeint. Dies ist derjenige Schatten, den ein beleuchteter Körper auf seine Umgebung oder andere Körper wirft, für die er die Lichtquelle verdeckt. „Eigenschatten“ hingegen bezeichnet die der Lichtquelle abgewandten Körperpartien. Mit „Schlaglicht“ benennt man die der Lichtquelle zugewandten Teile des Körpers und unter „Schattierung“ versteht man die Übergangszone zwischen Schlaglicht und Eigenschatten.[19]

In der Natur, d. h. nur mit der Sonne als natürlicher Lichtquelle, kommen nur einfache Schatten vor. Mithilfe künstlichen, zusätzlichen Lichts können aber auch Mehrfachschatten erzeugt werden, die jedoch flächig und nicht natürlich wirken.[20]

2.2 Etymologische Betrachtung

Die Wurzel des deutschen Wortes „Schatten“ geht bis ins altgriechische skotos für Finsternis zurück.[21] Das damit verwandte skiagraphia bedeutet wörtlich übersetzt Schattenzeichnung, im übertragenen Sinn jedoch auch vereinfachtes Bild, skizzenhafter Entwurf oder Abriss. Dieselben Übersetzungen gelten für das lateinische Wort adumbratio, welches zusätzlich auch mit Andeutung übersetzt werden kann.[22] Davon lässt sich wiederum umbra ableiten. Ein Blick ins Lateinwörterbuch offenbart zunächst dessen Grundbedeutung Schatten. Des Weiteren ist aber auch eine Übersetzung mit reflektiertes Bild, Nacht, ständiger Begleiter, ungebetener Gast, Gespenst, Schutz, sowie leerer Schein möglich.[23] In der römischen Dichtung wird mit umbra oft auch ein Totengeist umschrieben und der Plural umbrae steht für das Schattenreich bzw. die Unterwelt.[24] Das lateinische Wort findet sich im englischen adumbration wieder, was sowohl mit Skizze als auch mit Vorahnung übersetzt werden kann.[25] Auch im Französischen taucht die lateinische Wurzel in ombre, also Schatten, wieder auf. Die Wendung dans l'ombre heißt nicht nur im Dunkeln, sondern auch im Ungewissen, Geheimen oder Verborgenen.[26]

Die neben der Grundbedeutung Schatten existierenden Übersetzungen haben u. a. Eingang in Mythologie, Literatur und Kunst gefunden, in denen sich ein reiches Spektrum an Konnotationen zum Schatten findet, wie in Kapitel 2.4. noch gezeigt werden wird.

2.3 Semiotische Betrachtung

Sadowsky betrachtet Schatten aus der semiotischen Perspektive und setzt sie mit einem Index gleich. Ein solcher Index hat die Aufgabe, auf eine andere Sache zu verweisen, wofür er eine gegenwärtige bzw. konkrete oder eine vergangene bzw. konkret gewesene Anwesenheit des Phänomens, auf das er verweist, benötigt. Der Schatten nun verweist durch seine Anwesenheit auf einen abwesenden konkreten Körper. Er dient folglich als Spur, Markierung oder Abdruck, dem eine physikalische Verbindung zur Wirklichkeit zugrunde liegt[27], da er untrennbar an seinen materiellen Träger existieren gebunden ist.

2.4. Mythologische Betrachtung und Konnotationen

2.4.1 Schatten als Todessymbol

In der griechischen Mythologie ist der Schatten stets mit dem Reich der Toten, dem Hades, verbunden, da dort die Seelen der Verstorbenen als Schatten weiterleben.[28] Auch im Christentum wird der Schatten als Todessymbol angesehen und gilt entweder als Vorbote des Todes oder symbolisiert eine tödliche Bedrohung.[29] Passend hierzu sei an die Übersetzung des lateinischen umbra als Totengeist und umbrae als Schattenreich bzw. Unterwelt erinnert.[30]

2.4.2 Schatten als Seele des Menschen

Weiterhin wird der Schatten traditionell mit der Seele des Menschen, besonders mit deren dunklem Teil, verbunden[31], so beispielsweise bei den alten Sumerern, Ägyptern und Griechen.[32] Ein Verlust des Schattens käme einem Verlust der Seele gleich und würde für die betroffene Person Verdammnis bedeuten. Sie wäre kein vollständiges menschliches Wesen mehr. Die dahinter liegende Argumentation fußt darauf, dass Schatten durch Licht erzeugt wird und dieses Licht wiederum den Menschen mit dem Göttlichen verbindet.[33] Kein Schatten, keine Verbindung zu Gott, infolgedessen Verdammnis.

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Menschen seit der Antike ihrem eigenen oder fremden Schatten mit Angst begegnen[34] bzw. Angst davor haben, ihren eigenen Schatten zu verlieren. Dem Schatten haftet, wenn vielleicht nicht sofort etwas Unheimliches, so doch zumindest oft etwas Beunruhigendes an.[35]

Im 16. Jahrhundert sah man in Darstellungen, in denen eine Person mit ihrem eigenen Schatten kämpft, die Verfolgung durch das eigene schlechte Gewissen verbildlicht.[36] Als in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Scherenschnitte als Gesellschaftsspiel in Mode kamen[37], begannen Physiognomiker, wie z. B. Lavater, die Schattenrisse von Personen zu analysieren und auf deren Charakter zu schließen. Im späten 19. Jahrhundert schließlich ging man von einer moralischen zu einer sexuellen Bewertung des Schattens über – der Schatten wurde als unbewusster Trieb oder Komplex interpretiert. Auch der Tiefenpsychologe Jung deutete den Schlagschatten eines Menschen als dessen Defizite, die das Unterbewusstsein nach außen projiziert.[38] Der Schatten wurde im Laufe der Geschichte stets als direkte Exteriorisierung der Seele aufgefasst.[39] Passend dazu kann auf das Geheime und Verborgene verwiesen werden, mit dem der Schatten assoziiert wird, wie auch die Übersetzung des französischen dans l'ombre zeigt (→ 2.2).[40]

2.4.3 Schatten als Doppelgänger

Eng verbunden mit der Vorstellung des Schattens als menschliche Seele ist dessen Assoziation mit der Rolle eines Doppelgängers. Aufgrund der Annahme, dass der Schatten die Rückkehr des Verdrängten repräsentiert, verkörpert er das Andere, das ursprünglich Teil des Selbst gewesen war und diesem nun als bedrohliches Fremdes gegenübersteht.[41] Freud spricht vom „Unheimliche[n] als Längstvertraute[m]“.[42] Dieses Motiv findet sich z. B. in der Literatur in Hans Christian Andersens Kunstmärchen „Der Schatten“ wieder. In diesem beginnt der Schatten eines Gelehrten sich zunehmend zu verselbstständigen. Zunächst erscheint er nur als Abspaltung eines bestimmten Teils der Persönlichkeit seines Herrn. Später wird er zu dessen Doppelgänger und schließlich zu dessen dämonischem Gegenspieler, der seinen alten Herrn am Ende umbringt.[43]

2.4.4 Schatten als Spiegel

Der Begriff des Schattens steht semantisch dem des Spiegels bzw. des Spiegelbildes sehr nahe, denn das lateinische umbra kann sowohl Schatten als auch reflektiertes Bild, im Sinne von Spiegel, bedeuten.[44] Beide Begriffe findet man in mittelalterlichen Übersetzungen des Narziss-Mythos', in dem sie, bezogen auf ihre Bedeutung, als gegeneinander austauschbare Begriffe verwendet werden.[45] Der Schatten als Figur der Reflexion[46] hält einer Person einen Spiegel vor und kann im übertragenen Sinn als kritische Auseinandersetzung dieser Person mit sich selbst, dem Selbstzweifel, aber auch der Selbsterkenntnis verbunden werden.[47] Gleichzeitig kann man den Schatten auch als Fähigkeit der Empathie interpretieren, also die Möglichkeit auch das Andere zu denken bzw. sich in die Rolle eines anderen hinein zu versetzen.[48] Im Extremfall jedoch versinnbildlicht der Schatten eine krankhafte psychische Dopplung bzw. Spaltung der Persönlichkeit eines Menschen.[49] An dieser Stelle sei auf die korrespondierende Übersetzung von umbra mit ständiger Begleiter bzw. ungebetener Gast verwiesen.[50]

[...]


[1] vgl. Sadowsky, Thorsten, Von Schatten, Doppelgängern und Höhlen, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play. Shadow and Light in Contemporary Art. A Homage to Hans Christian Andersen, 1. Auflage, Heidelberg / Linz 2005, S. 19

[2] vgl. ebd., S. 19f.

[3] vgl. Blättler, Christine/ Flach, Sabine, Im Licht des Schattens. Der Schatten als eigentliches Wissen in Philosophie und Kunst, in: Frölich, Margrit/ Gronenborn, Klaus/ Visarius, Karsten (Hrsg.), Kunst der Schatten. Zur melancholischen Grundstimmung des Kinos (= Arnoldshainer Filmgespräche, Bd. 23), 1. Auflage, Marburg 2006, S. 61

[4] vgl. Wagner, Anselm, Zu einer Kunstgeschichte des Schattens, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play. Shadow and Light in Contemporary Art. A Homage to Hans Christian Andersen, 1. Auflage, Heidelberg / Linz 2005, S. 89

[5] vgl. Païni, Dominique, L'attrait de l'ombre: Brakhage, Dreyer, Godard, Lang, Tourneur (= Côté Cinéma / Essais), 1. Auflage, Liège 2007, S. 7

[6] vgl. Eintrag Schattenbild in: Microsoft Encarta Enzyklopädie 2005 (CD-Rom)

[7] vgl. Sadowsky, Thorsten, Von Schatten, Doppelgängern und Höhlen, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 19

[8] vgl. Blättler, Christine/ Flach, Sabine, Im Licht des Schattens. Der Schatten als eigentliches Wissen in Philosophie und Kunst, in: Frölich/ Gronenborn/ Visarius (Hrsg.), Kunst der Schatten, S.41

[9] vgl. Sadowsky, Thorsten, Von Schatten, Doppelgängern und Höhlen, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 19

[10] vgl. Gans, Thomas, Filmlicht. Handbuch der Beleuchtung im dramatischen Film (= Sprache & Kultur), 1. Auflage, Aachen 1999, S. 174

[11] vgl. Stoichita, Victor Ieronim, Eine kurze Geschichte des Schattens, 1. Auflage, München 1999, S. 168

[12] vgl. Blättler, Christine/ Flach, Sabine, Im Licht des Schattens. Der Schatten als eigentliches Wissen in Philosophie und Kunst, in: Frölich/ Gronenborn/ Visarius (Hrsg.), Kunst der Schatten, S. 58

[13] vgl. ebd., S. 41

[14] vgl. Sadowsky, Thorsten, Von Schatten, Doppelgängern und Höhlen, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 20

[15] vgl. Stoichita, Eine kurze Geschichte des Schattens, S. 126

[16] vgl. Sadowsky, Thorsten, Von Schatten, Doppelgängern und Höhlen, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 19

[17] vgl. Casati, Roberto, Schattengeschichten von Wissen und Macht, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play. Shadow and Light in Contemporary Art. A Homage to Hans Christian Andersen, 1. Auflage, Heidelberg / Linz 2005, S. 37

[18] vgl. Païni, L'attrait de l'ombre, S. 30f.

[19] vgl. Wagner, Anselm, Zu einer Kunstgeschichte des Schattens, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play S. 89f.

[20] vgl. Gans, Filmlicht, S. 175

[21] vgl. Universität Trier (Hrsg.), Schatten, 2007 (<http://germazope.uni-trier.de/Projects/ WBB/ woerterbuecher/dwb/wbguilemmode=lemmasearch&mode=hierarchy&textsize=600&onlist=&word=schatten&lemid=GS04976&query_start=1&totalhits=0&textword=&locpattern=&textpattern=&lemmapattern=&verspattern=#GS04976L0> am 09.03.2009)

[22] vgl. Wagner, Anselm, Zu einer Kunstgeschichte des Schattens, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 95

[23] Lange-Kowal, Ernst Erwin/ Pertsch, Erich, Art. umbra, in: Langenscheidt-Redaktion (Hrsg.), Langenscheidts Schulwörterbuch Latein. Lateinisch-Deutsch. Deutsch-Lateinisch, 5. Auflage, Berlin/ München 2001

[24] vgl. Wagner, Anselm, Zu einer Kunstgeschichte des Schattens, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 98f.

[25] vgl. ebd., S. 95

[26] Bleher, Manfred u.a., Art. ombre, in: Langenscheidt-Redaktion (Hrsg.), Großes Schulwörterbuch Französisch-Deutsch, 7. Auflage, Berlin / München 2001

[27] vgl. Sadowsky, Thorsten, Von Schatten, Doppelgängern und Höhlen, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 22

[28] vgl. ebd., S. 20

[29] vgl. Steinbauer-Grötsch, Barbara, Die lange Nacht der Schatten. Film Noir und Filmexil, 1. Auflage, Berlin 1997, S. 141

[30] vgl. Wagner, Anselm, Zu einer Kunstgeschichte des Schattens, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 98f.

[31] vgl. Johansen, Jørgen Dines, Ein Zerrbild. Der Schatten – ein Anti-Märchen, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play. Shadow and Light in Contemporary Art. A Homage to Hans Christian Andersen, 1. Auflage, Heidelberg / Linz 2005, S. 58

[32] vgl. Wagner, Anselm, Zu einer Kunstgeschichte des Schattens, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 93

[33] vgl. Johansen, Jørgen Dines, Ein Zerrbild. Der Schatten – ein Anti-Märchen, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 58

[34] vgl. Wagner, Anselm, Zu einer Kunstgeschichte des Schattens, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 101

[35] vgl. Blättler, Christine/ Flach, Sabine, Im Licht des Schattens, in: Frölich/ Gronenborn/ Visarius (Hrsg.), Kunst der Schatten, S. 41

[36] vgl. Wagner, Anselm, Zu einer Kunstgeschichte des Schattens, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 101

[37] vgl. Stoichita, Eine kurze Geschichte des Schattens, S. 154

[38] vgl. Wagner, Anselm, Zu einer Kunstgeschichte des Schattens, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 101

[39] vgl. Stoichita, Eine kurze Geschichte des Schattens, S. 159

[40] Bleher, Manfred u.a., Art. ombre, in: Langenscheidt-Redaktion (Hrsg.), Großes Schulwörterbuch Französisch-Deutsch

[41] vgl. Sadowsky, Thorsten, Von Schatten, Doppelgängern und Höhlen, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 21

[42] vgl. Blättler, Christine/ Flach, Sabine, Im Licht des Schattens, in: Frölich/ Gronenborn/ Visarius (Hrsg.), Kunst der Schatten, S. 41

[43] vgl. Sadowsky, Thorsten, Von Schatten, Doppelgängern und Höhlen, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 21

[44] vgl. Païni, L'attrait de l'ombre, S. 6

[45] vgl. Stoichita, Eine kurze Geschichte des Schattens, S. 34f.

[46] vgl. Blättler, Christine/ Flach, Sabine, Im Licht des Schattens, in: Frölich/ Gronenborn/ Visarius (Hrsg.), Kunst der Schatten, S. 49

[47] vgl. ebd., S. 41

[48] vgl. Sadowsky, Thorsten, Von Schatten, Doppelgängern und Höhlen, in: Kunsthallen Brandts Klædefabrik (Hrsg.), Shadow Play, S. 23

[49] vgl. Blättler, Christine/ Flach, Sabine, Im Licht des Schattens, in: Frölich/ Gronenborn/ Visarius (Hrsg.), Kunst der Schatten, S. 46

[50] Lange-Kowal, Ernst Erwin/ Pertsch, Erich, Art. umbra, in: Langenscheidt-Redaktion (Hrsg.), Langenscheidts Schulwörterbuch Latein

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Schatten: Wesen, Funktionen und Verwendung im Film
Untertitel
Analyse anhand von Fritz Langs "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (1931)
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Medienwissenschaft)
Veranstaltung
Farbe im Film
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
34
Katalognummer
V129865
ISBN (eBook)
9783640383290
ISBN (Buch)
9783640382750
Dateigröße
3771 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schatten im Film, M - Die Stadt sucht einen Mörder, Fritz Lang, Kulturgeschichte des Schattens, Scarface, Howard Hawks
Arbeit zitieren
Cornelia Steinigen (Autor), 2009, Schatten: Wesen, Funktionen und Verwendung im Film, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/129865

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